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January 2014 – Travellers are increasingly turning to smarphones and tablets to book hotel rooms, acounting for 7% of all bookings in 2013 and this trend will grow by another 20% this year, reveals eRevMax in its recent study on „Online Hotel Distribution 2014“.

Hotel bookings through mobile devices set to rise in 2014

Hotel bookings through mobile will be robust in 2014, and are expected to reach US$26 billion ny the end of the year.

Metasearch sites, which are also gaining popularity, saw a 13% increase in 2013. Google Hotel Finder, TripConnect and Trivago are becoming a driving force in hotel online distribution, as 60% of travellers shop by comparing rates on these sites.

eRevMax said that to shift market share from the OTAs to direct bookings hoteliers should utilise metasearch sites as a part of their overall distribution strategy, as it offers better search experience and allows the traveller to find the lowest prices available online.

Bookings from OTAs surged ahead with a 12% rise in Q3 2013, and now stands at 13% of overall bookings in North America. It also shows that 33% of all bookings take place at the brand’s website, an increase of 5% in Q3 2013.

eRevMax suggested hoteliers work with OTAs to increase revenues and to implement reputation management solutions for quick responses to their guests.

“In this world of social media, SEO and analytics failure to adopt digital platforms in their marketing strategy is suicidal for hotels,” it added.

“The data shows that 81% of tech-savvy travellers find user reviews important, while 49% travellers book hotel only after reading reviews. Nearly 21% used Facebook to search for hotel information at least once while 14% of travellers use the Facebook platform to book a hotel room. Hence, it is imperative that hotels take social-commerce seriously.”

Juli 2012 – Eine neue Studie der Schweizer Ecole Hôtelière de Lausanne und „Rate Tiger“-Anbieter eRevMax International kommt zu dem Ergebnis, dass Ratenparität immer noch eine Herausforderung für viele Hoteliers darstellt, um deren willen oftmals grundlegende Prinzipien des Revenue-Management vernachlässigt werden. Gleichzeitig öffnen sich Hoteliers verstärkt alternativen Vertriebsformen.

Die in fünf Ländern durchgeführte qualitative Studie mit dem Titel „The Distribution Challenge 2012“ zeigt, dass Hoteliers genutzte Vertriebskanäle intensiver pflegen als je zuvor und gleichzeitig die Preise ihrer Wettbewerber sehr regelmäßig überprüfen. Mithilfe eines Channelmanagers werden bis zu 11-mal täglich Preise und Verfügbarkeiten angepasst, um das Vertriebsergebnis zu optimieren. Gleichzeitig suchen die Befragten nach Wegen, um ihre Sichtbarkeit im Netz zu verbessern, neue Märkte zu bedienen und die Direktbuchungen zu erhöhen.

„Reiseportale beobachten den Markt sehr genau und setzen die Hoteliers enorm unter Druck. Neben Ratenparität geht es immer mehr auch um Verfügbarkeits- und Produktparität,“ erläuterte Horatiu Tudori, Senior Lecturer, Revenue Management, Ecole Hôtelière de Lausanne. “Hoteliers verbringen viel Zeit mit der Sicherstellung von Paritäten und vernachlässigen dadurch andere wichtige Strategien, mit denen sie die Vertriebskosten senken und ihren RevPAR erhöhen könnten.“

Die drei wichtigsten Aufgaben für Revenue Manager bleiben 1. Die Steigerung des RevPAR, 2. Die Kontrolle der Kosten für Distribution bzw. e-Business und 3. Die Erhöhung der Reichweite. Horatiu Tudori fährt fort: „Hotels nennen bei der Frage nach den Zielen für 2012 die Verbesserung des RevPAR, die sie durch höhere Durchschnittsraten und längere Aufenthaltsdauern erreichen wollen. Die größte Herausforderung ist die Senkung der Vertriebskosten bei gleichzeitiger Steigerung von Preisen und Belegungsquoten und der Gewährleistung von Ratenparität, um Konflikte mit Distributionspartnern zu vermeiden.“

Im aktuellen Vertriebsmix rangieren Online-Reiseagenturen (OTAs) bei 35%, gefolgt von der eigenen Website und anderen direkten Vertriebswegen (zusammen 31%). Bei allen Befragten hat der Direktvertrieb in den letzten zwei Jahren deutliche Zuwächse verzeichnet.

„OTAs werden immer größer und haben eine solche Macht, dass wir uns, um unsere Unabhängigkeit zu vergrößern, nach Alternativen umschauen müssen, um unser Angebot im Internet zu platzieren,“ erklärte einer der Befragten. „Natürlich müssen wir auf den für uns wichtigen OTAs gelistet sein, schon wegen des Billboard-Effekts, und uns, um Regelbrüche zu vermeiden, an die Ratenparität halten.“

Hotels versuchen, sich mit Strategien für den Direktvertrieb – z.B. durch neue Firmenverträge, Investitionen in die eigene Website oder einer stärkeren Nutzung von unkonventionellen Vertriebskanälen von der Übermacht der OTAs zu emanzipieren. Dabei gewinnen für viele Hotels auch die – von manchen bereits totgesagten – GDS wieder an Bedeutung.