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Premiumangebot für Review Analytics exklusiv für Besucher der Fachmesse Equip’Hotel 2014 in Paris

November 2014 – Irgendwo hakt es immer: Beschwerden über Hotelzimmer nehmen zu. Wie Customer Alliance, eines der führenden Unternehmen für Review Management in Hotellerie und Gastronomie, in einer Untersuchung herausfand, betreffen die meisten Beschwerden (22%) das Hotelbett („durchgelegen“, „quietscht“) oder andere Mängel im Hotelzimmer (z.B. „Fenster ließ sich nicht öffen“). Onlinekritiken von Gästen haben längst massiv Einfluß auf die Auswahl eines passenden Hotels. 93 Prozent aller Hotelsuchenden rufen vor einer Buchung die Internetrezensionen ab. Dabei wird klar: Wer als Hotelbetreiber sein Review Management nicht professionell betreibt, wird auf die Verliererseite wechseln müssen. Customer Alliance präsentiert nun auf der Fachmesse Equip’Hotel in Paris (16. bis 20. November 2014, http://www.equiphotel.com) das international beachtete System „Review Analytics“. Fachbesucher der Equip’Hotel erhalten exklusiv die Option für einen vergünstigten Jahresvertrag. Dazu ist eine Onlineanmeldung nötig: http://www.customer-alliance.com/de/events/equiphotel-2014-paris

Customer Alliance - Logo

Die Equip’Hotel ist eine der führenden Fachmesse in Europa für Hotellerie und Gastronomie. Jährlich kommen rund 100.000 Fachkräften aus dem Gastgewerbe dazu nach Paris. Als Inspirationsquelle, Gelegenheit für professionelles Networking und Plattform für neue Branchentrends, ist die Equip’Hotel ein idealer Think Tank für die Hotellerie und Gastronomie.

In Sachen Hotelbeschwerden bietet Customer Alliance neben professionellen Review Analytics Tools viel Know-how: Regelmäßig werden „White Papers“ zum Beschwerdenmanagement veröffentlicht.

White Paper „Beschwerdemanagement – Kontrollieren Sie das mächtige Marketingtool anstatt sich vor Ihren Gästen zu verstecken“
http://www.customer-alliance.com/de/whitepapers/bewertungsmanagement/?utm_source=C.Hennig&utm_medium=Press%20distribution&utm_term=Bewertungsmanagament&utm_content=PR%20Release%20Equip’Hotel&utm_campaign=2014-11-07-PR-Equip’Hotel-DE

White Paper: „Die häufigsten Beschwerden – Können negative Bewertungen positiv sein?“
http://www.customer-alliance.com/de/whitepapers/die-haufigsten-beschwerden/?utm_source=C.Hennig&utm_medium=Press%20distribution&utm_term=Beschwerdemanagement&utm_content=PR%20Release%20Equip’Hotel&utm_campaign=2014-11-07-PR-Equip’Hotel-DE

September 2014 – Semantische Reisesuche: Viele Anläufe hat es dazu bereits in der Touristik gegeben. Nun verspricht Knowledge Yard den Durchbruch. Um die freie Textsuche „Smart Search“ zu ermöglichen, hat das Berliner Technologie-Unternehmen zunächst über sieben Jahre hinweg die gesamte Welt an Urlaubsbedürfnissen kartiert. „Durch die semantische Analyse von Millionen von Hotelbewertungen, Themenportalen und Texten können wir den genauen Charakter von beinahe jedem Ort, jedem Land und jedem Hotel bestimmen“, verspricht Geschäftsführer Dieter Josten. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Suchmodulen in der Reiseindustrie ist einfach erklärt: Das Blättern in Katalogen wird ersetzt oder ergänzt durch die freie Suche nach praktisch jedem Urlaubsinteresse.

Knowledge Yard Smart Search

In Internetbewertungen beschreiben Menschen die besten Orte, Hotels, Sehenswürdigkeiten, Strände und vieles mehr in allen möglichen Facetten. Knowledge Yard macht diese Facetten für Internetnutzer oder Reisebüro-Mitarbeiter auffindbar und liefert dazu passende Reiseangebot. Dieter Josten: „So lässt sich nach ´Familie, Sandstrand, gutes Essen, dreijähriges Kind` suchen. Das Ergebnis sind die am besten bewerteten Orte und Hotels weltweit.“ Mit Hilfe der „Knowledge Yard“-Technologie könnten Webseiten auch Kontext abhängige Rückfragen stellen, bis hin zur Beschaffenheit des gewünschten Strandes oder zum Salat-Angebot am Buffet.

Insgesamt besteht die deutsche Welt der Touristik laut Knowledge Yard aus fünf großen „Themenwolken“: Natur, Sport, Kultur, Körper & Seele sowie Spaß. Darunter befinden sich 2.200 Themengebiete und insgesamt 11.000 relevante touristische Begriffe.

Derzeit ist Knowledge Yard auf Deutsch und Englisch verfügbar – und ganz einfach per API oder Datendump abrufbar. „Wichtig ist, dass die Urlaubswelten nach Zielgruppen und Nationen getrennt betrachtet werden“, so Dieter Josten. „Die Briten finden ganz andere Dinge gut als die Deutschen.“ Einig seien sie sich aber zum Beispiel in ihrer Ablehnung anderer Nationalitäten im gleichen Hotel. „Auch Negativbegriffe kann man über unsere Daten im Prinzip abfragen“, so Dieter Josten, „etwa: Finde ein Hotel mit Wellness aber ohne Kinderlärm.”

Zu den Kunden des aufstrebenden Technologie Start-ups zählen bereits namhafte Branchen-Player: Bei der globalen Metasuche kayak.com ist Knowledge Yard seit einem Jahr im Einsatz. „Wir sind hochzufrieden“, sagt Jan Valentin, Managing Director von Kayak Europe. „Dank Knowledge Yard erleben Kunden in unserer Package-Suche ein völlig neues Sucherlebnis. Wir werden weitere Module integrieren.”

Wichtig, so Dieter Josten, sei nicht nur die freie Suche, sondern auch die Beweisführung für die Qualität des fraglichen Hotels oder Ortes: Wer zum Beispiel „bewachter Puderzuckersandstrand“ sucht, erhält in den Grundeinstellungen 25 Hotels weltweit zur Auswahl, das Erste unter anderem mit dem Hinweis versehen, 60 Mal sei im Internet positiv über Rettungsschwimmer berichtet worden. „Sicherer kann man sein Ziel nicht wählen“, sagt Dieter Josten.

Jüngst setzen auch die Lufthansa City Center Reisebüros auf Knowledge Yard – und loben die überlegene Beratungsleistung der Suchmaschinen-Technologie für den Kunden. Dafür, dass die gefundenen Hotels auch tatsächlich verfügbar sind, steht Knowledge Yard ein. Die SmartSearch-Lösung für Reisebüros ist an gängige Buchungssysteme wie Bistro angeschlossen.

September 2014 – Alleine in der EU wird der Markt für barrierefreien Tourismus mit 133 Millionen Gästen beziffert. Menschen mit eingeschränkter Mobilität und deren Begleitung stellen für den Tourismus eine noch oft vernachlässigte Zielgruppe dar. Unzureichende Informationen über Barrierefreiheit machen die Urlaubsplanung zur Qual und Hotels entgehen durchaus zahlungskräftige Gäste. Roomchooser.com will nun barrierefreie Hotelzimmer auffindbar machen.

Immer mehr Hotels bieten auch barrierefreie Zimmer an (Foto: Dehoga)

Immer mehr Hotels bieten auch barrierefreie Zimmer an (Foto: Dehoga)

Das Finden von barrierefreien Hotelzimmern ist mühsam und aufwändig. Nicht nur, dass man Informationen meist nur über direkten Kontakt mit Hotels bekommt, sie sind oft unzureichend, zu komplex oder einfach nicht korrekt, was schon zu mancher bösen Überraschung bei der Ankunft geführt hat, wie roomchooser-Gründer Michael Sicher aus eigener Erfahrung weiß. Roomchooser.com macht die essenziellen Fakten übersichtlich und anhand von vordefinierten Fotos für Reisende kostenlos zugänglich. Gäste filtern Hotelzimmer nach ihren individuellen Anforderungen an Barrierefreiheit und entscheiden anhand von Fotos, ein konkretes Zimmer direkt beim Hotel anzufragen. Ein weiteres Ziel von roomchooser.com ist es, Hotels dabei behilflich zu sein, dem Gast mit eingeschränkter Mobilität ein besseres Service anbieten zu können. Beratungsdienstleistungen zur besser durchdachten und praxisorientierten Einrichtung eines barrierefreien Zimmers sowie Workshops, um Unsicherheiten des Personals gegenüber Menschen mit eingeschränkter Mobilität abzubauen und die Perspektive eines Gasts im Rollstuhl erfahrbar zu machen, sollen künftig das Angebot ergänzen.

133 Millionen potenzielle Gäste, 83 Milliarden-Euro-Markt
Barrierefreiheit im Tourismus ist nicht nur eine Frage von „Legal Compliance“, sondern vor allem ein Wachstumsmarkt und eine Chance für die gesamte Branche. Eine Studie der Europäischen Kommission zeigt, dass in Europa Reisen für jeden fünften Bürger aufgrund von Alter, Behinderung oder eingeschränkter Mobilität schwierig sind. Weltweit ist jedoch laut der WHO barrierefreies Reisen für mehr als 15 Prozent der Bevölkerung ein Thema. Deloitte zeigte in einer Studie bereits vor zehn Jahren ein Marktpotenzial von 83 Milliarden Euro für barrierefreien Tourismus weltweit auf. Aktuelle Zahlen aus dem ITB World Travel Report sprechen von 133 Millionen potenziellen Gästen in Europa, davon 50 Millionen mit Mobilitätseinschränkungen. Die Ausgaben für barrierefreie Reisen werden mit 13,6 Milliarden US-Dollar in den USA und mit 2,5 Milliarden Euro in Deutschland beziffert.

Menschen mit körperlichen Behinderungen haben immer mehr Möglichkeiten, aktiv am Leben unserer Gesellschaft teilzunehmen und stellen einen beachtlichen Wirtschaftsfaktor dar. Durch den demografischen Wandel gibt es auch immer mehr ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Sie haben die Zeit und das Geld für Reisen – und sie reisen meistens nicht alleine. Dennoch werden aber Menschen mit eingeschränkter Mobilität von vielen Tourismusbetrieben als Zielgruppe noch übersehen oder nicht gezielt angesprochen. Dabei sind sie eine zahlungskräftige Zielgruppe.

„Wir werden alle älter – teilweise wird dadurch der Lebensraum, beziehungsweise die Bewegung bei so manchen von uns eingeschränkt. Außerdem war der Aspekt der Normierung im barrierefreien Bereich in Hotels sehr wichtig für mich, sowie eine fundierte Überprüfung durch einen betroffenen Rollifahrer, um unsere Schwächen zu erkennen. Es geht oft nur um Kleinigkeiten, die nicht eingeschränkte Personen nicht wahrnehmen. Aufgrund dieser Überprüfung war es mir möglich wieder einige Verbesserungen in diesem Sektor vorzunehmen“, sagte Christian Sobotka vom Hotel Praterstern in Wien. „Es ist für uns eine Freude, Menschen mit eingeschränkter Mobilität bei uns begrüßen zu dürfen und wir hoffen, dass sie sich in unserem barrierefreien Zimmer wohlfühlen und alles vorfinden, was einen angenehmen Hotelaufenthalt ausmacht“, so Reiner Heilmann vom Hotel Sacher Wien. „Das Konzept und die Idee von roomchooser.com hat uns sofort überzeugt! Eigentlich waren wir sehr verwundert, dass solch eine Plattform bis dato noch nicht gab! Wir freuen uns sehr, von Anfang an dabei zu sein und Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine übersichtliche Auflistung unseres Angebotes zu bieten um die Planung und ihren Aufenthalt so unkompliziert und angenehm wie möglich zu gestalten“, beschied Manfred Stallmajer vom Guesthouse Vienna.

PDF Download:
Barrierefreiheit in Hotellerie und Gastronomie – Handbuch zur Zielvereinbarung für die standardisierte Erfassung, Bewertung und Darstellung barrierefreier Angebote in Hotellerie und Gastronomie

onlinebuchung-hotels-online-buchen-c2a9-ben-chams-fotolia-comSeptember 2014 – Die Gäste buchen von unterwegs, nutzen dazu mehrere Geräte und brauchen keine Apps dazu: Der Trend zu mobilen Reisebuchungen verstärkt sich weltweit. In den ersten sechs Monaten des Jahres stiegen die mobilen Buchungen um zwei Prozent auf 21 Prozent aller Reisebuchungen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von Travel-Tech-Anbieter Criteo hervor. Einer Google-Studie zufolge werden dafür seltener spezielle Buchungs-Apps genutzt. Die Suche beginne meist per Suchmaschine, natürlich.

Bereits 21 Prozent aller Hotelbuchungen werden per Smartphone und Tablet getätigt, so die Criteo-Studie. Dazu wurden über 1.000 Reiseportale untersucht.

Rund zwölf Prozent der mobilen Reisebuchungen werden per App getätigt. Beim Buchungsvolumen gebe es keine Grenzen: So werden z.B. per iPad Reisen im wert von 600 US-Dollar und mehr gebucht.

Die genannten Durschnittszahlen gelten nicht für jedes untersuchte Land. Laut Criteo werden in Deutschland bislang gerade einmal zehn Prozent aller Hotelbuchungen mobil, d.h. unterwegs getätigt.

SABRE LOGOSeptember 2014 – Fokus auf Individualhotels: Mit der Übernahme von Genares will sich Sabre den Zugang zu privaten Hotels und kleinen Hotelgruppen erleichtern. Einzelheiten zu dem Unternehmenskauf wurden nicht mitgeteilt.

Die Technologie von Genares (zentrales Reservierungssysteme, Revenue Management-System und Hotelmarketing-Lösungen für über 2.300 unabhängige Hotels und Hotelketten) werden integriert, die Mitarbeiter wechseln zu Sabre Hospitality Solutions. „Genares ist branchenweit bekannt für seine Verpflichtung zu hervorragendem Kundenservice und verfügt über eine große Branchen-Expertise – beides ergänzt sich optimal mit Sabre“, erklärte Alex Alt, President von Sabre Hospitality Solutions.

Sabre ist einer der führenden Anbieter in Sachen Travel Technology und betreut rund 18.000 Hotels in 157 Ländern. Sabre betreibt ebenfalls einen führenden globalen Travel Marketplace, der 2013 Reiseprodukte im geschätzten Wert von über 100 Milliarden US-Dollar umgesetzt hat, indem Sabre Reiseanbieter mit ihren Kunden zusammenbringt. Hauptsitz von Sabre ist Southlake, Texas. Das Unternehmen ist in rund 60 Ländern weltweit tätig.

Größter Aufsteiger: Melia Berlin (von Platz 62 auf Platz 26) – Größter Absteiger: Hotel Bayerischer Hof in München (von Platz 9 auf Platz 62) – Trotz des starken Wachstums bei Google+ und Pinterest verschenken die Hotels entscheidende Chancen beim Content Marketing

September 2014 – Die „Hotel Studie 2014“, die zum zweiten Mal in Folge von Eventveranstalter Eventsofa durchgeführt wurde, zeigt ein vollständig neues Online-Marketing-Ranking: Vier neue Hotels befinden sich dieses Jahr in der Top 5 Platzierung. Das Hotel Adlon Kempinski in Berlin hat es von Platz 6 auf die Spitzenposition geschafft. Daneben fallen besonders die Aufsteiger Marriott Frankfurt und Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch auf, die sich von Platz 14 bzw. 35 auf Platz 2 und 3 verbessert haben. Grund dafür sind neben Google+ vor allem die gesteigerten Traffic und Backlink Zahlen sowie die Investitionen in Google Adwords, die erstmalig mit ins Ranking eingeflossen sind.

Hotelmarketing Ranking 2014

Größter Absteiger im Online-Marketing-Ranking der 100 umsatzstärksten Hotels in Deutschland ist das Hotel Bayerischer Hof in München, das von Platz 9 im letzten Jahr auf den 62. Platz gefallen ist. Größter Aufsteiger unter den Hotels ist das Melia Berlin, das sich von Platz 62 auf Platz 26 gearbeitet hat.

Zeigt die „Hotel Studie 2014“ kaum Veränderungen bei Facebook (2014: 92% der Hotels mit eigener Fanpage präsent und durchschnittlich 4.227 Fans, 2013: 89% mit 3.127 Fans), fällt ein besonderer Aufwärtstrend bei den Social Meda Kanälen Google+ und Pinterest auf: Im Gegensatz zum Vorjahr nutzt 2014 die Mehrheit der Hotels Google+ (2014: 60%, 2013: 37%). Bei Pinterest hat sich die Nutzung verdreifacht: 2014 sind 18 Prozent der Hotels präsent, 2013 waren es nur sechs Prozent. Dennoch bleibt Pinterest auf dem letzten Platz der genutzten Social Media Kanäle und stellt damit ein Netzwerk mit dem größten noch ungenutzten Potenzial dar. Wenig Veränderung und Aktivität zeigt sich beim Kurznachrichtendienst Twitter, der nur von 49 Prozent der Hotels genutzt wird (mit durchschnittlich 359 Followern). Ebenso schwach fällt die Präsenz auf der erstmalig untersuchten Plattform Xing aus. Nur 42 Prozent der Hotels sind in dem Business Netzwerk vertreten, davon haben leidglich vier Prozent ein kostenpflichtiges Employer Branding Profil.

Trotz der gesteigerten Zahl an Google+ Profilen verschenken die Hotels zum Großteil Wachstumschancen, da es an Content und Interaktion fehlt. So liegt der Durchschnitt an +1 auf Google+ auch nur bei 98. Die fehlende Content Strategie zeigt sich auch im 2. Block der Studie, in dem die Websites und Website-Faktoren der Hotels untersucht wurden. Demnach lassen ca. 70 Prozent das Content-Potenzial eines Corporate Blogs ungenutzt. Nur neun Prozent der Hotels betreiben einen eigenen Blog. Gleiches zeigt sich im Bereich Email-Marketing, wo nur 22 Prozent einen eigenen Newsletter zur Kundenbindung und -gewinnung nutzen.

Ein positives Bild zeigt sich für die Hotels beim Suchmaschinen-Traffic via Google. So hatten im letzten Jahr nur zwei Prozent der Hotels einen SE Traffic von über 100.000. Dieses Jahr sind es 20 Prozent. Den Topwert besitzen 2014 wieder die Center Parcs mit 244.718 (Bungalowpark Hochsauerland und Bungalowpark Bispinger Heide).

Der erstmalig erhobene Bereich der Suchmaschinenwerbung zeigt, dass 66 Prozent der Hotels in Google Adwords investieren. Mit über 10.000 beworbenen Keywords führen die Hotels der Ketten Hilton und Marriott das Ads Keyword Ranking an.

Außerdem investieren die Hotels im Veranstaltungsbereich in professionelle Location-Plattformen: Mit 53 Prozent sind die meisten Hotels dieses Jahr auf 3 oder 4 der untersuchten Location-Plattformen vertreten.

Das Gesamt-Ranking der 100 umsatzstärksten Hotels in Deutschland sowie detaillierte Studienergebnisse mit Abbildungen und Grafiken zum Download finden Sie unter: www.eventsofa.de/l/social-media-hotel-online-marketing-studie-2014.html

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung unserer Lebenswelten vergleicht die Hotel Studie von Eventsofa jährlich die Online-Aktivität der 100 umsatzstärksten Hotels in Deutschland. Dabei betrachtet die Studie zum einen die Präsenz und Aktivität der Hotels in Social Media Kanälen (Facebook, Google+, Pinterest, Foursquare und Xing) und ihre digitalen Maßnahmen zur Kundenbindung (Blog und Newsletter). Zum anderen untersucht die Hotel Studie die Auffindbarkeit der Hotel-Webseiten in der Suchmaschine Google (anhand von Traffic, Backlinks, Sichtbarkeitsindex und Keyword Advertising). Getrennt davon geht die Studie auf die Nutzung von Location-Plattformen im attraktiven Veranstaltungsmarkt ein.

September 2014 – Neues von Google für die Hotellerie: Der Google Hotelfinder setzt stark auf 360-Grad-Panoramafotos. Darauf macht der Marketingspezialist Martin Nowak aufmerksam. Das Lindner Hotel BayArena Leverkusen ist das erste Hotel mit diesem neuen Standard in Deutschland.

Lindner Hotel BayArena Leverkusen bei Google Hotelfinder

„In dem neuen Layout werden bis auf ein Foto nur noch die 360-Grad-Aufnahmen gezeigt“, so Nowak. Das habe zur Folge, dass nur noch ausgesuchte (Hotel-zertifizierte) Google-Fotografen die Berechtigung haben, Hotels unter dem gerade neu eingeführten Standard aufzunehmen.

Von Bastian Sens/Libotel – September 2014

Eins ist allen klar: Online-Buchungsportale werden immer mächtiger und in den Medien präsenter. Man sieht sie online und im Fernsehen. Sie schleichen sich in unseren Alltag ein, sodass es vertraut wird bei HRS & Co. nach Hotels zu recherchieren und letztlich zu buchen. Wie sollen nur die „kleinen“ Hotels dagegen ankommen?

Libotel - Infografik - Studie zum Hotel-Webmarketing 2013

Um als Hotelier wirtschaftlich dieses Vorhaben anzugehen, müssen die Streuverluste so gering wie möglich sein. Das erreicht man eigentlich nur noch mit Online-Marketing. Damit Hoteliers genau an diesem Punkt angreifen können haben wir von Libotel ein eBook veröffentlicht, welches 10 Kapitel mit zahlreichen Maßnahmen enthält, um die Anzahl potentieller Hotelgäste zu erhöhen und damit mehr Online-Direktbuchungen zu generieren. Eigentlich sind es dabei 2 Kernbereiche, um die es sich dreht: zum einen sollten Sie möglichst viele Besucher für Ihre Website gewinnen und zum anderen sollten möglichst viele dieser Besucher direkt bei Ihnen buchen.

Eine ganz entscheidende Frage sollten Sie sich jetzt schon stellen: Warum sollte der Besucher bei Ihnen und nicht bei den Buchungsportalen oder Ihrer Konkurrenz buchen? Hier sollte man sich als Hotelbetreiber genauer mit dem Alleinstellungsmerkmal seines Hotels beschäftigen und auf diese Weise betonen, warum das eigene Angebot das der Mitbewerber übertrifft. Zu diesem Thema und vielen weiteren stellt unser eBook anschauliche und verständliche Erläuterungen sowie Praxisbeispiele bereit, die Sie bei der Umsetzung unterstützen.

Im Folgenden stelle ich Ihnen 3 wertvolle Tipps vor, welche auch Bestandteil des Libotel-eBooks sind und bereits ein großes Potential zur Erhöhung Ihrer Besucherzahlen und Online-Buchungen besitzen.

1. Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite
Mit Google+ Local (alias Google Maps) können Sie für lokale Suchbegriffe gefunden werden. Das ist der große Vorteil der Hotels gegenüber den Buchungsportalen, denn es werden nur lokalansässige Unternehmen in diesem Bereich aufgeführt. Die Einträge sind in den Google-Suchergebnissen stets mit Buchstaben gekennzeichnet.

Hoteliers haben also mit Google+ die Möglichkeit, in der lokalen Google-Suche präsent zu sein und damit besser gefunden zu werden – dies stellt somit eine hervorragende Möglichkeit dar, um neue potentielle Gäste zu gewinnen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Hoteliers mithilfe des sozialen Netzwerks Google+ über Ihre Seite Kontakt mit den Nutzern aufnehmen können und Ihre Angebote effektiv verbreiten können.

Um diese Vorteile bestmöglich auszunutzen gilt es nach dem Erstellen einer eigenen Google+ Seite, diese mit vielen hilfreichen und ansprechenden Informationen zu füllen.

Kurzinfo eines Hotels in der lokalen Google-Suche – Durch Klick auf „Google-Bewertungen“ gelangt der Nutzer auf die Google+ Seite des Hotels.

Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor
Alle Maßnahmen zur Website-Optimierung eines Hotels sollen letzten Endes zur Online-Buchung führen, welche somit den letzten Schritt in einer Reihe von Entscheidungen des Besuchers darstellt. Damit dieser zu jedem Zeitpunkt während des Aufenthalts auf der Hotel-Website die Möglichkeit hat, eine Reservierung bzw. Buchung durchzuführen, sollte dies über einen optisch auffällig gestalteten Button sichergestellt werden. Mit einer Aufschrift wie z.B. „Hier buchen“ oder „Jetzt buchen!“ und einer farblichen Hervorhebung garantieren Sie, dass der Button dem Webnutzer direkt ins Auge springt, ohne dass dieser lange danach suchen muss.

Ein rot eingefärbter Button mit der Aufschrift „ONLINE-BUCHUNG“ im oberen Teil der Hotel-Website ist in diesem Beispiel von allen Unterseiten aus erreichbar.

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor

3. Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords
Eine Überschrift und zudem noch weitere Zwischenüberschriften sind für die Lesbarkeit und auch für Suchmaschinen essentiell, um einzelne Textabsätze Ihrer Website bzw. Unterseiten thematisch einordnen zu können. Ein langer Fließtext ohne Absätze und Zwischenüberschriften bietet dem Leser keine Anhaltspunkte und veranlasst schnell dazu, Ihre Seite wieder zu verlassen, wenn das gesuchte Angebot nicht direkt gefunden wird. Schlüsselbegriffe (Keywords), welche für Sie essentiell sind und für die sie über Suchmaschinen gefunden werden möchten, sollten auch insbesondere an diesen Stellen aufgeführt werden.

Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords

Ähnliches gilt auch für die Meta-Daten (Meta-Title, Meta-Description), dessen Optimierung zentrale Punkte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) darstellen. Die in den Meta-Daten enthaltenen Informationen werden von Suchmaschinen ausgewertet und für die Positionierung in den Suchergebnissen sowie für die Darstellung des Suchmaschineneintrags herangezogen:

Dabei wird der eingegebene Suchbegriff bzw. Teilbegriffe fettgeschrieben, sofern er in Title und Description vorkommt (hier: Hotel in Frankfurt) – dadurch kann das Augenmerk  des Nutzers besser auf den eigenen Suchmaschineneintrag gelenkt werden. Auf die Optimierung dieser Aspekte gehen wir ebenfalls sehr ausführlich in unserem eBook ein.

Bastian SensÜber den Gastautor
Bastian Sens ist seit 2008 im Suchmaschinenmarketing tätig. Seine Diplomarbeit schrieb er über die Suchmaschinenoptimierung und begann mit SENSational Marketing im Jahre 2010 seine Selbstständigkeit. 2013 gründete er die Markendienstleistung Libotel, mit der Spezialisierung auf Hotel Online-Marketing. Seine absolute Leidenschaft, neben dem Internetmarketing, ist Fußball.

vioma One Page BookingAugust 2014 – Kinderleichte, schnelle Bedienung, klare Darstellung auf einer Seite und für alle Oberflächen – Mit dem neuen Buchungssystem „One Page Booking“ von Vioma buchen Besucher von Hotel- und Portal-Websites in wenigen Schritten schnell und einfach ihren Urlaub. Der Nutzer findet auf nur einer Seite Reisezeit, Zimmer, Pauschalen, Zusatzleistungen und Preis. Die Darstellung passt sich auf Computer, Tablet oder Smartphone an, sodass eine leichte und schnelle Bedienung gewährleistet ist. Speziell für den Tourismus entwickelt, punktet Technologie-Dienstleister Vioma mit dem neuen Buchungssystem sowohl beim Reisenden als auch beim Anbieter. Die Buchungsabbrüche werden deutlich gesenkt und der Hotelier profitiert von mehr Buchungen.

„Die Buchungsstrecke ist das Herzstück einer jeden Hotel-Website, deshalb ist es uns wichtig, diese stetig zu optimieren und an die Bedürfnisse von Nutzer und Anbieter anzupassen. Mit der Vioma One Page Booking ermöglichen wir eine einheitliche Darstellung auf allen Endgeräten und damit eine kinderleichte Buchung für Groß und Klein über den Computer, das Tablet oder Smartphone!“, freut sich Swen Laempe, geschäftsführender Gesellschafter und Gründer des Technologie-Dienstleisters Vioma GmbH, über die Entwicklung des neuen Vioma-Systems. Zu den Vorteilen für den Hotelier zählt die einfache Integration in die bestehende Website, angepasst an das Unternehmensdesign. Die zentrale Datenerfassung sowie die reale Verfügbarkeit ermöglichen eine direkte Reaktion auf die aktuelle Buchungslage. Die optimale Abholung und Konvertierung des Traffics durch die Verlinkung von externen Portalen und Meta-Suchmaschinen wie etwa tripadvisor.de ist ein weiterer Pluspunkt der Vioma One Page Booking.

Bei der Buchung mit dem neuen System wird der Wunsch-Reisetermin unmittelbar anhand des intuitiven Verfügbarkeitskalenders mit Echtzeit-Synchronisation überprüft. Auch die jüngsten Vioma-Tester Vivien und Lenny, 11 Jahre, prüfen die neue Buchungsstrecke auf Herz und Nieren und fügen kinderleicht das Zimmer oder weitere Zusatzleistungen wie Massagen oder Reitausflüge mit ein paar Klicks hinzu. „Man konnte auch direkt verschiedene Ausflüge buchen und eigene Wünsche eingeben, das war total einfach und macht echt Spaß!“, berichten die Kids von ihrer Test-Buchung. Das Einlösen von Gutscheinen und Rabattcodes ist ebenfalls möglich. Der Preis berechnet sich währenddessen automatisch unter Berücksichtigung der zimmer- und personenbasierten Preiskalkulation inklusive Nebenkosten wie beispielsweise Kurtaxe.

Juli 2014 –Mappingmaster“ heißt die neue Cloud-basierte Vertriebssoftware für Übernachtungsbetriebe, die das gleichnamige Startup von Sascha Eikelmann nun in Berlin vorstellte. Mithilfe des webbasierten Software-Pakets machen Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen ihre Angebote auf den wichtigsten Übernachtungs- und Destinationsportalen sowie der eigenen Homepage buchbar. Im Paket enthalten ist zudem eine Benutzeroberfläche, die als Steuerzentrale, dem Cockpit, fungiert und die kostenlose Anbindung an über 30 PMS (Property Management Systeme) ermöglicht. Der Datenaustausch erfolgt vollautomatisch zwischen den Systemen, mittels Zwei-Wege-XML-Schnittstellen. Technologische Unterstützung erhielt das Schweizer Startup aus Bern von einem bekannten IT-Dienstleister der Hotellerie, von Cultuzz.

Mappingmaster

Neu an der Software ist die Idee des kompletten „Self Service“ durch den Nutzer. Konsequenterweise entfallen daher teure Setup- und Lizenzgebühren: Die Nutzung ist unabhängig von der Anzahl der vermarkteten Zimmer oder der Anzahl der angebundenen Buchungsportale ab 29 Euro pro Monat möglich. Übernachtungsbetriebe können ihre Zimmer nach der initialen Registrierung bereits innerhalb weniger Minuten auf den führenden Reise-Websites buchbar machen.

„Wir adressieren nicht nur die Übernachtungsanbieter, die online zuhause sind, sondern alle, die eine einfache, überall nutzbare und effiziente Möglichkeit wünschen, Umsätze auf mehreren Buchungsportalen gleichzeitig zu generieren. Ohne Mehraufwand werden Überbuchungen effektiv vermieden, gleichzeitig lässt sich jedoch eine Steigerung der Auslastung erkennen. Wichtig ist uns eine intuitive, selbsterklärende Benutzeroberfläche. Genauso wesentlich ist die Bereitstellung von Datenschnittstellen zu allen wichtigen Reservierungsportalen wie booking.com, hrs.de, hotel.de, vielen Destinationsportalen sowie zu den führenden Property Management Systemen“, erklärte Sascha Eikelmann.

Der Markt für Channelmanagement Software entwickelt sich sehr dynamisch, wie Reinhard Vogel vom Technologiepartner Cultuzz bestätigt: „Erst etwa 40 Prozentz der Hotels in Deutschland pflegen ihre Verfügbarkeiten und Preise mit einer Software und noch weniger synchronisieren ihre Daten vollautomatisch mit den Vertriebskanälen. Die allermeisten Hotels müssen noch manuell eingreifen, selbst wenn sie eine Software zur Verwaltung der Vertriebskanäle benutzen. Aber die technische Entwicklung schreitet schnell voran und es gibt nun leistungsfähige Systeme, die trotzdem einfach zu bedienen sind.“

Seit der zurückliegenden Softlaunch-Phase wächst die Anzahl der Beherbergungsbetriebe, die „Mappingmaster“ nutzen, kontinuierlich. Ziel der Experten um Sascha Eikelmann ist es, bis zum Jahresende 1.000 zahlende Übernachtungsbetriebe als Nutzer zu gewinnen.