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Archiv für den Monat Februar 2016

Februar 2016 – Expedia Meetingmarket baut seinen Service weiter aus. Ab sofort haben auch unabhängige MICE Buchungsmaschinen die Möglichkeit, ihr Location-Inventar bei Meetingmarket einzustellen. Der erste offizielle Zulieferer ist Book2Meet, eine Buchungsplattform mit mehr als 32.000 Veranstaltungsräumen in zehn europäischen Ländern. Beide Unternehmen haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet mit dem Ziel, ihre Aktivitäten in der Welt des MICE weiter voran zu treiben.

Meetingmarket by Expedia

Die Kooperation ermöglicht es Meetingmarket, sein Portfolio durch alternative Veranstaltungsräume in Büros, Konferenzzentren und Veranstaltungshäusern zu ergänzen. “Wir haben das Ziel, unseren Kunden die maximale Wahlfreiheit zwischen Hotels, Veranstaltungsräumen und besonderen Locations anzubieten, natürlich alles in Echtzeit buchbar, ohne langen Anfrageprozess”, erklärt Arne Erichsen, Direktor Marktmanagement der Expedia Gruppe für Deutschland, Österreich und der Schweiz. “Eventplaner profitieren bald von tausenden von neuen Locations in Deutschland und den meisten EU Ländern”.

Während Book2Meet Vielfalt in das Meetingmarket-Portfolio bringt, erhält Book2Meet Zugang zu Expedias wachsendem Vertriebs-Netzwerk und profitiert dadurch von einer höheren Nachfrage. “Wir sind von der neuen Partnerschaft mit Meetingmarket begeistert, denn sie eröffnet unseren Partnern die globale Reichweite von Expedia”, ergänzt Thierry Vermeiren, Gründer und geschäftsführender Partner von Book2Meet.

Die Zusammenarbeit beginnt im deutschen Markt und beinhaltet die Integration der deutschen Veranstaltungsorte. Sie wird in den kommenden Monaten schrittweise ausgeweitet und um weiteres Book2Meet-Inventar ergänzt.

Im vierten Quartal 2015 steigerte Meetingmarket die Nachfrage um rund 40 Prozent pro Monat.

Februar 2016 – Mehr Bewertungen, mehr Umsatz, mehr Zeit: Customer Alliance, einer der führenden System-Anbieter für Online Reputation, startet zur ITB Berlin (Halle 8.1, Stand 137, 9.-13. März 2016, Stand mit Citadel Hotelsoftware) ein neues Lösungspaket für Hotelbetreiber, das Customer Alliance Control Panel. Dies vereint die Produkte Review Analytics, Booked und Price Analytics, um aus mehr Hotelbewertungen weitere Onlinebuchungen und vor allem mehr Direktbuchungen zu generieren.

Customer Journey - Grafik: Customer Alliance

„Oftmals ist zu beobachten, dass etliche Hotels ihre Sichtbarkeit im Netz mittels professionellem Online-Reputation-Management stark erhöhen können „, berichtet Torsten Sabel, COO von Customer Alliance. „Das führt direkt zu mehr Onlinebuchungen über OTA und zu steigenden Direktbuchungen in der eigenen IBE“, so der Marketingexperte. Persönliche Beratungsgespräche zur ITB mit den Experten von Customer Alliance vereinbaren Sie hier: http://bit.ly/1LptQ6H

Im Online-„Hospitality Jungle“ fällt es Hoteliers zuweilen schwer, die Übersicht bei Provisionen für OTA-Buchungen, Gästebewertungen und Dynamic Pricing zu behalten. Im neuen Control Panel werden die Lösungen Review Analytics, Price Analytics und Booked nun kombiniert. „Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Hotelbewertungen, Buchungen und Preise“, konstatiert Customer-Alliance-Manager Torsten Sabel. Die Einzellösungen werden exklusiv zur ITB vergünstigt angeboten.

Strategieplan für mehr Online- und Direktvertrieb im Hotel
Gästebewertungen machen Ihr Hotel online sichtbar: Beständiges Review Management ist die Basisarbeit für den Onlineerfolg. Über die Distribution werden die Rezensionen überall, wo es opportun erscheint, dargestellt. Dies führt zu Klicks und Buchungen. (Customer Alliance: Review Analytics)

Jede Hotelbuchung muss in wenigen Klicks erledigt sein: Immer mehr Zimmerreservierungen erfolgen von unterwegs. Darauf muss auch die Hotel-eigene IBE vorbereitet sein. In wenigen Schritten muss die Buchung abzuschließen sein, ohne vorherige Anmeldung, komplizierte Verlinkungen und mit gesicherten Zahlungssystemen. Die Kontaktdaten des Gastes – besonders die persönliche E-Mail – müssen direkt übertragen werden und nicht wie bei OTA verschlüsselt werden. Wichtig sind automatisierte Upselling-Angebote im Buchungsprozess. (Customer Alliance: Booked)

Marktforschung ist die Grundlage für realistische Zimmerpreise: In der äußerst volatilen Preisgestaltung die Übersicht zu behalten, ist eine Herausforderung. Moderne Pricing-Systeme können Hotelraten der lokalen Wettbewerber und aus der Region/Destination automatisch zusammentragen und analysieren. Im zweiten Schritt ist das eigene Preissystem per Paritätscheck zu kontrollieren: Welche Raten und Zimmerverfügbarkeiten sind wo aktuell gespeichert? (Customer Alliance: Price Analytics)

Customer Alliance bietet in einer umfangreichen Bibliothek nützliche Ratgeber für Marketing und Vertrieb in der Hotellerie – kostenfrei abzurufen unter http://www.customer-alliance.com/de

Hotel Room Reservation - Photo: StokpicFebruar 2016 – Jetzt haben Reiseanbieter auch im E-Commerce Hochkonjunktur: Zwischen Januar und April plant der Großteil der Bundesbürger den Sommerurlaub und das zunehmend online. Doch gerade im eTravel-Segment kommt es besonders häufig zu Buchungsabbrüchen. Ein Grund dafür ist die große Auswahl an Anbietern, die sich gegenseitig mit den besten Angeboten übertrumpfen – für den User geradezu eine Aufforderung, sich auch auf anderen Reiseseiten und Buchungsportalen umzuschauen. Kein Wunder also, dass 88 Prozent aller Urlaubssucher die Seite ohne Buchung verlassen. Um dies zukünftig zu vermeiden, gilt es für Reiseanbieter im E-Commerce, den Interessenten im Moment des Abbruchs gezielt anzusprechen und die richtige Hilfestellung zu geben, um aus dem Urlaubssucher schließlich einen Urlaubsbucher zu machen. Wie dies funktioniert, erklären die Experten von Ve Interactive.

Das Buchen von Urlaubsreisen ist meist keine spontane Entscheidung, die schnell und mittels weniger Klicks umgesetzt wird. Die meisten Urlaubssucher nehmen sich Zeit für die Suche nach ihrem idealen Reiseziel: Es geht schließlich nicht um das nächste Kleidungsstück, sondern um die schönste Zeit des Jahres und zugleich um deutlich höhere Ausgaben als beim üblichen Onlineshopping.

Statistiken belegen, dass im Durchschnitt vom ersten Klick auf die Seite eines Reiseanbieters bis zur finalen Buchung etwa 24 Tage vergehen. Umso wichtiger ist es hier, dem Interessenten den passenden Service an die Hand zu geben, anstatt ihn in der Masse der Angebote sich selbst zu überlassen. Ein smarter Ansatz ist es beispielsweise, dem Urlaubssucher die Möglichkeit zu bieten, sich das angesehene Reiseangebot als Merkzettel per E-Mail zuzusenden. So kann der Interessent die Buchung ganz entspannt zu einem späteren Zeitpunkt, auch auf einem anderen Endgerät und mit nur einem Klick wieder aufnehmen und abschließen.

Ist der Interessent im Buchungsprozess schon weiter fortgeschritten und bereits bei der Eingabe seiner persönlichen Daten angelangt, sind unbeantwortete Fragen zum Angebot ein häufiger Abbruchgrund. Ein Service-Layer, der den Interessenten im Moment des Abbruchs gezielt anspricht, kann hier die nötige Hilfestellung geben. So können zum Beispiel die wichtigsten USPs des Reiseanbieters gezeigt, oder auf die Servicehotline verwiesen werden.

Verlässt der User die Seite auch dann ohne Buchung, obwohl er sich schon ein spezifisches Reiseangebot angesehen hat, sollte der Reiseanbieter sich bemühen, beim Interessenten weiterhin in Erinnerung zu bleiben. Bewegt sich der User nach seiner Reiserecherche auf weiteren Websites – um etwa Angebote zu vergleichen – kann ihm durch gezieltes Retargeting mittels dynamischer Werbebanner sein Angebot noch einmal in Erinnerung gerufen werden. Dadurch wird die Chance signifikant erhöht, dass er auf die Ursprungsseite zurückkehrt und die Reise doch noch bucht. Für den Reiseanbieter stellen CPO-Modelle hier eine ideale Lösung dar, weil Kosten nur dann entstehen, wenn der Kunde die Reise tatsächlich bucht. Werbeausgaben in diesem Bereich können so deutlich effizienter gestaltet und damit günstiger werden.

Service-Layer und andere Conversion-Tools: Was bringen solche Lösungen in der Praxis?
Am Beispiel der deutschen Website der internationalen Hotelkette Best Western wird deutlich, welchen Effekt zusätzliche Services auf die Performance der Onlineumsätze haben können: Das Ziel von Best Western Deutschland war es, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Seite zu verbessern, indem die Abbruchrate reduziert und die Conversion Rate nachhaltig gesteigert wird. Ve Interactive setzt dazu einen Service-Layer im Corporate Design des Unternehmens ein, der mit dem Interessenten interagiert, sobald dieser die Buchung abbricht. Bei offenen Fragen bekommt der User dadurch direkt die richtige Hilfestellung aufgezeigt: Der Layer führt die wichtigsten Vorteile von Best Western Hotels auf und weist für weitere Fragen zusätzlich auf den Kundenservice hin.

Allein der Einsatz dieses Layers hat dazu geführt, dass 62 Prozent der Buchungsabbrecher doch noch auf der Seite bleiben. Die Click to Conversion Rate nach Aktivierung des Layers im Check-Out beträgt ganze 36 Prozent. Auf diese Weise konnte der Gesamtumsatz der deutschen Brandwebseite von Best Western um ganze 2,5 Prozent gesteigert werden.

„Vor allem im Bereich Travel ist ein Buchungsabbruch meist gleichbedeutend mit einem ‚Auf Nimmerwiedersehen’. Um den Urlaubsucher direkt von seinen Angeboten zu überzeugen, sollten Travelanbieter den Suchprozess des Users deshalb mit sinnvollen Services unterstützen und ihn so zu einem glücklichen Reisebucher machen. Dies wird als zusätzlicher Service wahrgenommen, zusätzlich führt eine Kombination aus Neukundenansprache mittels Prospecting und weiteren Onsite-Lösungen außerdem zu einer nachhaltig steigenden Gesamtperformance der Website des Reiseanbieters“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Hotelkit macht Hotels effizienter: Mitarbeiter organisieren sich mit Social Intranet besser - Bereits 300 Hotels als Kunden gewonnen / Foto: HotelkitFebruar 2016 – Die von einem Hotelier entwickelte Hotel Operations & Communication Software konnte bereits 300 Hotels überzeugen: Hotels gestalten operative Prozesse effizienter und steigern Produktivität. Hotelkit arbeitet regelmäßig an der Optimierung und Erweiterung seiner Softwarelösung für die Hotellerie. In Kürze stehen zwei weitere Tools zur Verfügung: Checklisten, die eine papierlose Alternative zu den herkömmlichen Checklisten am Klemmbrett bieten sowie eine Gastwunschfunktion, mit der schnell und einfach Wünsche von Hotelgästen während ihres Aufenthaltes angenommen und an die zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet werden können. Diese Funktionen entwickelte Hotelkit gemeinsam mit dem Hotel Platzl in München und dem The Ritz-Carlton, Berlin.

„Hotelkit hilft uns, die hohen Ansprüche, die wir an uns selbst und unsere Mitarbeiter stellen, noch einfacher umzusetzen. Wir haben damit eine Lösung gefunden, die auch dem Mitarbeiter Spaß macht, Zeit spart und uns gleichzeitig hilft, die Qualitätsstandards auf eine moderne Art und Weise halten zu können“, sagte Till Haffner, Guest Services Manager im Ritz-Carlton, Berlin.

Vor vier Jahren rief der Salzburger Hotelier Marius Donhauser Hotelkit ins Leben. Zunächst nur für sein eigenes Hotel programmiert, bietet Hotelkit heute europaweit Hotels eine innovative Social-Intranet-Lösung, mit deren Hilfe ein reibungsloser Ablauf im Hotelalltag ermöglicht werden kann. Die webbasierte Intranet Plattform bietet verschiedene Tools, welche die interne Kommunikation und operative Prozesse innerhalb des Betriebes unterstützen: „Wir standen bei uns im Hotel oft vor der Herausforderung, den Informationsaustausch zu optimieren und zu bündeln. Also eine in der Hotellerie doch recht weitverbreitete Problematik. Das gilt vor allem für gesammeltes und wertvolles Wissen. In unserer Branche wechseln Mitarbeiter naturgemäß recht häufig. Somit ist eine Dokumentation von Informationen für eine hohe Servicequalität von großer Bedeutung. Doch dafür gab es in der Hotellerie bislang keine Lösung“, so Donhauser.

Mit der Hotel Operations & Communication Software ist es Hotelkit erfolgreich gelungen, Privathotels und Hotelketten ein Hilfsmittel bereitzustellen, um vor allem die Teamarbeit durch einen strukturierten, transparenten Informationsfluss neu zu definieren. Die Mitarbeiter können jederzeit und unkompliziert via PC, Tablet oder auch dem Smartphone auf Hotelkit zugreifen. „Hotelkit verfügt über eine Vielzahl an Funktionen. Reparaturen können einfach erfasst, die Handbücher der Abteilungen digitalisiert und die täglichen Dienstübergaben unkompliziert geführt werden. Somit ist keine lästige Zettelwirtschaft mehr notwendig. Informationen gehen nicht mehr verloren. Das ist gerade im Bereich der Technik sehr wichtig. Hier ist vor allem eine schnelle Reaktion bei Mängeln gefragt“, fügte Donhauser hinzu.