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Schlagwort-Archive: Hotelgäste

Dezember 2018 – Hotelchamp hat heute ‚Autopilot‘ vorgestellt, eine neue Technologie, die die Sichtweise von Hoteliers zu ihrer Online-Kundenerfahrung vollkommen verändern wird. „Die heutigen Hotelwebseiten bieten allen Besuchern die gleiche Erfahrung, was recht bizarr ist, wenn man bedenkt, wie sehr sich Gäste und ihre Vorlieben doch unterscheiden“, sagt Kristian Valk, CEO von Hotelchamp. Hotelchamp will das nun durch die Einführung von Autopilot ändern – einer Künstlichen Intelligenz, die darauf trainiert wurde, die Erfahrung jedes einzelnen Besuchers einer Hotelwebseite zu erkennen und zu personalisieren.

Autopilot by Hotelchamp

Hotels geben bereits große Mengen an Zeit und Geld für die Gäste-Personalisierung aus – angefangen bei E-Mail-Kampagnen und -Kommunikation, bis hin zu Werbung und Treueprogrammen. Jedoch konzentrieren sich all diese Bemühungen auf statische und universelle Webseiten. „Die Personalisierung ist bereits der Standard, den Gäste von Hotels erwarten. Die Herausforderung bestand schon immer darin, eine Webseite auf skalierbare und bedeutsame Weise zu präsentieren“, erklärt Valk. „Tatsächlich kann eine wahrhaft wandelbare Webseiten-Erfahrung, die auf jeden einzelnen Besucher der Webseite zugeschnitten ist, nur durch Künstliche Intelligenz erreicht werden. Und zwar durch eine, die der richtigen Person und zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Informationen, Interaktionen oder Angebote liefert.“

Hotelchamps Autopilot ist kein Chatbot oder ein ‚digitaler Concierge‘ – er passt statische Hotelwebseiten mithilfe einer Reihe von Marketingtechniken und Werkzeugen individuell an. Durch eine nahtlose Integration wird auf diese Weise eine lebendige, interaktive und personalisierte Erfahrung erschaffen, die die Gäste basierend auf deren Eigenschaften und Bedürfnissen durch den gesamten Direktbuchungsprozess führt. Das hauseigene Data Science Team von Hotelchamp hat Autopilot anhand von jahrelangen Datenaufzeichnungen und mehreren Millionen A/B-Testversuchen erschaffen, um herauszufinden, was genau Gäste von einer Direktbuchung überzeugt. Autopilot wendet dieses Wissen mithilfe einer Reihe von Faktoren an; einschließlich Echtzeitdaten einer Hotelwebseite, DSGVO-konformen Einsichten und Verhaltensweisen von Besuchern sowie der bewährten Verfahren von tausenden Hotels, die mit Hotelchamp zusammenarbeiten.

Obwohl das alles kompliziert klingt, muss der Hotelier zum Aktivieren von Autopilot sprichwörtlich nur einen Schalter umlegen. „Wir haben Autopilot entwickelt, um alles einfacher zu gestalten, und zwar nicht nur für Hoteliers, sondern auch damit Gäste die besten Informationen auf der Webseite angezeigt bekommen. Autopilot macht Buchungen um einiges einfacher – nicht komplizierter“, sagt Valk. „Wir sind davon überzeugt, dass Hoteliers durch diese Art von Technologie, die der Hotelbranche nun zu Verfügung steht, eine Brücke zwischen der Online-Erfahrung und dem persönlichen Service, für den Hotels berühmt sind, schlagen können – eine Webseite, die weiß, wonach Gäste suchen, sogar noch, bevor diese es selbst realisieren.“

Über Autopilot: Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zum Erkennen von Kundensegmenten und bestimmten Zielgruppen kann Hotelchamps Autopilot jedem Gast automatisch die besten Informationen anzeigen. Autopilot wurde darauf trainiert, Einblicke von Hotelchamps hausinternem Data Science Team und Millionen von A/B-Testergebnissen anzuwenden. Mit diesem Wissen und den Echtzeit-Einblicken von der Hotelwebseite erkennt und personalisiert Autopilot die Webseiten-Erfahrung in Echtzeit, um Besucher von einer Direktbuchung zu überzeugen. Alle Werkzeuge von Hotelchamp können jetzt von Autopilot gesteuert werden, was bedeutet, dass bei der richtigen Zielgruppe, zur richtigen Zeit auch nur die richtigen Werkzeuge angewendet werden. Dieser Vorgang läuft in Echtzeit ab und ist für jeden einzelnen Website-Besucher und zu jedem Zeitpunkt der Buchungsphase vollkommen personalisiert. Autopilot schlägt eine Brücke zwischen der digitalen Reise und dem persönlichen Service, für den Hotels berühmt sind – eine Webseite, die weiß, wonach Gäste suchen, sogar noch, bevor diese es selbst realisieren.

Hotelchamp ist die Marketingplattform für Hotels – eine zentrale Anlaufstelle für alle Marketing-Tätigkeiten von Hoteliers. Mit dem Fokus auf der Verbesserung der Online-Erfahrung bietet Hotelchamp Hotels die Technologie und die Techniken, um ihren Direktkanal zu verbessern. Dank der nahtlosen Integration in die Webseite des Hotels und der Buchungsmaschine sorgt Hotelchamp für eine wertvollere digitale Erfahrung für Gäste, mehr Direktbuchungen und höhere Umsätze für Hoteliers.

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September 2017 – Mit der Hotelcard können Hotels die Nachfrage in buchungsschwachen Zeiten erhöhen, indem sie leerstehende Zimmer flexibel zu günstigen Konditionen vermieten. Dabei entstehen für Hoteliers weder Kosten noch fallen Kommissionsgebühren an. Nun können auch deutsche und österreichische Hotels Partner werden und diese Vorteile nutzen.

Hotelcard 2

Jedes Hotel kennt sie – buchungsschwächere Zeiträume bei gleichbleibenden Fixkosten. Genau hier setzt das Konzept der 2009 in der Schweiz gegründeten Hotelcard AG an. Es bietet Gastgebern die Möglichkeit, an Tagen mit geringer Nachfrage Zimmer über die Plattform www.hotelcard.com mit einer Ermäßigung von 50 Prozent anzubieten. „Auf diese Weise können Auslastung und Erlös pro verfügbarem Zimmer gesteigert werden. Die Hoteliers müssen weder Kontingente freihalten noch sind sie an Vorgaben gebunden. Sie entscheiden flexibel, in welchen Zeiträumen sie diese Option nutzen möchten“, so Christian Gesslein, Partner Relations-Manager bei Hotelcard.

Das Prinzip der Hotelcard ist ähnlich einer Vorteilskarte: Der Kunde erhält die Hotelcard gegen eine jährliche Gebühr von 99 Euro. Die Kosten für die Mitgliedschaft amortisieren sich rasch, da unlimitiert stark vergünstigte Hotelzimmer angefragt werden können. Mittlerweile stehen mehr als 1.000 Hotels zur Auswahl bereit. Nach Eingang der Reservierungsanfrage kann das Hotel je nach aktueller Buchungslage entscheiden, ob die Reservierung bestätigt wird. Der Kunde bezahlt direkt beim Aufenthalt vor Ort.

Hotelcard 1

Maximale Flexibilität, keine vorgegebene Laufzeit Als Partner von Hotelcard fallen für Hotels keinerlei Kosten an. Das Anmeldeverfahren ist simpel und der Vertrag jederzeit kündbar. Die Gastgeber bestimmen jene Tage selbst, an denen sie ein Zimmer zum halben Listenpreis offerieren. Einzige Devise: Es sollten wenigstens 90 unterschiedliche Tage im Jahr sein. Die teilnehmenden Hoteliers profitieren von mehr als 180.000 bestehenden Hotelcard-Kunden und haben die volle Kontrolle über den Buchungsprozess mit allen Kundendaten. Sie können den Kunden jederzeit kontaktieren und tragen keine Verpflichtungen gegenüber Hotelcard im Verhältnis zum Kunden.

60 Prozent der Gäste buchen Zusatzleistungen Finanziell ist die Hotelcard für Hoteliers nicht nur aufgrund des zusätzlich generierten Zimmererlöses interessant. Sie profitieren gleichzeitig davon, dass keine Kommissionsgebühren anfallen, da sich die Hotelcard allein durch den Verkauf der Karten finanziert. Ein weiterer Vorteil ist, dass 60 Prozent der Hotelgäste während des Aufenthalts zusätzliche kostenpflichtige Leistungen wie Restaurantbesuche oder Spa-Behandlungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus sind die teilnehmenden Hotels auf der Plattform hotelcard.com präsent, können neue Gästekreise erschließen und positive Gästebewertungen generieren. Eine Mitgliedschaft lohnt sich auch bereits für kleinere Häuser mit wenigen Zimmern.

Das Schweizer Unternehmen Hotelcard wurde im Jahr 2009 als Start-up gegründet. 2017 folgte nun der Markteintritt in Deutschland und Österreich, bis zum Jahr 2019 wird es die Hotelcard in zwölf Ländern Europas geben. In der Regel werden maximal bis zu zehn Prozent der Hotels einer Region an die Kooperation angeschlossen, was die Nachfrage auf die Partnerbetriebe bündelt. 

Juni 2015 – TripAdvisor hat seinem Produkt Bewertungs-Express ein neues Feature hinzugefügt: Inhaber von Unterkünften können dadurch Gäste nach ihrer Abreise dazu anregen, einen Erfahrungsbericht zu verfassen und zugleich an einer privaten Umfrage teilzunehmen. Die neue Funktion ist eine Erweiterung des kostenlosen Service Bewertungs-Express, der inzwischen von mehr als 100.000 Unternehmen genutzt wird. Das neue Umfrage-Tool soll insbesondere kleinere und unabhängige Hotels sowie B&Bs möglichst einfach dabei unterstützen, TripAdvisor-Bewertungen und persönliches Gästefeedback auf einmal zu sammeln.

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Seit Markteinführung im Mai 2013, bietet Bewertungs-Express Unterkunftsinhabern die Option, eine individuell angepasste Mail an die Gäste nach deren Abreise zu schicken. Betriebe, die mit einem der Technologiepartner von TripAdvisor zusammenarbeiten, können den Prozess durch eine automatisch generierte Mailkampagne noch vereinfachen. Die „private Umfrage“-Funktion bietet eine starke Ergänzung, um weitere detaillierte Einblicke in die Erfahrung der Gäste zu erhalten.

Entwickelt wurde der Service auf Basis des Feedbacks der Unterkunftsinhaber: Zusammen mit diesen hat TripAdvisor eine Liste mit Schlüsselfaktoren entwickelt, zu denen sich Hotels eine konkrete Aussage von ihren Gästen wünschen. Daraus entstand ein Fragenkatalog, aus dem Hoteliers bis zu sieben Fragen wählen und so kundenspezifische Umfrage erstellen können. Sobald ein Gast auf die Umfrage geantwortet hat, stehen die Ergebnisse dem Hotel zur Ansicht und zum Download auf der Übersichtsseite des Bewertungs-Express im Management Center zur Verfügung. Anhand der Rückmeldungen erhalten Unternehmen wertvolle Einblicke in ihre Leistung sowie Performance.

Seit dem Start von Review Express haben bereits mehr als 100.000 Unternehmen aus dem Gastgewerbe, darunter 60.000 Inhaber von Unterkünften, diesen Service genutzt. Laut unserer Daten, verzeichnen Nutzer einen Anstieg an Bewertungen auf TripAdvisor von durchschnittlich 28 Prozent, was zeigt, wie effizient dieses Tool ist, um Gäste zum Teilen ihrer Erfahrung anzuregen“, sagt Minesh Shah, Senior Director, Global Hotel Partnerships, TripAdvisor. „Wir wissen, dass beides – sowohl Erfahrungsberichte als auch persönliches Gästefeedback – eine entscheidende Rolle für Hoteliers spielt, um operative Abläufe zu optimieren und die Kundenbindung zu festigen. Deshalb haben wir eng mit Unterkunftsinhabern zusammengearbeitet und dieses kostenfreie Produkt entwickelt. Die Erweiterung des Bewertungs-Express um „private Umfragen“ unterstützt vor allem kleine und unabhängige Betriebe, durch zielgerichtete Fragen detaillierte Einblicke in die Gästeerfahrung zu erhalten und Potenziale für Verbesserung besser identifizieren zu können.“

Bewertungs-Express mit „privater Umfrage“ im Überblick:
Kostenlos: Das Produkt ist kostenfrei und für alle registrierten Betriebe, auf allen TripAdvisor-Webseiten und in allen Sprachen verfügbar
Privat: Zugang zu den Ergebnissen hat ausschließlich der Eigentümer. Diese Art von Rückmeldung hat keine Auswirkung auf das Ranking oder die Gesamtwertung auf TripAdvisor
Optional: die Anzeige der privaten Umfrage kann jederzeit ein- oder ausgeschaltet werden
Automatisch: Unternehmen können über einen angebundenen Technologiepartner automatisierte Bewertungs-Express-Kampagnen – inklusive dem neuen Feature „Private Umfrage“ – erstellen
Einfach und anpassbar: Eigentümer können ihre kundenspezifische Umfrage mithilfe einer benutzerfreundlichen „Drag-and-Drop“-Oberfläche jederzeit einfach selbst erstellen
Einflussreich: Ergebnisse werden im Dashboard des Bewertungs-Express angezeigt und geben Einblick, wo für das Hotel etwaiger Handlungsbedarf besteht; die Ergebnisse können nach Zeitspannen gefiltert und für Analysezwecke runtergeladen werden

Weitere Informationen unter: http://www.tripadvisor.de/TripAdvisorInsights/n2623/bewertungs-express-private-umfragen-praktischer-guide

September 2014 – Alleine in der EU wird der Markt für barrierefreien Tourismus mit 133 Millionen Gästen beziffert. Menschen mit eingeschränkter Mobilität und deren Begleitung stellen für den Tourismus eine noch oft vernachlässigte Zielgruppe dar. Unzureichende Informationen über Barrierefreiheit machen die Urlaubsplanung zur Qual und Hotels entgehen durchaus zahlungskräftige Gäste. Roomchooser.com will nun barrierefreie Hotelzimmer auffindbar machen.

Immer mehr Hotels bieten auch barrierefreie Zimmer an (Foto: Dehoga)

Immer mehr Hotels bieten auch barrierefreie Zimmer an (Foto: Dehoga)

Das Finden von barrierefreien Hotelzimmern ist mühsam und aufwändig. Nicht nur, dass man Informationen meist nur über direkten Kontakt mit Hotels bekommt, sie sind oft unzureichend, zu komplex oder einfach nicht korrekt, was schon zu mancher bösen Überraschung bei der Ankunft geführt hat, wie roomchooser-Gründer Michael Sicher aus eigener Erfahrung weiß. Roomchooser.com macht die essenziellen Fakten übersichtlich und anhand von vordefinierten Fotos für Reisende kostenlos zugänglich. Gäste filtern Hotelzimmer nach ihren individuellen Anforderungen an Barrierefreiheit und entscheiden anhand von Fotos, ein konkretes Zimmer direkt beim Hotel anzufragen. Ein weiteres Ziel von roomchooser.com ist es, Hotels dabei behilflich zu sein, dem Gast mit eingeschränkter Mobilität ein besseres Service anbieten zu können. Beratungsdienstleistungen zur besser durchdachten und praxisorientierten Einrichtung eines barrierefreien Zimmers sowie Workshops, um Unsicherheiten des Personals gegenüber Menschen mit eingeschränkter Mobilität abzubauen und die Perspektive eines Gasts im Rollstuhl erfahrbar zu machen, sollen künftig das Angebot ergänzen.

133 Millionen potenzielle Gäste, 83 Milliarden-Euro-Markt
Barrierefreiheit im Tourismus ist nicht nur eine Frage von „Legal Compliance“, sondern vor allem ein Wachstumsmarkt und eine Chance für die gesamte Branche. Eine Studie der Europäischen Kommission zeigt, dass in Europa Reisen für jeden fünften Bürger aufgrund von Alter, Behinderung oder eingeschränkter Mobilität schwierig sind. Weltweit ist jedoch laut der WHO barrierefreies Reisen für mehr als 15 Prozent der Bevölkerung ein Thema. Deloitte zeigte in einer Studie bereits vor zehn Jahren ein Marktpotenzial von 83 Milliarden Euro für barrierefreien Tourismus weltweit auf. Aktuelle Zahlen aus dem ITB World Travel Report sprechen von 133 Millionen potenziellen Gästen in Europa, davon 50 Millionen mit Mobilitätseinschränkungen. Die Ausgaben für barrierefreie Reisen werden mit 13,6 Milliarden US-Dollar in den USA und mit 2,5 Milliarden Euro in Deutschland beziffert.

Menschen mit körperlichen Behinderungen haben immer mehr Möglichkeiten, aktiv am Leben unserer Gesellschaft teilzunehmen und stellen einen beachtlichen Wirtschaftsfaktor dar. Durch den demografischen Wandel gibt es auch immer mehr ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Sie haben die Zeit und das Geld für Reisen – und sie reisen meistens nicht alleine. Dennoch werden aber Menschen mit eingeschränkter Mobilität von vielen Tourismusbetrieben als Zielgruppe noch übersehen oder nicht gezielt angesprochen. Dabei sind sie eine zahlungskräftige Zielgruppe.

„Wir werden alle älter – teilweise wird dadurch der Lebensraum, beziehungsweise die Bewegung bei so manchen von uns eingeschränkt. Außerdem war der Aspekt der Normierung im barrierefreien Bereich in Hotels sehr wichtig für mich, sowie eine fundierte Überprüfung durch einen betroffenen Rollifahrer, um unsere Schwächen zu erkennen. Es geht oft nur um Kleinigkeiten, die nicht eingeschränkte Personen nicht wahrnehmen. Aufgrund dieser Überprüfung war es mir möglich wieder einige Verbesserungen in diesem Sektor vorzunehmen“, sagte Christian Sobotka vom Hotel Praterstern in Wien. „Es ist für uns eine Freude, Menschen mit eingeschränkter Mobilität bei uns begrüßen zu dürfen und wir hoffen, dass sie sich in unserem barrierefreien Zimmer wohlfühlen und alles vorfinden, was einen angenehmen Hotelaufenthalt ausmacht“, so Reiner Heilmann vom Hotel Sacher Wien. „Das Konzept und die Idee von roomchooser.com hat uns sofort überzeugt! Eigentlich waren wir sehr verwundert, dass solch eine Plattform bis dato noch nicht gab! Wir freuen uns sehr, von Anfang an dabei zu sein und Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine übersichtliche Auflistung unseres Angebotes zu bieten um die Planung und ihren Aufenthalt so unkompliziert und angenehm wie möglich zu gestalten“, beschied Manfred Stallmajer vom Guesthouse Vienna.

PDF Download:
Barrierefreiheit in Hotellerie und Gastronomie – Handbuch zur Zielvereinbarung für die standardisierte Erfassung, Bewertung und Darstellung barrierefreier Angebote in Hotellerie und Gastronomie

Dezember 2012 – Marriott.com ohne Gästebwertungen: Während weltweit Rezensionen der Hotelgäste mit Vorliebe auf den Hotel-Webseiten veröffentlicht werden, geht Marriott den entgegengesetzten Weg. Dies berichtet hotelmarketing.com. Nur ein kritisches Votum bei 20 positiven Hotelbewertungen könne die Vorstellung der Kunden negativ beeinflussen, meint man bei Marriott. Somit würden keine Bewertungen auf marriott.com dargestellt.

Marriott.com ohne Hotelbewertungen von Gästen: Nur ein negatives Votum hätte Auswirkungen auf Direktbuchungen
Marriott.com ohne Hotelbewertungen von Gästen: Nur ein negatives Votum hätte Auswirkungen auf Direktbuchungen

In der Tat sind kritische Hotelbewertungen, die zum Teil unsachlich und unfair sind oder sogar manipuliert und gefälscht sein können, kontraproduktiv bei den Bemühungen um den Direktvertrieb. Gäste sollen auf den Portalen der Hotelketten buchen, also z.B. marriott.com – und dort nicht negativ beeinflusst werden. Dass kritische Stellungnahme auf anderen Webportalen wie z.B. tripadvisor.com veröffentlicht werden, ficht das Marriott-Management offenbar nicht an.

Andere große US-Hotelketten wie La Quinta Inns & Suites, Wyndham Hotel Group und Best Western International nehmen bewusst die Hotelbewertungen auf ihre Portale, um potentielle Gäste davon abzuhalten bei tripadvisor.com nachzuschauen und ggf. dort auch ihr Zimmer zu buchen. Dir führenden Hotelbewertungsportale tripadvisor.com und – in Deutschland – holidaycheck.de sind längst Konkurrenz im Kampf um Onlinebuchungen. Holidaycheck.de erlaubt allerdings auch, die Bewertungen auf Hotel-Websites mit einzublenden.

Gästebewertungen sind neben Lage und Preis zu einem wichtigen Kriterium bei der Hotelauswahl geworden. Europas führendes Hotelbuchungsportal hrs.de stellte kürzlich den Algorithmus zur Hotelsuche um und misst den Rezensionen größere Bedeutung bei – mit zuweilen merkwürdigen Ergebnissen; wir berichteten.

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Hrs.de legt nach: „Top Quality Siegel“ soll bestbewerteste Hotels besonders hervorheben – Keine Klarheit über neuen Suchalgorithmus

April 2012 – Social Media Marketing ist längst den Kinderschuhen entwachsen: Immer mehr Hotels können über das weltgrößte Onlinenetzwerk facebook.com Buchungen generieren. Führend im Ranking der deutschen Hotels ist aktuell der Ferienpark Weissenhäuser Strand an der Ostsee. Bei socialrank.de ist das von David Depenau geführte Familienresort mit mehr als 13.800 „Freunden“ führend.

Weissenhäuser Strand - Zimmer im First-Class-Strandhotel
Weissenhäuser Strand – Zimmer im First-Class-Strandhotel

„Pro Woche gewinnen wir rund 500 bis 600 neue Freunde bei Facebook hinzu“, berichtet Depenau. Die Zahl der daraus erfolgten Buchungen steige stetig. Über die Facebook-Fanseite werden attraktive Schnäppchenangebote, täglich mehrere News, Baublogs und mehrere attraktive Gewinnspiele gut platziert. Die etablierte Ferien- und Freizeitanlage, die u.a. ein Vier-Sterne-Strandhotel umfasst, ist damit Spitzenreiter im Facebook-Ranking vor den Verfolgern der Gruppenseite aller Kempinski Hotels und dem Kameha Grand in Bonn. „Unser Leiter der Unternehmenskommunikation, Friedrich Meyer, ist hier Vater des Erfolgs“, so Depenau.

Die seit 1973 bestehende Ferien- und Freizeitanlage ist bei Familien und für Events wie verschiedene Musikfestivals sehr beliebt. Jährlich werden rund vier Millionen Euro in die Modernisierung von Ferienwohnungen, den Umbau der Gastronomiebetriebe und neue Sport-Gimmicks wie aktuell eine Wakeboardanlage investiert.

Facebook-Marketing ist für Hotels der große Segen, mittlerweile. Nach ersten Erfahrungen und Lehrstunden greifen nun ausgefeilte Strategien, bei den führende Agenturen wie Fadboom namhaften Hotelkunden wie Kameha Grand Bonn, Brenner’s Park Hotel & Spa Baden-Baden und das RF The Charles München immer mehr Gäste zuführen.