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Expedia LogosNovember 2016 – Expedia und Best Western kündigten nun eine Erweiterung ihrer bereits bestehenden strategischen Partnerschaft an, um gemeinsam die Tagungswirtschaft zu erneuern. Die zukunftsweisende Kooperation sieht die Einführung der innovativen Tagungssoftware MeetingMarket in über 200 Best Western Hotels in Deutschland vor.

MeetingMarket wird ab 2017 in die Best Western Webseite http://www.bestwestern.de integriert und dem Unternehmen dadurch ermöglichen, seinen Tagungsverkauf wesentlich effizienter zu gestalten. Damit zählt Best Western zur ersten globalen Hotelmarke, die die Tagungssoftware für den Direktvertrieb einsetzt.

Die Software gilt als einmalig: Es ermöglicht Veranstaltungsplanern nicht nur in Echtzeit Verfügbarkeiten und Preise für Meetingräume und Gruppenübernachtung abzurufen, sondern auch selbstständig mit nur wenigen Klicks Verpflegung und Veranstaltungstechnik zu definieren und zu buchen. Manuelle Prozesse, welche bisher zeit- und personalintensiv waren, werden durch MeetingMarket automatisiert und beschleunigt. Kosten und Zeitaufwand werden dadurch deutlich reduziert.

Expedia hat MeetingMarket im letzten Jahr mit über 300 Hotelpartnern in Deutschland getestet und ermöglicht es Planern Hotelzimmer und Meetingräume direkt online zu buchen.

Darüber hinaus bietet MeetingMarket den Hotels wichtige Analysen und Auswertungen, z.B. zum Wettbewerbsverhalten. Dies erlaubt es Best Western, Preise und Verfügbarkeiten für Tagungen noch effektiver zu steuern.

„Die heutige Ankündigung zeigt, wie wir technische Innovationen zum Nutzen unserer Kunden und Hotels effektiv und strategisch anpassen können. Die Art und Weise der Zusammenarbeit mit Expedia wird weiter ausgebaut und wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Wege zu gehen“, so Carmen Dücker, Deputy CEO Best Western Hotels Central Europe.

Cyril Ranque, President, Lodging Partner Services, Expedia Gruppe, fügt hinzu: “Expedia MeetingMarket wurde aus unserer Test-&Learn-Kultur heraus geboren, in der wir kontinuierlich nach neuen Lösungen suchen, um die Bedürfnisse unserer Partner und Konsumenten zu befriedigen. Die Software stellt einen großen technologischen Fortschritt dar, weg von den manuellen und ineffizienten Prozessen, die in der Tagungswelt noch immer weit verbreitet sind. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Best Western und darauf, unsere Technologiekompetenz zum Nutzen unserer Partner einsetzen zu können.“

Eschborn/Taunus, 01. Februar 2012
Google Hotelfinder wird wohl mächtiger als OTA und Buchungsportale: Best Western ist die erste Hotelkette in Deutschland, die eine direkte Schnittstelle zu den „Hotel Price Ads“ bei google.com und damit zum neuen Google Hotelfinder unterthält. Die ersten Hotels in den USA werden nun angebunden. Die Integration deutscher Häuser wird vorbereitet. Der Google Hotelfinder spielt im Bestreben bei Best Western, den Direktvertrieb gegenüber den Online Travel Agencies (OTS) und Hotel-Buchungsportalen zu stärken, eine wichtige Rolle. Jüngst trat Best Western International als Partner vom neuen Buchungsportal roomkey.com von Choice, Hilton, Hyatt, IHG, Marriott und Wyndham bei.

„Google hat die Potenziale im Online-Reisevertrieb erkannt und als neues eigenes Geschäftsfeld entwickelt. Inwiefern Google von Gästen als Buchungstool für Hotels aber auch Airlines künftig genutzt wird, bleibt abzuwarten. Um kein Geschäft an teurere oder externe Portale zu verlieren und Buchungsanfragen wieder auf die eigenen Buchungsseiten zu lenken, hat Best Western Ende vergangenen Jahres eine Testphase für die so genannten ‚Hotel Price Ads’ (HPA) mit Google gestartet“, sagte Carmen Dücker, Direktorin E-Business und Marketing Touristik bei Best Western Deutschland. Dadurch werden jetzt direkt buchbare Preise der einzelnen Hotels in die Profile von Google Maps, Google Places und dem künftigen Google Hotelfinder eingespielt, so dass im dortigen OTA-Umfeld nun auch Best Western direkt buchbar ist.

Allerdings ist dieser Vertriebsweg über Google im jetzigen Stadium noch unkalkulierbar, da Kosten nicht bei der getätigten Buchung geschehen, sondern nach Klicks wie bei den klassischen Google Ad-Kampagnen gezahlt wird. „Somit sprechen wir auch eher von Vermarktungskosten als reinen Vertriebskosten“, so Drücker. Fällig wird pro Klick eine Provision von 0,2 Prozent von der angefragten Summe (Hotelrate mal Anzahl angefragter Hotelübernachtungen). Daher versucht man, die möglichst niedrigste Tagesrate beim Google Hotelfinder anzeigen zu lassen, und teurere Raten zu höheren Zimmerkategorien erst in der hoteleigenen Buchungsstrecke anzugeben. Somit lassen sich die „Cost-per-click“-Aufwendungen begrenzen.

„Zusammenfassend kann man sagen: Google hat sich mit leistungsstarker Technologie auf den Internet-Reisevertrieb eingestellt. Für die Leistungsanbieter Hotels oder Airlines wird entscheidend sein, in welchem Maße Internetnutzer diese Tools künftig nutzen“, so Drücker. Eines zeichnee sich allerdings bereits jetzt ab: Mittelfristig werd es durch diese Entwicklung wieder anspruchsvoller und auch teurer, direkte Webseitenbesucher zu gewinnen. „Letztlich geht es darum, frühzeitig die Chance zu nutzen, sich an diesem Distributionsweg zu beteiligen und das Geschäft nicht Dritten zu überlassen. Und wer das Spiel mitspielen will, wird auch entsprechende Vermarktungskosten in Kauf nehmen müssen. Eine sinnvolle wirtschaftliche Abwägung dieser Marketingkosten ist jedoch selbstverständlich wie bei allen anderen Marketingaktionen auch. Dabei sein gerne – aber nicht um jeden Preis“, konstatierte E-Commerce-Expertin Carmen Drücker.

Best Western vereint weltweit über 4.000 Hotels in mehr als 90 Ländern. In Deutschland und Luxemburg zählen über 190 Häuser dazu.

New York City, 03. Januar 2012
Die Revolution beginnt gerade erst: Beim Google Hotel Finder werden nun die ersten Zimmerraten direkt von Hotel-Websites angezeigt. Wie hotelnewsnow.com berichtet, werde bei der Suche „New York hotels“ beim Best Western Plus Hospitality House die Rate von bestwestern.com prominent dargestellt. Mit 149 US-Dollar je Nach sei der Preis um 40 Dollar geringer als bei den gelisteten Online Travel Agencys (OTA).

Google Hotelfinder - Best Western Plus Hospitality House NYC

Bei anderen New Yorker Hotels werden allerdings nur OTA-Raten dargestellt. Suche man nach dem Aloft Harlem, werde kein link zu starwoodhotels.com angegeben.

Dies zeigt, dass die Ratensuche beim Google Hotel Finder noch nicht ganz fertig ist. Doch die erdrückende Macht von Suchgigant Google schreckt die bislang allmächtigen OTA auf. Nun forderte Scott Durchslag, Chef von Expedia Worldwide, die Hotellerie auf, gemeinsam mit Expedia und anderen Buchungsportalen Google in Sachen Hotel Finder zu blockieren. „Wenn wir uns gegenseitig immer ein Stückchen unterbieten spielen wir den Ball nur in die Hände der Gäste und öffnen die Tore für Störmanöver“, so Durchslag.