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Archiv für den Monat Mai 2017

Mai 2017 – Online-Reiseveranstalter TravelBird bietet nun mit einer neuen App Reisenden eine Echtzeit-Assistenz. Die applikationsinterne Funktion ist ein Vorreiter in der Reiseindustrie und sowohl für iOS, als auch für Android verfügbar. Die Funktion soll den Urlaubern eine stressfreie Reise bieten.

TravelBird app

Übereinstimmend mit der Unternehmensmission – sorgenfreie, inspirierende Reiseerlebnisse zu bieten – wurde die Funktion basierend auf den Bedürfnissen der Urlauber entwickelt. Neben der Echtzeit-Assistenz, bietet die Applikation, während der Reise, automatische Updates mit relevanten Informationen.

Ein Beispiel für die Funktionsweise der App: Sobald ein Reisender aus dem Flugzeug aussteigt und die App öffnet, zeigt diese sofort den nächsten Schritt der Reise, alle Details zum Mietwagen usw. an.

Oder, sollte ein Urlauber nach einem Abendessen in der Stadt ins Hotel zurückkehren wollen, muss er nicht erst nach seinen Reisedokumenten oder der Adresse suchen – die App ermöglicht es, mit nur einem Fingerdruck, zurück navigiert zu werden. Die richtige Information wird dem Reisenden, im richtigen Augenblick und mit dem geringsten Aufwand zur Verfügung gestellt.

Die Echtzeit-Assistenz in der Applikation ist ein Vorreiter der Industrie und gestattet den Urlaubern, mühelos, während jeder Reiseetappe, Feedback abzugeben und Unterstützung anzufordern. Falls nötig sind TravelBird’s fachkundige Reiseexperten immer verfügbar, um augenblicklich zu helfen (siehe Screenshots unten).

TravelBird-CEO Symen Jansma dazu: “Wir wollen, dass unsere Reisenden wissen, dass sie in jeder Phase ihres Urlaubs auf unsere Unterstützung zählen können. Mit der Echtzeit-Assistenz und sofortiger Rückmeldung, sind unsere engagierten Reiseberater nur noch ein paar Klicks von den Reisenden entfernt und ermöglichen so einen noch einfacheren und schnelleren Kontaktaufbau. Wir freuen uns, diese neuen Features in unsere TravelBird Applikation zu integrieren und somit den Weg für eine initiative und personalisierte Art des Kundenservices in der Tourismusbranche zu ebnen.”

Mai 2017 – Als erstes Hotel in Deutschland ist das Elements Pure in Bremen ab sofort mit Textnachrichten in Messenger-Diensten über einen Chatbot“ von LiveRate buchbar. Als „Bots“ werden Anwendungen bezeichnet, die bestimmte Aufgaben selbstständig und automatisiert ausführen. In Verbindung mit Messenger-Diensten können sie beispielsweise Unterhaltungen mit einem Menschen simulieren. So reservieren Reisende ein Zimmer jetzt erstmals direkt aus dem Facebook-Messenger oder vergleichbaren Diensten, ohne die Anwendung verlassen zu müssen.

Als erstes Hotel in Deutschland ist das „elements pure“ in Bremen ab sofort mit Textnachrichten in Messenger-Diensten über einen „Chatbot“ von LiveRate buchbar

„Wir freuen uns sehr, mit der automatisierten Chat-Funktion die Innovationsführerschaft in der Hotellerie zu übernehmen. Nach einer erfolgreichen Testphase sind wir jetzt online. Besonders junge Gäste nutzen unseren Chatbot, um Hotelinformationen in Echtzeit zu erhalten oder Zimmer zu buchen“, freut sich Manfred Brennfleck von den Libertas Hotels, zu denen das Design-Hotel in der Hansestadt gehört. Durch die Verknüpfung des Programms mit dem hoteleigenen Reservierungssystem, wird die Verfügbarkeit automatisch abgefragt und dem Gast die entsprechende Antwort in dem Messenger-Programm präsentiert. Bei der Technologie, die es Gästen und Hotels ermöglicht, rund um die Uhr und an jedem Tag miteinander zu kommunizieren, verlässt sich das „elements pure“ auf den intelligenten Chatbot von LiveRate. Die Software-Schmiede aus München, die auch einen führenden Hotelpreisvergleich anbietet, brachte die Technologie in den letzten Monaten zur Marktreife. 

Mit Chatbots beeindrucken Hoteliers durch außergewöhnliche Services auf den meistgenutzten Kommunikationskanälen. Durch die Verwendung zuvor definierter Textbausteine und Künstlicher Intelligenz lernt das System, Anfragen korrekt zu erkennen und voll automatisch zu beantworten – rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche. Damit werden Hotelmitarbeiter entlastet und gewinnen mehr Zeit für Gastfreundschaft“, sagt Sebastian Grundner-Culemann, Gründer und Geschäftsführer von LiveRate. Ob zur Buchung, vor der Anreise, während des Aufenthalts oder im Anschluss, der Chatbot biete Gästen ausgezeichneten Service genau auf den Kommunikationskanälen, die sie tatsächlich nutzen würden, so Grundner-Culemann weiter. Auch Zusatzleistungen, wie zum Beispiel Spa-Anwendungen oder ein Besuch des Hotelrestaurants, bietet der Chatbot selbstständig den Gästen in deren Messenger-App an. Auch diese Angebote können dann von den Gästen direkt mit einer Textnachricht gebucht werden. Somit wird auch ein Teil des Zusatzverkaufs automatisiert und der Erlös pro Zimmer gesteigert. 

Unabhängig davon, welches Endgerät oder welche Messaging-App Gäste auch nutzen, verwalten die Hotelmitarbeiter mit LiveRate alle Kanäle auf einer einheitlichen Plattform. Wiederkehrende Anfragen beantwortet das System selbstständig. Die LiveRate chat-Funktion kann schnell und ohne Programmierkenntnisse auf jeder Webseite integriert werden, ist flexibel anpassbar und funktioniert sowohl auf Desktop-Rechnern, als auch auf mobilen Webseiten. Nutzer klicken einfach auf das Messenger-Symbol und starten dann mit jedem beliebigen Endgerät die persönliche Kommunikation mit dem Hotel-Chatbot.  

Kostenfreie Kommunikation mit den Gästen
Neben dem Chatbot, der automatisierte Antworten liefert und Buchungen möglich macht, bietet LiveRate Hoteliers als Einstieg in die Messenger-Kommunikation den Chat-Button an. Diese Funktion kann kostenfrei und ohne feste Laufzeit von jedem Hotel genutzt werden. Gäste starten mit dem Button das Gespräch mit dem Hotel in ihrem favorisierten Messaging-Dienst. Hotelmitarbeiter beantworten die so eintreffenden Anfragen persönlich. Der Vorteil: Hotel und Gast bleiben selbst außerhalb der Webseite in Kontakt. Mit dem kostenfreien Dienst können Gästewünsche, wie zum Beispiel nach einem zweiten Kopfkissen oder einem Weckruf, ebenfalls über die Messenger-Dienste kommuniziert und direkt beantwortet werden. Die dadurch entstehenden Gästeprofile ermöglichen es dem Unternehmer, vor oder nach der Abreise personalisierte Angebote zu unterbreiten, auf Bewertungsportale hinzuweisen und noch vieles mehr. In der Folge entsteht ein direkter Draht zum Gast, der weit über die Eingangstür des Hotels hinausgeht. Moderne Messenger-Dienste sind bei fast allen Altersgruppen die mit Abstand beliebtesten Apps und haben in nur wenigen Jahren die bislang so populäre SMS fast vollständig verdrängt. Die dadurch entstandene Reichweite und Nutzungsintensität erreichte kein anderer digitaler Kommunikationskanal jemals zuvor. 

Mit Hilfe des kostenfreien „Chat-Buttons“ öffnen Hoteliers den direkten Draht zum Gast. Der Button sorgt für eine Anbindung an den Facebook-Messenger und Telegram. Ebenfalls inklusive ist die einheitliche Inbox, in der alle Gespräche zusammenlaufen. Der kostenlose Chat-Button steht mehrsprachig zur Verfügung und kann auf mobilen und stationären Seiten integriert werden. 

Für die professionelle Nutzung im Geschäftsalltag empfiehlt sich das Paket „LiveRate chat Pro“. Darin enthalten sind der Chat-Button mit sämtlichen Funktionen, der Chatbot mit automatischen Antworten, die Möglichkeit der internen Weiterleitung, die Anbindung an das Buchungsprogramm des Hotels sowie ein Kundendienst und ein eigener Account-Manager. Das Paket LiveRate chat Pro mit intelligentem Chatbot steht für nur 150 Euro im Monat zur Verfügung. 

Mai 2017 – Ziemlich genau vor neun Jahren entstand die Idee, eine Hotel-Software zu entwickeln, die den täglichen Ablauf vieler operativer Abteilungen vereinfacht. Vor sieben Jahren ging die erste Testversion an den Start und vor fünf Jahren war das Produkt marktreif. Alexander Melle, CEO der Mellex AG, und sein Team lancierten die erste Version der BOH-Management-Software „Samfex“. Seither hat es zahlreiche Erweiterungen gegeben; Schnittstellen sind dazugekommen, unter anderem für die Kommunikation mit Front of House Systemen, und das Internet of Things hat Einzug gehalten.

Der Markt hat das Produkt angenommen, weil die Hotellerie ein Sektor ist, in dem jede Arbeits- und Zeiteinsparung „Gold wert“ und jeder nicht gelaufene Weg eine echte Erleichterung für die hart arbeitende Belegschaft ist. „Samfex“ ist also viel mehr als eine Software – es ist ein Produkt, das geschaffen wurde, weil sein Erfinder verstanden hat, was in einem Hotelbetrieb vor sich geht; weil er sich zum Ziel gesetzt hat, nicht nur das Erlebnis der Gäste, sondern auch das der Mitarbeiter zu verbessern. Das einzige, was noch fehlte, war eine Art virtueller Coach, der schnellen Rat weiß, wenn es im Betrieb mal irgendwo hakt. Deshalb wurde Sympathieträger „S.A.M.“ ins Team geholt: Er fungiert als Sidekick und Mentor für die Anwender, ist grün, drollig und weiß alles über „Samfex“. 

Vor 9 Jahren – die Vision hinter dem Produkt…
In „Samfex“ stecken nicht nur Innovationsgeist, fortlaufende Entwicklung und fundiertes Tech-Know-How, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Abläufe eines Hotelbetriebs. Letzteres resultiert aus Alexander Melles langjähriger Tätigkeit als Director of Information Systems bei einem internationalen Hotelkonzern. In diesen Jahren wurde dem studierten Elektrotechniker die Notwendigkeit einer Softwarelösung bewusst, die die verschiedenen Back of House Bereiche, wie Housekeeping, Maintenance und Asset Management, miteinander verknüpft und den Mitarbeitern die Kommunikation erleichtert. Deshalb gründete er 2011 die Mellex AG. Heute kann „Samfex“ all das, was Melle damals vorschwebte, und noch viel mehr. Die Software – sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten verfügbar – ist individuell auf die Größe und Ausrichtung der Betriebe anpassbar, egal ob für kleinere Einzelhotels oder global operierende Konzerne.

…und was es alles kann
Zu den Kernfunktionen zählt zum Beispiel ein Tool für die Wartung und Instandhaltung der Betriebstechnik. Die App nimmt Arbeitsaufträge entgegen, wie zum Beispiel die Reparatur einer defekten Glühbirne, die das Housekeeping direkt bei der Zimmerreinigung via Smartphone eingibt, weist sie dem zuständigen Mitarbeiter zu, und passt bei Erledigung des Auftrags auch gleich die Inventarliste der Haustechnik an. Darüber hinaus erstellt SAMFEX Wartungszyklen für Gerätschaften, um Defekten vorzubeugen und Kosten einzusparen; die App verwaltet Angebote von externen Dienstleistern und liefert detaillierte Statistiken, etwa zum Energieverbrauch. Mithilfe nachrüstbarer Messgeräte hilft die App Betreibern, die Energieeffizienz ihres Hauses signifikant zu verbessern, was Geld spart und dem Klimaschutz zugutekommt.

Ein weiteres „Tätigkeitsfeld“ der App ist das Housekeeping, wo sie dem Management hilft, Dienstpläne zu erstellen und in Echtzeit einen Überblick zum „Reinigungsstatus“ der einzelnen Zimmer gibt. Auch die Mitarbeiter sehen so auf einen Blick, ob ein Zimmer zum Beispiel belegt ist, ob es für eine Anreise vorbereitet werden muss oder ob ein Turndown-Service gewünscht ist. Sogar das Auffüllen und Abrechnen der Minibar läuft über SAMFEX, das direkt mit dem FOH-System Opera kommuniziert und Verluste verhindert, die oftmals entstehen, wenn die Minibarkontrolle erst nach der Abreise des Gastes erfolgt.

Besonders deutlich wird die effizientere Kommunikation zwischen den einzelnen Hotelbereichen durch „Samfex“ für alle Serviceleistungen im Hotel: Ob Zusatzkissen, Weckruf oder Austausch eines defekten Föns – die App teilt Gästewünsche den zuständigen Mitarbeitern zu; sie regelt die Gepäckzustellung innerhalb des Hauses und unterstützt die verschiedenen Teams mit praktischen Checklisten in ihrer täglichen Routine, inklusive Reporting-Funktion an Teamleiter und involvierte Kollegen. Zudem reagiert SAMFEX auf Gästefeedback, kommuniziert Beschwerden oder Anregungen an die richtigen Stellen und teilt ebenso Lob mit den Mitarbeitern.    

Auch im Global Asset Management der Betriebe macht sich „Samfex“ nützlich. Hier verwaltet die Software unter anderem Bestellungen und versendet Erinnerungen, zum Beispiel, wenn sich ein Bestand dem Ende neigt. Und sie vereinfacht die Inventur, indem sie etwa mit Barcodes für fest installiertes Inventar arbeitet, die nur noch gescannt und automatisch zugeordnet werden.

Bei der Entwicklung standen Flexibilität, Praxisnähe und Nutzerfreundlichkeit im Fokus, weshalb sich die Software außergewöhnlich schnell in den laufenden Hotelbetrieb integrieren lässt und seitens der Mitarbeiter nur minimaler Schulung bedarf. Für die Zeit danach steht den Nutzern dann „S.A.M“ zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Seite – um Fragen zu beantworten, Fehler zu finden und um sich mit dem Team zu freuen, wenn es Erfolge zu feiern gibt. Und falls „S.A.M“ doch mal an seine Grenzen stößt, ist ein Support-Team zur Stelle, das rund um die Uhr via Hotline erreichbar ist, und Weiterentwicklungswünsche ohne Verzug an das „Samfey“-Team übermittelt. Denn Anregungen von dort, wo „the magic happens“ sind Melle und seinem Team mehr als willkommen. Sie haben schließlich eine Mission zu erfüllen.