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Archiv für den Monat Juni 2017

Juni 2017 – Sind wir Deutschen mit dem Smartphone spontaner? Wenn es darum geht, Urlaub zu buchen, dann ja. Das ergab eine Studie der Reisesuchmaschine kayak.de, die sich in ihrem dritten „Mobile Travel Report“ angeschaut hat, wie iPhone-, iPad-, Android- und Computeranwender ihren Urlaub planen. Analysiert wurden die Suchanfragen für die zehn beliebtesten Reiseziele. Das Ergebnis: Im Schnitt suchen die Deutschen auf ihren Tablets und Smartphones drei Minuten nach Flügen, bevor sie final buchen. Am Desktop benötigen sie dafür durchschnittlich vier Minuten. Noch flinker sind unsere polnischen Nachbarn, die sich schon nach zweieinhalb Minuten auf einen Flug festlegen und damit die unangefochtenen Schnellbucher im gesamteuropäischen Vergleich sind. Am gründlichsten recherchieren Computernutzer aus Österreich. Mit fünf Minuten lassen sie sich am meisten Zeit, bevor sie sich für einen Flug entscheiden.

Smartphone vs. Computer: Mobil buchen die Deutschen schneller

Mobil schlagen die Deutschen vor allem bei günstigeren Flugangeboten zu und geben mit dem Smartphone oder Tablet durchschnittlich sechs Prozent weniger für die An- und Abreise aus, als am Rechner. Anders ist es bei der Hotelsuche: Während iOS-User durchschnittlich am meisten für Unterkünfte in 3- bis 4-Sterne-Hotels ausgeben, übernachten Android-User mit 108 Euro durchschnittlich am günstigsten. Die Wahl des Reiseziels fällt zwischen Smartphone- und Computer-Usern unterschiedlich aus. Während bei iOS-Nutzern Palma de Mallorca das meistgesuchte Reiseziel ist, liegt bei Android- und Computer-Nutzern Bangkok auf Platz eins.

In diesem Jahr berücksichtigt der Report auch textbasierte Tools wie den Facebook Messenger und sprachbasierte Systeme wie Alexa und Google Home. So hat die Reisesuchmaschine in der Umfrage ihre Nutzer ebenfalls gefragt, was sie bereits über Chatbots wissen und welche Erwartungen sie an diese haben. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die technische Innovation in Deutschland zunächst noch etablieren muss: Die Mehrheit der Deutschen ist mit dem Thema Chatbots noch nicht vertraut. 78 Prozent der Befragten wissen nicht, was ein Chatbot ist. Fast genauso viele (77 Prozent) gaben an, wissentlich noch nie einen genutzt zu haben. Mit nur 22 Prozent der Befragten, die angaben, mit Chatbots vertraut zu sein, ist Deutschland das Schlusslicht im europäischen Vergleich. Russische und spanische Nutzer sind der Technologie gegenüber offener eingestellt. Mehr als die Hälfte der Befragten in diesen Ländern ist mit Chatbots vertraut bzw. hat diesen Dienst bereits genutzt.

Immer mehr User können sich mit der technischen Unterstützung von Bots anfreunden. Mehr als ein Viertel der Deutschen sieht einen Nutzen in Chatbots bei der Reiseplanung. Vor allem die Flexibilität bei den Servicezeiten gefällt 37 Prozent der Befragten. Die Umfrage zeigt aber auch, dass Deutsche Chatbots gegenüber skeptisch eingestellt sind: Nur 8 Prozent der Befragten haben keinerlei Bedenken bei der Nutzung.

Schließlich wurde für den Report das Suchverhalten in Interaktion mit dem KAYAK Chatbot untersucht. Das Ergebnis: Deutsche Nutzer suchen am häufigsten nach Flugangeboten nach New York. Abgesehen vom Big Apple suchen die Deutschen per Chatbot vermehrt nach europäischen Zielen. Besonders beliebt sind Flüge nach Berlin, London, Palma de Mallorca und München. Was die Hotelsuche angeht, so landet die deutsche Hauptstadt auf dem Siegertreppchen, gefolgt von der amerikanischen Metropole New York.

Weitere spannende Ergebnisse und Infografiken des Mobile Travel Report stehen hier zum Download bereit: www.kayak.de/news/mobile-travel-report-2017/

Juni 2017 – Der weltgrößte Online-Reiseanbieter Expedia, Inc. hat heute die Einführung von EPC Points of Interest angekündigt. Dieses neu in Expedia Partner Central (EPC) verfügbare Tool ermöglicht Hotelpartnern, maßgeschneiderte Listen kultureller Sehenswürdigkeiten, einzigartiger Aktivitäten und Erlebnisse in ihrer Umgebung zu erstellen und in ihrem Inserat anzeigen zu lassen. Durch EPC Points of Interest wird das Angebot von Expedia erweitert und Hotels dabei unterstützt, sich auf den Websites von Expedia, Inc. abzuheben und die Buchungserfahrung für die Kunden besser zu gestalten.

Bei der Auswahl ihres Hotels messen Kunden der Lage mehr Bedeutung bei als der Ausstattung, dem Preis und den Bewertungen. Dies verdeutlicht, wie wichtig der Standort für den Entscheidungsprozess ist.* Geschäftsreisenden ist die Lage eines Hotels sogar noch wichtiger: 73 Prozent geben diese als allerwichtigstes Kriterium bei der Suche an.**  Um dafür zu sorgen, dass Hotelpartner diese bedeutende Einsicht aufgreifen und für sich nutzen, erleichtert EPC Points of Interest es ihnen, die einzigartigen Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten vor Ort hervorzuheben, die eine hohe Anziehungskraft auf Reisende ausüben.

EPC Points of Interest

„Unsere zentrale Lage ist unser größter Vorteil. In der Nähe der beliebtesten Skilifte gelegen, können wir sowohl Skifahrer und Snowboarder im Winter, als auch Wanderer und Mountainbiker im Sommer ansprechen. Und auch für Eishockey-Fans sind wir ideal gelegen, denn das Hotel ist nur einen kurzen Spaziergang von der berühmten Vaillant Arena entfernt. Die Points of Interest Funktion kann je nach Stil, Interesse und saisonalen Höhepunkten individuell angepasst werden und so können all unsere Gäste einen unvergesslichen Aufenthalt bei uns erleben. Davos und SPENGLERS haben so viele Sachen zu bieten „, sagt Anja Schultz, Direktorin Revenue Management vom SPENGLERS Hotel Davos.

Dank EPC Points of Interest können Hotels bis zu zehn nahegelegene Must-Sees für jedes Hotel generieren und nach Belieben anpassen.  Sie können Listen mit Sehenswürdigkeiten individuell zusammenstellen, um ihre demographische Zielgruppe anzusprechen. Darüber hinaus können Hotelpartner ihre Empfehlungen durch einmalige Fotos und Insider-Tipps für jeden Point of Interest anpassen, um eine noch stärkere Abgrenzung und Markenintegration zu erreichen. EPC Points of Interest lässt sich von den Hotelpartnern leicht über EPC hinzufügen sowie aktualisieren und wird ebenfalls bald für die App verfügbar sein.

„Die Lage wurde bei allen Reisenden weltweit als ausschlaggebender Faktor bei der Hotelwahl identifiziert. Daher hat Expedia die Lage zur Priorität erklärt, damit sich unsere Hotelpartner in diesem Bereich auf dem Markt abheben können“, so Benoit Jolin, Vice President der Abteilung Lodging Product bei Expedia, Inc. „EPC Points of Interest kann stark individuell angepasst werden, sodass es nicht nur interessante Stätten in der Nähe identifiziert, sondern den Hotels außerdem ermöglicht, eigene Fotos und Tipps hinzuzufügen. Dadurch können sie die Erfahrung wirklich auf die Marke und das Hotel zuschneiden.“

EPC Points of Interest steht weltweit zur Verfügung. Weitere Informationen zu Points of Interest finden Sie auf Discover Expedia PartnerCentral: https://discover.expediapartnercentral.com/2017/06/06/epc-points-of-interest/

Juni 2017 – Ab sofort ist das „Storyboard Feature“ von TripAdvisor verfügbar. Mit dem neuen Foto-Tool können Unterkunftseigentümer und -Manager ihre besten Fotos und Bewertungen auf TripAdvisor in einer dynamischen Präsentation zusammenbringen. Potenzielle Gäste erhalten dadurch einen ersten überzeugenden Eindruck von der Unterkunft. Das neue Feature ist exklusiv für Abo-Teilnehmer von Business Advantage mit bevorzugtem Zugang verfügbar. 

TripAdvisor Business Advantage

Das “Storyboard” findet man in der Foto-Sektion auf der Profilseite einer Unterkunft. Mithilfe der neuen Funktion wird aus den schönsten Fotos und besten Auszügen aus Bewertungen eine animierte Foto-Show erstellt. Auf diese Weise können sich Unternehmen individuell präsentieren und Stammgäste wie potenzielle neue Gäste bei der Buchungsentscheidung für sich gewinnen.

“Mit dem Storyboard wollen wir Unterkunftseigentümern und -Managern die Möglichkeit geben, ihre eigene Geschichte auf ihre Weise zu erzählen“, sagt Robin Ingle, Senior Vice President, Global Sales, TripAdvisor. „Das neue Feature ist eine Ergänzung zu Business Advantage, das Hoteliers hilft, potenzielle Gäste für sich zu gewinnen. Es bietet nützliche Informationen und tolle visuelle Eindrücke, das kommt auch den Reisenden zugute, wenn sie eine Buchungsentscheidung treffen.“

TripAdvisor Business Advantage 2

Storyboard ist exklusiv für Business Advantage-Abonnementen mit bevorzugtem Zugang verfügbar. Es ist eine von vielen Erweiterung im Foto-Bereich einer Unternehmens-Profilseite:

  • Foto-Bereich im neuen Design für eine leichtere Navigation und bessere Übersicht.
  • Lieblingsfotos: die besten Fotos können nun auf der Profilseite einer Unterkunft priorisiert werden.
  • Titelbilder: Unterkünfte können das Coverfoto zu jedem TripAdvisor Album selbst aussuchen.

Weitere Funktionen, die für Abo-Teilnehmer an TripAdvisor Business Advantage verfügbar sind:

  • Lieblingsbewertungen: ein toller, aktueller Erfahrungsbericht eines Reisenden kann prominent auf der TripAdvisor Profilseite platziert werden.
  • Erweiterte Daten zur besseren Interaktion mit Reisenden, Wettbewerbern und zum Markt stehen Unternehmen gebündelt in der neuen Analytics Suite zur Verfügung

Hotelbeispiele, die das neue Feature Storyboard nutzen:

Weitere Informationen zu Business Advantage: www.tripadvisor.de/BusinessAdvantage

Juni 2017 – Wer häufig mit dem Flugzeug unterwegs ist, hat sich daran schon längst gewöhnt: Mit dem Smartphone schnell und problemlos einchecken. Im Hotel hingegen laufen Check-in sowie das Zimmertür-Öffnen in der Regel noch traditionell wie seit Jahrzehnten ab mit Ausweis vorlegen, Adressdaten erfassen und Zimmerschlüssel in Empfang nehmen. Das kostet Zeit. Im vergangenen Jahr wurden 447 Millionen Gästeübernachtungen in Deutschland gezählt. Steht der Gast jeweils nur fünf Minuten beim Einchecken an, sind das ein paar Jahre Lebenszeit, die verplempert wird. Diese Zeit will das Startup Hotelbird den Gästen für spannendere Dinge als Schlange stehen schenken. Ähnlich wie User bei lieferando einfach ihren Burger per Smartphone bestellen und bezahlen, oder mit der App Mytaxi jederzeit mobil sind, setzt Hotelbird neue Standards in der Digitalisierung beim Hotelerlebnis. Dies fängt bei der unkomplizierten Direktbuchung von Hotels mit der Hotelbird-App (IOS und Android) an und geht über die schnelle und flexible Buchung eines Hotelaufenthaltes bis hin zum digitalen Ein- und Auschecken inklusive Bezahlen per Smartphone und Öffnen der  Hotelzimmertür.

Hotelbird app

Immer mehr Hotelgäste nutzen diesen digitalen Helfer. Einer von ihnen ist Maik Preßler von der Deutschen Bahn, der wöchentlich mindestens einmal im Hotel übernachtet. Der 40jährige IT-Trainer findet es cool, dass er nicht mehr am Check-in anstehen muss, sondern direkt aufs Zimmer gehen kann und er alle Daten auf seinem Smartphone hat und je nach Hotel – keine Zimmerkarte oder Zimmerschlüssel mit sich herumtragen muss. Den Meldeschein unterschreibt er dann irgendwann während seines Aufenthaltes, wenn an der Rezeption gerade nicht so viel los ist.

Softwarekonzerne wie Oracle und Schließsystemhersteller wie Häfele oder Assa Abloy sind überzeugt davon, dass sich solche digitalen Systeme durchsetzen werden. Sie kooperieren bereits mit Hotelbird, und machen es so möglich, dass sich Hotelbird über Schnittstellen einfach und problemlos in die Soft- und Hardware des Hotels integriert. Die Software verwendet modernste Technologien wie den neuesten Bluetooth-Low-Energy Standard. Erste Hotelketten wie Intercity Hotels oder die weltweit größte Budgetkette Super 8 benutzen Hotelbird bereits und verzeichnen eine steigende Nutzung der App in ihren Häusern.Grit Vinzens, General Managerin des 2016 eröffneten Super 8 Munich City North, zeigt sich begeistert: „Zu unserem modernen und hippen Super 8 mit Highspeed-Internet passt eine hippe und leicht zu bedienende Technologie wie Hotelbird optimal. Unsere Gäste, die oft zur Gruppe der Digital Natives gehören, wissen es zu schätzen, dass wir durch modernste Technik ein besseres Reiseerlebnis und gleichzeitig mehr Zeit für echte Gespräche bieten können, statt Adressdaten abzufragen.“

Drei von vier Geschäftsreisenden erwarten TRG International zufolge mittlerweile, dass ein Hotel solche digitalen Services anbietet. Somit ist es für Hoteliers von Vorteil, wenn sie frühzeitig diesen Technologiesprung mitmachen und ihren Gästen wichtige Informationen rund um das Hotel, besondere Angebote und Upgrades, sowie Location-Tipps oder Taxi-Service als Bestandteil der App anbieten können. Nach dem Hotelaufenthalt lassen sich in der App Privat- und Geschäftsgaben mit einem Wisch auf dem Display leicht trennen und getrennte Rechnungen ausstellen, die natürlich auch mobil bezahlt werden können.

Mit Innovation und Ausdauer: Juan A. Sanmiguel schafft mit Hotelbird Mehrwert für die Hotellerie
Juan A. SanmiguelWenn Juan A. Sanmiguel von Hotelbird redet, dann leuchten seine Augen. Kein Wunder, moderne Technologien und innovative Geschäftsmodelle haben ihn schon immer fasziniert. Bei Hotelbird kann er seine Interessen nicht nur miteinander verbinden, sondern sogar zum Beruf machen – und das Produkt zusammen mit seinen mittlerweile 20 Mitarbeitern perfektionieren.

Hotelbird gibt es seit April 2015; Juan A. Sanmiguel ist Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter des Start-ups. Der Unternehmer mit Expertise bei der Unternehmensgründung, Geschäftsfeldentwicklung und strategischem Management bringt mehrjährige Erfahrung im Aufbau und der Vermarktung von Produkten mit. Sein jetziges Unternehmen, Hotelbird, bietet zeit- und kostensparende Software-Lösungen für Hotels an: unkompliziertes Buchen, digitaler Check-in und Check-out sowie Bezahlen per App werden so möglich.

Auf die Idee zur Hotelbird-App kam der 29jährige, als er in Miami beim Check-in in einer langen Schlange stand – mit einer Menge Gepäck im Schlepptau nach einer Anreise mit Jetlag. Der Unternehmer wollte einfach nur an der Schlange vorbei direkt aufs Zimmer gehen, um zu duschen und zu schlafen. Diese Situation ließ ihn gedanklich nicht mehr los – Hotelbird war geboren. Mittlerweile nutzen einige große Hotelketten die Applikation: die Intercity Hotels statten aktuell alle ihre Häuser mit der Technik aus, und auch die weltweit größte Budgetkette Super 8 ist von der Hotelbird-Software begeistert.  

Seit 2010 steckt der begeisterte Basketballer all seine Energie und Kreativität in eigene Unternehmen. Juan A. Sanmiguel studierte Marketing an der Bayerischen Akademie für Marketing und Werbung in München. Der junge Firmenbesitzer gründete mit 21 Jahren sein erstes Unternehmen und vertrieb erfolgreich Produkte und Brands, bevor er 2015 Hotelbird gründete.

Juni 2017 – Die Expedia-Gruppe führt nun „Rev+“ offiziell auch in Deutschland ein. Das Revenue-Management-Tool bietet wertvolle Daten und Einblicke, die es Partnerhotels ermöglichen, strategische Entscheidungen zu treffen, um ihren Umsatz zu optimieren. Mit „Rev+“seien keine zusätzlichen Kosten verbunden und es sei keine gesonderte Anmeldung erforderlich, teilte Expedia mit.

Expedia Rev+ 

„Wir bei Expedia befinden uns gerade in einer spannenden Entwicklungsphase, die es uns ermöglicht, Partnerhotels noch mehr technologische Dienstleistungen und Produkte anzubieten,“ sagt Benoit Jolin, Vice President der Abteilung Global Product bei Expedia. „Unsere Hotelpartner sind sich der Wichtigkeit der Daten, die wir zur Verfügung stellen, bewusst und haben uns deswegen um zusätzliche Unterstützung sowie weitere Einblicke und Informationen gebeten, um ihre Umsatzstrategie wirkungsvoller gestalten und schneller informierte Geschäftsentscheidungen treffen zu können. Rev+ wurde basierend auf diesem Feedback entwickelt und ist das Ergebnis monatelanger Tests der ersten Version des Produkts. Wir werden auch weiterhin auf das Feedback und die Anregungen unserer Partner bauen, um Rev + weiter zu verbessern und ein optimales Revenue Management zu ermöglichen.“

Als globales Unternehmen mit mehr als 200 Reise-Websites und fast 385.000 Partnerhotels weltweit verfügt Expedia über eine geeignete Größe, um Partnern umfassende und detaillierte Analysen an die Hand geben zu können, die einen Unterschied für ihr Geschäft machen. Derzeit sind folgende Funktionen verfügbar:

  • Preiskalender:  Eine umfassende Ansicht der Preise eines Hotels im Vergleich zu seinem Konkurrenzumfeld in den nächsten 365 Tagen.
  • Markt-Benachrichtigungen: Ein Benachrichtigungssystem, das unseren Hotelpartnern dabei hilft, immer über die letzten relevanten Änderungen in ihrem Markt informiert zu sein.
  • Detailübersicht: Zusätzliche Einblicke zu den Ereignissen an einem bestimmten Tag. Dazu gehören die erwartete Nachfrage und bekannte Events.
  • Preistrends des Konkurrenzumfelds: Die Preistrends eines Hotels im Vergleich zu denen seines Konkurrenzumfelds im Lauf der Zeit.

Juni 2017 – Die Digitalisierung bietet Hoteliers und Gastronomen viele Möglichkeiten, Betriebsprozesse effizienter zu gestalten und neue Vertriebswege zu nutzen. Dabei ist es nicht immer leicht, sich bei der Vielzahl der angebotenen Softwarelösungen zurechtzufinden. Worauf Unternehmer bei der Auswahl neuer Software achten müssen und warum Cloud nicht gleich Cloud ist, erklären Karl Jonderko von Gastronovi, Kassensystem- und Softwareanbieter für die Hotellerie und Gastronomie, und Philipp Berchtold vom Vertriebspartner Ibelsa, Hotelmanagement-Software.

gastronovi_Hotel_im Einsatz

In der Hotelbranche stellt die Digitalisierung eine große Chance dar. Individueller Service und mehr Leistung bei weniger Aufwand: Um diese Vorteile bestmöglich nutzen zu können, sind flexible, nahtlos ineinandergreifende Komplettlösungen gefragt. Neben einer intuitiven Bedienbarkeit, rät Karl Jonderko bei der Anschaffung neuer Software vor allem auf die Integrationsmöglichkeiten zu achten: „Ähnlich wie bei einem Hausbau müssen alle Teile vom Fundament bis zum Dach nahtlos zusammenpassen.“

Für einen automatischen Datenaustausch in Echtzeit sind Schnittstellen zwischen einzelnen Softwarelösungen unerlässlich: Um beispielsweise am Ende eines Hotelaufenthaltes eine Gesamtrechnung erstellen zu können, müssen die Daten aus dem Kassensystem der Hotel-Gastronomie auch in der Hotelmanagement-Software verfügbar sein. Der Gedanke, eine solche intuitiv bedienbare Komplettlösung zu schaffen, steht in der Zusammenarbeit zwischen Gastronovi und Ibelsa zentral.

Philipp Berchtold, Geschäftsführer von Ibelsa, beobachtet den Markt der Hotel-Softwareanbieter seit vielen Jahren. Einen Trend sieht er insbesondere in jenen Apps, die dem Gast eine selbstständige Verwaltung der Buchung ermöglichen. Am Ende profitieren beide Seiten: Mehr Service für den Gast, weniger Verwaltungsaufwand für den Gastgeber. „Hoteliers sollten neugierig sein auf den betriebswirtschaftlichen Nutzen automatisierter Prozesse“, bekräftigt Berchtold.

Eine Software in der Cloud bietet zahlreiche Vorteile: Datensicherheit, Zahlen in Echtzeit oder einen geringen Wartungsaufwand. Doch Cloud ist nicht gleich Cloud, weiß Ibelsa-Geschäftsführer Berchtold: „Für Hoteliers lohnt es sich genau hinzuschauen und sich zu informieren, um im Sinne der Datenschutzgesetze sicher zu agieren“. Wo liegen die Daten? Wer ist der Vertragspartner? Welche Datenvereinbarungen wurden geschlossen? Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen wurden umgesetzt? Diese grundsätzlichen Fragen sollten Gastronomen und Hoteliers ihren Softwareanbietern stellen.

Gastronovi-Marketingleiter Karl Jonderko weiß: „Zukunftsfähig sind jene Lösungen, die durchlässig arbeiten, sich nahtlos miteinander verknüpfen und somit eine echte Erleichterung für den Anwender darstellen.“ Dabei wird der flexible Datenaustausch zwischen den Systemen eine immer wichtigere Rolle spielen, ist sich Philipp Berchtold von Ibelsa sicher: „Mitentscheidend für den Erfolg eines Hotels ist der Aufbau einer guten CRM-Kundendatei“.

Gastronovi stellt zusammen mit seinem Kooperationspartner Ibelsa die Hotel-Komplettlösung aus der Cloud auf einer gemeinsamen Deutschland-Roadshow vor. Der nächste Termin findet am 06. Juni 2017 von 15:00 bis 18:00 Uhr in Hannover statt. Interessenten können sich per Mail roadshow@gastronovi.de anmelden.