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Januar 2015 – Die erste & einzige globale Last-Minute Travel App mit mehr als 580.000 Unterkünften, buchbar in nur zwei Schritten – Spontan Lust auf einen Urlaub? Reisende, die sich von nun an kurzfristig dazu entschliessen eine Auszeit zu nehmen, müssen nicht auf Qualität oder eine grosse Auswahl an Unterkünften verzichten. Booking.com, das weltweit führende Online-Buchungsportal für Unterkünfte aller Art, führt die erste mobile App Booking Now ein, die auf On-Demand Travel spezialisiert ist. Die App identifiziert mit Hilfe von Userdaten und GPS Technologie die ideale Unterkunft für seinen Nutzer. Aus über 580.000 Unterkünften wählt Booking Now für seine Anwender die passende und kurzfristig verfügbare Unterkunft aus.

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Booking.com ist stets um eine Verbesserung seiner Services bemüht. Booking Now ist das Ergebnis von regelmässigen Auswertungen und einem tiefen Verständnis für seine Kunden. Denn laut den Daten von Booking.com wurde in der Vergangenheit weltweit fast die Hälfte der Urlaube und Trips, die 48 Stunden vor Antritt der Reise gebucht wurden, mobil getätigt.

Booking.com Launches Booking Now, the First Truly Global App for Spontaneous Bookers„Mit der Einführung von Booking Now steigern wir unsere Investitionen im Bereich Mobile-Buchungen und nutzen unsere weltweite Aufstellung, unsere Services und unsere Hotelpartnerschaften, um auf die wachsende Nachfrage nach Unterkünften innerhalb von 48 Stunden oder weniger zu reagieren“, sagt Darren Huston, Chief Executive Officer von Booking.com. „Die neue App stellt den Nutzer in den Mittelpunkt der Buchung. Hierbei wird unsere grosse Anzahl an Unterkünften genutzt, um genau auf die Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer eingehen zu können, die sie im Moment der Buchung haben. Booking Now wurde entwickelt, um eine makellose mobile Buchungserfahrung zu kreieren. Die App ist auf Nutzer zugeschnitten, die Unterkünfte kurzfristig buchen wollen und passt so perfekt zu Reisenden, die mehr als ein mobiles Gerät nutzen und zu ihrem On-Demand Lifestyle.“

Booking Now personalisiert Echtzeit-Suchergebnisse basierend auf dem persönlichen Profil des Reisenden. Dieses wird für jeden Reisenden ab der ersten Nutzung der App erstellt, um die jeweiligen Vorlieben und Bedürfnisse für Unterkünfte zu identifizieren. Dazu zählen zum Beispiel die bevorzugte Preisklasse, sowie zusätzliche Optionen wie Parkmöglichkeiten, Frühstück oder Wifi-Zugang. Auf der Basis der jeweiligen Profile und der gewünschten Destination werden den Nutzern die verfügbaren Unterkünfte angezeigt. Mit einem einzigen Fingerwisch können User ganz einfach und schnell durch die Vorschläge browsen und die gewünschte Unterkunft in nur zwei Schritten buchen. Durch die vorausschauenden Analysetechniken der App wird das persönliche Profil immer detaillierter, je häufiger diese benutzt wird. Zusätzlich haben Nutzer die Möglichkeit eine Favoriten-Liste an Unterkünften zu erstellen, auf die sie dann schnell und einfach zurückgreifen können.

Weitere Personalisierungsfeatures sind möglich, so können die Ergebnisse der Booking Now-Suche auch auf den aktuellen Aufenthaltsort des Nutzers überall auf der Welt eingestellt werden. Mit Hilfe der GPS Funktion wird dem Verwender dann Schritt für Schritt der Weg vom Aufenthaltsort zur ausgewählten Unterkunft angezeigt.

Unterstützt von dem zuverlässigen rund um die Uhr Kunden-Service in 42 Sprachen und Zugriff auf weltweit mehr als 40 Millionen geprüfte Gästebewertungen, ist Booking Now eine Ergänzung zur bereits bestehenden Booking.com App. Die beiden Apps bieten Nutzern Unterkünfte zum besten Preis, ohne versteckte Kosten und nach dem „pay when you stay“ Model.

Booking Now steht ab dem 15. Januar im U.S. Apple Store [https://itunes.apple.com/app/id516563800?mt=8] zum Download bereit. In den darauf folgenden Wochen, wird sie global erhältlich sein.

onlinebuchung-hotels-online-buchen-c2a9-ben-chams-fotolia-comSeptember 2014 – Die Gäste buchen von unterwegs, nutzen dazu mehrere Geräte und brauchen keine Apps dazu: Der Trend zu mobilen Reisebuchungen verstärkt sich weltweit. In den ersten sechs Monaten des Jahres stiegen die mobilen Buchungen um zwei Prozent auf 21 Prozent aller Reisebuchungen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von Travel-Tech-Anbieter Criteo hervor. Einer Google-Studie zufolge werden dafür seltener spezielle Buchungs-Apps genutzt. Die Suche beginne meist per Suchmaschine, natürlich.

Bereits 21 Prozent aller Hotelbuchungen werden per Smartphone und Tablet getätigt, so die Criteo-Studie. Dazu wurden über 1.000 Reiseportale untersucht.

Rund zwölf Prozent der mobilen Reisebuchungen werden per App getätigt. Beim Buchungsvolumen gebe es keine Grenzen: So werden z.B. per iPad Reisen im wert von 600 US-Dollar und mehr gebucht.

Die genannten Durschnittszahlen gelten nicht für jedes untersuchte Land. Laut Criteo werden in Deutschland bislang gerade einmal zehn Prozent aller Hotelbuchungen mobil, d.h. unterwegs getätigt.

Juli 2014 – Engagiert, leidenschaftlich und kompetent: So präsentierte die 26-jährige Gründerin Jessica Brockmann in der Finalrunde des VIR Innovationswettbewerbs Sprungbrett ihre Idee von mylocalscouts (www.mylocalscouts.de), dem diesjährigen Start-Up Sieger beim VIR Sprungbrett Wettbewerb. Unter dem Leitmotiv „Entdecke die Welt wie deine Heimat“ will mylocalscouts dazu motivieren, Regionen und Urlaubsziele mit Einheimischen zu entdecken bzw. selbst Fremden die eigene Heimat zu zeigen. Mit dem Sieg in der Start-Up Kategorie sicherte sich mylocalscouts ein attraktives Gewinnpaket im Wert von 33.000 Euro. Eine knappe Entscheidung fiel in der zweiten Wettbewerbs-Kategorie Established, in der bereits etablierte Unternehmen für innovative Produkte ausgezeichnet werden: Hier gewann in diesem Jahr das Mobilitätsportal Qixxit der Deutschen Bahn.

mylocalscouts.de

Da der Andrang in der Start-Up Kategorie in diesem Jahr mit 35 Bewerbungen wieder besonders groß war, schickte der VIR zum zweiten Mal in Folge sieben Finalisten in die Endausscheidung. Vor den rund 300 Besuchern – ein neuer Rekord – sprach VIR-Vorstand Michael Buller der Messe Berlin als Partner der VIR Online Innovationstage einen besonderen Dank aus. Auch die Unterstützung durch 7Travel, Dachmarke der ProSieben Travel GmbH für alle Aktivitäten der Sendergruppe im Reisegeschäft und Schirmherr des diesjährigen siebten VIR Innovationswettbewerbs hob er hervor.

In einem siebenminütigen Elevator Pitch stellten die sieben Start-Ups ihre Ideen vor, mit der sie die Zukunft der Online-Touristik mitgestalten wollen. Die thematische Bandbreite reichte hierbei von einer Suchmaschine für Jugendreisen  über eine geplante Plattform für Alleinreisende bis hin zu einer Frühbucher-App.

parkplatz-gesucht.de

Die meisten Stimmen der 60-köpfigen Fachjury konnte schließlich die Hamburgerin Jessica Brockmann mit mylocalscouts für sich verbuchen. Platz zwei belegten Benedikt Bergander und Stefan Bader mit der Plattform www.parkplatz-gesucht.de vor Matthias Lange und der TrevoTrend GmbH mit ihrem eCommerce Preis-Monitor, der täglich Abfrage-Daten von Reisen analysiert.

Mit Siegpreisen im Gesamtwert von rund 33.000 Euro wird dem Sprungbrett-Gewinner mylocalscouts nun der Markteintritt in der Online-Touristik erleichtert. Zum Gewinn zählen wahlweise ein Messestand oder eine Pressekonferenz auf der ITB Berlin 2015, ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro von HRS, eine gemeinsame Marktforschungsstudie mit der Internationalen Hochschule Bad Honnef – Bonn sowie Starthilfe bei der Pressearbeit durch die Kommunikationsagentur Wilde & Partner. Ebenfalls im Paket für mylocalscouts enthalten sind die Beratungen durch das Private Equity Unternehmen Pontis Capital und die Rechtsanwaltsgesellschaft Beiten Burkhadt ein Workshop bei neusta eTourism und ein individuell gestalteter Flyer von einfach Kommunikationsdesign. Für die Erst- bis Drittplatzierten in der Start-Up Kategorie gibt es zudem eine Jahresmitgliedschaft im Travel Industry Club (TIC) sowie im Bundesverband Deutscher Startups e.V. Der Mietwagen-Vermittler Sunny Cars schließlich stellt Gutscheine für die Gewinner des zweiten und dritten Platzes.

David Ruetz, Head of ITB Berlin, kommentiert: „Travel Technology gehört zu den wichtigsten Innovationstreibern in der globalen Reiseindustrie. Als Mitveranstalter der VIR Online Innovationstage sind wir begeistert von dem Ideenreichtum und dem Engagement, mit dem sowohl junge Gründer als auch etablierte Unternehmen ihre Visionen umsetzen. Dieser Innovationsgeist sichert auch das zukünftige Wachstum der Reisebranche als einen der wichtigsten Industriezweige Deutschlands.“

VIR-Vorstand Michael Buller zeigte sich vor allem von der mitreißenden Art der Präsentation begeistert, mit der Jessica Brockmann dem Plenum die Hintergrundidee von mylocalscouts näherbrachte: „Es zeigt sich immer wieder, dass vor allem jene Start-Up Projekte beim Sprungbrett-Wettbewerb punkten, die mit Passion und Leidenschaft vorgetragen werden.“

quixxit.de

Überaus spannend gestaltete sich in diesem Jahr die Sprungbrett-Kategorie „Established“, in der etablierte Unternehmen ihre innovativen Produkte vorstellten. Die Abstände unter den drei Erstplatzierten waren gering, doch letztlich hatte das Mobilitätsportal Qixxit (www.qixxit.de) der DB Vertrieb GmbH die Nase vorn und verwies den Tourenanbieter GetYourGuide und die Amadeus Germany GmbH auf die  Plätze zwei und drei. Beide waren mit App-Lösungen unter den Finalisten, zu denen auch Regiondo und Traffics zählten.

Projektleiterin Friederike Aulhorn überzeugte die Jury mit der Präsentation der Mobilitätsplattform Qixxit, die alle Verkehrsmittel abdeckt und sie zu Reiseketten kombiniert. Dabei stellt Qixxit sowohl Fahrpreise als auch die Dauer der Reise dar. Die Plattform ist neutral und bevorzugt keine bestimmten Verkehrsmittel oder Anbieter. „Ziel von Qixxit ist es, den Nutzer zu jeder Zeit von A nach B zu bringen, ganz wie es die persönliche Situation erfordert“, betonte Friederike Aulhorn. Auch neuartige oder kleinere Mobilitätsformen wie Bike- oder Carsharing-Konzepte werden bei der Sichtbarkeit aller möglichen Verkehrsmitteln in Betracht gezogen.

Juni 2014 – Auf der jährlichen Google-Entwicklerkonferenz „Google I/O“ in San Francisco hat Hoteltonight den Hotelaufenthalt der Zukunft vorgestellt. Mit dem „Express Check-in” ist es in Zukunft möglich, vorab bequem per Handy im Hotel einzuchecken. Der Gast muss dann nur noch seinen Schlüssel an der Rezeption abholen. Noch einfacher wird es mit „Keyless Entry”: Damit kann der Gast zukünftig über eine App die Hotelzimmertür mit seinem Mobiltelefon öffnen – das eigene Handy wird zum Zimmerschlüssel. Hoteltonight will als erstes Online-Reiseunternehmen seinen Kunden mobilen Check-in und schlüssellosen Zugang zum Hotelzimmer ermöglichen.

 

„Es ist uns gelungen, dass die Buchung eines Hotelzimmers nicht mehr länger als zehn Sekunden dauern muss. Das Einchecken im Hotel war dagegen bis jetzt ein langer und oft mühsamer Prozess. Wir haben den ‚Express Check-in‘ und ‚Keyless Entry‘ konzipiert, um auch das Einchecken zu einer reibungslosen Erfahrung zu machen“, sagte dazu Sam Shank, CEO and Mitgründer von Hoteltonight.

Keyless Entry, powered by Brivo Labs: Mit nur einer Berührung auf ihrem Android-Gerät können Gäste zukünftig ihr Hotelzimmer öffnen. Nach dem Aufrufen der Hoteltonight-App genügt es, einfach das Gerät vor das Türschloss zu halten, schon öffnet sich die Tür automatisch. Möglich wird „Keyless Entry“ durch die NFC-Technologie und die SAM API von Brivo Labs. Hoteltonight und Brivo Labs befinden sich derzeit in Gesprächen mit mehreren globalen Hotelketten, um dieses Feature in Zukunft für alle HotelTonight-Nutzern verfügbar zu machen.

Express Check-in: Hotelgäste sollen bald den Check-in-Prozess komplett überspringen. So funktioniert es: Mit nur zweimaligem Tippen checken die Gäste einfach per App in ihr Hotel ein. Daraufhin werden sie benachrichtigt, wenn ihr Zimmer fertig ist und erhalten an der Rezeption ihre Zimmerschlüssel. Das Feature „Express Check-in“ befindet sich momentan in einer Pilotphase und ist bereits für ausgewählte Hotels in den USA über die iPhone-Version von Hoteltonight verfügbar. Weitere Hotels und eine Android-Variante werden in Kürze folgen.

Hotel der Zukunft - Google Now

Weitere Google-Features: Mithilfe der API von „Google Places Autocomplete“ können Gästen schnell Hotels in Millionen von Destinationen rund um den Erdball zu finden. Außerdem können Nutzer der Last-Minute-Hotel-App die Umgebung ihres Hotels anhand von 360-Grad-Bildern auf „Google Street View“ erkunden und durch „Google Now“ Details zu ihrer kommenden Hotelbuchung erfahren. Mit „Google Now“ erhalten Nutzer Wegbeschreibungen, können ihr Hotel anrufen, ihren Beleg per E-Mail ansehen und auf ihre aktuelle Buchung in der Hoteltonight-App zugreifen. Zu guter Letzt werden durch „Google Sign-In“ und „Google Wallet Instant Buy“ Buchungen und Zahlungen vereinfacht. „Diese Features sind alle bereits in der aktuellen Version 4.4.4 der Hoteltonight-Android-App verfügbar“, wurde mitgeteilt.

Mai 2014 – Accor setzt stark auf Direktvertrieb: Neue mobile Webseiten und Gratis-Apps sollen das Suchen und Buchen von Hotelzimmern einfacher machen. Bei Novotel wird ein virtueller Concierge eingeführt. Zudem bewirbt Accor im deutschsprachigen Raum in einer mit mehreren Millionen Euro budgetstarken Imagekampagne in Print-, Online- und Videoanzeigen die Ibis-Familie (Ibis, Ibis budget und Ibis Styles), die Marke Mercure und die Upscale Marke Pullman.

Die im vergangenen Jahr erfolgreich gestarteten Imagekampagnen für Mercure und die Ibis Hotels gehen nun in die Verlängerung. Online-Videos transportieren die Kernbotschaften der Marken. Die Kampagnenmotive der Ibis-Familie sind zusätzlich online auf Webseiten-Bannern zu finden.

Die Mercure-Kampagne hat das Ziel, die Markenbekanntheit zu erhöhen und diese in der Wahrnehmung als Marke der gehobenen Mittelklasse zu repositionieren. Der Kampagnenzeitraum erstreckt sich vom 19. Mai bis 3. August 2014; sowohl in Printpublikationen als auch online. Die Ibis-Kampagne startete in den Online-Medien am 16. April dieses Jahres und läuft bis zum 15. Juni 2014. In Printmedien wie der „Bild am Sonntag“, der „Wirtschaftswoche“, „Gala“, „Sport Bild“ und „Bild der Frau“ fiel der Startschuss am 27. April. Die Print-Kampagne endet am 3. August. Sie soll die Sichtbarkeit der Ibis Hotels erhöhen und gleichermaßen die drei Marken voneinander abgrenzen und positionieren. Die Upscale-Marke Pullman konzentriert ihre Kommunikation auf Geschäftsreisende mit einer Flughafen-Kampagne in Paris, London und Frankfurt.

Ein immer größerer Teil der online getätigten Buchungen erfolgt über Smartphones und Tablets. Der Umsatz über diesen Kanal hat sich in gerade einmal vier Jahren um das 20fache erhöht. 2012 erreichten die mobilen Apps und Internetseiten von Accor alleine über zwölf Millionen Besucher. 2013 waren es bereits 17 Millionen. Um seinen Gästen die Hotelsuche und -buchung von unterwegs so einfach wie möglich zu gestalten, hat der Hotelkonzern weitere Buchungs-Apps für die Marken auf den Markt gebracht.

Ab sofort stehen neben der markenübergreifenden Accor-App und der Applikation für die Marke Ibis auch Smartphone-Anwendungen für Mercure, MGallery und Novotel zur Verfügung. Mit wenigen Fingerzeigen kann der Gast über die Applikation Hotels seiner Wunschmarke suchen, umfassende Informationen der Häuser abrufen und buchen. Dank des Zugriffs auf die Buchungshistorie bleiben die aktuellen, vergangenen oder stornierten Reservierungen stets im Blick. Bei Fragen kann der User zudem per Anruf oder E-Mail mit dem Hotel Kontakt aufnehmen. Und schließlich lotst das mobile Gerät den Gast über eine Verknüpfung der App mit einem Kartendienst ohne Umwege sicher zu seinem Übernachtungsdomizil.

Als Alternative zu den Apps hat Accor neue nutzerfreundliche mobile Internetseiten von Mercure.com, Novotel.com und SuiteNovotel.com sowie MGallery.com entwickelt. Sie ermög-lichen neben dem einfachen und bequemen Reservieren per Smartphone den Zugang zum persönlichen Benutzerkonto und geben einen Überblick über bisherige Buchungen. Die mobile Internetseite von Pullmanhotels.com wurde 2014 ebenfalls neu gestaltet.

Den Aufenthalt und das Hotelerlebnis noch schöner zu gestalten – das ist das Ziel, das Novotel mit dem neuen Virtual Concierge verfolgt. Diese neue Einrichtung in den Lobbys der Hotels oder mobil als App zum Downloaden bietet eine Reihe an Funktionen, die den Gästen helfen, die Vorzüge des Hotels zu entdecken, im Hotel und der Umgebung zu navigieren und hält Tipps für Restaurants, Attraktionen, Live-Flug- und Wetterinformationen bereit.

Dezember 2013 – Ist das Restaurant das richtige? Welche Bar ist die beste? Mit der neuen Bewertungs-App „Hipsquare“ holt man nun den guten Rat von Freunden ein. Dazu werden Fotos mit der App geschossen (oder hochgeladen) und kurz die Entscheidungssituation für die Freunde beschrieben. Bilder und Text gehen dann an die ausgewählten Freunde, woraufhin diese benachrichtigt werden und innerhalb weniger Sekunden mit einem optionalen und einfachen Button-System ihre Bewertungen und Tipps abgeben können. Gute Freunde können sich auch die Zeit nehmen und per Textfeld kommentieren.

Hipsquare

„Mit Hipsquare hat man nicht nur den guten Rat seiner besten Freunde ständig in der Tasche; das Ganze ist auch ein Riesenspaß“, sagte Jens Falkenberger, der die App zusammen mit einer Handvoll Freunde konzipiert, entwickelt und auf den Markt gebracht hat. „Beim Design haben wir großen Wert darauf gelegt, dass alles schnell und einfach geht – und dennoch stylish ist. Letzten Endes soll Hipsquare ein tolles Tool für den Alltag sein! Und selbstverständlich können die Anfragen nicht nur an Freunde, sondern auch über Facebook und Twitter verschickt werden“, so Falkenberger weiter.

„Hipsquare“ ist im Apple-Appstore erhältlich und ab Januar in der Android-Version im Google-Play-Store. Download und Nutzung der App sind kostenlos. Zum Start wird es jeweils eine deutsche und englische Version geben.

(Chicago, 09. September 2013) Groupon setzt weiterhin auf das Reisegeschäft: Mit der Übernahme von Blink, einem europäischen Anbieter von Last-Minute-Reisen wird die wachstumsstarke Reisesparte Groupon Getaways verstärkt.. Blink wird von Madrid aus betrieben und arbeitet mit über 2000 Hotels in acht europäischen Ländern zusammen. Über die Vertragsbedingungen wurde nichts weiter bekannt gegeben.

Blink„Die Kombination einer fantastischen Mobile-App, der Bestandsverwaltung von Liegenschaften für den gleichen Tag und eines Teams, das ganz versessen auf Mobile-Technologien und Last-Minute-Reisen ist, wird uns dabei helfen, unsere Reisesparte weiter auszudehnen und zur besten Anlaufstelle für tolle Übernachtungsangebote zu machen“, sagte Aaron Cooper, Senior Vice President von Groupon Getaways.

Die Mobile-App von Blink richtet sich an Reisende unterwegs, die einzigartige Hotels in angesagten Reisezielen in ganz Europa suchen, und ergänzt somit die bestehenden Reiseangebote von Groupon in Europa. „Der Einsatz von Groupon zur Ausdehnung seiner Reisesparte mit der Priorität, den Kunden ein erstklassiges Erlebnis zu bieten, passt hervorragend zu Blink“, sagte Blink-CEO und -Gründerin Rebecca Minguela. „Wir freuen uns darauf, weitere Beziehungen zu den besten Hotels in aller Welt aufzubauen und den Kunden dabei zu helfen, unschlagbare Angebote zu finden, auch wenn sie erst in letzter Minute buchen.“

Die Blink-App wird zu „Blink by Groupon“ umbenannt und separat weiterbetrieben, während das Team ein integriertes Erlebnis entwickelt, das die volle Breite der weltweiten Reiseangebote über Groupon Getaways ausnutzt. Groupon Getaways wurde 2011 lanciert und arbeitet mit Hotels und weiteren Partnerunternehmen zusammen, um ausgewählte Reiseangebote und -erlebnisse in 48 Ländern bereitzustellen.

März 2013 – HRS und Justbook steigern die Geschwindigkeit im Wettrennen um Hotelgäste: Die HRS-App „Hotels Now“ (500.000 Downloads) lässt ab April auch Kurzfrist-Buchungen von Doppelzimmer zu. Justbook will nun auch Onlinebuchungen über sein Webportal annehmen; das gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler gestartete Portal war aktuell aber noch nicht live.

Hotels Now App

Bei der HRS-App „Hotel Now“ können künftig bis zu zwei Übernachtungen gebucht werden. Hotels der Kategorien Deluxe, Design, Business und Budget können ab sofort die neuen Angebote mit Rabatten von mindestens 30 Prozent auf die tagesaktuellen Zimmerraten individuell über die Hotel-Selbstverwaltung von HRS einstellen, ohne zusätzliche Pflege eines Extranets.

„Geschäftsreisende haben unsere Last-Minute-App hervorragend angenommen – die Downloadzahlen sprechen für sich und haben alle Erwartungen übertroffen. Aufgrund der großen Nachfrage, werden wir künftig auch Doppelzimmer über die App anbieten. Durch die Öffnung für Endkunden sehen wir großes Potenzial für spontane Kurztrips. Hoteliers können so vor allem auch an den Wochenenden ihre Zimmerauslastung erhöhen“, sagte HRS-Chef Tobias Ragge. Aktuell hat „Hotels Now“ rund 2.000 Hotels in über 100 europäischen Städten im Angebot.

Auf www.justbook.com sollen künftig ausgewählte Hotels buchbar sein. Das Webportal soll durch Klick auf die linkere obere Ecke des Startbildschirms unter justbook.com aufgerufen werden können. Bei aktuellen Teste der Redaktion versagte dies aber. Justbook empfiehlt außergewöhnliche Hotels, auf dessen Qualität sich der Reisende verlassen könne; auf Ergebnislisten mit Hunderten von Ergebnissen werde verzichtet. Auch bei den Last-Minute-Onlinebuchungen über justbook.com seien die Rabatt von bis zu 50 Prozent verfügbar, wurde versprochen.

Februar 2013 – Accor setzt auf mobile Hotelbuchungen: Neu gestartet wurde eine App für die Hauptmarke Ibis Hotels. Die bestehenden Apps wurden überarbeitet und bietet eine neue Standorterkennung sowie Hotelvideos, Fotogalerien und noch mehr Hotelinfos.

Accor baut mobile Strategie aus

Mobile Buchungen boomen und der Umsatz über diesen Kanal hat sich in gerade einmal vier Jahren um das 20-fache erhöht. 2012 erreichten die mobilen Apps und Internetseiten von Accor über zehn Millionen Besucher.

Mit den Apps können 3.500 Accor-Hotels gesucht und gebucht werden. Diese Apps sind für die Betriebssysteme Android, iPhone und Blackberry erhältlich. Die mobilen Apps sind in 15 Sprachen erhältlich. Die mobilen Internetseiten accorhotels.com und ibis.com wurden ebenfalls überarbeitet. Sie sind jetzt benutzerfreundlicher und können von über 7.500 internetfähigen Mobilgeräten einfach genutzt werden.

„Mit unseren mobilen Lösungen finden unsere Kunden in jeder Lebenslage ein Hotel zum besten Preis. Sie buchen über ein gesichertes System, erleben keine bösen Überraschungen und werden auf dem kürzesten Weg zum Hotel gelotst“, sagte Isabelle Birem, Senior Vice-President Direct Sales and Loyalty Program bei Accor.

Januar 2013 – Das Angebot an Hotel-Kurzfrist-Apps in Deutschland nimmt rasant zu. Jetzt will der Erfinder des Geschäftsmodells mit Hotel Tonight aus den USA den deutschen Markt aufrollen. Damit ist ein weiterer potenter Player in diesem umkämpften Marktfeld präsent. Bislang üben sich darin Just BookHotels Now (von HRS), Book It NowBlink Hotels, Hotel Deals (von lastminute.com) und auch Roomfair.

Hotel Tonight - Hotel München Palace
Nach dem Start in Berlin und München sowie Zürich und Genf sollen weitere große Städte in Deutschland und der Schweiz folgen. Al erste Hotelpartner wurden namhafte Häuser gewonnen, darunter das Adlon Berlin sowie die Berliner Häuser Ellington Hotel und Hotello K’80. In München sind bei Hotel Tonight buchbar: Louis Hotel, Hotel München Palace, Cortiina Hotel. In Genf sind dies Hotel Les Armures, La Cour des Augustins, Eden Hotel, Hotel Mon Repos – in Zürich stehen bereit: Hotel Plattenhof, Swissotel Zürich, Hotel Sternen Oerlikon.

Hotel Tonight startete 2010 nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen rein mobile-basierte Lastminute-Hotelbuchungen und ist sehr erfolgreich. Gerade wurde die App in allen Märkten für Apples Bestenliste der „Best of App Store 2012“ ausgewählt. Mehr als vier Millionen Reisende haben die App bereits heruntergeladen und nutzen sie für ihre Spontanreisen und Lastminute-Buchungen.

„Mobile Technologie hat die Art, wie wir planen, revolutioniert und damit auch die Herangehensweise an Reisen grundlegend verändert. Wir sind nicht mehr an feste, im Voraus erstellte Reisepläne gebunden, sondern können spontan entscheiden, wohin wir fahren und wie lange wir bleiben“, sagte Sam Shank, CEO und Mitgründer von Hotel Tonight. „Deutschland mit seiner großen und stabilen Wirtschaft ist ein wichtiger Markt für uns. Die Smartphone-Nutzung und die Bereitschaft, mobil Reisen zu buchen, sind außerordentlich hoch. Und nicht zuletzt sind Deutsche sehr reisefreudig.“

Wie HotelTonight funktioniert: Jeden Tag ab zwölf Uhr Ortszeit bietet Hotel Tonight in über 80 Städten rund um den Globus Lastminute-Hotelzimmer, die für dieselbe Nacht zu Top-Preisen gebucht werden können. Zimmer sind über die App einfach und in weniger als zehn Sekunden buchbar – mit nur drei Klicks und einer Wischbewegung vom Start der App bis zur Buchungsbestätigung. Alle Hotels werden von Hotel Tonight-Mitarbeitern persönlich geprüft. Sie erhalten ein Stilattribut (z.B. Basic, Hip oder Luxe) und werden mit eigenen für mobile Endgeräte optimierten Fotos illustriert. Zimmer sind bis zwei Uhr morgens Ortszeit buchbar.

Hotel Tonight wählt seine Hotel-Partner genau aus. Dabei geht Qualität vor Quantität. Jedes Hotel wird mit Fotos und Beschreibungen, die von Hotel Tonight selbst erstellt werden, genau vorgestellt. Kunden, die über die App ein Zimmer gebucht und dort übernachtet haben, können das entsprechende Hotel bewerten und andere über ihre Erfahrung informieren.