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Archiv für den Monat Dezember 2013

(Wien, 30. Dezember 2013) Nicht nur die ausgefallenen Tricks der Spammer führen zu immer besseren Spam-Filtern. Auch die Ereignisse der letzten Monate haben für mehr Misstrauen und eine Steigerung der persönlichen Sicherheitsfilter geführt. Daraus ergibt sich für viele Hotelbetriebe ein Problem: Landen die Angebote wirklich beim Kunden oder direkt in dessen Spam-Ordner?

Landen Angebote wirklich immer beim Kunden? Oder doch im Spam

Landen Angebote wirklich immer beim Kunden? Oder doch im Spam

Um zu erkennen, ob eine Mail Spam ist oder nicht, stützen sich die Spam-Filter unter anderem auf einzelne Wörter, die vermehrt von Spammern verwendet werden. Tauchen solche Wörter, wie zum Beispiel „Angebot“, „Preisvorteil“, „Pauschale“ und ähnliche, vermehrt auf, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Mail vom Filter als Spam eingestuft und aussortiert wird, auch wenn es sich um ein angefordertes Angebot handelt.

Da jedes Angebot für das Hotel aber echtes Geld bedeutet, unternimmt der „Rezeptions Assistent“ von NCM nötige Schritte, dieses Problem zu entschärfen. So sind Kunden auf einer sogenannten Whitelist. Kunden, die auf dieser „Positiv-Liste“ der größten Kooperation an Providern in Mitteleuropa stehen, werden von den Providern „durchgeroutet“.

Der „Rezeptions Assistent“ geht aber noch weiter: Eine Zusatzfunktion ermöglicht es, nach dem Angebot eine weitere Mail automatisch zu versenden, die so schlank und unproblematisch wie möglich gestaltet ist. Sollte das Angebot also im Spam-Ordner gelandet sein, weißt diese Mail den Gast darauf hin, dort einmal nachzusehen und oder sich an das Hotel zu wenden. So verliert der Hotelier nicht unnötig Gäste und somit bares Geld.

Dezember 2013 – Ist das Restaurant das richtige? Welche Bar ist die beste? Mit der neuen Bewertungs-App „Hipsquare“ holt man nun den guten Rat von Freunden ein. Dazu werden Fotos mit der App geschossen (oder hochgeladen) und kurz die Entscheidungssituation für die Freunde beschrieben. Bilder und Text gehen dann an die ausgewählten Freunde, woraufhin diese benachrichtigt werden und innerhalb weniger Sekunden mit einem optionalen und einfachen Button-System ihre Bewertungen und Tipps abgeben können. Gute Freunde können sich auch die Zeit nehmen und per Textfeld kommentieren.

Hipsquare

„Mit Hipsquare hat man nicht nur den guten Rat seiner besten Freunde ständig in der Tasche; das Ganze ist auch ein Riesenspaß“, sagte Jens Falkenberger, der die App zusammen mit einer Handvoll Freunde konzipiert, entwickelt und auf den Markt gebracht hat. „Beim Design haben wir großen Wert darauf gelegt, dass alles schnell und einfach geht – und dennoch stylish ist. Letzten Endes soll Hipsquare ein tolles Tool für den Alltag sein! Und selbstverständlich können die Anfragen nicht nur an Freunde, sondern auch über Facebook und Twitter verschickt werden“, so Falkenberger weiter.

„Hipsquare“ ist im Apple-Appstore erhältlich und ab Januar in der Android-Version im Google-Play-Store. Download und Nutzung der App sind kostenlos. Zum Start wird es jeweils eine deutsche und englische Version geben.

Dezember 2013 – Zuvorkommender Service noch vor der Anreise: Das Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl in Tirol setzt auf Text- und Video-Chats, um Hotelgästen umfassend und sofort beraten zu können.

Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl: High-Class-Service jetzt auch online per Video-Chat
Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl: High-Class-Service jetzt auch online per Video-Chat

Anrufe sind out, eMails zu langsam: „Die Website spiegelt unser Hotel, unser Angebot und unsere Philosophie wieder. Gäste können bereits zuhause einen digitalen Abstecher in ihren Urlaub nach Obergurgl machen. Und das Beste daran: Wir können zum Zeitpunkt des höchsten Kaufinteresses mit dem Kunden in Echtzeit kommunizieren“, so Michael Anfang, Sales und Marketing Manager im Edelweiss & Gurgl.

Als Chat-Tool dient „Live-Hilfe“ von Vee 24. „Menschen möchten von Menschen kaufen!“, weiß Dolores Fender, Reservierungsleiterin im Edelweiss & Gurgl. Sie hat bereits über 6.000 Chats mit interessierten Kunden geführt und ist sicher, dass Gäste in einer technologiegesteuerten Zeit, vor allem auf Leistungen Wert legen, die die Technik nicht abdeckt. Leistungen wie persönlicher Kontakt, ehrliche und zuvorkommende Beratung oder auch die Organisation von An- und Abreise sowie sämtliche Zusatzleistungen.

„Durch die Live-Hilfe beschleunigen wir die Prozesse zwischen Information, Angebot und Buchung. In kürzester Zeit haben unsere Mitarbeiter die Bedürfnisse und Vorlieben des Gastes ermittelt und stimmen sein Angebot gezielt darauf ab. Das hat unsere Conversion und den Zusatzverkauf nach oben gebracht“, sagte Michael Anfang. Über 50 Prozent der Chat-Nutzer geben ihre Adressdaten ab, wünschen ein Angebot oder buchen.

Dezember 2013 – Ziel ist es, Umsatz und Gewinn eines Hotels zu steigern: Poweryourroom.com arbeitet nun seit einem Jahr stark am Revenue Management. 150 Hotelpartner vertrauen Unternehmensgründerin Ellen Huerst und ihrem Team.

Ellen Hürst

PowerYourRoom.com hat mit den Softwarelösungen „Price Your Room“ und „Compare Your Room“ zwei innovative Instrumente für ein strukturiertes Revenue Management geschaffen. Die anwenderfreundlichen Lösungen ermöglichen es Hotels, die optimalen Raten für die einzelnen Tage zu definieren. „Dass unsere Idee so großen Anklang im deutschen und europäischen Hotelmarkt finden würde, habe ich mir nicht träumen lassen“, sagte Frau Hürst.

2011 gründete Ellen Hürst mit ihren zwei Partnern Klimis Messios und Idan Velleman poweryourroom.com mit dem Ziel, Produkte für den Bereich Revenue Management zu entwickeln, die eine strukturierte Herangehensweisean die Ratenfindung bieten. Aus ihren vorherigen Positionen kannten sie die Grenzen und Schwachstellen ähnlicher Produkte, die es bereits auf dem Markt gibt und sie wollten vor allem unabhängigen Hotels und Hotelgruppen Lösungen anbieten, die diese in ihrem Revenue Management unterstützen. Im Oktober konnte Ellen Hürst mit den JJW Hotels Wien, Mitglied bei den Leading Hotels of the World, den 150. Kunden begrüßen.

„Ich freue mich sehr, dass wir Horst Mayer, General Manager der JJW Hotels, von priceyourroom.com begeistern konnten. Die Hotelgruppen im Fünf-Sterne-Segment nutzt für beide Hotels der Gruppe, das Grand Hotel Wien und das The Ring, sowohl unser Ratenempfehlungsprogramm ‚Price Your Room‘ als auch den Rate Shopper ‚CompareYourRoom’“, berichtete Ellen Hürst. Den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen, war sicherlich ein großer Schritt, aber Ellen Hürsthat mit ihren Partnern Produkte geschaffen, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppe genau zugeschnitten sind und auch Horst Mayer bestätigt: „PriceYourRoom hilft uns sehr, Zeiträume zu definieren, wo es Luft nach oben gibt und ich an einzelnen Tagen die Durchschnittsrate noch anheben kann. PriceYourRoom ist ebenso wie CompareYourRoom ein strukturiertes und anwenderfreundliches System, was unser Revenue Management optimiert. Außerdem gibt es einen deutschsprachigen Support, der jederzeit bei Fragen und vor allem beim Aufsetzen des Systems behilflich ist.“

Dezember 2013 – Pont Neuf oder Berlin Alexanderplatz, wo treffen sich Liebende in diesen Tagen? Der Berliner Alexanderplatz verwandelt sich bis Weihnachten in einen Ort vorweihnachtlicher Romantik. Eine englische Tradition hält Einzug: Deutschlands größter Mistelzweig hängt ab heute in der Bernhard-Weiss-Straße und verspricht Liebesglück, für alle, die ihren Gefühlen unter dem riesigen Immergrün freien Lauf lassen. Es darf geküsst werden, was das Zeug hält. Nicht nur Paare, auch Singles kommen zum Zug. Denn steht eine Frau allein unter dem adventlichen Zweig, sollte sie dem Brauch nach ein spontanes Wangenküsschen nicht ablehnen. Sonst, so heißt es, wird sie lang auf ihren Mr. Right warten müssen. Der Riesen-Mistelzweig ist eine weihnachtliche Aktion der InterContinental Hotels Group (IHG).

Berlin im Kussfieber: Größter Mistelzweig Deutschlands hängt in der Hauptstadt - Werbeaktion von InterContinental Hotels

Mit seinem imposanten Umfang von rund zwei Metern ist der Mistelzweig am Alexanderplatz der größte in Deutschland. Vielerorts auf der Welt findet der angelsächsische Brauch in den Wochen vor Weihnachten statt. Die Mistel, eine alte, schon bei den Kelten als heilig geltende Kulturpflanze, blüht das ganze Jahr durch – also auch im Winter. Entsprechend stehen die immergrünen Zweige für Treue und Fruchtbarkeit. Einer der ersten Aufzeichnungen nach begannen die Engländer im 18. Jahrhundert, sogenannte „Küssbälle“ aus Misteln in Türrahmen und über Esstischen aufzuhängen. Wer sich darunter trifft, küsst sich und zupft eine Beere vom Zweig, die Verlobung soll dann alsbald folgen.

Wer unter dem Zweig Zuneigung schenken will, muss dafür keineswegs nach Berlin reisen. Der Brauch hält in den nächsten Wochen auch in weiteren Städten Einzug: IHG schickt einen Fotoautomaten auf Reisen – für kostenfreie Fotogrüße unter dem Mistelzweig. Stationen: Berlin, Hauptbahnhof, 5./6.12., Hamburg, Winterdom 7./8.12., Düsseldorf, Düsseldorfer Arcaden, 9./10.12., Amsterdam/Hoofddorp (NL), Winterland, 14./15.12.