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Juni 2017 – Der weltgrößte Online-Reiseanbieter Expedia, Inc. hat heute die Einführung von EPC Points of Interest angekündigt. Dieses neu in Expedia Partner Central (EPC) verfügbare Tool ermöglicht Hotelpartnern, maßgeschneiderte Listen kultureller Sehenswürdigkeiten, einzigartiger Aktivitäten und Erlebnisse in ihrer Umgebung zu erstellen und in ihrem Inserat anzeigen zu lassen. Durch EPC Points of Interest wird das Angebot von Expedia erweitert und Hotels dabei unterstützt, sich auf den Websites von Expedia, Inc. abzuheben und die Buchungserfahrung für die Kunden besser zu gestalten.

Bei der Auswahl ihres Hotels messen Kunden der Lage mehr Bedeutung bei als der Ausstattung, dem Preis und den Bewertungen. Dies verdeutlicht, wie wichtig der Standort für den Entscheidungsprozess ist.* Geschäftsreisenden ist die Lage eines Hotels sogar noch wichtiger: 73 Prozent geben diese als allerwichtigstes Kriterium bei der Suche an.**  Um dafür zu sorgen, dass Hotelpartner diese bedeutende Einsicht aufgreifen und für sich nutzen, erleichtert EPC Points of Interest es ihnen, die einzigartigen Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten vor Ort hervorzuheben, die eine hohe Anziehungskraft auf Reisende ausüben.

EPC Points of Interest

„Unsere zentrale Lage ist unser größter Vorteil. In der Nähe der beliebtesten Skilifte gelegen, können wir sowohl Skifahrer und Snowboarder im Winter, als auch Wanderer und Mountainbiker im Sommer ansprechen. Und auch für Eishockey-Fans sind wir ideal gelegen, denn das Hotel ist nur einen kurzen Spaziergang von der berühmten Vaillant Arena entfernt. Die Points of Interest Funktion kann je nach Stil, Interesse und saisonalen Höhepunkten individuell angepasst werden und so können all unsere Gäste einen unvergesslichen Aufenthalt bei uns erleben. Davos und SPENGLERS haben so viele Sachen zu bieten „, sagt Anja Schultz, Direktorin Revenue Management vom SPENGLERS Hotel Davos.

Dank EPC Points of Interest können Hotels bis zu zehn nahegelegene Must-Sees für jedes Hotel generieren und nach Belieben anpassen.  Sie können Listen mit Sehenswürdigkeiten individuell zusammenstellen, um ihre demographische Zielgruppe anzusprechen. Darüber hinaus können Hotelpartner ihre Empfehlungen durch einmalige Fotos und Insider-Tipps für jeden Point of Interest anpassen, um eine noch stärkere Abgrenzung und Markenintegration zu erreichen. EPC Points of Interest lässt sich von den Hotelpartnern leicht über EPC hinzufügen sowie aktualisieren und wird ebenfalls bald für die App verfügbar sein.

„Die Lage wurde bei allen Reisenden weltweit als ausschlaggebender Faktor bei der Hotelwahl identifiziert. Daher hat Expedia die Lage zur Priorität erklärt, damit sich unsere Hotelpartner in diesem Bereich auf dem Markt abheben können“, so Benoit Jolin, Vice President der Abteilung Lodging Product bei Expedia, Inc. „EPC Points of Interest kann stark individuell angepasst werden, sodass es nicht nur interessante Stätten in der Nähe identifiziert, sondern den Hotels außerdem ermöglicht, eigene Fotos und Tipps hinzuzufügen. Dadurch können sie die Erfahrung wirklich auf die Marke und das Hotel zuschneiden.“

EPC Points of Interest steht weltweit zur Verfügung. Weitere Informationen zu Points of Interest finden Sie auf Discover Expedia PartnerCentral: https://discover.expediapartnercentral.com/2017/06/06/epc-points-of-interest/

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April 2017 – Erst vor wenigen Monaten ist das niederländische Start-up Hotelchamp in Deutschland gestartet. Wie sich zeigt, mit großem Erfolg. Das Unternehmen hat mit seiner Technologie zur Personalisierung von Webseiten eine Schlüssellösung für mehr Direktbuchungen entwickelt und reagiert damit auf die Forderung der Hotellerie nach mehr Unabhängigkeit von Buchungsplattformen und einer individuellen Ansprache des Gastes.

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Zeèv Rosenberg, Gastgeber des Boutique Hotel i31 Berlin

Neben den Ameron Hotels der Althoff Gruppe setzt nun auch die zweite international erfolgreiche Hotelgruppe mit Hauptsitz in Deutschland auf die Lösung von Hotelchamp: die Meininger Hotels, mit 17 Häusern in elf europäischen Städten. Auch für Einzelhotels ist die Technologie sehr attraktiv und wird seit kurzem vom Boutique Hotel i31 in Berlin Mitte sowie in Zukunft vom Fünf-Sterne-Superior-Designhotel Side in Hamburg genutzt.

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Malin Widmarc-Nilsson, Head of Commerce von Meininger Hotels

Für Zeèv Rosenberg, Gastgeber des Boutique Hotel i31 in Berlin, gehören eine direkte Buchung über die eigene Hotelwebseite und das individuelle Erlebnis des Gastes zusammen: „Der heutige Gast möchte individuelle Erlebnisse statt Massenproduktion und das beginnt mit der Hotelbuchung direkt über die Website. Für uns sind daher Direktbuchungen sehr wichtig, um auch eine individuelle Rundumbetreuung des Gastes von der ersten Minute an zu ermöglichen“. Auch für Malin Widmarc-Nilsson, Head of Commerce von Meininger Hotels, dreht sich in der Hotellerie alles um den Gast: “Mehr Direktbuchungen bedeuten einen engeren Kontakt mit unseren Kunden. Durch die direkte Interaktion, können wir den potentiellen Gast auf seiner Customer Journey begleiten, mehr über seine Wünsche und Bedürfnisse erfahren sowie individuell auf diese eingehen”.

Hotelchamp wurde 2015 von Kasper Middelkoop und Kristian Valk gegründet. Das schnell wachsende Start-up aus Amsterdam hat bewährte Methoden entwickelt, direkte Hotelbuchungen zu erhöhen und die Kundenbindung zwischen Hotel und Gast zu stärken. Das Ziel von Hotelchamp ist es, Hotels nachhaltig im Direktvertrieb zu unterstützen und zugleich Gästen einen besseren Service zu einem günstigeren Preis anzubieten. Hotelchamp beschäftigt derzeit ein Team von mehr als 45 Mitarbeitern an ihrem Hauptsitz in Amsterdam. Zu den Kunden zählen international und national renommierte Hotels und Hotelketten.

Dezember 2016 – Insgesamt 25 Millionen Stammkunden konnte die Hotelbuchungsplattform hotels.com in ihrer 25-jährigen Geschichte für sich gewinnen. Sie nehmen auch alle am Reward-Programm teil, bei dem Reisende zehn Hotelnächte sammeln und dafür eine kostenlose Bonusnacht bekommen.

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Einer Umfrage zufolge nutzen Reisende aus Hongkong am häufigsten die angebotene Bonusnacht – gefolgt von Kunden aus Seoul, Los Angeles und New York. „In Asien und auch in den USA haben solche Kundenbindungsprogramme bereits eine wesentlich längere Tradition als in Europa“, erklärt Simon Matthews, PR-Manager für Europa und den Mittleren Osten bei Hotels.com, im Pressetext-Interview. „Mit der Aussicht auf eine kostenlose Übernachtung buchte bereits einer von acht Reisenden noch am selben Tag eine weitere Nacht und das meist in einem Vier-Sterne-Hotel“, so der Experte. Ein Drittel der Kunden tätigte die Buchung über das Smartphone.

Programm für Vielreisende und Urlauber
„Das System mit der Bonusnacht bewährt sich natürlich ganz besonders für Vielreisende“, so Matthews. „Aber auch viele andere Reisende setzen auf diesen Benefit und das vor allem, weil das Buchungsportal bei vielen Hotels auch noch Bestpreisgrarantie für seine Kunden bietet.“ Für die Bonusnacht wird aus den zehn vorhergehenden Buchungen der durchschnittliche Betrag ermittelt, den der Kunde augegeben hat. Dieser wird dann gutgeschrieben. Wer also vermehrt in Vier- oder Fünf-Sterne-Hotels übernachtet, profitiert auch bei der Bonusnacht in dieser Kategorie.

NYC als Top-Destination für Bonusnacht
Zu den Städten, in denen die Reisenden ihre Bonusnächte am häufigsten eingelöst haben, zählen New York, Las Vegas, London, Paris und San Francisco. „New York führt das Ranking an, aber mit den Hunderttausenden Unterkünften, die zur Auswahl stehen, verstreuen sich unsere Mitglieder auch jenseits der touristischen Gegenden, um ihre Bonusnacht zu genießen.“

„Betrachtet man allerdings lediglich die Hotels, in denen die Mitglieder des Prämienprogrammes ihre Bonusnacht eingelöst haben, zeigt sich, dass sich die Mehrheit der Reisenden für eine kostenlose Nacht in einem Fünf-Sterne-Hotel in Las Vegas entscheidet“, kommentiert Matthews das Studienergebnis. Die fünf Hotels, in denen die meisten Bonusnächte eingelöst wurden, befinden sich alle in der Glücksspiel-Metropole.

Auch alternative Unterkünfte nachgefragt
Nicht nur Hotels eignen sich zum Einlösen der Bonusnacht, sondern auch alternative Unterkünfte. „Hunderte Reisende entschieden sich für ein besonderes Erlebnis und übernachteten in einer Burg, einem Palast, auf einem Hausboot oder auf einer Ranch. Ein Abenteurer nächtigte kostenlos in einem Baumhaus im schwedischen Lappland.“

Um herauszufinden, für welche Destination Reisende spontan den nächsten Flieger nehmen würden, führte das Buchungsportal eine internationale Studie durch: Demnach stimmten 29 Prozent der Befragten für Paris, gefolgt von 26 Prozent pro New York ex aequo mit Tokio. Für den Wunschort wären die Befragten bereit, durchschnittlich 665 Euro zu zahlen und sogar eine zwölfstündige Reise auf sich zu nehmen. Die Hälfte der Befragten würde ein Fünf-Sterne-Hotel wählen und den Partner mitnehmen.

Dezember 2016 – Das Buchen von Flügen und Hotels im Internet ist ein wichtiges Geschäft für deutsche Reiseanbieter und Touristikkonzerne – mehr als jeder Dritte bucht Urlaubsreisen inzwischen online (Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen, 2015). Auch der Suchmaschinenriese Google hat dieses Segment für sich entdeckt und bietet mit „Google Flights“ und „Hotel Ads“ eigene Reisesuchmaschinen an. Wie die Strategie des Technologiekonzerns für die Zukunft aussieht und welche Konsequenzen das Google-Angebot für den deutschen Reisemarkt hat, hat Marion Rehor von der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH) gemeinsam mit dem Verband Internet Reisevertrieb (VIR) in ihrer Masterarbeit anhand von Expertenbefragungen untersucht. Eines der Ergebnisse: Googles Marktanteil wird weiter wachsen – wer sich auf diesen Wettbewerb einlassen will, muss sein Serviceangebot verbessern.

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Marion Rehor analysierte in ihrer Masterthesis Googles Reisesuchmaschinen

Der Einfluss von Google auf den Reisemarkt wird weiter zunehmen
„Nach Einschätzung der Experten wird der Marktanteil der Reisesuchmaschinen von Google in den kommenden Jahren deutlich steigen“, so Rehor, „allein schon aus dem Grund, weil Google seine eigenen Angebote prominent platzieren kann. Dieser Trend wird noch zusätzlich verstärkt, da Google in den nächsten Jahren weitere touristische Suchmaschinen entwickeln und damit noch mehr Bereiche der Urlaubsplanung abdecken wird“. Die Experten erwarten beispielsweise Suchmaschinen für Mietautos, Pauschalreisen oder Events.

Allerdings möchte Google aus Expertensicht bei seinem Kerngeschäft Suchmaschinen bleiben: „Einen eigenen Kundenservice wird Google nicht anbieten und sich damit nicht zu einer Online Travel Agency entwickeln“ – zumindest nicht aus Eigenantrieb. Da Googles Angebot in seinen Reisesuchmaschinen jedoch unter die neue Pauschalreiserichtlinie der Europäischen Union – die unter anderem Einfluss auf die Haftung eines Reiseanbieters hat – falle, könnte diese Entwicklung auch von Google unbeabsichtigt eintreten.

Die Personalisierung von Reiseangeboten ist ein wichtiger Trend für alle Online-Reiseanbieter
Wie können sich andere Online-Reiseanbieter gegen den zunehmenden Einfluss des Suchmaschinenriesen wappnen? Individualisierung heiße hier das Zauberwort, so Rehor: „Ein bedeutender Trend auf dem Reisemarkt ist die Personalisierung von Angeboten, die das Nutzererlebnis verbessern.“ Google ist bereits Meister auf dem Gebiet der Datensammlung, Auswertung und Nutzung zur gezielten Kundenansprache. Reisemarken werde diese Kundenkenntnis eher abgesprochen. „Vor allem kleinere Reiseanbieter, die selbst nicht über umfangreiche Kundendaten verfügen, sollten sich zur Datensammlung zusammenschließen.“ So sammelt beispielsweise das Unternehmen Dihedral mit Hilfe von Partnern weltweit Daten über alle Elemente des Reiseerlebnisses hinweg, bereitet diese auf und stellt sie seinen Partnern zur Verfügung. Außerdem können technologische Entwicklungen wie „Text Based Engagement and Communication“, „Artificial Intelligence“ und „Virtual Reality“ das Angebot von Online-Reiseanbietern deutlich emotionaler und persönlicher wirken lassen.

Nach Prof. Helmut Wachowiak, Studiengangsleiter Tourismusmanagement an der IUBH und Betreuer der Masterarbeit, gibt es außerdem eine Entwicklung, die den Aufstieg Googles bremsen könnte: „Wir erwarten mit Spannung die Entscheidung der Europäischen Union über die laufende Wettbewerbsbeschwerde bezüglich Googles Ausnutzung seiner Marktmacht; die könnte wegweisend für verschiedenste Dienste des Technologiekonzerns und damit auch für seine jeweiligen Konkurrenten werden.“

Im Rahmen ihrer Masterarbeit mit dem Titel „Der Einfluss von Googles Reisediensten auf den deutschen Online-Reisemarkt. Eine Zukunftsprognose.“ führte Rehor im Zeitraum vom 18. April bis 10. Juni 2016 eine Delphi-Studie in zwei Wellen unter 18 Experten des deutschen Online-Reisemarktes durch. Mit der Delphi-Methode können langfristige Entwicklungen aus Expertensicht in ihrer Zutreffenswahrscheinlichkeit eingegrenzt werden und ermöglichen somit eine differenziertere Diskussion über mögliche Zukunftsszenarien.

Dezember 2016 – Zwei Partner mit demselben Ziel, das Direktgeschäft von Hotels nachhaltig zu steigern, haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. MyHotelShop, die 2012 von Ulrich Kastner gegründete Plattform für messbares Online-Marketing in der Hotellerie, und Urlaubsguru Hotelempfehlungen arbeiten ab sofort zusammen. „Bei den Urlaubsguru Hotelempfehlungen profitieren die Hoteliers von der kostengünstigen Möglichkeit, für mehr Markenpräsenz zu sorgen und sich zugleich von einer starken und sympathischen Marke in der Touristik empfehlen zu lassen“, sagt Boris Tigges, Sales Director beim Urlaubsguru über den Dienst, der im August auch in Österreich und der Schweiz startete. „Das Konzept passt zu 100 Prozent zu dem, wofür MyHotelShop steht“, ergänzt Ulrich Kastner, der vor der Gründung seiner eigenen Webseite längere Zeit bei Trivago und der Unister-Gruppe tätig war.

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Hoteliers profitieren auch von der riesigen Facebook-Community mit mehr als fünf Millionen Fans, die hinter Urlaubsguru steht. „Sich vielseitig und sympathisch auf einem der erfolgreichsten Reiseblogs in der DACH-Region präsentieren zu können, ist schon eine tolle Sache“, findet Ulrich Kastner, „und wenn man dann noch die Konditionen sieht, zu denen dies möglich ist, kann man nur sagen: machen!“ Effektives Online-Marketing mit gezieltem Tracking via MyHotelShop ist bei den Urlaubsguru Hotelempfehlungen zu einem attraktiven Fixpreis möglich.

Ab 299 Euro pro Jahr gibt es neben der Integration auf der Webseite und in der App auch die Erstellung einer eigenen Landingpage mit Video, drei Links zur hoteleigenen Webseite, umfangreichen Bildergalerien und noch vieles mehr. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Zimmer des Hotels. Alle Häuser mit maximal 49 Zimmern zahlen 299 Euro pro Jahr (rechnerisch 82 Cent pro Tag), für Hotels bis 99 Zimmer werden 399 Euro (1,09 Euro pro Tag) fällig und ab 100 Zimmern werden faire 499 Euro (1,37 Euro pro Tag) in Rechnung gestellt. „Weitere Kosten fallen nicht an“, sagt Boris Tigges und hebt so ein echtes Alleinstellungsmerkmal im Gegensatz zu Metasearchern und der Bezahlung nach Klicks hervor.

MyHotelShop vermarktet die Urlaubsguru Hotelempfehlungen auf der eigenen Webseite bereits aktiv. Die Empfehlung des Produkts an treue Stammkunden hat schon begonnen. „Die Erfahrungen sind durchweg positiv“, sagt Ulrich Kastner mit Blick aufs Feedback der ersten Referenzkunden. „Für Hoteliers ist das eine effektive Form des Online-Marketings“, lobt Kastner.

Urlaubsguru.de ist eine der größten unabhängigen Reise-Internetseiten in Deutschland. Mit über 5 Millionen Facebook-Fans und monatlich über 17 Millionen Seitenaufrufen (ivw geprüft) gehört sie zu den erfolgreichsten Webseiten in Deutschland. Daniel Krahn und Daniel Marx haben Urlaubsguru.de im Sommer 2012 gegründet. Heute sind sie Geschäftsführer der UNIQ GmbH, die neben Urlaubsguru- und Holidayguru-Seiten in 12 Ländern auch vier weitere Projekte betreibt. Über 140 Mitarbeiter arbeiten an drei Standorten für das Startup, das noch heute ohne Fremdkapital auskommt.

Expedia LogosNovember 2016 – Expedia und Best Western kündigten nun eine Erweiterung ihrer bereits bestehenden strategischen Partnerschaft an, um gemeinsam die Tagungswirtschaft zu erneuern. Die zukunftsweisende Kooperation sieht die Einführung der innovativen Tagungssoftware MeetingMarket in über 200 Best Western Hotels in Deutschland vor.

MeetingMarket wird ab 2017 in die Best Western Webseite http://www.bestwestern.de integriert und dem Unternehmen dadurch ermöglichen, seinen Tagungsverkauf wesentlich effizienter zu gestalten. Damit zählt Best Western zur ersten globalen Hotelmarke, die die Tagungssoftware für den Direktvertrieb einsetzt.

Die Software gilt als einmalig: Es ermöglicht Veranstaltungsplanern nicht nur in Echtzeit Verfügbarkeiten und Preise für Meetingräume und Gruppenübernachtung abzurufen, sondern auch selbstständig mit nur wenigen Klicks Verpflegung und Veranstaltungstechnik zu definieren und zu buchen. Manuelle Prozesse, welche bisher zeit- und personalintensiv waren, werden durch MeetingMarket automatisiert und beschleunigt. Kosten und Zeitaufwand werden dadurch deutlich reduziert.

Expedia hat MeetingMarket im letzten Jahr mit über 300 Hotelpartnern in Deutschland getestet und ermöglicht es Planern Hotelzimmer und Meetingräume direkt online zu buchen.

Darüber hinaus bietet MeetingMarket den Hotels wichtige Analysen und Auswertungen, z.B. zum Wettbewerbsverhalten. Dies erlaubt es Best Western, Preise und Verfügbarkeiten für Tagungen noch effektiver zu steuern.

„Die heutige Ankündigung zeigt, wie wir technische Innovationen zum Nutzen unserer Kunden und Hotels effektiv und strategisch anpassen können. Die Art und Weise der Zusammenarbeit mit Expedia wird weiter ausgebaut und wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Wege zu gehen“, so Carmen Dücker, Deputy CEO Best Western Hotels Central Europe.

Cyril Ranque, President, Lodging Partner Services, Expedia Gruppe, fügt hinzu: “Expedia MeetingMarket wurde aus unserer Test-&Learn-Kultur heraus geboren, in der wir kontinuierlich nach neuen Lösungen suchen, um die Bedürfnisse unserer Partner und Konsumenten zu befriedigen. Die Software stellt einen großen technologischen Fortschritt dar, weg von den manuellen und ineffizienten Prozessen, die in der Tagungswelt noch immer weit verbreitet sind. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Best Western und darauf, unsere Technologiekompetenz zum Nutzen unserer Partner einsetzen zu können.“

Mit „Booking.com Analytics“ und dem „Optimierungscenter“ haben Hoteliers und Unterkunftsbetreiber Zugriff auf genauere Buchungsstatistiken sowie Reportings und erhalten Empfehlungen für die Verbesserung der Performance auf dem Buchungsportal

Juli 2016 – Das Reiseportal Booking.com verbessert sein Angebot für die weltweit mehr als 962.000 Hotel- und Unterkunftspartner und launcht weitere neue und kostenlose Analysetools. Booking.com Analytics bietet datenbasiertes Reporting in Echtzeit. Das neue Optimierungscenter versorgt Hoteliers und Anbieter mit datengetriebenen Handlungsempfehlungen, um die Performance der Unterkunft auf Booking.com zu optimieren. Beide Tools werden über ein integriertes und personalisierbares Dashboard gesteuert und stehen allen Partnern von Booking.com ab sofort weltweit kostenlos zur Verfügung.

„Unsere Partner wollen relevante Daten und konkrete Handlungsempfehlungen in Echtzeit, die ihnen dabei helfen, den Umsatz, den sie über Booking.com generieren, kontinuierlich zu steigern. Unsere neuen Tools bieten genau das – und zwar maßgeschneidert und on demand“, erklärt Remco van Zanten, Global Director Partner Services bei Booking.com.

Mit Booking.com Analytics haben Hotelpartner Zugriff auf verschiedene Buchungsstatistiken und -reportings: so kann die eigene Performance jeweils mit den Buchungs-Daten aus dem Vorjahr, einer Vergleichsgruppe (alle Unterkünfte der gleichen Art und Sternekategorie innerhalb des Reisezieles), einer Mitbewerberauswahl (10 Unterkünfte nach Wahl des Partners) sowie dem Marktumfeld (alle Unterkünfte am Reiseziel des Partners, unabhängig von Art und Sternekategorie) verglichen werden. Mithilfe der Reservierungsstatistik lassen sich die Buchungen außerdem im Jahresverlauf ansehen. Des Weiteren kann das eigene Ranking auf Booking.com mit dem der Mitbewerber verglichen werden.

Das Booking.com Analytics-Dashboard bietet darüber hinaus Einblicke in das Buchungsverhalten der Kunden: in der Bucherstatistik erhalten Hoteliers und Unterkunftsbetreiber beispielsweise Informationen über das genutzte Endgerät, den Reiseanlass und das Herkunftsland ihrer Kunden. Außerdem können Daten zu den Buchungsfenstern abgefragt werden, die darüber Auskunft geben wie lange im Voraus die Kunden ihren Hotelaufenthalt buchen.

Das Tool erlaubt es, verschiedene Analyse-Zeiträume (7, 14, 30, 60, 90 oder 365 Tage ) auszuwählen. Hotelpartner werden mit praktischen Tipps zur Handhabung sowie mit Erklärungen durch das System geleitet.

Die Daten aus dem Dashboard fließen in das sog. Optimierungscenter ein. Auf Basis der Daten erstellt das System dann eine Liste mit Handlungsempfehlen und Maßnahmen, mit deren Hilfe Partner ihre Performance auf Booking.com steigern können. Der Erfolg der Maßnahmen kann wiederum im Booking.com Analytics Dashboard im Zeitverlauf überprüft werden.

Die beiden neuen Tools stehen den weltweiten Partnern von Booking.com ab sofort in 42 Sprachen zur Verfügung. Weitere neue Funktionen sollen in Kürze hinzugefügt werden. Partner, die sich bereits registriert haben, haben über BookingSuite zudem Zugriff auf das neue RateIntelligence Tool, das Booking.com kürzlich vorgestellt hat.