Archiv

Archiv für den Monat Januar 2013

Hotelpartner für Testphase gesucht – Leere Zimmer ohne Provision vermarkten

Januar 2013 – Der Clou im Hotelmarketing: Mit LAAVRO („Last Available Rooms“) werden Überbuchungen blitzschnell weitergegeben. Partnerhotels, die noch Restkapazitäten haben, können diese übernehmen. Das überbuchte Hotel („Over“) sucht auf www.LAAVRO.com nach verfügbaren Zimmern unter Berücksichtigung der eigenen priorisierten Kriterien wie Preis, Entfernung und Kategorie. Ein Partnerhotel („Short“) hat noch Restkapazitäten und bietet seine Verfügbarkeiten auf der Plattform an. Nun werden für LAAVRO starke Hotelpartner mit Überbuchungspotential und Restkapazitäten aus der Destination Berlin gesucht, um an einer kostenfreien absolut unverbindlichen Testphase teilzunehmen.

Kein Bett frei? LAAVRO hilft bei Überbuchungen und vermarktet Restkapazitäten
Kein Bett frei? LAAVRO hilft bei Überbuchungen und vermarktet Restkapazitäten

„Die übliche Telefoniererei, das Schreiben von E-Mails mit Buchungsdetails und Kostenübernahmen sowie ein allgemein umständliches Handling werden von LAAVRO in einer Onlinelösung abgenommen“, erläutert LAAVRO-Gründer Dennis Kratzke. Der gelernte Hotelfachmann hat bereits mehrere Toppartner wie das Pestana Berlin-Tiergarten, Ellington Hotel Berlin und die pphe Hotel Group, sowie weitere namenhafte Hotels.für die Betaphase von LAAVRO gewonnen. „Wir freuen uns auf die Testphase und hoffen auf viele zusätzliche Buchungen & spielende Handhabung bei Ausquartierungen“, sagte dazu Julia Heinz, Reservierungsleiterin im Ellington Hotel Berlin. Robert Reuter, Apartmenthausleiter des arcona LIVING GOETHE87, bemerkte: „LAAVRO ist für mich ein tolles neues Tool um die Arbeitsabläufe am Front Office zu optimieren, den Gästen ein besonders schnellen Service zu bieten und eine weitere Möglichkeit meine Restkapazitäten provisionsfrei zu Verkaufen. Der unkomplizierten und schnelle Weg, ein Hotelzimmer zu buchen, sowie die zahlreichen Features, wie die Buchungsbestätigung mit Anfahrtsbeschreibung zum neuen Hotel, haben mich überzeugt, bei LAAVRO mitzumachen.“

Die LAAVRO-Technologie basiert auf einem Zwei-Wege-Prinzip. Überbuchungen und Restkapazitäten werden automatisch nach einer ausgefeilten Matching-Methode abgeglichen. Jedes überbuchte Hotel kann jederzeit eine Anfrage an andere LAAVRO-Partnerhotels stellen – auch nur an ausgewählte Hotels, die favorisiert werden. Es ist auch möglich, Restkapazitäten jederzeit auf LAAVRO anzubieten und zu verkaufen. „Dies ist selbstverständlich provisionsfrei“, so Kratzke.

Die Nutzung von LAAVRO ist von 49 bis 99 Euro je Monat möglich und richtet sich nach der Zimmeranzahl. In Planung sind Anbindungen an marktführende Channel-Manager-Systeme, um die Pflege von Zimmerverfügbarkeiten weiter zu vereinfachen.

Die Betaphase von LAAVRO startet nun in Berlin. Danach folgen weitere deutsche Großstädte wie Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt/Main und München. Ab 2014 soll LAAVRO deutschlandweit alle Destinationen mit Überbuchungspotential bedienen.

LAAVRO wurde im November 2012 von Bogdan Vlasenko (31 Jahre) und Dennis Kratzke (27 Jahre) gegründet. Dennis Kratzke hat die Hotellerie von der Pike auf gelernt. Bereits in seiner Lehre im Hotel Palace Berlin kam er das erste Mal mit dem Thema Überbuchung in Verbindung. Auch im Laufe der Jahre in den verschiedene Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, in denen er umfangreiche Positionen besetzte, wurde er immer wieder mit dieser Problematik aus vielen Sichten konfrontiert. So entwickelte er in den letzten Jahren das Konzept für LAAVRO gemeinsam mit Bogdan Vlasenko. Der Kompagnon ist ein Vollprofi aus dem Bereich der Softwareentwicklung.

Advertisements

Januar 2013 – Daniela Pfefferkorn vom Hotel Goldener Berg in Lech hat den Online-Auftritt ihres Hauses mittels „responsivem Webdesign“ überarbeiten lassen. Egal womit ihre Gäste künftig die Hotelwebsite besuchen – Smartphone, Tablet oder PC – es stehen ihnen sämtliche Tools perfekt an die Benutzeroberfläche des jeweiligen Endgerätes angepasst zur Verfügung. Zudem erkennt Google die neue Technologie und reiht damit ausgestattete Website automatisch weiter vorne.

Google-optimiert durch "responsive Webdesign": Neue Website vom Hotel Goldener Berg in Lech
Google-optimiert durch „responsive Webdesign“: Neue Website vom Hotel Goldener Berg in Lech

„Responsives Webdesign“ heißt die Zauberformel mit der Hotelwebsites ganz automatisch perfekt an das jeweilige Endgerät des Kunden angepasst werden. Egal ob Gäste ihre Buchungen mittels Laptop, Tablet oder Smartphone vornehmen, auf Sites, die mit responsivem Webdesign ausgestattet sind, stehen ihnen alle Homepage-Tools zur Verfügung. In Zeiten, in denen gerade die Nutzung mobiler Geräte wie Tablets oder Smartphones immer mehr zunimmt, ist es von entscheidender Bedeutung, seine Homepage an die grafischen Anforderungen dieser Geräte anzupassen.

Das Hotel Goldener Berg in Lech am Arlberg hat diese Zeichen der Zeit erkannt und seine Website bereits mit Hilfe der Firma NCM mit der neuen Technik ausgestattet. Für die Eigentümerin Daniela Pfefferkorn ein voller Erfolg: „Unsere Gäste schätzen es sehr, alle Angebote und Neuigkeiten unseres Hauses, problemlos und bequem auch unterwegs zur Verfügung zu haben.“

Google bevorzugt neue Technologie
Neben der Benutzerfreundlichkeit bietet die neue Technik auch unschätzbare Wettbewerbsvorteile im Netz. Denn der Suchmaschinen-Gigant Google erkennt Websites, die mit „responsivem Webdesign“ ausgestattet sind und reiht diese im Suchranking automatisch weiter vorne. Für Hotels bedeutet dies, dass sie mehr Aufmerksamkeit im Netz generieren können. Dank des Upgrades ihrer Homepage mit Hilfe von ncm ist dieser technische Vorsprung auch für Daniela Pfefferkorn bereits spürbar: „Noch fehlen Zahlen, aber wir beobachten bereits, dass die Onlineanfragen steigen, seitdem unsere Homepage mit der neuen Technologie ausgestattet ist.“

Selbstverständlich ist die Seite auch technisch auf dem neusten Stand. Das Content Management System „Contao“ macht es für das Team des Hotels möglich, schnell und einfach Bilder, Texte und Informationen zu bearbeiten und auszutauschen. Zudem stecken im hübschen Gewand der neuen Seite die erprobten ncm-Tools: Online buchen, Lückenfüller, BewertungsAssistent, RezeptionsAssistent und CheckEffect führen die verschiedensten On- und Offline-Bereiche des Betriebs zusammen und nutzen die Synergien für eine punktgenaue Ansprache der Lieblingsgäste.

Eine weitere Hilfe bei der Kundenbindung und Gewinnung von neuen Lieblingskunden: Die übersichtliche Einbindung der wichtigsten Social-Media-Kanäle – Vom Facebook-Widget über den neuesten Blogeintrag bis hin zu den Bewertungsportalen.

Januar 2013 – Testsieger ist ehotel.de. Beim Check des Deutschen Instituts für Service-Qualität kommt das Berliner Unternehmen auf Platz 1. Das Buchungsportal hatte alle angefragten Hotels im Angebot und punktete mit einem sehr transparenten Buchungsprozess und der besten E-Mail-Bearbeitung Es folgt hotel.de, das Tochterportal von hrs.de, mit seinem Top-Service in allen Teilbereichen. Auf Rang 3 liegt booking.com. Die Preise des Portals gehörten zu den niedrigsten und über eine rund um die Uhr erreichbare Hotline erhielten Anrufer kompetent Auskunft. Bei der Serviceanalyse setzte sich hrs.de an die Spitze. Bester bei der Preisanalyse wurde hotelreservierung.de. Mehr dazu ist bei n-tv zu sehen: Sendung „Freizeit & Fitness“, Freitag, 25. Januar 2013, 18:35 Uhr.

ehotel.de

Die Portale zeigten große Unterschiede in ihren Leistungen. So war nicht jedes angefragte Hotel auf allen Portalen verfügbar, obwohl im Test nur große und umsatzstarke Hotelketten betrachtet wurden. Bei jeder neunten Anfrage wurde das gesuchte Hotel auf den Ergebnisseiten nicht angezeigt. Zudem offenbarte die Studie zum Teil erhebliche Preisunterschiede zwischen den Hotelportalen. So zahlten Verbraucher im Einzelfall für das gleiche Hotel beim teuersten Angebot fast doppelt so viel wie bei dem günstigsten Anbieter. „Oft lohnt es sich, bei der Suche nach dem günstigsten Hotel, die Preise von mehreren Portalen zu vergleichen“, erläutert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts.

hotel.de

Die Serviceleistung der Branche war insgesamt nur befriedigend. Die Internetseiten erwiesen sich zwar als gut navigierbar und erleichterten durch zahlreiche Filter- und Sortierfunktionen die Suche nach dem passenden Angebot. Die Buchungsvorgänge waren jedoch weniger transparent. „Hier traten teilweise unerklärliche Preiserhöhungen auf und Stornobedingungen konnten bei manchen Portalen erst nach Abschluss der Buchung eingesehen werden“, so Serviceexpertin Möller. Große Defizite gab es außerdem bei der E-Mail-Bearbeitung. Knapp die Hälfte der im Test versendeten E-Mails wurde überhaupt nicht beantwortet, bei den übrigen Anfragen blieben die Informationen in der Antwortmail oft unvollständig. Auskünfte am Telefon waren zwar hilfreicher, jedoch musste man hier längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

booking.com

Die Servicequalität der Hotelportale wurde anhand einer detaillierten Analyse der Internetseiten und des Buchungsverlaufs geprüft. Zusätzlich fanden pro Unternehmen in jeweils zehn Fällen verdeckte Servicetests per Telefon und per E-Mail statt. Insgesamt basierte die Serviceanalyse auf über 270 Kontakten. Das Angebot und die Preise der Hotelportale wurden auf Basis von jeweils zehn zuvor festgelegten Reisezielen und Hotels online abgefragt.

Januar 2013 – Das Angebot an Hotel-Kurzfrist-Apps in Deutschland nimmt rasant zu. Jetzt will der Erfinder des Geschäftsmodells mit Hotel Tonight aus den USA den deutschen Markt aufrollen. Damit ist ein weiterer potenter Player in diesem umkämpften Marktfeld präsent. Bislang üben sich darin Just BookHotels Now (von HRS), Book It NowBlink Hotels, Hotel Deals (von lastminute.com) und auch Roomfair.

Hotel Tonight - Hotel München Palace
Nach dem Start in Berlin und München sowie Zürich und Genf sollen weitere große Städte in Deutschland und der Schweiz folgen. Al erste Hotelpartner wurden namhafte Häuser gewonnen, darunter das Adlon Berlin sowie die Berliner Häuser Ellington Hotel und Hotello K’80. In München sind bei Hotel Tonight buchbar: Louis Hotel, Hotel München Palace, Cortiina Hotel. In Genf sind dies Hotel Les Armures, La Cour des Augustins, Eden Hotel, Hotel Mon Repos – in Zürich stehen bereit: Hotel Plattenhof, Swissotel Zürich, Hotel Sternen Oerlikon.

Hotel Tonight startete 2010 nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen rein mobile-basierte Lastminute-Hotelbuchungen und ist sehr erfolgreich. Gerade wurde die App in allen Märkten für Apples Bestenliste der „Best of App Store 2012“ ausgewählt. Mehr als vier Millionen Reisende haben die App bereits heruntergeladen und nutzen sie für ihre Spontanreisen und Lastminute-Buchungen.

„Mobile Technologie hat die Art, wie wir planen, revolutioniert und damit auch die Herangehensweise an Reisen grundlegend verändert. Wir sind nicht mehr an feste, im Voraus erstellte Reisepläne gebunden, sondern können spontan entscheiden, wohin wir fahren und wie lange wir bleiben“, sagte Sam Shank, CEO und Mitgründer von Hotel Tonight. „Deutschland mit seiner großen und stabilen Wirtschaft ist ein wichtiger Markt für uns. Die Smartphone-Nutzung und die Bereitschaft, mobil Reisen zu buchen, sind außerordentlich hoch. Und nicht zuletzt sind Deutsche sehr reisefreudig.“

Wie HotelTonight funktioniert: Jeden Tag ab zwölf Uhr Ortszeit bietet Hotel Tonight in über 80 Städten rund um den Globus Lastminute-Hotelzimmer, die für dieselbe Nacht zu Top-Preisen gebucht werden können. Zimmer sind über die App einfach und in weniger als zehn Sekunden buchbar – mit nur drei Klicks und einer Wischbewegung vom Start der App bis zur Buchungsbestätigung. Alle Hotels werden von Hotel Tonight-Mitarbeitern persönlich geprüft. Sie erhalten ein Stilattribut (z.B. Basic, Hip oder Luxe) und werden mit eigenen für mobile Endgeräte optimierten Fotos illustriert. Zimmer sind bis zwei Uhr morgens Ortszeit buchbar.

Hotel Tonight wählt seine Hotel-Partner genau aus. Dabei geht Qualität vor Quantität. Jedes Hotel wird mit Fotos und Beschreibungen, die von Hotel Tonight selbst erstellt werden, genau vorgestellt. Kunden, die über die App ein Zimmer gebucht und dort übernachtet haben, können das entsprechende Hotel bewerten und andere über ihre Erfahrung informieren.

Januar 2013 – Roomfair reüssiert als einzigartiges Marketingkonzept für privat geführte Hotels. Immer mehr Gastbetriebe schließen sich der zum Jahresende 2012 gestarteten Smartphone-App an. Dabei vermarkten sie ein ausgewähltes Hotelzimmer pro Tag zum Pauschalpreis von 50 Euro inklusive Wlan-Zugang, Frühstück und Parkplatz. „Das Roomfair-Angebot stellt eine eigenständige Zimmerkategorie dar und ist daher nicht mit den Standardkategorien vergleichbar“, berichtet Bernhard Albers-Wende, Geschäftsführer von Roomfair.

Roomfair: Hotelzimmer für 50 Euro – Nur 5% Provision – Keine Ratenparität
Roomfair: Hotelzimmer für 50 Euro – Nur 5% Provision – Keine Ratenparität

Das Roomfair-Marketing läuft daher außer Konkurrenz marktüblicher Hotelangebote, bei denen beispielsweise die Ratenparität angewendet wird. „Das Roomfair-Zimmer wird ausschließlich auf der kostenfreien Smartphone-App dargestellt“, konstatiert Albers-Wende. Es erfolge keine Vermarktung der speziellen Roomfair-Rate in anderen Hotelportalen.

Der Start von Roomfair erfolgte Mitte Dezember vergangenen Jahres. Der Hotel-Projektentwickler Bernhard Albers-Wende griff damit eine Forderung aus der Privathotellerie nach einer gesonderten und effizienten Vermarktungsidee auf. „Roomfair ist nicht zu verwechseln mit Last-Minute-Buchungs-Apps“, so Albers-Wende.

Über 50 Hotels aus ganz Deutschland sind bei Roomfair buchbar. Die Roomfair-Angebote sind rund um die Uhr buchbar, sofern verfügbar. Zur Buchung meldet man sich einmalig in der Roomfair-App mit seinen persönlichen Daten (Vorname, Name, eMail, Handynummer – keine Bezahldaten) an. Die Reservierungsbestätigung wird bei einer Hotelbuchung in der App hinterlegt und per eMail und/oder Pushnachricht zugestellt. Die Bezahlung des Roomfair-Zimmers erfolgt im Hotel vor Ort. Damit ist Roomfair schnell und sicher.

Um Mehrfachbuchungen auszuschließen, läßt sich pro Smartphone nur einmal pro Tag eine Buchung vornehmen.

Jedes Roomfair-Hotel bietet mindestens ein Einzelzimmer zum Roomfair-Tarif von 50 Euro je Nacht inklusive Frühstück, WLAN und Parkplatz an. Ist das Roomfair-Zimmer bereits vergeben, wird das Hotel für den betreffenden Anreisetag nicht mehr angezeigt, es sei denn, der Hotelier schaltet ein weiteres Roomfair-Einzelzimmer frei.

Roomfair hat absolut faire Geschäftspraktiken zur Grundlage gemacht. Jedes teilnehmende Hotels zahlt für eine Roomfair-Buchung nur fünf Prozent Provision – und dies nur für die erste Nacht. Bei Buchung von Folgenächten vor Ort im Hotel oder telefonisch aus der App fällt keine Provision an.

Hotelexperte Bernhard Albers-Wende prüft die Businesszimmer der Hotelpartner – als Mindeststandard werden Einzelzimmer mit geräumigen Bad, Schreibtisch, WLAN-Verfügbarkeit, TV und einigen anderen Extras angesehen. Die teilnehmenden Hotels müssen ein A-la-carte-Restaurant bieten, bzw. über gastronomische Angebote in der direkten Umgebung verfügen.

Download Roomfair im iTunes Store:
https://itunes.apple.com/de/app/roomfair/id582668168?l=de&ls=1&mt=8

Januar 2013 – Ein sehr nützlicher Ratgeber: Das Flugpreise-Vergleichsportal kayak.com startete nun eine Preisvorhersage für Airline-Tickets. Dies berichtet „Tech Crunch„. Das Tool gibt bei einer Flugsuche an, ob die Preise steigen oder fallen werden. Dazu greift kayak.com auf die eigene reichhaltige Datenbank an Flugpreisen und Flugbuchungen zurück. Damit zeigt die moderne IT-Touristik einmal mehr, was im Internet möglich ist.

Flugsuche mit kayak.com nun mit Preisprognose: Steigen oder fallen die Ticketpreise?
Flugsuche mit kayak.com nun mit Preisprognose: Steigen oder fallen die Ticketpreise?

Die Preisprognose ist auch für Hotelbuchungsportale denkbar. In der Konzernhotellerie sind interne Preisempfehlungen durch Benchmark-Tools wie beispielsweise von IDeaS längst gabe und gäbe. Es bleibt abzuwarten, wann erste Buchungsportale wie expedia.com/hotels.com und hrs.de einen Algorithmus zur Abfrage der eigenen Datenbanken entwickeln. Der Hinweis „Zimmerrate wird in nächsten 12h weiter fallen“ würde den Trend zur Last-Minute-Buchung verstärken – und bei Topauslastungen zu Messezeiten für schnellere Buchungen sorgen.

Bei kayak.com werden für die Preisprognose über eine Milliarde Datensätze durchforstet. Die aktuelle Preisanfrage wird mit früheren Flugbuchungen und Jahrestrend-Angaben verglichen.

Januar 2013 – Walter Innerebner, Geschäftsführer der IT-Innerebner GmbH aus Innsbruck/Tirol, wird mit seinem Produkt „free-key“, das einen kostenlosen W-Lan-Zugang ermöglicht, künftig auch verstärkt am gesamten deutschsprachigen Markt vertreten sein.

Free-key weitet seine Erfolgsgeschichte auch auf den deutschsprachigen Markt aus

Free-key weitet seine Erfolgsgeschichte auch auf den deutschsprachigen Markt aus

Mit free-key hat die IT-Innerebner GmbH aus Innsbruck ein bisher einzigartiges Produkt auf den Markt gebracht, das es ermöglicht, auf die ständig steigende Nachfrage nach kostenlosen W-Lan-Zugängen im öffentlichen Raum zu reagieren. „Free-key stellt im deutschsprachigen Raum eine absolute Neuheit im Bereich der W-Lan-Versorgung dar“, so Geschäftsführer Walter Innerebner.

Der Login-Prozess funktioniert nach einem denkbar einfachen Prinzip: Nachdem der Benutzer „free-key“ als W-Lan-Netzwerk ausgewählt hat, fordert er lediglich einen vierstelligen PIN-Code per E-Mail oder SMS an. Es müssen weder Buchstaben noch Sonderzeichen eingegeben werden. Diese Authentifizierung dient dazu, dass der User im Falle eines Missbrauchs mühelos identifiziert werden kann und daher kein Risiko für den Betreiber besteht. Außerdem entspricht free-key allen gesetzlichen Datenschutz-Bestimmungen in Deutschland und ist derzeit eine der sichersten aller W-Lan-Lösungen.

Die IT-Innerebner GmbH zählt zu den führenden W-Lan-Anbietern und hat bereits mehr als 800 Hotspots im öffentlichen Raum bzw. in Gemeinden, Hotels, Cafés etc. in ganz Österreich, Italien und Deutschland installiert.

Free-key kann grundsätzlich überall eingesetzt werden, wo ein Internetanschluss und eine Stromverbindung bestehen, es gibt jedoch mittlerweile sogar mobile Lösungen für Orte ohne herkömmliche Internetverbindung. Mithilfe eines oder mehrerer Repeater kann die Reichweite des Hotspots nahezu beliebig erweitert werden. Sowohl für Klein-, Mittel- als auch Großbetriebe stehen individuell angepasste Pakete zur Verfügung.