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September 2013 – Mitten in die medial geführte Diskussion ob Buchungsplattformen und Buchungskonzerne zu viel Macht besitzen, startet Franz Roitner mit seinem Team die österreichische Buchungsplattform kurzurlaub.at. Vermarktet werden österreichische Hotels der Drei- bis Fünf-Sterne-Kategorie. Damit erfüllt kurzurlaub.at einen Wunsch des österreichischen Tourismus der in den letzten Jahren immer lauter wurde. Sehen Sie dazu eine Videopräsentation bei HOTELIER TV: www.hoteliertv.net

Franz Roitner

Die Philosophie von Kurzurlaub.at lässt wohl am einfachsten mit den Worten des Firmeneigentümers und Geschäftführers beschreiben: „Wir orientieren uns an den Reisemotiven der Gäste, erfüllen Urlaubswünsche und argumentieren nicht über den Preis oder mit Rabatten“. Dazu gehören aussagekräftige Bilder, emotionale Texte, eine persönliche Präsentation der Hoteliers und Reiseberichte von Gästen.

kurzurlaub.at

Das Ziel von kurzurlaub.at ist es neue Gäste anzusprechen und nicht in Konkurrenz zur Website der Hotels zu stehen. „Ein Gast, der weiß, in welches Hotel er fahren möchte, der soll direkt im Hotel buchen, dafür benötigt er kein Reiseportal“, so Franz Roitner, „wir machen Lust auf Urlaub und suchen zusätzliche Gäste für österreichische Hotels.“

Das neue Reiseportal vermarktet ausschließlich österreichische Hotels in Deutschland, Schweiz und Österreich. Diese Märkte haben für den heimischen Tourismus einen besonderen Wert, da immerhin 68 Prozent der Hotelgäste aus diesen Ländern kommen.

Was die Kooperationsbedingungen angeht, beschreitet Franz Roitner neue Wege. Keine Ratenparität und keine Kontingentszwänge, sondern faire Partnerschaft ist Basis für die Zusammenarbeit mit den Hotels. „Ich bin der Meinung, es sollen die Storno- und Geschäftsbedingungen des Hotels gelten und nicht die der Buchungsplattform.“ sagt der Eigentümer über die Geschäftsbedingungen bei kurzurlaub.at.

Das Team um Franz Roitner hat mit kurz-mal-weg.at seit 2004 Erfahrung in der Onlinevermarktung von Kurzurlaub in Österreich und besteht ausschliesslich aus Experten mit praktischer Tourismus- und Hotelerfahrung.

November 2012 – Die Kommissionen für die Vermittlung von Übernachtungen über Buchungsplattformen haben längst schwindelerregende Höhen erreicht. Bis zu 30 Prozent werden mittlerweile von den Vermittlern verlangt, manchmal sogar noch mehr. Hotelverbände und Hoteliers fordern deshalb seit der bis dato letzten Provisionserhöhung im März 2012 eine faire Plattform mit angemessenen Konditionen. Die Buchungsplattform Net Hotels hat sich daher nun entschlossen, der Hotellerie, den Tourismusverbänden und den Endkunden, die auf Fairness pochen, eine derartige Plattform zur Verfügung zu stellen, nämlich www.fairnesstravel.com.

fairnesstravel.com: Nur 10% Provision
fairnesstravel.com: Nur 10% Provision

Die Bedingungen zur Teilnahma an fairnesstravel.com lauten: Gratis-Mitgliedschaft für Hotels und Tourismusverbände, garantierte zehn Prozent Kommission einheitlich für alle, Commission-Sharing und Kooperation mit Tourismusverbänden.

„Freilich können für Reisebüroleistungen oder für Mehrleistungen im Falle von Tourismusverbänden auch höhere Kommissionen in Ordnung sein. Für den reinen Online-Vertrieb hält Net Hotels 10 Prozent allerdings für angemessen. Deshalb gelten die 10 Prozent bereits seit der Gründung von NetHotels im Jahr 1995, und nun werden diese Konditionen nun auch weiterhin garantiert“, so Isabella Mader, Vorstand von Net Hotels. Für Tourismusverbände entsteht mit http://www.fairnesstravel.com eine zusätzliche Vertriebsplattform ohne Mehraufwand. Jene derzeit 100 Tourismusverbände, die bereits mit Net Hotels zusammenarbeiten, können auf Wunsch ihre Kontingente auch für diese Plattform freischalten. Damit entsteht kurzfristig eine überregionale Aggregation von Kontingenten. Die Konditionen sind auch hier fair: Über die neue faire Plattform abgewickelte Buchungen werden verrechnungstechnisch so behandelt, als wären sie direkt beim Tourismusverband eingelaufen: das heißt, sieben Prozent der Kommission werden an den Verband abgegeben. Verbände erzielen so ohne Mehraufwand zusätzliche Einnahmen und erreichen mehr Kunden. Verbände, die sich dafür interessieren, am System von http://www.fairnesstravel.com teilzunehmen, können dies als Net Hotels-Software-Lizenzpartner tun oder als Affiliate-Partner ohne Softwarelizenz. Affiliates erhalten die Online-Buchbarkeit sowohl für ihre Webseite als auch auf http://www.fairnesstravel.com und drei Prozent des Buchungsvolumens. Hierfür werden keine Einstiegskosten verrechnet.

„Wir glauben, dass Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe und mit fairen Bedingungen langfristig die besseren sind. Angemessene Konditionen und Partnerschaft sind unsere Werte. Wir sind der Überzeugung, dass gerade heute Fairness auch für buchende Kunden ein Thema werden sollte. Dazu werden wir auch eine Aufklärungskampagne für Kunden starten, und aufzeigen, worüber man sich bei der Hotelbuchung auch noch Gedanken machen kann. Ist es angemessen, dass von den 90 Euro, die ich dem Hotelier zahle, 30 Euro an die Plattform gehen, auf der ich gebucht habe? Online- Plattformen sind praktisch für Kunden und Beherbergungsbetriebe. Das darf also schon etwas kosten. Wir sagen aber: 10 Prozent sind genug. Wir können auch rechnen“, so Frau Mader. Fairnesstravel.com ist in der Beta-Version bereits seit Mitte Oktober im Testbetrieb online, erste Destinationen sind bereits buchbar.