Archiv

Schlagwort-Archive: Facebook

November 2013 – Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung unserer Lebenswelten vergleicht eine neue Studie die Onlineaktivität der 100 umsatzstärksten Hotels in Deutschland. Die im Juni 2013 von dem Berliner Locationportal eventsofa.de durchgeführten Untersuchung betrachtet die Präsenz und Aktivität der Hotels in Social-Media-Kanälen und ihre digitalen Maßnahmen zur Kundenbindung. Die Studie untersucht zudem die Auffindbarkeit der Hotel-Webseiten in der Suchmaschine Google (anhand von Traffic, Backlinks, Page Rank und Sichtbarkeitsindex) sowie die Nutzung von Locationportalen im attraktiven Veranstaltungsmarkt. Den ersten Platz im Hotel-Ranking teilen sich die drei Hotels Hotel Berlin in Berlin, Kameha Grand Bonn und das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center. Alle drei Hotels pflegen eine Präsenz in allen fünf untersuchten Social-Media-Kanälen (Facebook, Google , Twitter, Pinterest, Foursquare). Die Studie, eine Zusammenfassung und das Ranking der untersuchten Hotels stehen hier zum Download bereit: www.eventsofa.de/l/social-media-hotel-online-marketing-studie.html

Onlinebuchung (Foto: Ben Chams/fotolia.com)

Während Facebook im Marketing-Alltag der Hotels angekommen ist, stellt Google für die meisten Neuland dar. So betreiben 89 Prozent der Hotels eine eigene Facebook Fanpage und haben durchschnittlich 3.127 Fans. Bei Google sind dagegen nur 37 Prozent der umsatzstärksten Hotels vertreten. Die Anzahl der 1 beträgt im Durchschnitt 48. Kaum mehr Hotels nutzen den Kurznachrichtendienst Twitter (45 Prozent der Hotels mit durchschnittlich 310 Followern). Das digitale Pinnwand-Netzwerk Pinterest wird nur von sechs Prozent der Hotels genutzt.

„Insgesamt zeigt die Studie, dass im Online-Marketing ein großes ungenutztes Potenzial für Hotels liegt“, erklärt Stefanie Jarantowski, Co-Autorin der Studie. „Allein durch aktive Präsenzen auf Google , Pinterest und Twitter könnten Hotels ihre digitale Sichtbarkeit enorm steigern. Im Endeffekt geht es darum Online von der Zielgruppe gefunden zu werden und den gewünschten digitalen Fingerabdruck zu hinterlassen“, so Jarantowski weiter.

Bei der Sichtbarkeit in der Suchmaschine Google unterscheiden sich die Hotels stark voneinander. Zieht man beispielsweise den Sichtbarkeitsindex zu Rate erreichen ‚Center Parcs Bungalowpark Hochsauerland und ‚Center Parcs Bungalowpark Bispinger Heide’ mit einem Wert von 7,22 die höchste Punktzahl, während Sofitel München Bayerpost einen Wert von 0 hat.

Betrachtet man weitere Online-Faktoren zur Kundenbindung wie Blog und Newsletter fällt auf, dass die Hotelketten zu Lasten der Individualität der Einzelhotels dominieren: 72 Prozent der Hotels nutzen einen einheitlichen Newsletter der Hotelkette, wohingegen nur 20 Prozent einen eigenen Newsletter anbieten. Beim Thema Hotel-Blog sind es nur acht Prozent der Hotels, die einen individuellen Blog führen.

Positiv fällt auf, dass Hotel-Apps zunehmende Bedeutung für die Hotels erlangen. So bieten 63 Prozent der Hotels eine Hotelketten-App an. Das gleiche Bild zeigt sich bei den Locationportalen: Die meisten Hotels sind mindestens auf einem Locationportal vertreten. Mit 31 Prozent ist der größte Anteil bei zwei Portalen vertreten. Nur vier Prozent sind auf keinem der untersuchten Portale zu finden.

Oktober 2013 – Social Media prägen den Tourismus: „Auf dem Weg nach Paris“ und „tolles Wetter heut auf Teneriffa“, Fotos vom Traumstrand und der Clubnacht auf Ibiza, ein Schnappschuss vom exotischen Thai Food – millionenfach jeden Tag auf Facebook, Twitter, Google+, Instagram und Co. zu finden. Mittlerweile postet mehr als jeder dritte Deutsche (35%) während einer Reise Fotos oder Kommentare auf sozialen Netzwerken. Das ergab eine repräsentative Umfrage von lastminute.de unter mehr als 1.000 Erwachsenen in Deutschland. Die Umfrage zeigt auch, dass Frauen dabei aktiver sind als Männer (37 vs. 34%) und dass vor allem die 18- bis 24-Jährigen (53%) sowie noch mehr die 25- bis 34-Jährigen (55%) gern ihre Erlebnisse von unterwegs teilen. Mit zunehmendem Alter nimmt dieses Mitteilungsbedürfnis über das Internet ab – jedoch ist es keinesfalls so, dass es gar nicht vorhanden ist: bei jenen über 55 Jahren teilt mehr als jeder Fünfte (21%) während des Urlaubs Erlebnisse oder Fotos auf Social-Media-Kanälen.

Social Media - Tourismus - Reisen

Am wichtigsten ist den Deutschen bei ihren Urlaubsposts das Teilen von Erlebnissen und Empfehlungen: damit andere sehen wie schön die Reise ist (59%), dass Familie sowie Freunde daheim die Reise verfolgen (59%) und Tipps mit anderen geteilt werden können (37%). Nach diesen Top 3 folgt die Selbstdarstellung: Andere sollen die neuen Urlaubsbekanntschaften sehen (19%) und wie toll das Leben ist (16%, Männer 21% und Frauen 13%) – wichtig dabei sind auch anerkennende Kommentare für all das (16%). Ausgeprägt ist das vor allem bei den unter 25-Jährigen, die sich wünschen, dass andere sehen, wie schön ihr Leben ist (33%) und dazu positive Kommentare abgeben (29%). Mehr als doppelt so wichtig ist dieser Altersgruppe auch, dass andere neidisch werden beim Anblick ihrer Urlaubsposts (25% gegenüber 11% der Gesamtbevölkerung). Übrigens wird, wenn es um den Urlaub geht, auf Social-Media-Kanälen nicht nur „geteilt“, sondern gern auch mal „gefeilt“: 14 Prozent wollen auf Urlaubsposts besser oder schlanker rüberkommen (Männer 10% und Frauen 17%) und jeder zehnte möchte vermitteln, mehr unternommen zu haben, als es tatsächlich der Fall war oder auch, dass die Reise teurer wirkt (5% – Männer 7% und Frauen 4%). Sechs Prozent schließlich legen es darauf an, den oder die Ex eifersüchtig zu machen – den höchsten Wert haben hier jene zwischen 45 und 54 Jahren (8%).

Jeder Dritte fühlt sich von Social Media Urlaubsposts inspiriert und will spontan verreisen
Und wie nehmen die ‚Freunde‘, ‚Fans‘ und ‚Follower‘ diese Urlaubsposts wahr? 56 Prozent der Deutschen schauen sie an: Vor allem Frauen (61% gegenüber 52% bei Männern) und die jüngere Generation (78% der 18- bis 24-Jährigen) – aber auch bei über 55-Jährigen folgt fast jeder zweite auf Social-Media-Kanälen Reiseposts anderer (44%). Insgesamt gönnen mehr als vier von zehn von ganzem Herzen dem Urlauber seinen Spaß (42%) und fast gleich viele freuen sich über den Gruß von unterwegs (41%) oder machen dazu einen netten Kommentar (40%). Danach folgt auch schon die Inspiration: Mehr als jeder Dritte (36%) wäre gern auch sofort an solch einem Urlaubsort und beinahe genauso viele fühlen sich inspiriert und wollen auch verreisen (33%). Fast jeder vierte schätzt darüber hinaus, auf diesem Weg Reisetipps zu erhalten (23%). Immerhin mehr als jeder Siebte (14%) wird neidisch – fast dreimal so viele sind es bei jenen unter 25 Jahren (37%).

Nutzung von Social Media macht unhöflich – Anonymität im World Wide Web erleichtert es, gemein zu sein
Die verstärkte Nutzung von Social Media lässt viele User ihre guten Manieren vergessen. Zu diesem Schluss kommt eine neu erschienene Erhebung von Insights West. Demnach machen 80 Prozent der Befragten Social Media und neue Technologien für das wachsende unzivilisierte Verhalten verantwortlich. Psychologen und Befragte sind sich jedoch einig, dass Social Media schlechte Manieren zwar nicht direkt entstehen lässt, es durch die Anonymität im Web aber einfacher wird, Bosheiten schnell und weitläufig zu verbreiten.

„Anonymität ist ein enthemmender Faktor. In ihrem Schutz fällt die Scheu, die uns face-to-face von bösen Worten abhalten würde“, sagt Bernad Batinic, JKU-Institutsvorstand für Psychologie http://jku.at , gegenüber pressetext. Auch mangelnde Medienkompetenz und das Bedürfnis etwas auszuprobieren, das in der Realität zu riskant wäre, seien Gründe für ungebührliches Verhalten im Web. „Andererseits bietet jene Anonymität aber auch die Möglichkeit, sich online viel mehr zu öffnen, als man es vielleicht in der direkten Kommunikation tun würde.“

Peter Chow-White, Universitätsprofessor für Kommunikation, ist sich außerdem sicher, dass die Online-Welt mehr über die Persönlichkeit und tatsächlichen Gedanken eines Users aussagt als über den Weg der Kommunikation. Die Hürden, Unhöflichkeiten zu äußern, sind online viel geringer, da man sich dort hinter einer anonymen Identität verstecken kann. YouTube hat dieses Problem mittlerweile erkannt und ändert seine Einstellungen für Videokommentare.

Junge besonders betroffen
Neue Technologien und Social Media machen sonst versteckte Negativität sichtbar, und gerade junge User leiden besonders oft unter den Tücken, die das Internet für die Kommunikation mitbringt. Kaum verwunderlich, wenn Mobbing und dreiste Bemerkungen auf der Tagesordnung stehen. Fehlender persönlicher Kontakt macht es zudem schwierig, nonverbale Kommunikationsmerkmale wie die Tonlage oder Gesten unverfälscht zu vermitteln.

August 2013 – Dreh- und Angelpunkt sind Social Media: Wie man mehr Direktbuchungen erzeugt, zeigt eine Grafik des ÖHV. Über moderne, interaktive Medien wie Hotelbewertungsportale, Facebook, Twitter, Youtube oder Business-Netzwerke wie Xing und Linkedin macht man auf sein Hoteo aufmerksam. Durch geschickte Verknüpfung der Buchungstechnologien und professionelle Suchmaschinenoptimierung lassen sich (provisionsfreie) Direktbuchungen auf der Hotel-Homepage steigern. Ende September findet dazu ein Lehrgang statt.

Optimierung der Online-Präsenz im Hotel

„Online buchbare Angebote und eine professionelle Kommunikation über soziale Kanäle sind essentielle Voraussetzungen um den Direktvertrieb auf der eigenen Webseite zu steigern und so die Anzahl der Buchungen zu maximieren“, sagte Thomas Brenner, Co-Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH. Ohne professionelles Marketing gehe es heute nicht mehr. Nur wer sein Wissen über Online Marketing stets erweitere und auf den neuesten Stand bringe, verschaffe sich den wichtigen Vorsprung auf die Konkurrenz.

„Einerseits sind Soziale Netzwerke für viele Konsumenten eine Inspirationsquelle und Entscheidungshilfe. Andererseits bietet Social Media für Unternehmen eine einfache und direkte Möglichkeit, sich authentisch zu präsentieren, Ansprechpartner zu sein und den USP hervorzuheben sowie positives Feedback zu generieren. Gerade letzteres ist ein wichtiger Punkt im Tourismus: Gästen die Möglichkeit zu bieten, ihrer Zufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Genauso aber auch auf Kritik professionell reagieren und sie so entschärfen zu können“, erklärte Karim Bannour, Fachreferent des ÖHV-Lehrgangs. „Es macht auch keinen Sinn, nach dem Gießkannenprinzip zu arbeiten oder sich von vornherein auf Facebook zu konzentrieren. In meinen Vorträgen lernen die Teilnehmer mit Strategie und Konzept heranzugehen: Welche Plattformen gibt es, welche sind für sie relevant, wo können sie neue Gäste akquirieren und welche Tools erleichtern die Social Media Betreuung“, ergänzt Bannour.

März 2013 – Mit HOTELIER TV, dem führenden Video-Nachrichtenkanal für das Hotelmanagement, starten Sie nun mit professionellem Videomarketing. Aus Ihren hochwertigen Hotelfotos erstellen wir ein animierendes Video mit professioneller Moderation (Sprecher aus dem „Off“).

Beispiel: http://www.regional.de/em/Tagungshotel-in-Oberlahr/Hotelpark_Der_Westerwald_Treff/Unternehmensvideo/100048041

Professionelle Hotelvideos mit HOTELIER TV – gut & günstig

Professionelle Hotelvideos mit HOTELIER TV – gut & günstig

Ihr Vorteile:

  1. Geringer Aufwand
  2. Günstige Preise
  3. Professioneller Video-Auftritt
  4. 4 aktuelle Aktions-Clips
  5. 1A Material für Social Media PR – mit QR-Code!
QR-Code zur Video Landing Page - Beispiel: Hotelpark Der Westerwaldtreff

QR-Code zur Video Landing Page – Beispiel: Hotelpark Der Westerwaldtreff

Inhalt des Pakets:

Basis-Leistungen:

  • 1 Haupt-Clip gemäß Premium-Paket 55 Sec (24 Monate Laufzeit)
  • Eigener YouTube-Kanal inkl. SEO-Optimierung der Clips
  • Einrichtung und Kostenübernahme Adwords-Videokampagne zum Test (mind. 250 Views)
  • Premium-Platzierung auf regional.de (ca. 80.000 Visits/Monat, demnächst inkl. Möglichkeit kostenlos Hotel-Gutscheine einzustellen)

4 Aktions-Clips im Premium-Design, 45 Sec. (3 Monate Laufzeit)

Kosten:
Basisleistungen: einmalig EUR199,- und monatlich EUR59,- (nur EUR20 mehr als normaler Premim-Clip)
4 Aktions-Clips: einmalig EUR199,-

Sprechen Sie uns an!

Carsten Hennig
Chefredakteur HOTELIER TV
eMail ch@hotelier-tv.com
Tel. (040) 414311692
Mobil (0160) 95837756

März 2013 – Hotelvideos in witzig: Mit dem neuen Videodienst „Vine“ machen nun immer mehr Hotels auf sich aufmerksam. Die Kurzspots haben eine Länge von sechs Sekunden und werden per Smartphone aufgenommen. Dreh und Schnitt sind denkbar einfach: Man startet die „Vine“-App und richtet die Kamera des Smartphones auf das gewünschte Motiv und tippt auf den Bildschirm – so startet die Videoaufnahme zum Beispiel in einzelnen, nur wenige Sekunden langen Szenen. Sind die sechs Sekunden Maximaldauer erreicht versieht man das Video mit einer Kurzbeschreibung und postet es via Facebook und Twitter.

Hotels Tonight bei Vine

Es empfiehlt sich, vor dem „Vine“-Dreh sich eine Strategie festzulegen: Was soll aufgenommen werden? Welche Szenen müssen vorbereitet werden? Dies gelingt einfach mit einem Storyboard: Man zeichnet sich die einzelnen Szenen vorab als Scribbles auf. In der Kürze liegt die Würze: Bei nur sechs Sekunden Gesamtdauer muss man sofort aufs Wesentliche kommen, ergo das zentrale Motive sofort vorstellen ohne Intro oder nebensächliche Vorgeschichte. Achtung: Der Ton wird mit aufgenommen. Wer also mit Stimme (zum Beispiel aus dem Off) arbeiten möchte, sollte sich die Sätze vorab zurechtlegen. Bei den Aufnahmen sind störende Nebengeräusche zu vermeiden. Ebenso sollte man auf eine gute Ausleuchtung des Motivs achten.

„Vine“ lässt sich im Hotelmarketing gut einsetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Drehs können selbst umgesetzt werden (bei etwas Vorbereitung), die Verarbeitung der Aufnahmen geschehen automatisch und die Verbreitung via Facebook und Twitter ist ebenso gesichert. Die knappe Länge von nur sechs Sekunden lässt keine Langeweile – im Gegensatz zu manchen anderen Hotelvideos – aufkommen.

Knackpunkt für ein erfolgreiches Hotelmarketing mit „Vine“ ist die richtige Filmidee und ein gut geplantes Storyboard. HOTELIER TV, der führenden Video-Nachrichtenkanal für das Hotelmanagement, nennt als ideale Motive für „Vine“:

  • Food/Gourmet Festivals – Konzentrieren Sie sich auf einen Ausschnitt, eines Gastkoch oder nur ein Gericht
  • Veranstaltungsankündigung/-einladung – Lassen Sie Ihre leitenden Mitarbeiter und Team per Video-Grußbotschaft persönlich-herzlich einladen
  • Vorstellung neuer Einrichtung – Zeigen Sie frisch renovierte Hotelbereiche (Zimmer/Suiten, Restaurant, Wellness-Bereich) und kommentiere diese per Voice-over
  • Vorstellung neuer Mitarbeiter – Kurze Präsentation neuer Mitarbeiter durch Voice-over („Das ist …“) und einem persönlichen Statement (vorher üben!)

Weitere Ideen für professionelles Hotelmarkleting mit Videos bietet HOTELIER TV-Chefredakteur Carsten Hennig (auch Autor dieses Beitrags): eMail ch@hotelier-tv.com, Tel. (040) 414311692.

November 2012 – Bei hrs.de lässt man nichts unversucht: Nach dem Start in die Rabattschlacht bei mobilen Hotelbuchungen – für die neue Last-Minute-App „Hotels Now“ muss der Preisrabatt mindestens 30 Prozent betragen! – startet Deutschlands führendes Hotelbuchungsportal nun auch eine Facebook-Applikation zur Hotelsuche. Reisende können mit der neuen App direkt auf die Standortdaten und Erfahrungen ihrer persönlichen Facebook-Kontakte zurückgreifen.

Die Facebook-Applikation „HRS friends“ soll bei der der Auswahl des Reiseziels helfen. Nach Freigabe der Daten wird auf einer Weltkarte angezeigt, wo die eigenen Facebook-Freunde wohnen und an welchen Orten sie kürzlich über Facebook eingecheckt haben. Mit nur einem Klick kann sich der Nutzer die verfügbaren Hotels in der Nähe der Wohnorte seiner Freunde anzeigen lassen. Alternativ erfolgt die Hotelsuche durch Eingabe des gewünschten Reiseziels in eine Suchmaske. Im Ergebnis werden jeweils die Hotels hervorgehoben, die von den Freunden in Facebook mit „Gefällt mir“ markiert wurden. Zudem erhält der Reisende durch die Anzeige der Facebook-Check-ins der Freunde wertvolle aktuelle Zusatzinformationen rund um das Reiseziel, etwa zu gastronomischen Hotspots oder zum Nachtleben.

Nach dem Start der Hotelsuche kann der Nutzer auf weitere Kartenfunktionen zurückgreifen. Eine innovative „Heatmap“, die über die Kartenansicht gelegt werden kann, visualisiert die Konzentration besonders interessanter Plätze in der jeweiligen Stadt und erleichtert die Orientierung. Dabei fließen sowohl Daten des Lokalisierungsdienstes Foursquare als auch die persönlichen Check-in-Informationen des Nutzers und seiner Freunde mit ein. Zusätzlich lassen sich Informationen über das Angebot in der Hotelumgebung – in den Kategorien Café, Drinks, Food, Music und Shopping – anzeigen und können so je nach Präferenz direkt in die Buchungsentscheidung mit einfließen.

Gruppenreisen einfach planen und organisieren
Mit der „HRS Friends“-App wird auch die Planung gemeinsamer Reisen mit Freunden deutlich einfacher. Über die Funktion „Trips“ können Nutzer Reisepläne anlegen, speichern und mit Freunden über Facebook teilen. Zudem können Ideen für potenzielle Reiseziele oder konkrete Hotelvorschläge bequem mit Freunden geteilt und zur Abstimmung gestellt werden. Auf diese Weise kann sich der Freundeskreis schnell und einfach über ein geeignetes Reiseziel und das passende Hotel verständigen.

Ist das gewünschte Hotel gefunden, kann es der Nutzer bequem und sicher direkt aus der Anwendung heraus buchen. Die App erfüllt höchste Sicherheitsstandards. Um die Sicherheit der Kundeninformationen bei Übertragung zu schützen, benutzt HRS Secure Sockets Layer Software (SSL). Im gesamten Buchungsprozess findet kein Datenaustausch mit Facebook statt.

„HRS friends“ ist in acht Sprachen verfügbar und lässt sich sowohl am stationären Rechner als auch auf allen gängigen Tablet-PCs nutzen.

Hotels Now: Neue App von hrs.de heizt Rabattschlacht an - Hotels müssen mindestens 30% Rabatt bieten
Hotels Now: Neue App von hrs.de heizt Rabattschlacht an – Hotels müssen mindestens 30% Rabatt bieten

App „Hotels Now“: Zusätzlicher Buchungskanal für Geschäftsreisende
Mobile Hotelbuchungen steigen weltweit stark an – nun will auch hrs.de mit der App „Hotels Now“ einen neuen Buchungskanal speziell für Geschäftsreisende etablieren. Mit einem geforderten Mindestrabatt von 30 Prozent (und 15% Buchungsprovision) wird damit die Rabattschlacht weiter angeheizt. Der Last-Minute-App-Anbieter justbook.com beklagt, dass hrs.de deren Geschäftsmodell damit kopiere.

Die Last-Minute-Angebote werden täglich ab 6 Uhr veröffentlicht und sind ausschließlich über die App bis 24 Uhr desselben Tages buchbar. Jedes Hotel kann seinen Rabatt tagesaktuell und individuell über die Hotel-Selbstverwaltung von hrs.de einstellen und pflegen, ohne zusätzliche Pflege eines Extranets. Die Buchungen über die „Hotels Now“-App sind nicht stornierbar.

„Hotels Now“ ist in sieben Sprachen verfügbar und bietet in 46 europäischen Metropolen, darunter 14 deutschen Großstädten, ein Hotelangebot. Die Häuser liegen immer zentral im Stadtzentrum und es werden ausschließlich Einzelzimmer angeboten.

Christoph Becker, Geschäftsführer der Fachgruppe Hotels und Tourismus im Dehoga NRW, ist von der HRS-App mit dem Namen ‚Hotels Now’ nicht überzeugt: „Es macht aus Sicht der Hotellerie wenig Sinn, sich dem Angebot anzuschließen. Damit bietet man nur dem bereits vorhandenen HRS-Kundenstamm eine um nochmals mindestens 30 Prozent reduzierte Tagesrate an. Unabhängig von der Frage der Glaubwürdigkeit der Preisgestaltung geht auch der Ansatz der Neukundenansprache fehl. ‚Hotels Now’ wird direkten Einfluss auf das HRS Buchungsportal haben und damit die Preisspirale weiter nach unten drücken.“

Zeitgemäße Preisgestaltung erst seit Entscheid des Bundeskartellamts möglich
Die Hotel-Branche war bis Anfang 2012 von einer sogenannten Ratenparität geprägt, so dass Hotels ihre Zimmer auf allen Vertriebskanälen zu gleichen Preisen anbieten mussten. Mit dieser Vorgabe durch marktbeherrschende Hotel-Vermittler wie hrs.de wurde die Ansprache von Neukunden durch differenzierte Angebote nahezu unmöglich. Nach Beschwerden von JustBook und anderen Wettbewerbern, mahnte das Bundeskartellamt hrs.de wegen der „Best-Price-Klausel“ ab. Darüber hinaus konnte justbook.com beim OLG Düsseldorf eine einstweilige Verfügung gegen hrs.de erwirken, die besagt, dass hrs.de die Hotels nicht mehr bezüglich der Preisgestaltung unter Druck setzen darf.

Derzeit bemüht sich HRS auf anderen Wegen ihre Form der Preisgestaltung durchzusetzen. Das Branchenmagazin „Gastgewerbe“ erkennt bei der aktuellen „Qualitätsoffensive“ von hrs.de „in Wahrheit [den] Versuch, die bisherigen, vom Kartellamt abgemahnten Geschäftsbedingungen bestehen zu lassen.“ Im gleichen Magazin spricht Christoph Becker, „von einem trojanischen Pferd, mit dem hrs.de versucht, seine Geschäftsbedingungen weiter durchzusetzen.“

Für 2014 können Hoteliers einplanen, dass etwa 20 Prozent aller Buchungen mit Hilfe der Smartphones getätigt werden. Das Besondere daran: Smartphone-Nutzer entscheiden sich kurzfristig – 75 Prozent aller mobilen Hotelbuchungen sind schon jetzt Last-Minute-Buchungen und werden oft erst am Tag der geplanten Übernachtung organisiert. Mit einem weiteren Anstieg der Last-Minute-Buchungen ist zu rechnen: Allein in Deutschland werden zu Weihnachten 30 Prozent mehr Smartphones verschenkt als 2011, was weiteren neun Millionen verkauften Geräten entspricht.

August 2012 – Zur Facebook-Gemeinde von NH Hoteles zu gehören, könnte sich in den nächsten Tagen auszahlen: Die internationale Hotelgruppe lädt ihre Fans ein, den „NH Day“ zu feiern und verlost am 9. August 2012 zwischen 10 bis 18 Uhr alle 45 Minuten Hotelübernachtungen.

Insgesamt haben acht Facebook-Fans die Möglichkeit, einen Gutschein über zwei Übernachtungen für zwei Personen in einem NH-Hotel in Deutschland zu gewinnen. Dazu zählen beispielsweise das NH Berlin Mitte, das NH Dresden Altmarkt, das NH Hamburg Altona oder das NH München Deutscher Kaiser.

NH Hotels Kampagne bei Facebook: NH Day

Das Online-Gewinnspiel wurde mit zwei Zielen ins Leben gerufen: Zum einen soll die Kundentreue der NH-Fans auf der wohl bekanntesten Social Media-Plattform belohnt werden. Zum anderen soll auf die attraktiven Angebote der internationalen Hotelgruppe hingewiesen werden, einen unvergesslichen Urlaub zu bezahlbaren Preisen in den NH-Hotels zu erleben. Aus diesem Grund bieten in diesem Sommer zahlreiche NH-Hotels in Spanien und in den europäischen Hauptstädten eine Übernachtung bereits ab 45 Euro pro Nacht an. Madrid, Valencia, Mailand, Brüssel oder Berlin – bis zum 2. September 2012 können die schönsten Metropolen somit auch mit einem kleinen Reisebudget erlebt werden.

NH Hoteles engagiert sich in sozialen Netzwerken
Mit den sozialen Netzwerken neue Plattformen schaffen, um Zielgruppen zu erreichen. Mit diesem Ziel hat NH Hoteles seine Social Media-Strategie vor rund zwei Jahren ins Leben gerufen und ist seitdem auf Plattformen wie Facebook, Twitter, YouTube, Flickr und Foursquare präsent. Auf Facebook hat die internationale Hotelgruppe mittlerweile mehr als 39.000 „Likes“. 19.500 „Followers“ informieren sich via Twitter über das Unternehmen.

Neuer Vertriebskanal für Hotellerie erschließt 700 Millionen potenzielle Bucher weltweit – Einbindung von Videos, Fotos und Bewertungen möglich

Juni 2012 – Immer mehr Menschen nutzen soziale Netzwerke wie Facebook für ihre Reisevorbereitung. Mit einer eigenen Fanpage können Hotels potenzielle Gäste ansprechen und Buchungsanreize schaffen. Europas führendes Hotelportal hrs.de bietet seinen Hotelpartnern ab sofort eine kostenfreie Facebook-Applikation, mit der Hotels in wenigen Schritten eine grafisch aufbereitete und professionelle Unternehmensseite auf Facebook einrichten können samt Buchungsmöglichkeit. Mit dem neuen Tool erschließt hrs.de für seine Hotelpartner das weltweit größte soziale Netzwerk mit über 700 Millionen Nutzern als zusätzlichen Vertriebskanal. Für Buchungen über den hrs.de Hotel Tab bei Facebook zahlen Hoteliers eine reduzierte Kommission von drei Prozent.

Kostenfreie Facebook-App für Hotels von hrs.de

Neben dem Buchungsmodul können Hoteliers weitere verkaufsfördernde Informationen wie eine detaillierte Hotelbeschreibung, Fotos, Videos und Bewertungen von hrs.de Gästen schnell und einfach mit der hrs.de Applikation auf ihrer Facebook Seite integrieren. Hotels profitieren somit von der bestmöglichen Darstellung, steigern die Attraktivität ihres Auftritts und können sich so von Mitbewerbern absetzen.

Für Geschäftsführer Tobias Ragge stellt sich nicht die Frage, ob Hotels im Social Web aktiv sein sollten, sondern nur wie: „hrs.de ist ein starker Vermarktungspartner für die Hotellerie – auch im Social Web. Wir ermöglichen Hotels mit der neuen Anwendung einen optimalen Facebook-Auftritt und erschließen für sie diesen weltweiten Vertriebskanal. Gerade kleinen Hotels mit begrenztem Marketing-Budget bieten wir die Möglichkeit, sich auf Facebook ohne Zusatzkosten wie ein Profi zu präsentieren und potenzielle Gäste genau dort abzuholen, wo sie sich sowieso schon aufhalten.“

Auch aktuelle Studien wie der „PhoCusWright‘s European Consumer Travel Report“ belegen die wachsende Bedeutung von Social Media für die Hotellerie. Demnach nutzen mehr als die Hälfte der Reisenden soziale Netzwerke in unterschiedlichen Phasen des Reisezyklus. Facebook & Co. werden sowohl für die Informationssuche vor der Reise und auch immer stärker als Service- und Feedback-Kanal genutzt und sollten daher von Hotels als Teil des Marketing-Mix eingesetzt werden.

Weitere Informationen zu der neuen hrs.de Anwendung für Hoteliers unter:
www.facebook.com/hrs.de.hotelreservierung

April 2012 – Social Media Marketing ist längst den Kinderschuhen entwachsen: Immer mehr Hotels können über das weltgrößte Onlinenetzwerk facebook.com Buchungen generieren. Führend im Ranking der deutschen Hotels ist aktuell der Ferienpark Weissenhäuser Strand an der Ostsee. Bei socialrank.de ist das von David Depenau geführte Familienresort mit mehr als 13.800 „Freunden“ führend.

Weissenhäuser Strand - Zimmer im First-Class-Strandhotel
Weissenhäuser Strand – Zimmer im First-Class-Strandhotel

„Pro Woche gewinnen wir rund 500 bis 600 neue Freunde bei Facebook hinzu“, berichtet Depenau. Die Zahl der daraus erfolgten Buchungen steige stetig. Über die Facebook-Fanseite werden attraktive Schnäppchenangebote, täglich mehrere News, Baublogs und mehrere attraktive Gewinnspiele gut platziert. Die etablierte Ferien- und Freizeitanlage, die u.a. ein Vier-Sterne-Strandhotel umfasst, ist damit Spitzenreiter im Facebook-Ranking vor den Verfolgern der Gruppenseite aller Kempinski Hotels und dem Kameha Grand in Bonn. „Unser Leiter der Unternehmenskommunikation, Friedrich Meyer, ist hier Vater des Erfolgs“, so Depenau.

Die seit 1973 bestehende Ferien- und Freizeitanlage ist bei Familien und für Events wie verschiedene Musikfestivals sehr beliebt. Jährlich werden rund vier Millionen Euro in die Modernisierung von Ferienwohnungen, den Umbau der Gastronomiebetriebe und neue Sport-Gimmicks wie aktuell eine Wakeboardanlage investiert.

Facebook-Marketing ist für Hotels der große Segen, mittlerweile. Nach ersten Erfahrungen und Lehrstunden greifen nun ausgefeilte Strategien, bei den führende Agenturen wie Fadboom namhaften Hotelkunden wie Kameha Grand Bonn, Brenner’s Park Hotel & Spa Baden-Baden und das RF The Charles München immer mehr Gäste zuführen.

April 2012 – Die Online-Distribution gewinnt für die Hotellerie in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) zunehmend an Bedeutung. Durchschnittlich werden heute im DACH-Gebiet bereits 27 Prozent der Buchungen elektronisch in Echtzeit über Online-Buchungsplattformen (OTA), die eigene Website, globale Reservierungssysteme (GDS), Computer Reserviervierungssysteme (CRS) von Hotelketten und -kooperationen oder Social Media Plattformen generiert. Dies entspricht einem geschätzten Umsatz von circa 7,6 Milliarden Euro. Zu diesen Ergebnissen kommt eine gemeinsame Umfrage des Hotelverbandes Deutschland (IHA), der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) und hotelleriesuisse in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus der Fachhochschule Westschweiz Wallis in Siders.

Onlinebuchung - Hotels online buchen © Ben Chams - Fotolia.com

Die Hotelverbände der drei Länder messen bereits seit mehreren Jahren in voneinander unabhängigen Befragungen die Marktanteile und Entwicklungen der jeweiligen Vertriebskanäle. Erstmals werden nun mit wissenschaftlicher Unterstützung einheitliche Daten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhoben, um die Entwicklungen im Hotelvertrieb in einem länderübergreifenden Gesamtkontext analysieren zu können.

Gemäß der Studie, die zwischen Dezember 2011 und Januar 2012 durch-geführt wurde und an der sich mehr als 1.400 Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligten, nehmen die Online-Buchungsportale mit einem Anteil von 19 Prozent (DACH) den größten Anteil bei den elektronischen Buchungen ein, wobei die Anteile in Deutschland (20 Prozent) über denen in der Schweiz (16%) und in Österreich (13%) liegen. Der Trend zu den Online-Buchungskanälen ist seit Jahren ungebrochen, während sowohl der klassische Direktvertrieb als auch der Verkauf über touristische Partner (zum Beispiel Reisebüros, Tourismusorganisationen) weiterhin rückläufig ist.

Hotel Reservation System (HRS), hotel.de und booking.com sind die am weitesten verbreiteten Online-Buchungsportale in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei hat Booking.com in Österreich mit 43 Prozent und in der Schweiz mit 52 Prozent eine dominante Stellung bei den Online-Buchungsportalen. HRS und seine Tochterportale hotel.de und tiscover.com erreichen gemeinsam einen Marktanteil von 26 Prozent in Österreich und 14 Prozent in der Schweiz.

In Deutschland ist HRS mit einem Marktanteil von 34 Prozent bei Buchungen über Hotelportale klarer Marktführer. Rechnet man den Buchungsanteil von hotel.de (16%) und tiscover.com (0,4% in Deutschland) hinzu, deckt die HRS-Gruppe über 50 Prozent der Buchungen über OTAs in Deutschland ab.

Booking.com liegt mit einem Anteil von 29 Prozent auf Platz 2 in Deutschland. Expedia, wozu auch die Online-Buchungsplattformen venere.com und hotels.com gehören, stagniert bei einem Marktanteil von acht Prozent mit deutlichem Abstand zu den führenden Wettbewerbern.

Angesichts der Marktstärke der drei Big Player ist die Bedeutung anderer Hotelbuchungsportale relativ bescheiden. Die drei Hotelverbände gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren eine weitere deutliche Marktbereinigung und Konsolidierung stattfinden wird.

Laut weiteren Ergebnissen der Umfrage besitzen knapp 80 Prozent der teilnehmenden Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine hoteleigene Website. Über ein Echtzeitbuchungssystem verfügen in Deutschland allerdings lediglich 45 Prozent der Hotels. In Österreich sind bereits 50 Prozent der befragten Hotels in Echtzeit über die eigene Homepage buchbar und in der Schweiz liegt der Anteil bei 51 Prozent.

Sehr groß ist der Anteil der Hotels, die eine eigene Facebook-Unternehmensseite betreiben. In Österreich präsentieren sich bereits 66 Prozent der an der Befragung teilnehmenden Hotels bei Facebook. In der Schweiz liegt der Anteil bei 54 Prozent während in Deutschland 46 Prozent aller teilnehmenden Hotels in dem weltweit größten sozialen Netzwerk aktiv sind. Knapp ein Drittel der Betriebe ist zudem im Bereich der mobilen Vertriebsformen aktiv, häufiger in Form einer für mobile Endgeräte (zum Beispiel iPhone) angepassten Website und eher selten mit einer spezifischen App.

So genannte Deal-Angebote werden in den drei Ländern bisher von circa 20 Prozent der Hotels genutzt. Marktführer bei den Deal-Angeboten sind aufgrund ihrer starken Position im Online-Markt HRS und Booking.com sowie DailyDeal und Groupon.

Alle Hotels, die an der Umfrage teilgenommen haben, erhalten in den nächsten Tagen eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse kostenlos. Für alle anderen Interessierten ist die Analyse im IHA-Shop unter www.iha-shop.de erhältlich. Der Preis für IHA-Mitglieder beträgt 19,00 Euro (zzgl. USt).