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Deutschland/Österreich/Schweiz

Juni 2017 – Wer häufig mit dem Flugzeug unterwegs ist, hat sich daran schon längst gewöhnt: Mit dem Smartphone schnell und problemlos einchecken. Im Hotel hingegen laufen Check-in sowie das Zimmertür-Öffnen in der Regel noch traditionell wie seit Jahrzehnten ab mit Ausweis vorlegen, Adressdaten erfassen und Zimmerschlüssel in Empfang nehmen. Das kostet Zeit. Im vergangenen Jahr wurden 447 Millionen Gästeübernachtungen in Deutschland gezählt. Steht der Gast jeweils nur fünf Minuten beim Einchecken an, sind das ein paar Jahre Lebenszeit, die verplempert wird. Diese Zeit will das Startup Hotelbird den Gästen für spannendere Dinge als Schlange stehen schenken. Ähnlich wie User bei lieferando einfach ihren Burger per Smartphone bestellen und bezahlen, oder mit der App Mytaxi jederzeit mobil sind, setzt Hotelbird neue Standards in der Digitalisierung beim Hotelerlebnis. Dies fängt bei der unkomplizierten Direktbuchung von Hotels mit der Hotelbird-App (IOS und Android) an und geht über die schnelle und flexible Buchung eines Hotelaufenthaltes bis hin zum digitalen Ein- und Auschecken inklusive Bezahlen per Smartphone und Öffnen der  Hotelzimmertür.

Hotelbird app

Immer mehr Hotelgäste nutzen diesen digitalen Helfer. Einer von ihnen ist Maik Preßler von der Deutschen Bahn, der wöchentlich mindestens einmal im Hotel übernachtet. Der 40jährige IT-Trainer findet es cool, dass er nicht mehr am Check-in anstehen muss, sondern direkt aufs Zimmer gehen kann und er alle Daten auf seinem Smartphone hat und je nach Hotel – keine Zimmerkarte oder Zimmerschlüssel mit sich herumtragen muss. Den Meldeschein unterschreibt er dann irgendwann während seines Aufenthaltes, wenn an der Rezeption gerade nicht so viel los ist.

Softwarekonzerne wie Oracle und Schließsystemhersteller wie Häfele oder Assa Abloy sind überzeugt davon, dass sich solche digitalen Systeme durchsetzen werden. Sie kooperieren bereits mit Hotelbird, und machen es so möglich, dass sich Hotelbird über Schnittstellen einfach und problemlos in die Soft- und Hardware des Hotels integriert. Die Software verwendet modernste Technologien wie den neuesten Bluetooth-Low-Energy Standard. Erste Hotelketten wie Intercity Hotels oder die weltweit größte Budgetkette Super 8 benutzen Hotelbird bereits und verzeichnen eine steigende Nutzung der App in ihren Häusern.Grit Vinzens, General Managerin des 2016 eröffneten Super 8 Munich City North, zeigt sich begeistert: „Zu unserem modernen und hippen Super 8 mit Highspeed-Internet passt eine hippe und leicht zu bedienende Technologie wie Hotelbird optimal. Unsere Gäste, die oft zur Gruppe der Digital Natives gehören, wissen es zu schätzen, dass wir durch modernste Technik ein besseres Reiseerlebnis und gleichzeitig mehr Zeit für echte Gespräche bieten können, statt Adressdaten abzufragen.“

Drei von vier Geschäftsreisenden erwarten TRG International zufolge mittlerweile, dass ein Hotel solche digitalen Services anbietet. Somit ist es für Hoteliers von Vorteil, wenn sie frühzeitig diesen Technologiesprung mitmachen und ihren Gästen wichtige Informationen rund um das Hotel, besondere Angebote und Upgrades, sowie Location-Tipps oder Taxi-Service als Bestandteil der App anbieten können. Nach dem Hotelaufenthalt lassen sich in der App Privat- und Geschäftsgaben mit einem Wisch auf dem Display leicht trennen und getrennte Rechnungen ausstellen, die natürlich auch mobil bezahlt werden können.

Mit Innovation und Ausdauer: Juan A. Sanmiguel schafft mit Hotelbird Mehrwert für die Hotellerie
Juan A. SanmiguelWenn Juan A. Sanmiguel von Hotelbird redet, dann leuchten seine Augen. Kein Wunder, moderne Technologien und innovative Geschäftsmodelle haben ihn schon immer fasziniert. Bei Hotelbird kann er seine Interessen nicht nur miteinander verbinden, sondern sogar zum Beruf machen – und das Produkt zusammen mit seinen mittlerweile 20 Mitarbeitern perfektionieren.

Hotelbird gibt es seit April 2015; Juan A. Sanmiguel ist Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter des Start-ups. Der Unternehmer mit Expertise bei der Unternehmensgründung, Geschäftsfeldentwicklung und strategischem Management bringt mehrjährige Erfahrung im Aufbau und der Vermarktung von Produkten mit. Sein jetziges Unternehmen, Hotelbird, bietet zeit- und kostensparende Software-Lösungen für Hotels an: unkompliziertes Buchen, digitaler Check-in und Check-out sowie Bezahlen per App werden so möglich.

Auf die Idee zur Hotelbird-App kam der 29jährige, als er in Miami beim Check-in in einer langen Schlange stand – mit einer Menge Gepäck im Schlepptau nach einer Anreise mit Jetlag. Der Unternehmer wollte einfach nur an der Schlange vorbei direkt aufs Zimmer gehen, um zu duschen und zu schlafen. Diese Situation ließ ihn gedanklich nicht mehr los – Hotelbird war geboren. Mittlerweile nutzen einige große Hotelketten die Applikation: die Intercity Hotels statten aktuell alle ihre Häuser mit der Technik aus, und auch die weltweit größte Budgetkette Super 8 ist von der Hotelbird-Software begeistert.  

Seit 2010 steckt der begeisterte Basketballer all seine Energie und Kreativität in eigene Unternehmen. Juan A. Sanmiguel studierte Marketing an der Bayerischen Akademie für Marketing und Werbung in München. Der junge Firmenbesitzer gründete mit 21 Jahren sein erstes Unternehmen und vertrieb erfolgreich Produkte und Brands, bevor er 2015 Hotelbird gründete.

Juni 2017 – Die Expedia-Gruppe führt nun „Rev+“ offiziell auch in Deutschland ein. Das Revenue-Management-Tool bietet wertvolle Daten und Einblicke, die es Partnerhotels ermöglichen, strategische Entscheidungen zu treffen, um ihren Umsatz zu optimieren. Mit „Rev+“seien keine zusätzlichen Kosten verbunden und es sei keine gesonderte Anmeldung erforderlich, teilte Expedia mit.

Expedia Rev+ 

„Wir bei Expedia befinden uns gerade in einer spannenden Entwicklungsphase, die es uns ermöglicht, Partnerhotels noch mehr technologische Dienstleistungen und Produkte anzubieten,“ sagt Benoit Jolin, Vice President der Abteilung Global Product bei Expedia. „Unsere Hotelpartner sind sich der Wichtigkeit der Daten, die wir zur Verfügung stellen, bewusst und haben uns deswegen um zusätzliche Unterstützung sowie weitere Einblicke und Informationen gebeten, um ihre Umsatzstrategie wirkungsvoller gestalten und schneller informierte Geschäftsentscheidungen treffen zu können. Rev+ wurde basierend auf diesem Feedback entwickelt und ist das Ergebnis monatelanger Tests der ersten Version des Produkts. Wir werden auch weiterhin auf das Feedback und die Anregungen unserer Partner bauen, um Rev + weiter zu verbessern und ein optimales Revenue Management zu ermöglichen.“

Als globales Unternehmen mit mehr als 200 Reise-Websites und fast 385.000 Partnerhotels weltweit verfügt Expedia über eine geeignete Größe, um Partnern umfassende und detaillierte Analysen an die Hand geben zu können, die einen Unterschied für ihr Geschäft machen. Derzeit sind folgende Funktionen verfügbar:

  • Preiskalender:  Eine umfassende Ansicht der Preise eines Hotels im Vergleich zu seinem Konkurrenzumfeld in den nächsten 365 Tagen.
  • Markt-Benachrichtigungen: Ein Benachrichtigungssystem, das unseren Hotelpartnern dabei hilft, immer über die letzten relevanten Änderungen in ihrem Markt informiert zu sein.
  • Detailübersicht: Zusätzliche Einblicke zu den Ereignissen an einem bestimmten Tag. Dazu gehören die erwartete Nachfrage und bekannte Events.
  • Preistrends des Konkurrenzumfelds: Die Preistrends eines Hotels im Vergleich zu denen seines Konkurrenzumfelds im Lauf der Zeit.

Juni 2017 – Die Digitalisierung bietet Hoteliers und Gastronomen viele Möglichkeiten, Betriebsprozesse effizienter zu gestalten und neue Vertriebswege zu nutzen. Dabei ist es nicht immer leicht, sich bei der Vielzahl der angebotenen Softwarelösungen zurechtzufinden. Worauf Unternehmer bei der Auswahl neuer Software achten müssen und warum Cloud nicht gleich Cloud ist, erklären Karl Jonderko von Gastronovi, Kassensystem- und Softwareanbieter für die Hotellerie und Gastronomie, und Philipp Berchtold vom Vertriebspartner Ibelsa, Hotelmanagement-Software.

gastronovi_Hotel_im Einsatz

In der Hotelbranche stellt die Digitalisierung eine große Chance dar. Individueller Service und mehr Leistung bei weniger Aufwand: Um diese Vorteile bestmöglich nutzen zu können, sind flexible, nahtlos ineinandergreifende Komplettlösungen gefragt. Neben einer intuitiven Bedienbarkeit, rät Karl Jonderko bei der Anschaffung neuer Software vor allem auf die Integrationsmöglichkeiten zu achten: „Ähnlich wie bei einem Hausbau müssen alle Teile vom Fundament bis zum Dach nahtlos zusammenpassen.“

Für einen automatischen Datenaustausch in Echtzeit sind Schnittstellen zwischen einzelnen Softwarelösungen unerlässlich: Um beispielsweise am Ende eines Hotelaufenthaltes eine Gesamtrechnung erstellen zu können, müssen die Daten aus dem Kassensystem der Hotel-Gastronomie auch in der Hotelmanagement-Software verfügbar sein. Der Gedanke, eine solche intuitiv bedienbare Komplettlösung zu schaffen, steht in der Zusammenarbeit zwischen Gastronovi und Ibelsa zentral.

Philipp Berchtold, Geschäftsführer von Ibelsa, beobachtet den Markt der Hotel-Softwareanbieter seit vielen Jahren. Einen Trend sieht er insbesondere in jenen Apps, die dem Gast eine selbstständige Verwaltung der Buchung ermöglichen. Am Ende profitieren beide Seiten: Mehr Service für den Gast, weniger Verwaltungsaufwand für den Gastgeber. „Hoteliers sollten neugierig sein auf den betriebswirtschaftlichen Nutzen automatisierter Prozesse“, bekräftigt Berchtold.

Eine Software in der Cloud bietet zahlreiche Vorteile: Datensicherheit, Zahlen in Echtzeit oder einen geringen Wartungsaufwand. Doch Cloud ist nicht gleich Cloud, weiß Ibelsa-Geschäftsführer Berchtold: „Für Hoteliers lohnt es sich genau hinzuschauen und sich zu informieren, um im Sinne der Datenschutzgesetze sicher zu agieren“. Wo liegen die Daten? Wer ist der Vertragspartner? Welche Datenvereinbarungen wurden geschlossen? Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen wurden umgesetzt? Diese grundsätzlichen Fragen sollten Gastronomen und Hoteliers ihren Softwareanbietern stellen.

Gastronovi-Marketingleiter Karl Jonderko weiß: „Zukunftsfähig sind jene Lösungen, die durchlässig arbeiten, sich nahtlos miteinander verknüpfen und somit eine echte Erleichterung für den Anwender darstellen.“ Dabei wird der flexible Datenaustausch zwischen den Systemen eine immer wichtigere Rolle spielen, ist sich Philipp Berchtold von Ibelsa sicher: „Mitentscheidend für den Erfolg eines Hotels ist der Aufbau einer guten CRM-Kundendatei“.

Gastronovi stellt zusammen mit seinem Kooperationspartner Ibelsa die Hotel-Komplettlösung aus der Cloud auf einer gemeinsamen Deutschland-Roadshow vor. Der nächste Termin findet am 06. Juni 2017 von 15:00 bis 18:00 Uhr in Hannover statt. Interessenten können sich per Mail roadshow@gastronovi.de anmelden.

Mai 2017 – Als erstes Hotel in Deutschland ist das Elements Pure in Bremen ab sofort mit Textnachrichten in Messenger-Diensten über einen Chatbot“ von LiveRate buchbar. Als „Bots“ werden Anwendungen bezeichnet, die bestimmte Aufgaben selbstständig und automatisiert ausführen. In Verbindung mit Messenger-Diensten können sie beispielsweise Unterhaltungen mit einem Menschen simulieren. So reservieren Reisende ein Zimmer jetzt erstmals direkt aus dem Facebook-Messenger oder vergleichbaren Diensten, ohne die Anwendung verlassen zu müssen.

Als erstes Hotel in Deutschland ist das „elements pure“ in Bremen ab sofort mit Textnachrichten in Messenger-Diensten über einen „Chatbot“ von LiveRate buchbar

„Wir freuen uns sehr, mit der automatisierten Chat-Funktion die Innovationsführerschaft in der Hotellerie zu übernehmen. Nach einer erfolgreichen Testphase sind wir jetzt online. Besonders junge Gäste nutzen unseren Chatbot, um Hotelinformationen in Echtzeit zu erhalten oder Zimmer zu buchen“, freut sich Manfred Brennfleck von den Libertas Hotels, zu denen das Design-Hotel in der Hansestadt gehört. Durch die Verknüpfung des Programms mit dem hoteleigenen Reservierungssystem, wird die Verfügbarkeit automatisch abgefragt und dem Gast die entsprechende Antwort in dem Messenger-Programm präsentiert. Bei der Technologie, die es Gästen und Hotels ermöglicht, rund um die Uhr und an jedem Tag miteinander zu kommunizieren, verlässt sich das „elements pure“ auf den intelligenten Chatbot von LiveRate. Die Software-Schmiede aus München, die auch einen führenden Hotelpreisvergleich anbietet, brachte die Technologie in den letzten Monaten zur Marktreife. 

Mit Chatbots beeindrucken Hoteliers durch außergewöhnliche Services auf den meistgenutzten Kommunikationskanälen. Durch die Verwendung zuvor definierter Textbausteine und Künstlicher Intelligenz lernt das System, Anfragen korrekt zu erkennen und voll automatisch zu beantworten – rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche. Damit werden Hotelmitarbeiter entlastet und gewinnen mehr Zeit für Gastfreundschaft“, sagt Sebastian Grundner-Culemann, Gründer und Geschäftsführer von LiveRate. Ob zur Buchung, vor der Anreise, während des Aufenthalts oder im Anschluss, der Chatbot biete Gästen ausgezeichneten Service genau auf den Kommunikationskanälen, die sie tatsächlich nutzen würden, so Grundner-Culemann weiter. Auch Zusatzleistungen, wie zum Beispiel Spa-Anwendungen oder ein Besuch des Hotelrestaurants, bietet der Chatbot selbstständig den Gästen in deren Messenger-App an. Auch diese Angebote können dann von den Gästen direkt mit einer Textnachricht gebucht werden. Somit wird auch ein Teil des Zusatzverkaufs automatisiert und der Erlös pro Zimmer gesteigert. 

Unabhängig davon, welches Endgerät oder welche Messaging-App Gäste auch nutzen, verwalten die Hotelmitarbeiter mit LiveRate alle Kanäle auf einer einheitlichen Plattform. Wiederkehrende Anfragen beantwortet das System selbstständig. Die LiveRate chat-Funktion kann schnell und ohne Programmierkenntnisse auf jeder Webseite integriert werden, ist flexibel anpassbar und funktioniert sowohl auf Desktop-Rechnern, als auch auf mobilen Webseiten. Nutzer klicken einfach auf das Messenger-Symbol und starten dann mit jedem beliebigen Endgerät die persönliche Kommunikation mit dem Hotel-Chatbot.  

Kostenfreie Kommunikation mit den Gästen
Neben dem Chatbot, der automatisierte Antworten liefert und Buchungen möglich macht, bietet LiveRate Hoteliers als Einstieg in die Messenger-Kommunikation den Chat-Button an. Diese Funktion kann kostenfrei und ohne feste Laufzeit von jedem Hotel genutzt werden. Gäste starten mit dem Button das Gespräch mit dem Hotel in ihrem favorisierten Messaging-Dienst. Hotelmitarbeiter beantworten die so eintreffenden Anfragen persönlich. Der Vorteil: Hotel und Gast bleiben selbst außerhalb der Webseite in Kontakt. Mit dem kostenfreien Dienst können Gästewünsche, wie zum Beispiel nach einem zweiten Kopfkissen oder einem Weckruf, ebenfalls über die Messenger-Dienste kommuniziert und direkt beantwortet werden. Die dadurch entstehenden Gästeprofile ermöglichen es dem Unternehmer, vor oder nach der Abreise personalisierte Angebote zu unterbreiten, auf Bewertungsportale hinzuweisen und noch vieles mehr. In der Folge entsteht ein direkter Draht zum Gast, der weit über die Eingangstür des Hotels hinausgeht. Moderne Messenger-Dienste sind bei fast allen Altersgruppen die mit Abstand beliebtesten Apps und haben in nur wenigen Jahren die bislang so populäre SMS fast vollständig verdrängt. Die dadurch entstandene Reichweite und Nutzungsintensität erreichte kein anderer digitaler Kommunikationskanal jemals zuvor. 

Mit Hilfe des kostenfreien „Chat-Buttons“ öffnen Hoteliers den direkten Draht zum Gast. Der Button sorgt für eine Anbindung an den Facebook-Messenger und Telegram. Ebenfalls inklusive ist die einheitliche Inbox, in der alle Gespräche zusammenlaufen. Der kostenlose Chat-Button steht mehrsprachig zur Verfügung und kann auf mobilen und stationären Seiten integriert werden. 

Für die professionelle Nutzung im Geschäftsalltag empfiehlt sich das Paket „LiveRate chat Pro“. Darin enthalten sind der Chat-Button mit sämtlichen Funktionen, der Chatbot mit automatischen Antworten, die Möglichkeit der internen Weiterleitung, die Anbindung an das Buchungsprogramm des Hotels sowie ein Kundendienst und ein eigener Account-Manager. Das Paket LiveRate chat Pro mit intelligentem Chatbot steht für nur 150 Euro im Monat zur Verfügung. 

Mai 2017 – Ziemlich genau vor neun Jahren entstand die Idee, eine Hotel-Software zu entwickeln, die den täglichen Ablauf vieler operativer Abteilungen vereinfacht. Vor sieben Jahren ging die erste Testversion an den Start und vor fünf Jahren war das Produkt marktreif. Alexander Melle, CEO der Mellex AG, und sein Team lancierten die erste Version der BOH-Management-Software „Samfex“. Seither hat es zahlreiche Erweiterungen gegeben; Schnittstellen sind dazugekommen, unter anderem für die Kommunikation mit Front of House Systemen, und das Internet of Things hat Einzug gehalten.

Der Markt hat das Produkt angenommen, weil die Hotellerie ein Sektor ist, in dem jede Arbeits- und Zeiteinsparung „Gold wert“ und jeder nicht gelaufene Weg eine echte Erleichterung für die hart arbeitende Belegschaft ist. „Samfex“ ist also viel mehr als eine Software – es ist ein Produkt, das geschaffen wurde, weil sein Erfinder verstanden hat, was in einem Hotelbetrieb vor sich geht; weil er sich zum Ziel gesetzt hat, nicht nur das Erlebnis der Gäste, sondern auch das der Mitarbeiter zu verbessern. Das einzige, was noch fehlte, war eine Art virtueller Coach, der schnellen Rat weiß, wenn es im Betrieb mal irgendwo hakt. Deshalb wurde Sympathieträger „S.A.M.“ ins Team geholt: Er fungiert als Sidekick und Mentor für die Anwender, ist grün, drollig und weiß alles über „Samfex“. 

Vor 9 Jahren – die Vision hinter dem Produkt…
In „Samfex“ stecken nicht nur Innovationsgeist, fortlaufende Entwicklung und fundiertes Tech-Know-How, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Abläufe eines Hotelbetriebs. Letzteres resultiert aus Alexander Melles langjähriger Tätigkeit als Director of Information Systems bei einem internationalen Hotelkonzern. In diesen Jahren wurde dem studierten Elektrotechniker die Notwendigkeit einer Softwarelösung bewusst, die die verschiedenen Back of House Bereiche, wie Housekeeping, Maintenance und Asset Management, miteinander verknüpft und den Mitarbeitern die Kommunikation erleichtert. Deshalb gründete er 2011 die Mellex AG. Heute kann „Samfex“ all das, was Melle damals vorschwebte, und noch viel mehr. Die Software – sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten verfügbar – ist individuell auf die Größe und Ausrichtung der Betriebe anpassbar, egal ob für kleinere Einzelhotels oder global operierende Konzerne.

…und was es alles kann
Zu den Kernfunktionen zählt zum Beispiel ein Tool für die Wartung und Instandhaltung der Betriebstechnik. Die App nimmt Arbeitsaufträge entgegen, wie zum Beispiel die Reparatur einer defekten Glühbirne, die das Housekeeping direkt bei der Zimmerreinigung via Smartphone eingibt, weist sie dem zuständigen Mitarbeiter zu, und passt bei Erledigung des Auftrags auch gleich die Inventarliste der Haustechnik an. Darüber hinaus erstellt SAMFEX Wartungszyklen für Gerätschaften, um Defekten vorzubeugen und Kosten einzusparen; die App verwaltet Angebote von externen Dienstleistern und liefert detaillierte Statistiken, etwa zum Energieverbrauch. Mithilfe nachrüstbarer Messgeräte hilft die App Betreibern, die Energieeffizienz ihres Hauses signifikant zu verbessern, was Geld spart und dem Klimaschutz zugutekommt.

Ein weiteres „Tätigkeitsfeld“ der App ist das Housekeeping, wo sie dem Management hilft, Dienstpläne zu erstellen und in Echtzeit einen Überblick zum „Reinigungsstatus“ der einzelnen Zimmer gibt. Auch die Mitarbeiter sehen so auf einen Blick, ob ein Zimmer zum Beispiel belegt ist, ob es für eine Anreise vorbereitet werden muss oder ob ein Turndown-Service gewünscht ist. Sogar das Auffüllen und Abrechnen der Minibar läuft über SAMFEX, das direkt mit dem FOH-System Opera kommuniziert und Verluste verhindert, die oftmals entstehen, wenn die Minibarkontrolle erst nach der Abreise des Gastes erfolgt.

Besonders deutlich wird die effizientere Kommunikation zwischen den einzelnen Hotelbereichen durch „Samfex“ für alle Serviceleistungen im Hotel: Ob Zusatzkissen, Weckruf oder Austausch eines defekten Föns – die App teilt Gästewünsche den zuständigen Mitarbeitern zu; sie regelt die Gepäckzustellung innerhalb des Hauses und unterstützt die verschiedenen Teams mit praktischen Checklisten in ihrer täglichen Routine, inklusive Reporting-Funktion an Teamleiter und involvierte Kollegen. Zudem reagiert SAMFEX auf Gästefeedback, kommuniziert Beschwerden oder Anregungen an die richtigen Stellen und teilt ebenso Lob mit den Mitarbeitern.    

Auch im Global Asset Management der Betriebe macht sich „Samfex“ nützlich. Hier verwaltet die Software unter anderem Bestellungen und versendet Erinnerungen, zum Beispiel, wenn sich ein Bestand dem Ende neigt. Und sie vereinfacht die Inventur, indem sie etwa mit Barcodes für fest installiertes Inventar arbeitet, die nur noch gescannt und automatisch zugeordnet werden.

Bei der Entwicklung standen Flexibilität, Praxisnähe und Nutzerfreundlichkeit im Fokus, weshalb sich die Software außergewöhnlich schnell in den laufenden Hotelbetrieb integrieren lässt und seitens der Mitarbeiter nur minimaler Schulung bedarf. Für die Zeit danach steht den Nutzern dann „S.A.M“ zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Seite – um Fragen zu beantworten, Fehler zu finden und um sich mit dem Team zu freuen, wenn es Erfolge zu feiern gibt. Und falls „S.A.M“ doch mal an seine Grenzen stößt, ist ein Support-Team zur Stelle, das rund um die Uhr via Hotline erreichbar ist, und Weiterentwicklungswünsche ohne Verzug an das „Samfey“-Team übermittelt. Denn Anregungen von dort, wo „the magic happens“ sind Melle und seinem Team mehr als willkommen. Sie haben schließlich eine Mission zu erfüllen.

April 2017 – Über die Parallelen zwischen einem schönen Zusammenspiel der Player auf dem Platz und im Netz – Es läuft die 94. Minute im Bundesligaspiel zwischen Bayern und Schalke. Lahm nimmt Tempo auf, kurzer Doppelpass mit Müller auf Höhe der Mittellinie. Dann der Pass zu Robben, der zieht gewohnt nach innen und könnte schießen. Stattdessen spielt er den freistehenden Lewandowski mustergültig an. Der Topschütze überwindet Fährmann im Tor problemlos mit einem trockenen Schuss nach rechts unten. Tooooor für die Bayern. Abpfiff.

Warum Online-Marketing wie Fußball ist - Nur das richtige Team begeistert die Fans und gewinnt neue hinzu…

Online-Marketing ist wie Fußball / Ein Comic aus der Reihe „Onlinemarketing-Comics von Hannes Mercker und hurra.com“ / Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/126187 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/hurra.com/Hannes Mercker“

Im Online-Marketing wird nicht jede Conversion so euphorisch gefeiert wie der Kommentator das Tor bejubelt. Dennoch gibt es einige Parallelen zwischen einem gelungenen Zusammenspiel der Akteure im Online-Marketing und jener auf dem Fußballfeld. Das Tor setzen wir mit einem Lead oder einer Conversion gleich. Die Spieler übernehmen die Rollen einzelner (Online-)Marketing- beziehungsweise Traffic-Kanäle.

Dem klassischen „Last Cookie Win“-Ansatz zufolge würde Stürmer Lewandowski das Tor und letztlich den Erfolg der Mannschaft zu 100% zugeschrieben bekommen. Es ist kein großer Sport-Sachverstand nötig, um zu erkennen, dass dies höchst ungerecht wäre. Schließlich hat das Zusammenspiel der Mannschaft zum Tor geführt.

Dennoch wird im Online-Conversion-Funnel der Erfolg häufig dem letzten Kontaktpunkt zugeschrieben. Doch ohne die Vorarbeit anderer Mitspieler, also vorheriger Touchpoints, würde dem Stürmer „Retargeting“ das Tor nicht gelingen. Die Mittelfeldspieler „Display“ oder „TV“ haben für die Initialzündung gesorgt und so entscheidend zur Conversion beigetragen.

Aber wie kann nun die einzelne Leistung der Spieler und deren Beitrag zum Erfolg gerecht bewertet werden? Und wie sollten die Aufstellung und die Strategie fürs nächste Spiel aussehen?

Auf dem Platz ist hierfür der Trainer verantwortlich. Im Online-Business hilft ein gut funktionierendes Analytics-Tool. Statische Attributionsmodelle sind denkbar, aber – um unseren Vergleich wieder zu bemühen – schickt man eine Fußballmannschaft fortlaufend mit der gleichen Aufstellung und denselben feststehenden Spielzügen aufs Feld, wenn man erfolgreich sein will? Eher nicht. Auf jeden Gegner und dessen Spielsystem gilt es, sich optimal einzustellen. Es ergibt sich daher eine Vielzahl an Möglichkeiten für die perfekte Spielweise mit den geeigneten Spielern, Online-Marketing-Channels und -Budgets. Eine dynamische Attribution ist oftmals zielgerichteter, um das Maximum aus dem Online-Marketing-Mix herauszuholen.

Neben dem Trainer spielt auch das Management eine große Rolle. Dieses hat im Hintergrund für ideale Rahmenbedingungen und Abläufe zu sorgen. Das beginnt im Club bei der Gewinnung von Sponsoren, der Sicherung sinnvoller Gehälter und Prämien, perfekter Trainingsbedingungen, einer erstklassigen Physioabteilung sowie einer fortlaufend guten Transferpolitik.

Im Online-Marketing muss ebenfalls die Organisation im Hintergrund stimmen: Backlinks, dynamische Budgetverteilung, das Pricing der Produkte, ein userfreundliches Shopsystem mit passenden Zahlungssystemen sind ineinandergreifende Zahnräder, die den Erfolg des Online-Marketings beeinflussen.

Fazit: Fußball ebenso wie Online-Marketing sind Mannschaftssportarten. Nur durch ein individuell abgestimmtes Zusammenspiel auf dem Platz und reibungslosen Abläufen im Hintergrund begeistert die Mannschaft ihre Fans – und gewinnt neue dazu. Denn erst die Kunden beziehungsweise Fans geben dem Spiel einen Sinn.

April 2017 – In den kommenden Monaten erweitert Google die Keywordoption „genau passend“ (exact match) um zusätzliche Varianten und Suchwort-Reihenfolgen. Wurden bisher Anzeigen nicht angezeigt, wenn die richtigen Worte in der falschen Reihenfolge in der Suchanfrage auftauchten, ändert sich nun genau das. Das zeigt uns Googles eigenes Beispiel.

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In Zukunft wird für das Keyword „running shoes“ auch die Suchanfrage nach „shoes running“ ausgeliefert, was vorher nicht der Fall war. Eine weitere Änderung der Auslieferung von „exact match“ Keywords betrifft sogenannte Funktionswörter. Funktionswörter sind zum Beispiel: zu, für, und, aber, ein oder die, also Präpositionen, Artikel oder Konjunktionen.

Die Änderung erlaubt es AdWords, erstens Funktionswörter in einer Abfrage zu ignorieren, zweitens Funktionswörter in einer exakten Übereinstimmung zu ignorieren oder drittens auch bei anderer Wortwahl anhand der vermuteten Absicht abzugleichen.

Ein Worst-Case-Szenario wie die Auslieferung der gleichen Anzeige für die Suche „für“ oder „gegen“ etwas, sollten somit ausgeschlossen sein.

Unmittelbar nach der Veröffentlichung der geplanten Änderungen an der Keywordoption schlugen die Wogen in der Adwords-Community zunächst hoch. Es schien keine gute Idee von Google zu sein und ließ vermuten, es handele sich dabei um eine reine Umsatzmaximierungsstrategie des Konzerns.

Andererseits ist die Entwicklung in Richtung KI oder AI – also künstlicher Intelligenz – auch im Suchalgorithmus von Google nicht mehr aufzuhalten. Die Algorithmen werden immer smarter, die eigentlichen Beweggründe bzw. die Bedeutungen, die hinter einer Suche stehen, richtig zu deuten.

Welche Auswirkungen haben die Änderungen kurzfristig auf Werbetreibende? Für Werbetreibende, die überwiegend genaue Suchworte nutzen, könnte die Aufweichung der Keywordoption „exakt passend“ potenziell zusätzliche Ausgaben bedeuten. Werbetreibende hingegen, die in ihren Kampagnen nicht mit genau passenden Keywords arbeiten, werden keinen Unterschied feststellen.

Doch gerade Werbetreibende, die gut strukturierte Konten und präzise Keyword-Listen erstellt haben, sehen sich mit einem erhöhten Pflegeaufwand ihrer Kampagnen konfrontiert. Die Auswertung von Suchanfrageberichten wird wichtiger als je zuvor.

Ebenso die Pflege von Listen für ausschließende Keywords, um eventuell unerwünschte Wortkombinationen bzw. Wortreihenfolgen zu vermeiden. Und natürlich muss ein Gebotsmanagement, das bislang stark auf exakte Keywords ausgerichtet war, an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.

April 2017 – Auf dem Hotelbuchungsportal ehotel.de können Nutzer ab sofort auch mit Paypal bezahlen. Die Online-Bezahlmethode steht dabei für jedes Angebot unabhängig von den Hotels zur Verfügung.

Auch Firmenkunden können Paypal als eine der weltweit größten digitalen Bezahllösungen zusammen mit den hauseigenen „Smart Billing“-Angeboten nutzen. Die Zahlweise ist sowohl über die Desktop-Webseite als auch mobil per App für iPhone und Apple Watch verfügbar.

„Wir möchten die Prozesse für unsere Kunden so einfach und schnell wie möglich gestalten. Dafür braucht es perfekten Service sowie höchsten Datenschutz. Paypal ist in diesem Sinne für uns die optimale Wahl, um beides für eine sorglose Reise zu vereinen. Ich freue mich sehr über die Kooperation“, sagt Fritz Zerweck, Vorstand von ehotel.de. Paypal ist mit 200 Millionen aktiven Kunden und 6,1 Milliarden Zahlungen pro Jahr eines der größten Online-Bezahlsysteme weltweit.

Nutzer können über ehotel.de rund sieben Millionen Unterkunftsangebote buchen, die via Meta-Search-Technologie aus über 600 Datenbanken, Reservierungssystemen und Hotel-Portalen im Echtzeitvergleich generiert werden. Für Firmenkunden bietet das Hotelportal zusätzlich Abwicklungslösungen im Zahlungs- und Abrechnungssegment an, welche die PayPal-Integration maßgeblich erweitert. Das Online-Portal wurde über 15 Mal für Service, Angebotsumfang und Sicherheit prämiert.

April 2017 – Erst vor wenigen Monaten ist das niederländische Start-up Hotelchamp in Deutschland gestartet. Wie sich zeigt, mit großem Erfolg. Das Unternehmen hat mit seiner Technologie zur Personalisierung von Webseiten eine Schlüssellösung für mehr Direktbuchungen entwickelt und reagiert damit auf die Forderung der Hotellerie nach mehr Unabhängigkeit von Buchungsplattformen und einer individuellen Ansprache des Gastes.

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Zeèv Rosenberg, Gastgeber des Boutique Hotel i31 Berlin

Neben den Ameron Hotels der Althoff Gruppe setzt nun auch die zweite international erfolgreiche Hotelgruppe mit Hauptsitz in Deutschland auf die Lösung von Hotelchamp: die Meininger Hotels, mit 17 Häusern in elf europäischen Städten. Auch für Einzelhotels ist die Technologie sehr attraktiv und wird seit kurzem vom Boutique Hotel i31 in Berlin Mitte sowie in Zukunft vom Fünf-Sterne-Superior-Designhotel Side in Hamburg genutzt.

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Malin Widmarc-Nilsson, Head of Commerce von Meininger Hotels

Für Zeèv Rosenberg, Gastgeber des Boutique Hotel i31 in Berlin, gehören eine direkte Buchung über die eigene Hotelwebseite und das individuelle Erlebnis des Gastes zusammen: „Der heutige Gast möchte individuelle Erlebnisse statt Massenproduktion und das beginnt mit der Hotelbuchung direkt über die Website. Für uns sind daher Direktbuchungen sehr wichtig, um auch eine individuelle Rundumbetreuung des Gastes von der ersten Minute an zu ermöglichen“. Auch für Malin Widmarc-Nilsson, Head of Commerce von Meininger Hotels, dreht sich in der Hotellerie alles um den Gast: “Mehr Direktbuchungen bedeuten einen engeren Kontakt mit unseren Kunden. Durch die direkte Interaktion, können wir den potentiellen Gast auf seiner Customer Journey begleiten, mehr über seine Wünsche und Bedürfnisse erfahren sowie individuell auf diese eingehen”.

Hotelchamp wurde 2015 von Kasper Middelkoop und Kristian Valk gegründet. Das schnell wachsende Start-up aus Amsterdam hat bewährte Methoden entwickelt, direkte Hotelbuchungen zu erhöhen und die Kundenbindung zwischen Hotel und Gast zu stärken. Das Ziel von Hotelchamp ist es, Hotels nachhaltig im Direktvertrieb zu unterstützen und zugleich Gästen einen besseren Service zu einem günstigeren Preis anzubieten. Hotelchamp beschäftigt derzeit ein Team von mehr als 45 Mitarbeitern an ihrem Hauptsitz in Amsterdam. Zu den Kunden zählen international und national renommierte Hotels und Hotelketten.

März 2017 – IDeaS Revenue Solutions wächst: Mit der jüngsten Übernahme von Smart Space geht an den lukrativen MICE-Markt. Mit der Cloud-Lösung analysieren Hoteliers ihre Geschäftstrends und der Betriebsleistung von Tagungs- und Veranstaltungsflächen. Event Manager können die Software zur mühelosen Planung, Verwaltung und Preisgestaltung ihrer Veranstaltungsflächen Lösungen für dynamische Daten und visuelle Analysen einsetzen.

Smart Space Dashboard

Durch die Kombination von Smart Space mit der Lösungs-Suite von IDeaS für das Hotel Revenue Management schließt IDeaS die Lücke zwischen dem Revenue Management und dem Vertrieb und Marketing von Veranstaltungsflächen und wird somit der Anforderung an Technologieanbieter gerecht, Hotels einen ganzheitlichen Ansatz für die kombinierte Vertriebs- und Revenue Management-Strategie bereitzustellen.

„Wir führen unser Know-how im Revenue Management und die auf den Vertrieb und die Strategie für Veranstaltungsflächen ausgerichteten Funktionen von Smart Space zusammen. Dadurch ermöglichen wir es unseren Kunden, bei Vertrieb, Vermarktung und Verwaltung ihrer Veranstaltungsflächen weitaus präziser und zielgerichteter als je zuvor vorzugehen“, so Sanjay Nagalia, Chief Operating Officer bei IDeaS. „Diese Akquisition bietet eine beispiellose Gelegenheit, die bislang voneinander abgeschotteten Funktionsbereiche zusammenzuführen und das Revenue Management in den Geschäftsbereich Veranstaltungen zu integrieren. Wir freuen uns, Smart Space bei IDeaS begrüßen zu können.“

Umsatzpotenziale bei Veranstaltungsflächen
Die weltweiten Ausgaben für Tagungen und Veranstaltungen steigen auch weiterhin. Es ist daher umso wichtiger, dass Hotelmanager ebenso wie Event Manager das gesamte Ausmaß der Geschäfte mit Gruppen kennen. Smart Space stellt durch die übersichtliche Darstellung der Konferenz- und Veranstaltungsnachfrage in einem leistungsstarken Online-Tool eine feste Verbindung zwischen Revenue Management und Event Sales her. Es zieht nahtlos Daten für die strategische Verwaltung von Konferenzen und Veranstaltungen aus anderen Vertriebs-Tools ein und ermöglicht somit eine gemeinsame und optimierte Preisgestaltung für die Geschäfte mit Gruppen.

Smart Space ist in London ansässig. Details der Transaktion werden nicht offengelegt. Die bestehenden Kundenverträge von Smart Space gehen auf IDeaS über und werden zu den bereits bestehenden Bedingungen erfüllt.