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April 2017 – Auf dem Hotelbuchungsportal ehotel.de können Nutzer ab sofort auch mit Paypal bezahlen. Die Online-Bezahlmethode steht dabei für jedes Angebot unabhängig von den Hotels zur Verfügung.

Auch Firmenkunden können Paypal als eine der weltweit größten digitalen Bezahllösungen zusammen mit den hauseigenen „Smart Billing“-Angeboten nutzen. Die Zahlweise ist sowohl über die Desktop-Webseite als auch mobil per App für iPhone und Apple Watch verfügbar.

„Wir möchten die Prozesse für unsere Kunden so einfach und schnell wie möglich gestalten. Dafür braucht es perfekten Service sowie höchsten Datenschutz. Paypal ist in diesem Sinne für uns die optimale Wahl, um beides für eine sorglose Reise zu vereinen. Ich freue mich sehr über die Kooperation“, sagt Fritz Zerweck, Vorstand von ehotel.de. Paypal ist mit 200 Millionen aktiven Kunden und 6,1 Milliarden Zahlungen pro Jahr eines der größten Online-Bezahlsysteme weltweit.

Nutzer können über ehotel.de rund sieben Millionen Unterkunftsangebote buchen, die via Meta-Search-Technologie aus über 600 Datenbanken, Reservierungssystemen und Hotel-Portalen im Echtzeitvergleich generiert werden. Für Firmenkunden bietet das Hotelportal zusätzlich Abwicklungslösungen im Zahlungs- und Abrechnungssegment an, welche die PayPal-Integration maßgeblich erweitert. Das Online-Portal wurde über 15 Mal für Service, Angebotsumfang und Sicherheit prämiert.

August 2013 – Sie sollen helfen die Website nutzerfreundlicher zu gestalten, die Kosten für den Onlinevertrieb zu senken und zusätzlich die Zimmerauslastung zu verbessern. Immer mehr Hotels setzen dazu sog. Widgets von hotel.de ein. Als einfaches Baukasten-System unterstützen sie Hoteliers beim Buchungsprozess und erhöhen die Professionalität und Kundenfreundlichkeit der hoteleigenen Website – und das sogar kostenlos. Ein echter Tipp, insbesondere für Individual-Hotels.

hotel.de Widgets für Hotel-Websites

Eines der Highlights ist das hotel.de-Widget „Online-Buchungsmaske“. Damit verfügt der Hotelier bereits nach wenigen Mausklicks über ein eigenes Buchungsformular auf seiner Website. Hierüber können Besucher die Verfügbarkeiten von Zimmern prüfen und diese sogar direkt online reservieren. Das Besondere: Hoteliers müssen bei hotel.de, das als einer der Vorreiter im Bereich Widgets gilt, weder Gebühren noch Provisionen dafür zahlen. Wie effektiv diese Programmmodule sein können, verdeutlicht Mirko Plass, als Head of Affiliates & Cooperations bei hotel.de verantwortlich für Widgets: „Einigen unseren Partnerhotels ist es in diesem Jahr bereits gelungen, allein über das Buchungsformular mehr als 200 Buchungen zu vermitteln. Die Buchungsmaske lässt sich übrigens auch auf der Facebook-Seite des Hoteliers mit wenigen Klicks integrieren.“

Eine praktische Ergänzung zum Buchungsformular ist beispielsweise das Widget „Call & Book-Assistent“. Auf Wunsch des Hoteliers wird außerhalb der Rezeptionszeiten oder bei Zimmersuchenden aus dem Ausland die Telefonnummer des hotel.de-Service Centers angezeigt. Damit geht auch wirklich keine Buchung verloren, denn die hotel.de-Mitarbeiter stehen rund um die Uhr in 17 Sprachen sozusagen als Ersatzrezeption zur Verfügung.

Zudem können mit dem separaten Infoticker für Gästemeinungen die Erfahrungen der Übernachtungsgäste auf der eigenen Website angezeigt werden. Eine Auswahl durch den Hotelier ist hierbei möglich. Auch das Gütesiegel-Widget wertet die Website des Hotels als wichtiges Vertrauenselement für den Kunden mit einfachen aber effektiven Mitteln deutlich auf.

Über www.hotel.de/widgets können diese fünf Programm-Module ausprobiert sowie schnell und einfach in die eigene Hotel-Homepage kostenlos integriert werden. Layout und Hintergrundfarben lassen sich dabei mit zwei bis drei Mausklicks so individuell anpassen, dass sich die Widgets nahtlos und unauffällig in das Design der Hotel-Website einfügen.

Juni 2013 – Die Zusammenarbeit wird intensiver: Europas führender Hotelkonzern Accor setzt beim Hotelmarketing nicht nur auf dern Onlinevertrieb, sondern auch auf hrs.de. Die bestehende Schnittstelle von Accor-CRS zu dem Kölner Buchungsunternehmen wurde erweitert. Nun seien die rund 3.500 Accor-Hotels in 92 Ländern auf den Portalen hrs.de, hotel.de und tiscover.com buchbar.

Accor Hotels Logo

Die Kooperation wird damit auch auf den Leisure-Bereich ausgeweitet. Die Hotels werden künftig über eine direkte Schnittstelle des zentralen Reservierungssystems der Accor-Gruppe in Echtzeit an die Webseiten der HRS Group angebunden, um alle Raten, Verfügbarkeiten und Informationen optimal abzubilden. Viele Accor-Hotels bieten zudem attraktive Firmenkundenrabatte an, die auch über hrs.de und hotel.de buchbar sind.

„Die HRS Group bietet uns weltweit eine starke Präsenz und ist eine perfekte Ergänzung zu unseren eigenen Distributionskanälen“, sagte Jean-Luc Chrétien, Executive Vice President Sales, Distribution & Loyalty bei Accor Hospitality.

März 2013 – Nun läuft es richtig rund: Der Google Hotel Finder steht jetzt auch in deutscher Sprache zur Verfügung und ist sowohl in die Google Maps als auch in die Websuche integriert. Darauf macht das „Google Watch Blog“ aufmerksam.

Google Hotel Finder - Auswahl Berlin

Die Auswahl der Hotels ist denkbar einfach: Ort und Reisedaten (Anreise/Abreise) eingeben, Suchgebiet auf der Karte (z.B. in einer Großstadt) eingrenzen und man erhält eine übersichtliche Liste der verfügbaren Häuser. Die Reihenfolge der Hotellistung wird durch ein Bieterverfahren bestimmt – also auch beim Google Hotel Finder kommt es darauf an, sich in der Liste hochzubieten.

Hat man in der Karte das Zielgebiet eingegrenzt, lassen sich einzelne Hotelangebote per Drag & Drop in einer Auswahlliste ziehen. „Interessant ist auch der Preisvergleich, der direkt in den Ergebnissen anzeigt ob die ausgewählte Übernachtungszeit günstiger oder teurer ist als im Durchschnitt“, berichtet „Google Watch Blog“.

Um im Google Hotel Finder gut auffindbar zu sein, muss ein Hotel einen gut gepflegten und geführten Eintrag bei „Google+ Local“ führen. Darauf macht der Hamburger Hotelmarketing-Experte Marc O. Benkert aufmerksam. „Das Nachholpotenzial ist allerdings beträchtlich, da erst rund 30 Prozent aller Hotels ihre Hausaufgaben gemacht haben“, so Benkert.

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Der Google-Experte allen Hoteliers zur direkten Anbindung an den Google Hotel Finder. Im Durchschnitt fallen hier rund 15 Prozent Provision an – allerdings bei einer Cost per Click Gebühr von 0,3 Prozent und einem Bietsystem.

“Die Suche nach Hotels ist das wichtigste Feature, was der Google Hotel Finder nun anbietet”, so Benkert. Damit zeige Google seine absolute Stärke. Darin stecke ein enormes Potential für die Hotellerie, so der bekannte Hotelmarketingexperte. Da immer mehr Gäste geobasiert suchen, d.h. auf Onlinekarten, wird die übersichtliche Darstellung bei Google auch im mobilen Internet von Vorteil sein.

Januar 2013 – Das Angebot an Hotel-Kurzfrist-Apps in Deutschland nimmt rasant zu. Jetzt will der Erfinder des Geschäftsmodells mit Hotel Tonight aus den USA den deutschen Markt aufrollen. Damit ist ein weiterer potenter Player in diesem umkämpften Marktfeld präsent. Bislang üben sich darin Just BookHotels Now (von HRS), Book It NowBlink Hotels, Hotel Deals (von lastminute.com) und auch Roomfair.

Hotel Tonight - Hotel München Palace
Nach dem Start in Berlin und München sowie Zürich und Genf sollen weitere große Städte in Deutschland und der Schweiz folgen. Al erste Hotelpartner wurden namhafte Häuser gewonnen, darunter das Adlon Berlin sowie die Berliner Häuser Ellington Hotel und Hotello K’80. In München sind bei Hotel Tonight buchbar: Louis Hotel, Hotel München Palace, Cortiina Hotel. In Genf sind dies Hotel Les Armures, La Cour des Augustins, Eden Hotel, Hotel Mon Repos – in Zürich stehen bereit: Hotel Plattenhof, Swissotel Zürich, Hotel Sternen Oerlikon.

Hotel Tonight startete 2010 nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen rein mobile-basierte Lastminute-Hotelbuchungen und ist sehr erfolgreich. Gerade wurde die App in allen Märkten für Apples Bestenliste der „Best of App Store 2012“ ausgewählt. Mehr als vier Millionen Reisende haben die App bereits heruntergeladen und nutzen sie für ihre Spontanreisen und Lastminute-Buchungen.

„Mobile Technologie hat die Art, wie wir planen, revolutioniert und damit auch die Herangehensweise an Reisen grundlegend verändert. Wir sind nicht mehr an feste, im Voraus erstellte Reisepläne gebunden, sondern können spontan entscheiden, wohin wir fahren und wie lange wir bleiben“, sagte Sam Shank, CEO und Mitgründer von Hotel Tonight. „Deutschland mit seiner großen und stabilen Wirtschaft ist ein wichtiger Markt für uns. Die Smartphone-Nutzung und die Bereitschaft, mobil Reisen zu buchen, sind außerordentlich hoch. Und nicht zuletzt sind Deutsche sehr reisefreudig.“

Wie HotelTonight funktioniert: Jeden Tag ab zwölf Uhr Ortszeit bietet Hotel Tonight in über 80 Städten rund um den Globus Lastminute-Hotelzimmer, die für dieselbe Nacht zu Top-Preisen gebucht werden können. Zimmer sind über die App einfach und in weniger als zehn Sekunden buchbar – mit nur drei Klicks und einer Wischbewegung vom Start der App bis zur Buchungsbestätigung. Alle Hotels werden von Hotel Tonight-Mitarbeitern persönlich geprüft. Sie erhalten ein Stilattribut (z.B. Basic, Hip oder Luxe) und werden mit eigenen für mobile Endgeräte optimierten Fotos illustriert. Zimmer sind bis zwei Uhr morgens Ortszeit buchbar.

Hotel Tonight wählt seine Hotel-Partner genau aus. Dabei geht Qualität vor Quantität. Jedes Hotel wird mit Fotos und Beschreibungen, die von Hotel Tonight selbst erstellt werden, genau vorgestellt. Kunden, die über die App ein Zimmer gebucht und dort übernachtet haben, können das entsprechende Hotel bewerten und andere über ihre Erfahrung informieren.

Januar 2013 – Roomfair reüssiert als einzigartiges Marketingkonzept für privat geführte Hotels. Immer mehr Gastbetriebe schließen sich der zum Jahresende 2012 gestarteten Smartphone-App an. Dabei vermarkten sie ein ausgewähltes Hotelzimmer pro Tag zum Pauschalpreis von 50 Euro inklusive Wlan-Zugang, Frühstück und Parkplatz. „Das Roomfair-Angebot stellt eine eigenständige Zimmerkategorie dar und ist daher nicht mit den Standardkategorien vergleichbar“, berichtet Bernhard Albers-Wende, Geschäftsführer von Roomfair.

Roomfair: Hotelzimmer für 50 Euro – Nur 5% Provision – Keine Ratenparität
Roomfair: Hotelzimmer für 50 Euro – Nur 5% Provision – Keine Ratenparität

Das Roomfair-Marketing läuft daher außer Konkurrenz marktüblicher Hotelangebote, bei denen beispielsweise die Ratenparität angewendet wird. „Das Roomfair-Zimmer wird ausschließlich auf der kostenfreien Smartphone-App dargestellt“, konstatiert Albers-Wende. Es erfolge keine Vermarktung der speziellen Roomfair-Rate in anderen Hotelportalen.

Der Start von Roomfair erfolgte Mitte Dezember vergangenen Jahres. Der Hotel-Projektentwickler Bernhard Albers-Wende griff damit eine Forderung aus der Privathotellerie nach einer gesonderten und effizienten Vermarktungsidee auf. „Roomfair ist nicht zu verwechseln mit Last-Minute-Buchungs-Apps“, so Albers-Wende.

Über 50 Hotels aus ganz Deutschland sind bei Roomfair buchbar. Die Roomfair-Angebote sind rund um die Uhr buchbar, sofern verfügbar. Zur Buchung meldet man sich einmalig in der Roomfair-App mit seinen persönlichen Daten (Vorname, Name, eMail, Handynummer – keine Bezahldaten) an. Die Reservierungsbestätigung wird bei einer Hotelbuchung in der App hinterlegt und per eMail und/oder Pushnachricht zugestellt. Die Bezahlung des Roomfair-Zimmers erfolgt im Hotel vor Ort. Damit ist Roomfair schnell und sicher.

Um Mehrfachbuchungen auszuschließen, läßt sich pro Smartphone nur einmal pro Tag eine Buchung vornehmen.

Jedes Roomfair-Hotel bietet mindestens ein Einzelzimmer zum Roomfair-Tarif von 50 Euro je Nacht inklusive Frühstück, WLAN und Parkplatz an. Ist das Roomfair-Zimmer bereits vergeben, wird das Hotel für den betreffenden Anreisetag nicht mehr angezeigt, es sei denn, der Hotelier schaltet ein weiteres Roomfair-Einzelzimmer frei.

Roomfair hat absolut faire Geschäftspraktiken zur Grundlage gemacht. Jedes teilnehmende Hotels zahlt für eine Roomfair-Buchung nur fünf Prozent Provision – und dies nur für die erste Nacht. Bei Buchung von Folgenächten vor Ort im Hotel oder telefonisch aus der App fällt keine Provision an.

Hotelexperte Bernhard Albers-Wende prüft die Businesszimmer der Hotelpartner – als Mindeststandard werden Einzelzimmer mit geräumigen Bad, Schreibtisch, WLAN-Verfügbarkeit, TV und einigen anderen Extras angesehen. Die teilnehmenden Hotels müssen ein A-la-carte-Restaurant bieten, bzw. über gastronomische Angebote in der direkten Umgebung verfügen.

Download Roomfair im iTunes Store:
https://itunes.apple.com/de/app/roomfair/id582668168?l=de&ls=1&mt=8

Januar 2013 – Ein sehr nützlicher Ratgeber: Das Flugpreise-Vergleichsportal kayak.com startete nun eine Preisvorhersage für Airline-Tickets. Dies berichtet „Tech Crunch„. Das Tool gibt bei einer Flugsuche an, ob die Preise steigen oder fallen werden. Dazu greift kayak.com auf die eigene reichhaltige Datenbank an Flugpreisen und Flugbuchungen zurück. Damit zeigt die moderne IT-Touristik einmal mehr, was im Internet möglich ist.

Flugsuche mit kayak.com nun mit Preisprognose: Steigen oder fallen die Ticketpreise?
Flugsuche mit kayak.com nun mit Preisprognose: Steigen oder fallen die Ticketpreise?

Die Preisprognose ist auch für Hotelbuchungsportale denkbar. In der Konzernhotellerie sind interne Preisempfehlungen durch Benchmark-Tools wie beispielsweise von IDeaS längst gabe und gäbe. Es bleibt abzuwarten, wann erste Buchungsportale wie expedia.com/hotels.com und hrs.de einen Algorithmus zur Abfrage der eigenen Datenbanken entwickeln. Der Hinweis „Zimmerrate wird in nächsten 12h weiter fallen“ würde den Trend zur Last-Minute-Buchung verstärken – und bei Topauslastungen zu Messezeiten für schnellere Buchungen sorgen.

Bei kayak.com werden für die Preisprognose über eine Milliarde Datensätze durchforstet. Die aktuelle Preisanfrage wird mit früheren Flugbuchungen und Jahrestrend-Angaben verglichen.

Dezember 2012 – Ohne booking.com geht in Europa nichts mehr: Rund die Hälfte aller Onlinehotelbuchungen auf dem alten Kontinent werden bei dem US-Portal getätigt. Dies berichtet Pedro Colaco, Mitgründer von Guestcentric, in einem Fachbeitrag unter Berufung auf jüngste Untersuchungen in den USA. Die Hoteliers verbinde eine Hassliebe mit booking.com. Einerseits versuche man, sich von der Handelsmacht des Portals zu lösen und mehr Direktbuchungen zu generieren. Andererseits könne kein Hotel auf die Zusammenarbeit verzichten, auch wenn bis zu 20 Prozent Provision für eine Toplistung in der Hotelauswahl gezahlt werden müsse. Gerade das sog. Hochkaufen in der Hotelauswahl schaffe ein Ungleichgewicht, so der Hotelmarketing-Experte.

booking.com

Die Zusammenarbeit mit booking.com gleiche für privat betriebene Hotels einer „Bonanza“, so Colaco. Zwar erreiche man durch eine – teuer erkaufte – Toplistung in der Hotelsuche weltweit potentielle Gäste. Doch daraus entwächst schnell eine einseitige Abhängigkeit, die den Gewinn aus den Buchungen rehebliche schmälert. Neue Regelungen machen booking.com nur noch mächtiger: So will das Portal laut AGB stornierte Hotelzimmer erneut verkaufen, um die Provision sichern zu können. Stornierte Zimmer werden also nicht als „wieder frei“ in das Hotel-PMS zurück gemeldet. Dies bedeutet, dass das Zimmerkontingent für booking.com als fest vergeben gelten müsste.

Eine weitere, sehr einseitige Neuerung ist, dass booking.com Kontaktinformationen zu den Gästen dem Partnerhotel – z.B. die E-Mail-Adresse – nicht mehr offen legt. Damit solen diorekte Kontaktaufnahmen zwischen Hotel und Gast an booking.com vorbei unterbunden werden.

Um eine Abhängigkeit von booking.com („worst best friend“) zu verringern, rät Pedo Colaco zu einer ausgefeilten Strategie im digitalen Marketing. Die Eckpunkt dazu sind:
1. Beeindruckende Hotel-Website – Professionelle Fotos (große Darstellung) und emotional bewegende Hotelvideos
2. Multi-Channel Reservierung – das Hotel muss in den 5 bis 10 wichtigsten Hotelportalen (z.B. expedia.com, hotels.com, lastminute.com, hrs.de, hotel.de etc.) vertreten sein
3. Multifunktionales Webdesign für Buchungen auf Smartphones und Tablets
4. Gästeinformationen auf Website sammeln, um passende Arrangement-Angebote zu platzieren
5. Social Networks nutzen – optisch ansprechende Präsentation bei facebook.com und pinterest.com stärken die Hotelmarke

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Hotelnex: Millionen-Werbebudget für neue Hotel-Buchungstechnologie – Erste Direktbuchungen ab Anfang 2013

Neue kostenlose Smartphone App zur einfachen Hotelbuchung in nur drei Schritten

Dezember 2012 – Die neue App mit preispauschalierten Hotelzimmern steht kostenlos bereit: Bei Roomfair ist das Einzelzimmer für bundesweit einheitliche 50 Euro je Nacht zu haben – und dies im Paket inklusive Frühstück, WLAN-Nutzung und Parkplatz am Haus. In nur drei Schritten findet man bei Roomfair ein Hotelzimmer – und immer zum gleichen Preis. Die App schlägt das nächstgelegene Roomfair-Zimmer automatisch vor. Roomfair steht bislang als App für iPhone und iPad im iTunes Stores kostenlos zum Download bereit.

Roomfair: Jedes Einzelzimmer für bundesweit 50 Euro je Nacht - Neue kostenlose Smartphone App zur einfachen Hotelbuchung in nur drei Schritten
Roomfair: Jedes Einzelzimmer für bundesweit 50 Euro je Nacht – Neue kostenlose Smartphone App zur einfachen Hotelbuchung in nur drei Schritten

Über 50 Hotels aus ganz Deutschland sind zum Start bei Roomfair buchbar. Die Roomfair-Angebote sind anders als bei „Last-Minute-Hotel-Apps“ rund um die Uhr buchbar, sofern verfügbar. Zur Buchung meldet man sich einmalig in der Roomfair-App mit seinen persönlichen Daten (Vorname, Name, eMail, Handynummer – keine Bezahldaten) an. Die Reservierungsbestätigung wird bei einer Hotelbuchung in der App hinterlegt und per eMail und/oder Pushnachricht zugestellt. Die Bezahlung des Roomfair-Zimmers erfolgt im Hotel vor Ort. Damit ist Roomfair schnell und sicher.

Es sollen bundesweit maximal 530 Hotels ihr Roomfair-Angebot in der App präsentieren können. Diese Zimmeranzahl gilt für die Macher von Roomfair als die handelbare Größe zur Sicherung der Qualitätsstandards.

Um Mehrfachbuchungen auszuschließen, läßt sich pro Smartphone nur einmal pro Tag eine Buchung vornehmen.

Roomfair unterscheidet sich von anderen Hotel-Apps in der einfachen aber wirkungsvollen Marketingidee: Jedes Roomfair-Hotel bietet mindestens ein Einzelzimmer zum Roomfair-Tarif von 50 Euro je Nacht inklusive Frühstück, WLAN und Parkplatz an. Ist das Roomfair-Zimmer bereits vergeben, wird das Hotel für den betreffenden Anreisetag nicht mehr angezeigt, es sei denn, der Hotelier schaltet ein weiteres Roomfair-Einzelzimmer frei.

„Roomfair bringt den Hotels neue smarte Geschäftskunden sowie spontane Buchungen und stellt die gut geführten, privat betriebenen Häuser in der Welt der mobilen Buchungen professionell dar“, erläutert Bernhard Albers-Wende, Erfinder von Roomfair. Der Hotelexperte hat das Marketingkonzept in intensiven Gesprächen in der Hotelbranche entwickelt.

Roomfair hat absolut faire Geschäftspraktiken zur Grundlage gemacht. Jedes teilnehmende Hotels zahlt für eine Roomfair-Buchung nur fünf Prozent Provision – und dies nur für die erste Nacht. Bei Buchung von Folgenächten vor Ort im Hotel oder telefonisch aus der App fällt keine Provision an.

Hotelexperte Bernhard Albers-Wende prüft die Businesszimmer der Hotelpartner – als Mindeststandard werden Einzelzimmer mit geräumigen Bad, Schreibtisch, WLAN-Verfügbarkeit, TV und einigen anderen Extras angesehen. Die teilnehmenden Hotels müssen ein A-la-carte-Restaurant bieten, bzw. über gastronomische Angebote in der direkten Umgebung verfügen.

Juli 2012 – Die erfolgreichsten Online-Portale sind Big Player, an denen im Tourismus kaum ein Weg vorbei führt – man kann sich aber aussuchen, mit wem man sich ins Bett legt! Die Big Player auf dem Online-Reisemarkt diktieren die Konditionen. Die ÖHV hat Preise und Leistungen der Marktführer (siehe Liste) verglichen und als Webmarketing-Studie veröffentlicht.

  • Priceline Inc. mit den Plattformen Priceline.com, Booking.com, Agoda.com.
  • Expedia mit Expedia.com, Venere.com und Hotels.com
  • Sabre-Group mit Travelocity.com, Lastminute.com
  • Orbitz mit Orbitz.com, ebookers.com, hotelclub.com, ratestogo.com, asia-Hotels.com
  • HRS mit Hrs.de, Tiscover.com und hotel.de

Wer auf Preisvergleichsseiten will, braucht den richtigen Partner
Evaluiert wurden Kontakt- und Buchungsinformationen, die Art der Hotelpräsentation, Dienstleistungen in Marketing und Verkauf, Datenwartung und -pflege, Gebühren, AGBs, Zielgruppen, Reichweiten und Zusatznutzen für die Gäste. Auf den ersten Blick sticht die enorme Bandbreite bei den Konditionen ins Auge, sie reicht von 12 bis 25 % Provision vom Buchungswert. Auch die Reichweite über Hotelpreisvergleichs-Seiten ist für Hoteliers von großer Bedeutung. HRS und Tiscover etwa verzichten im Gegensatz zu Booking.com und Expedia auf Buchungen über Trivago.

Unfaire Bewertung? Eine Reaktion ist nicht immer möglich!
Besonders ans Herz gelegt wird den Hoteliers die aktive Kommunikation. Umso mehr überrascht web-erfahrene Hoteliers, wenn Online-Portale die Kommunikation mit dem Gast be- oder verhindern. In manchen Fällen geht das so weit, dass nicht einmal Stellungnahmen zu ungerechtfertigten Vorwürfen möglich sind. Das ist umso ärgerlicher, als die Bedeutung von Gästebewertungen immer stärker zunimmt – nicht zuletzt durch die Online-Portale. „Schlechte Bewertungen wirken sich auf Buchungen und Preise aus. Die Darstellung und die Pflege der Hotelbewertungen müssen professionell gehandhabt werden. Hier lassen einige Portale ihre Kunden im Stich“, erklärt Reisenzahn. Bei HRS können Hotels Stellungnahmen abgeben, bei Booking.com und Venere nicht.

Die Auferstehung der Pauschalreise: „Dynamic Packaging“
Noch einen Schritt weiter kommen jene Plattformen den Gästen entgegen, die die Bündelung von Einzelleistungen zu einem Gesamtpaket zum Pauschalpreis ermöglichen: Jeder kann selbst bestimmen, wie er fliegt, wo er wohnt, welchen Mietwagen er nimmt. Lastminute.com, Expedia, Hotels.com oder Ebookers.com sind hier der Konkurrenz einen Schritt voraus und bieten Dynamic Packaging mit Buchung und Bezahlung an. Booking.com, Hrs.de oder Venere.com bieten diese Möglichkeiten nicht an, sondern nur die Hotelsuche.

No-Shows können teuer werden. Mit dem richtigen Partner nicht.
Um Unklarheiten in Bezug auf Buchung, Anreise oder Verrechnung klären zu können, benötigen Hoteliers die Kontaktdaten der Gäste. Doch Expedia, Orbitz und HRS übermitteln, wie der aktuelle ÖHV-Vergleich zeigt, dem Hotelier nur den Namen des Gastes. Venere übermittelt die E-Mail-Adresse, Kreditkartendaten und gegebenenfalls die Telefonnummer – bei No-Shows ein Riesenvorteil: „Wer diese Daten einbehält, erleichtert No-Shows und erschwert den Hoteliers die Verrechnung gerechtfertigter Stornogebühren. In so einem Fall wünsche ich mir als Hotelier eine Plattform, die als Partner an meiner Seite steht“, so Reisenzahn.

Laut ÖHV-Umfrage erfolgen bereits 27 Prozent der Hotelbuchungen online. Dass e-Tourismus immer wichtiger wird, ist unbestritten.

Neue ÖHV-Studie ab sofort erhältlich
ÖHV-Mitglieder erhalten die neue Hotel-Webmarketingstudie zum Sonderpreis von 65 Euro, regulär um 85 Euro (beides exkl. USt.) unter www.oehv.at/shop, per E-Mail an service@oehv.at oder telefonisch unter +43 (0)1 533 09 52 .