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Januar 2015 – Die Expedia Gruppe, einer der weltweit größten Reiseanbieter, hat heute zwei Produktinnovationen angekündigt, die auf die Echtzeitabfrage von Datenbeständen zurückgehen: Real Time Feedback und Sell Tonight; zwei wichtige neue Instrumente, die sowohl Hoteliers als auch Reisenden zu Gute kommen. Die Produkte werden als neuste Entwicklungen des Hoteltools Expedia PartnerCentral (EPC) weltweit 2015 eingeführt.

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Real Time Feedback wurde entwickelt, um Hoteliers die Möglichkeit zu geben, direkt auf Kundenbewertungen zu reagieren. Es richtet sich an Hotelpartner, die sich bei der Sicherung positiver Hotelbewertungen mehr Unterstützung wünschen und zielt zugleich auf Reisende ab, die unterwegs mobile Geräte nutzen.

Die Umsetzung von Real Time Feedback ist einfach. Kurz nachdem ein Gast in ein über Expedia gebuchtes Hotel eincheckt, erhält er eine Mail mit drei kurzen Fragen: „Wie war Ihr Check in?“, „Wie gefällt Ihnen Ihr Zimmer?“ und „Sind Sie mit der Unterkunft zufrieden?“ Gäste beantworten diese Fragen mithilfe einer einfachen, intuitiven Feedback-Oberfläche und können bei Wunsch ein spezifisches Feedback eingeben, zum Beispiel „Ich habe keine Handtücher in meinem Zimmer.”

Die Bewertung wird in Echtzeit über die interne Plattform Expedia PartnerCentral an den Hotelier übermittelt, der somit unmittelbar auf das Gästefeedback reagieren kann und so eine schlechte Hotelbewertung im Nachhinein vermeidet.

„Unsere Hotelpartner haben uns immer wieder mitgeteilt, dass sie sich wünschten, dass der Gast sie früher über Missstände informiert hätte, um direkt nach Lösungen suchen zu können“ sagt John Kim, Chief Product Officer der Expedia Gruppe. „Deshalb begann unser Produktteam damit, nach einer Lösung für dieses Problem zu suchen und Real Time Feedback war geboren.”

Die zweite Innovation, Sell Tonight, ist ein weiteres Beispiel für Expedias umfassendes Investment in Technologien, das insgesamt 650 Millionen US Dollar alleine in den vergangenen zwölf Monaten bis zum 30. September 2014 betrug. Zusätzlich zu den mehr als 80 Millionen mal runtergeladenen Apps bietet Expedia seinen Hotelpartnern dadurch eine schnellere und einfachere Möglichkeit, um tagesaktuelle Raten und Verfügbarkeiten an die weltweiten Expedia.com- und Hotels.com-Kunden zu übermitteln.

Sell Tonight, das auch via Expedia PartnerCentral zugänglich ist, informiert Hotels in Echtzeit über tagesaktuelle Raten in den jeweiligen Märkten und bietet so die Möglichkeit, wettbewerbsfähiger zu agieren und Buchungen zu steigern.

(Wien, 30. Dezember 2013) Nicht nur die ausgefallenen Tricks der Spammer führen zu immer besseren Spam-Filtern. Auch die Ereignisse der letzten Monate haben für mehr Misstrauen und eine Steigerung der persönlichen Sicherheitsfilter geführt. Daraus ergibt sich für viele Hotelbetriebe ein Problem: Landen die Angebote wirklich beim Kunden oder direkt in dessen Spam-Ordner?

Landen Angebote wirklich immer beim Kunden? Oder doch im Spam

Landen Angebote wirklich immer beim Kunden? Oder doch im Spam

Um zu erkennen, ob eine Mail Spam ist oder nicht, stützen sich die Spam-Filter unter anderem auf einzelne Wörter, die vermehrt von Spammern verwendet werden. Tauchen solche Wörter, wie zum Beispiel „Angebot“, „Preisvorteil“, „Pauschale“ und ähnliche, vermehrt auf, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Mail vom Filter als Spam eingestuft und aussortiert wird, auch wenn es sich um ein angefordertes Angebot handelt.

Da jedes Angebot für das Hotel aber echtes Geld bedeutet, unternimmt der „Rezeptions Assistent“ von NCM nötige Schritte, dieses Problem zu entschärfen. So sind Kunden auf einer sogenannten Whitelist. Kunden, die auf dieser „Positiv-Liste“ der größten Kooperation an Providern in Mitteleuropa stehen, werden von den Providern „durchgeroutet“.

Der „Rezeptions Assistent“ geht aber noch weiter: Eine Zusatzfunktion ermöglicht es, nach dem Angebot eine weitere Mail automatisch zu versenden, die so schlank und unproblematisch wie möglich gestaltet ist. Sollte das Angebot also im Spam-Ordner gelandet sein, weißt diese Mail den Gast darauf hin, dort einmal nachzusehen und oder sich an das Hotel zu wenden. So verliert der Hotelier nicht unnötig Gäste und somit bares Geld.