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Archiv für den Monat Februar 2013

Das Internet ist zu einem der wichtigsten Distributions- und Marketingkanäle geworden. Dies stellt die Hotellerie insbesondere vor preispolitische Herausforderungen. Welche das sind und inwiefern sie sich auf die Preisgestaltung der Hotels auswirken, hat Eva-Maria Deutsch in ihrer Bachelorarbeit zum Thema: „Der Einfluss Neuer Medien auf die Preisgestaltung in der Hotellerie“ untersucht.

Februar 2013 – Jedes fünfte Hotel in Deutschland kann steigende Kosten aufgrund der hohen Preissensibilität nicht an die Gäste weitergeben. Generell lassen sich Preiserhöhungen aufgrund der großen Preistransparenz schwerer am Markt durchsetzen. Dies geht aus einer deutschlandweiten Befragung unter Hoteliers hervor, die die gerlernte Reiseverkehrskauffrau Eva-Maria Deutsch für ihre Bachelor-Arbeit durchgeführt hat. Die einfache Recherche von Zimmerpreisen im Internet führt nicht nur zu mehr Preisbewusstsein bei Gästen. Rund 24 Prozent der Hoteliers setzen verstärkt auf Benchmarking. Die Preissensibilisierung hat bei 14 Prozent der befragten Hoteliers zu kurzfristigerem „Yielden“ geführt. Weiterhin finden sich vermehrt extreme zeitliche Preisunterschiede wie zu Messezeiten, in denen ein Zimmer statt für reguläre 79 Euro für ein Vielfaches an die Gäste verkauft wird.

Auswirkungen der Preissensibilisierung

Durch das Internet hat vor allem ein Instrument der Preisgestaltung besondere Verbreitung erfahren: das Couponing. Laut Aussagen der Experten wurde das Couponing in seiner heutigen Form über Plattformen wie Groupon und DailyDeal eine Zeit lang sehr stark von den Hotels genutzt. Insgesamt haben knapp 24 Prozent der online Befragten Couponing schon einmal genutzt oder haben dies vor. Es wird dabei nicht wie angedacht als Marketinginstrument eingesetzt, sondern vielmehr, um die Auslastung zu füllen. Dies verdeutlicht den starken Druck auf die Hoteliers, welcher sich durch die hohe Preissensibilität der Kunden erhöht hat.

„Die Preistransparenz ist nicht zu umgehen. Hotels setzen auf effektive Abschöpfungen der Preisbereitschaften und stärken die eigenen Vertriebskanäle.“

Gründe für die Nutzung von Couponing

Insgesamt wurde festgestellt, dass bestimmte preispolitische Instrumente, wie beispielsweise Preisbündelungen, nicht eingesetzt werden, um die Preistransparenz zu senken, da der Markt dies nicht zulässt. In Folge dessen versuchen Hoteliers mittels Preisdifferenzierungen die Preisbereitschaft der Kunden noch effektiver abzuschöpfen und ihre Distributionskosten durch Fokussierung auf den persönlichen Vertrieb und den Verkauf über die eigene Homepage zu senken.

Gründe steigende Kosten nicht weiter zu geben

Um die Preissensibilität zu beeinflussen, empfiehlt Eva-Maria Deutsch den Hoteliers zukünftig das Relationship-Marketing auszubauen und verstärkt auf Maßnahmen der Kundenbindung zu setzen. Ziel ist es, dadurch die Loyalität der Gäste soweit zu erhöhen, dass sich Preisveränderungen innerhalb einer gewissen Zone um ihren Referenzpunkt nicht auswirken. Individualhotels sollten hierfür zunächst ihr Alleinstellungsmerkmal analysieren und klar kommunizieren. Weiterhin sollten anstatt des Preises Serviceleistungen, Atmosphäre und Qualität kommuniziert werden. Durch diese Maßnahmen können sich die Hotels von ihren Konkurrenten abheben und sich von der Preisfessel lösen.

Eva-Maria DeutschZur Autorin: Bereits während ihres Studiums gründete Eva-Maria Deutsch gemeinsam mit ihrer Schwester die Hotelberatung „Deutsch Consulting“. Hier spezialisiert sie sich vor allem auf die Themen Marketing und Personalmanagement, zu denen sie monatlich auch aktuelle Artikel für ihre Homepage www.deutsch-consulting.de verfasst. Mit ihrer Arbeit möchte sie vor allem dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der Hotels in Zeiten von Fachkräftemangel und Kostendruck zu sichern und zu steigern. Und das nicht ausschließlich mit konventionellen Mitteln der Betriebswirtschaft, sondern mit jungen, frischen und innovativen Konzepten. Mit insgesamt zwölf Jahren Berufserfahrung in zum Teil leitenden Funktionen in der gehobenen Hotellerie und der Tourismusbranche im In- und Ausland kennen die beiden Schwestern sowohl die Wünsche und Erwartungen der Gäste, als auch die Sorgen und täglichen Herausforderungen eines Hoteliers. Für weitere Informationen zur Arbeit oder Beratungsanfragen können Sie Eva-Maria Deutsch gerne über Ihre Mailadresse eva-maria.deutsch@deutsch-consulting.de oder telefonisch unter 0163-4457766 kontaktieren.

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Februar 2013 – Schlappe für Hotelnex: Die Hotelbuchungs-Lösung der HGK wird zunächst keine direkten Schnittstellen zu den wichtigsten Buchungsportalen HRS und hotel.de herstellen können. Dies wurde heute mitgeteilt. „Die Frage, inwieweit eine solche Schnittstelle verweigert werden kann, ist derzeit noch Gegenstand kartellrechtlicher Prüfungen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Nun soll der Hotelnex-Channel-Manager an trivago.de angeschlossen werden. Die Anbindung an den Google Hotelfinder, die Buchungsmaske für die eigene Internetseite (responsives Webdesign) und eigene Hotelportal sollen wie geplant in Kürze gestartet werden.

Nadine Klare: Hotelnex muss ohne Schnittstellen zu HRS und hotel.de starten
Nadine Klare: Hotelnex muss ohne Schnittstellen zu HRS und hotel.de starten

„Wir sehen unsere neue Lösung als eine zukunftsträchtige Alternative, da die Metasuchmaschinen, wie Google oder Trivago für den Buchenden im Internet immermehr an Bedeutung zunehmen werden“, betont Nadine Klare, Projektleiterin Online-Vermarktung der HGK. Davon, dass sich Hotelnex mittelfristig als leistungsstarke, brancheneigene Vermarktungsplattform erfolgreich etablieren wird, ist Klare weiterhin fest überzeugt: „Immer mehr Hoteliers sind davon überzeugt, dass die Reduzierung der Abhängigkeit von großen, branchenfremden Buchungsportalen eine entscheidende Frage für die wirtschaftliche Zukunft der mittelständischen Hotellerie ist. Diese Erkenntnis wird unserer gemeinsamen Vermarktung einen entscheidenden Schub geben und dazu beitragen, Hotelnex als starke Marke auch in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.“

Modernste Technologie, die Direktanbindung an den Google Hotelfinder und der sehr günstige Provisionssatz machen hotelneX nach Nadine Klares Worten zu einer ernsthaften Alternative zu den etablierten „Platzhirschen“ am Markt. Das clevere Komplettpaket garantiert dem teilnehmenden Hotelier eine optimale Vertriebsstruktur mit der die Direktbuchungen im Hotel mittelfristig deutlich ansteigen werden.

Hotelnex wird auch auf der ITB Berlin (Halle 6, Messestand 143a) und auf der Internorga (Halle B4.OG, Messestand 302) präsentiert.

Februar 2013 – Webmiles baut sein Angebot weiter aus. Neuer Premium-Partner des Online-Shopping-Portals mit Bonusprogramm ist holidaycheck.com. Teilnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten ab sofort für jede neue Bewertung 200 Webmiles. Mit der Kooperation erweitert Webmiles das Angebot für kaufunabhängige Incentivierungen und stärkt damit seine Sonderstellung im Markt der Online-Bonusprogramme.

Webmiles und HolidayCheck starten Kooperation

„Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass sich unsere Teilnehmer nicht nur bei Einkäufen Belohnungen in Form von Bonusmeilen wünschen, sondern in verschiedenen – auch kaufunabhängigen – Situationen des täglichen Lebens“, sagte Torsten Hautmann, Head of Webmiles.

Holidaycheck.com kann durch die Kooperation mit Webmiles neue Anreize für das Verfassen von Hotelbewertungen bieten. Georg Ziegler, Head of B2B bei HolidayCheck: „Webmiles ist für uns ein toller Partner. Kunden von Webmiles helfen mit ihren Hotelbewertungen auf HolidayCheck künftigen Urlaubern bei der Wahl des passenden Hotels und können damit sogar Webmiles sammeln.“

Februar 2013 – Immer mehr Gehör verschafft sich in letzter Zeit das Thema Responsives Webdesign in der Tourismusbranche und das zu Recht! In der modernen Hotelerie gilt ein gelungener Internetauftritt als wichtigster Vertriebskanal, ein Grund warum Österreichs Touristiker auf besten Onlineservice setzen: Die neue Homepage des Innsbrucker Traditionshauses Bierwirt wird dank responsivem (responsiv = reagierend, antwortend) Webdesign den technischen Anforderungen im Zeitalter mobiler Kommunikation gerecht. Die neu gestaltete Seite passt sich im Layout den technischen Bedürfnissen des Kunden an.

Mittels responsivem Webdesign sind Homepages für alle Internetuser – egal womit diese surfen – problemlos nutzbar
Mittels responsivem Webdesign sind Homepages für alle Internetuser – egal womit diese surfen – problemlos nutzbar

Für die Unternehmer bedeutet eine responsive Webseite unschätzbare Wettbewerbsvorteile, wie der Innsbrucker Gastronom Hannes Happ vom Traditionsgasthaus Bierwirt erklärt: „Im Gespräch mit Michael Mrazek und seinem Team kam sehr schnell heraus, dass eine responsive Seite genau das Richtige für uns ist. Sie ist einfach zu bedienen und wird überall perfekt dargestellt. Die Direkt-Buchungen sind bereits gestiegen und bestätigen uns in der Entscheidung.“

Webdesign muss sich im 21. Jahrhundert den Anforderungen mobiler Kommunikationstechnologie anpassen. Die Salzburger Experten von ncm.at bieten genau diese innovative Technik speziell für Kunden aus dem Tourismus. Mittels responsivem Webdesign sind Homepages für alle Internetuser – egal womit diese surfen – problemlos nutzbar.

Die Responsivität der Webseite passt Navigation, Seitenspalten und Texte automatisch an das Display des Abruf-Gerätes an. Die Kontaktinformationen sind immer sichtbar und Buchungsanfragen können direkt anhand eines mobilen Anfrageformulars gesendet werden. Aufgebaut auf dem Content Management System Contao ist die Webseite leicht zu handhaben. Bilder, Texte sowie jegliche Informationen können einfach und schnell geladen, bearbeitet und ausgetauscht werden. Die neue Technologie bietet dem Unternehmer auch Vorteile im Netz: Durch die Optimierung für mobile Geräte wird die Seite von den Suchmaschinen besser bewertet und positioniert.

Courtesy to GuestCentric – February 2013

In 2011, when encrypted search was made default for logged in users there was a great concern over repercussions in SEO (Search Engine Optimization), as encrypted searches obliterate keywords. While the source of traffic is still “Google”, keywords are “not provided” into any conversion analysis. This change is dramatic in terms of hard data. But at least the SEO community could get comfort from the prediction that it would only affect a very small percentage of overall searches.

self-censored-by-carolyntiry
However, encrypted search has been on the fast track. We are now seeing websites with over 20% of their Google visits coming from “(not provided)” keywords. This trend is recent and worrisome. Some websites that had only a few percentage points in June 2012 are now at over 20%!

This trend will only worsen, as Chrome has added search encryption to its omnibox following Firefox and Mobile Safari. With encrypted search no longer being exclusive to logged in users, the amount of encrypted searches is set to increase and the ability to track the results of organic search queries to decrease.

If a conversion analysis down to the keyword doesn’t take into account those that are using encrypted protocols, the SEO analysis will become skewed towards only those that don’t use encrypted search. This seriously cripples the ability to predict online behaviors and the SEO solutions that present the best results.

The rise of encrypted search makes it difficult to make accurate and trustworthy SEO predictions and assessments as it is only being applied to a limited percentage of overall searches. But why would Google take away from SEO? And how will this change SEO strategies, and the results one can get from them?

The paid search alternative
Back in 2011 there were already some taking note of how encrypted search had been high enough for them to take notice, but it nonetheless soon fell out of notice with justifications that encrypted searches would be proportional to regular searches. But these assumptions missed the essential point that SEO can’t be justified as accurate if its methodology is only being applied to a limited percentage of the overall searches. And no one predicted the recent growth in encrypted search.

One possible alternative to get keyword reports is paid search. Curiously, Google will send the complete keyword information, which includes the query of the user, to the advertiser whenever a user clicks on an ad on the Google search engine, whether using encrypted search or not. But this comes at a cost.

If you don’t want to have to first run ads in order to figure out which keywords have the best ROIs, you’ll have trouble using the Analytics reports to look for keywords to optimize for. There are ways to get more information on, for instance, long-tail keywords to optimize for. These, nonetheless, make you rely on other Google tools, like Google’s Keyword Tool, or paid services even more.

In the new necessity of substituting previously available data by acquiring Google tools and running AdWord campaigns, might lay the Google’s strategy behind this move.

Google, don’t be evil!
Google justified its implementation of encrypted search as a way to “provide users with a more secure and private search experience”, but if that is the case why is the information still being provided to paying advertisers?

There’s also the possibility of Google’s goal being to stop SEO poisoning. This is a perfectly reasonable explanation, but one should take into account that the way in which malicious websites promote themselves is ever changing (just like the security measures to stop them). Furthermore, if the ultimate goal was to stop SEO poisoning shouldn’t all search be encrypted?

One obviously can’t be sure about the strategy behind Google’s adherence to search encryption. But, when its actions are seemingly inconsistent with the reasoning presented, one cannot help but question Google’s motivation.

As encrypted search increases, one will increasingly be required to resort to pay for keywords in order to test the market and somehow establish keyword conversion rates for their website. This will translate into more costs, and more time dedicated to website tuning, as it makes SEO a lot more dependent on trial and error. If the keyword you run an AdWord campaign for turns out to be more irrelevant than expected, then you’ll have to try again until you succeed.

Check it for yourself
Regardless of being able to pinpoint with certainty Google’s strategy behind the push of encrypted search, the values of encrypted search coming to your website are nothing to ignore.

Don’t take our word for it, check it for yourself.

Step 1 – Go to “Reporting” on your Google Analytics page.

step 1

Step 2 – Press on “Advanced Segments” and “+ New Custom Segment”. “Include” a “Source”, “Containing” “google” and then “Add “AND” statement”. Making it look like this:

step 2

Almost there!

Step 3 – “+ Add a dimension or metric” that is “Keyword” and “Containing” “(not provided)”. This should look like:

step 3

Step 4 – Name the segment in the “Name:” field and press “Save Segment”.

Step 5 – In “Advanced Segments, in “Custom Segments” you can select this new segment and “Apply”.

step 5

To better see the effect of encrypted search you can even create a custom segment for Google.

Step 6 – Press “+ New Custom Segment” on the “Advanced Segments” section, and “Include” a “Source”, “Containing” “google”.

Step 7 – Name the segment in the “Name:” field and press “Save Segment”.

step 7

This way you can select both on “Custom Segments” and “Apply” to see the effect of encrypted search in something like this:

What now?
Will SEO lose accuracy and overall efficiency of methodology because of encrypted search? And if so, what channels can take its place in digital marketing strategy? It is time to think and discuss thoroughly the place that SEO should take in hoteliers’ digital marketing strategy. If SEO methodologies are becoming ineffective in their solutions without incurring into even more costs than before, then hoteliers need to seek out other channels that may provide better bang for the buck.

Von Marc O. Benkert

Februar 2013 – Der Google Hotel Finder hat ein weiteres Update erhalten und den Nutzen für den Suchenden erneut gesteigert. Das Update betrifft aktuell nur die englischsprachige Version des Hotel Finders und wird nach und nach für weitere Städte verfügbar sein. Sucht man beispielsweise nach einem Hotel in London, so hat man nun auch die Möglichkeiten seine Hotelsuche nach „Hotspots“ in der Kartenansicht zu verfeinern.

Google Hotel Finder: Bei der Hotelsuche in London werden "Hotspots" automatisch mit angezeigt - das ist eine nützliche Hilfe bei der Auswahl des richtigen Hotels
Google Hotel Finder: Bei der Hotelsuche in London werden „Hotspots“ automatisch mit angezeigt – das ist eine nützliche Hilfe bei der Auswahl des richtigen Hotels

Dem Suchenden werden zusätzlich Detailinformationen über den jeweiligen Ort angezeigt. Mit dieser Erweiterung steigt der Hotel Finder weiter in die Customer Journey ein und liefert Daten, die insbesondere für die Inspirationsphase wichtig sind und verknüpft diese mir der optimalen Hotelauswahl.

In einem weiteren Update wurde eine zusätzliche Filterfunktion eingeführt. Neben den bestehenden Filterfunktionen der Hotelauswahlliste, beispielsweise nach Bewertungen, ist nun auch die Filterung nach Marken (Brands) möglich. Aus Sicht des Suchenden bietet dies ebenfalls einen Mehrwert, wenn er z.B. nur nach Markenhotels sucht oder gar nur eine bestimmte Hotelmarke bevorzugt. Für den Hotelier bietet dies dann einen Mehrwert, wenn er einer Marke oder Kooperation angehört, da er dann eine größere Sichtbarkeit bei markentreuen User erzielen kann. Gerade in den zurückliegenden Jahren wurde die Marke als solches immer wichtiger. Allerdings haben aktuelle Untersuchungen ergeben, dass z.B. in den USA expedia.com als eine Hotelmarke wahrgenommen wird. Durch diese neue Filterfunktion wird die Marke einer Hotelkette oder -kooperation wieder stärker gewichtet.

Das vor kurzem gestartete Angebot „Hotelnex“ kündigte bereits an ebenfalls in dieser neuen Filterfunktion als Kooperation zu erscheinen. Somit werden auch die bei „Hotelnex“ angeschlossenen Hotels von der höheren Sichtbarkeit profitieren.

Zum Autor: Marc O. Benkert ist Chef der aus Hotels und Tourismus spezialisierten Marketingagentur BE:CON. Er gilt als ausgewiesener Experte für den Google Hotel Finder. Für die Einkaufsgenossenschaft HGK führt er mit seinem Team das neue Distributions-Tool „Hotelnex“.

Februar 2013 – Accor setzt auf mobile Hotelbuchungen: Neu gestartet wurde eine App für die Hauptmarke Ibis Hotels. Die bestehenden Apps wurden überarbeitet und bietet eine neue Standorterkennung sowie Hotelvideos, Fotogalerien und noch mehr Hotelinfos.

Accor baut mobile Strategie aus

Mobile Buchungen boomen und der Umsatz über diesen Kanal hat sich in gerade einmal vier Jahren um das 20-fache erhöht. 2012 erreichten die mobilen Apps und Internetseiten von Accor über zehn Millionen Besucher.

Mit den Apps können 3.500 Accor-Hotels gesucht und gebucht werden. Diese Apps sind für die Betriebssysteme Android, iPhone und Blackberry erhältlich. Die mobilen Apps sind in 15 Sprachen erhältlich. Die mobilen Internetseiten accorhotels.com und ibis.com wurden ebenfalls überarbeitet. Sie sind jetzt benutzerfreundlicher und können von über 7.500 internetfähigen Mobilgeräten einfach genutzt werden.

„Mit unseren mobilen Lösungen finden unsere Kunden in jeder Lebenslage ein Hotel zum besten Preis. Sie buchen über ein gesichertes System, erleben keine bösen Überraschungen und werden auf dem kürzesten Weg zum Hotel gelotst“, sagte Isabelle Birem, Senior Vice-President Direct Sales and Loyalty Program bei Accor.