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Schlagwort-Archive: Hotellerie

Juni 2017 – Wer häufig mit dem Flugzeug unterwegs ist, hat sich daran schon längst gewöhnt: Mit dem Smartphone schnell und problemlos einchecken. Im Hotel hingegen laufen Check-in sowie das Zimmertür-Öffnen in der Regel noch traditionell wie seit Jahrzehnten ab mit Ausweis vorlegen, Adressdaten erfassen und Zimmerschlüssel in Empfang nehmen. Das kostet Zeit. Im vergangenen Jahr wurden 447 Millionen Gästeübernachtungen in Deutschland gezählt. Steht der Gast jeweils nur fünf Minuten beim Einchecken an, sind das ein paar Jahre Lebenszeit, die verplempert wird. Diese Zeit will das Startup Hotelbird den Gästen für spannendere Dinge als Schlange stehen schenken. Ähnlich wie User bei lieferando einfach ihren Burger per Smartphone bestellen und bezahlen, oder mit der App Mytaxi jederzeit mobil sind, setzt Hotelbird neue Standards in der Digitalisierung beim Hotelerlebnis. Dies fängt bei der unkomplizierten Direktbuchung von Hotels mit der Hotelbird-App (IOS und Android) an und geht über die schnelle und flexible Buchung eines Hotelaufenthaltes bis hin zum digitalen Ein- und Auschecken inklusive Bezahlen per Smartphone und Öffnen der  Hotelzimmertür.

Hotelbird app

Immer mehr Hotelgäste nutzen diesen digitalen Helfer. Einer von ihnen ist Maik Preßler von der Deutschen Bahn, der wöchentlich mindestens einmal im Hotel übernachtet. Der 40jährige IT-Trainer findet es cool, dass er nicht mehr am Check-in anstehen muss, sondern direkt aufs Zimmer gehen kann und er alle Daten auf seinem Smartphone hat und je nach Hotel – keine Zimmerkarte oder Zimmerschlüssel mit sich herumtragen muss. Den Meldeschein unterschreibt er dann irgendwann während seines Aufenthaltes, wenn an der Rezeption gerade nicht so viel los ist.

Softwarekonzerne wie Oracle und Schließsystemhersteller wie Häfele oder Assa Abloy sind überzeugt davon, dass sich solche digitalen Systeme durchsetzen werden. Sie kooperieren bereits mit Hotelbird, und machen es so möglich, dass sich Hotelbird über Schnittstellen einfach und problemlos in die Soft- und Hardware des Hotels integriert. Die Software verwendet modernste Technologien wie den neuesten Bluetooth-Low-Energy Standard. Erste Hotelketten wie Intercity Hotels oder die weltweit größte Budgetkette Super 8 benutzen Hotelbird bereits und verzeichnen eine steigende Nutzung der App in ihren Häusern.Grit Vinzens, General Managerin des 2016 eröffneten Super 8 Munich City North, zeigt sich begeistert: „Zu unserem modernen und hippen Super 8 mit Highspeed-Internet passt eine hippe und leicht zu bedienende Technologie wie Hotelbird optimal. Unsere Gäste, die oft zur Gruppe der Digital Natives gehören, wissen es zu schätzen, dass wir durch modernste Technik ein besseres Reiseerlebnis und gleichzeitig mehr Zeit für echte Gespräche bieten können, statt Adressdaten abzufragen.“

Drei von vier Geschäftsreisenden erwarten TRG International zufolge mittlerweile, dass ein Hotel solche digitalen Services anbietet. Somit ist es für Hoteliers von Vorteil, wenn sie frühzeitig diesen Technologiesprung mitmachen und ihren Gästen wichtige Informationen rund um das Hotel, besondere Angebote und Upgrades, sowie Location-Tipps oder Taxi-Service als Bestandteil der App anbieten können. Nach dem Hotelaufenthalt lassen sich in der App Privat- und Geschäftsgaben mit einem Wisch auf dem Display leicht trennen und getrennte Rechnungen ausstellen, die natürlich auch mobil bezahlt werden können.

Mit Innovation und Ausdauer: Juan A. Sanmiguel schafft mit Hotelbird Mehrwert für die Hotellerie
Juan A. SanmiguelWenn Juan A. Sanmiguel von Hotelbird redet, dann leuchten seine Augen. Kein Wunder, moderne Technologien und innovative Geschäftsmodelle haben ihn schon immer fasziniert. Bei Hotelbird kann er seine Interessen nicht nur miteinander verbinden, sondern sogar zum Beruf machen – und das Produkt zusammen mit seinen mittlerweile 20 Mitarbeitern perfektionieren.

Hotelbird gibt es seit April 2015; Juan A. Sanmiguel ist Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter des Start-ups. Der Unternehmer mit Expertise bei der Unternehmensgründung, Geschäftsfeldentwicklung und strategischem Management bringt mehrjährige Erfahrung im Aufbau und der Vermarktung von Produkten mit. Sein jetziges Unternehmen, Hotelbird, bietet zeit- und kostensparende Software-Lösungen für Hotels an: unkompliziertes Buchen, digitaler Check-in und Check-out sowie Bezahlen per App werden so möglich.

Auf die Idee zur Hotelbird-App kam der 29jährige, als er in Miami beim Check-in in einer langen Schlange stand – mit einer Menge Gepäck im Schlepptau nach einer Anreise mit Jetlag. Der Unternehmer wollte einfach nur an der Schlange vorbei direkt aufs Zimmer gehen, um zu duschen und zu schlafen. Diese Situation ließ ihn gedanklich nicht mehr los – Hotelbird war geboren. Mittlerweile nutzen einige große Hotelketten die Applikation: die Intercity Hotels statten aktuell alle ihre Häuser mit der Technik aus, und auch die weltweit größte Budgetkette Super 8 ist von der Hotelbird-Software begeistert.  

Seit 2010 steckt der begeisterte Basketballer all seine Energie und Kreativität in eigene Unternehmen. Juan A. Sanmiguel studierte Marketing an der Bayerischen Akademie für Marketing und Werbung in München. Der junge Firmenbesitzer gründete mit 21 Jahren sein erstes Unternehmen und vertrieb erfolgreich Produkte und Brands, bevor er 2015 Hotelbird gründete.

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Juni 2017 – Die Digitalisierung bietet Hoteliers und Gastronomen viele Möglichkeiten, Betriebsprozesse effizienter zu gestalten und neue Vertriebswege zu nutzen. Dabei ist es nicht immer leicht, sich bei der Vielzahl der angebotenen Softwarelösungen zurechtzufinden. Worauf Unternehmer bei der Auswahl neuer Software achten müssen und warum Cloud nicht gleich Cloud ist, erklären Karl Jonderko von Gastronovi, Kassensystem- und Softwareanbieter für die Hotellerie und Gastronomie, und Philipp Berchtold vom Vertriebspartner Ibelsa, Hotelmanagement-Software.

gastronovi_Hotel_im Einsatz

In der Hotelbranche stellt die Digitalisierung eine große Chance dar. Individueller Service und mehr Leistung bei weniger Aufwand: Um diese Vorteile bestmöglich nutzen zu können, sind flexible, nahtlos ineinandergreifende Komplettlösungen gefragt. Neben einer intuitiven Bedienbarkeit, rät Karl Jonderko bei der Anschaffung neuer Software vor allem auf die Integrationsmöglichkeiten zu achten: „Ähnlich wie bei einem Hausbau müssen alle Teile vom Fundament bis zum Dach nahtlos zusammenpassen.“

Für einen automatischen Datenaustausch in Echtzeit sind Schnittstellen zwischen einzelnen Softwarelösungen unerlässlich: Um beispielsweise am Ende eines Hotelaufenthaltes eine Gesamtrechnung erstellen zu können, müssen die Daten aus dem Kassensystem der Hotel-Gastronomie auch in der Hotelmanagement-Software verfügbar sein. Der Gedanke, eine solche intuitiv bedienbare Komplettlösung zu schaffen, steht in der Zusammenarbeit zwischen Gastronovi und Ibelsa zentral.

Philipp Berchtold, Geschäftsführer von Ibelsa, beobachtet den Markt der Hotel-Softwareanbieter seit vielen Jahren. Einen Trend sieht er insbesondere in jenen Apps, die dem Gast eine selbstständige Verwaltung der Buchung ermöglichen. Am Ende profitieren beide Seiten: Mehr Service für den Gast, weniger Verwaltungsaufwand für den Gastgeber. „Hoteliers sollten neugierig sein auf den betriebswirtschaftlichen Nutzen automatisierter Prozesse“, bekräftigt Berchtold.

Eine Software in der Cloud bietet zahlreiche Vorteile: Datensicherheit, Zahlen in Echtzeit oder einen geringen Wartungsaufwand. Doch Cloud ist nicht gleich Cloud, weiß Ibelsa-Geschäftsführer Berchtold: „Für Hoteliers lohnt es sich genau hinzuschauen und sich zu informieren, um im Sinne der Datenschutzgesetze sicher zu agieren“. Wo liegen die Daten? Wer ist der Vertragspartner? Welche Datenvereinbarungen wurden geschlossen? Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen wurden umgesetzt? Diese grundsätzlichen Fragen sollten Gastronomen und Hoteliers ihren Softwareanbietern stellen.

Gastronovi-Marketingleiter Karl Jonderko weiß: „Zukunftsfähig sind jene Lösungen, die durchlässig arbeiten, sich nahtlos miteinander verknüpfen und somit eine echte Erleichterung für den Anwender darstellen.“ Dabei wird der flexible Datenaustausch zwischen den Systemen eine immer wichtigere Rolle spielen, ist sich Philipp Berchtold von Ibelsa sicher: „Mitentscheidend für den Erfolg eines Hotels ist der Aufbau einer guten CRM-Kundendatei“.

Gastronovi stellt zusammen mit seinem Kooperationspartner Ibelsa die Hotel-Komplettlösung aus der Cloud auf einer gemeinsamen Deutschland-Roadshow vor. Der nächste Termin findet am 06. Juni 2017 von 15:00 bis 18:00 Uhr in Hannover statt. Interessenten können sich per Mail roadshow@gastronovi.de anmelden.

Offline läuft nichts mehr, Marketing ist online (Foto: Gratisography/Pexels)

Januar 2017 – Das Jahr hat gerade erst begonnen, doch schon jetzt planen die Bundesbürger ihren Sommerurlaub; eine schöne Motivation, die grauen Wintertrage zu überwinden. Jeder will der Erste sein, wenn es darum geht, die besten Schnäppchen und atemberaubendsten Hotels zu buchen – es ist also Hochsaison für Travelanbieter. Leider ist die Konkurrenz groß und auf dem Weg bis zum Buchungsabschluss eines Nutzers gibt es einige Hürden zu meistern: Wie kann man als Anbieter in der Reisebranche genau jetzt seinen Traffic steigern und tatsächlich nachhaltig mehr Conversions generieren? Die Experten von Ve Interactive gehen auf diese Fragen ein und erklären, was dynamische Buchungsassistenten, E-Mail-Remarketing und dynamische Display-Anzeigen damit zu tun haben.

Die Herausforderungen im E-Travel
Einen neuen Gürtel kaufen, um ihn dann bald schon im Kleiderschrank zu vergessen, haben sicher schon einige selbst erlebt. Eine Reise spontan buchen und dann zu vergessen, ist hingegen seltener der Fall, denn Reisebuchungen sind üblicherweise mit höheren Kosten verbunden und ein Bucher hat sich in der Regel deutlich länger mit der Frage beschäftigt, ob dies wirklich das passende Reiseangebot für ihn ist oder nicht. Im Schnitt recherchieren Reisewillige sogar mehr als drei Wochen, bis sie final buchen. Betreiber von Travel-Webseiten stehen also gleich vor zwei besonders großen Herausforderungen: Wie macht man – bei der großen Anzahl an Wettbewerbern – neue Nutzer auf sich aufmerksam und holt sie auf die eigene Seite und wie kann man seine Nutzer im Verlauf der gesamten Customer Journey so begleiten, dass sie schließlich auch die Buchung auf der eigenen Seite abschließen, trotz langer Recherche bei unterschiedlichen Anbietern?

Dynamischer Buchungsassistent
Mit „VePanel“ bietet Ve Interactive einen dynamischen Buchungsassistenten, der auf jeder Travel-Webseite implementiert werden kann. Im Look & Feel vollständig auf das jeweilige Online-Angebot angepasst, fügt sich der Assistent nahtlos in den Buchungsprozess ein und bietet den Nutzern dank zahlreicher Features ein optimales Buchungserlebnis. So können Reisewillige jederzeit ihren Suchverlauf einsehen und mit nur einem Klick zu beispielsweise vorher angesehenen Destinationen zurückkehren oder sich ausgewählte Hotelangebote per E-Mail zusenden, um die Buchung später cross-device fortzusetzen. Auf Basis der Suchkriterien eines Nutzers sowie aufgrund seines Verhaltens auf der Webseite können zudem individuelle Reiseempfehlungen ausgespielt werden, die das langwierige Suchen nach der perfekten Destination erleichtern. Im Gegensatz zu klassischen Overlays, die sich über den Bildschirm legen und den Buchungsprozess eher stören, schiebt sich VePanel bei Abbruch, Exit-Intent oder zeitlich festgelegter Inaktivität vom rechten Bildschirmrand ein. Die Besonderheit ist, dass jeder Nutzer individuell und mit für ihn relevanten Informationen angesprochen wird. Dies geschieht über das Matchen zahlreicher anonymisierter Daten über Verhalten und Interessen der Nutzer – in Echtzeit.

E-Mail-Remarketing
Da Nutzer bei der Suche nach der gewünschten Reise in der Regel gleich mehrere Anbieter-Webseiten aufsuchen, um die Angebote zu vergleichen, ist die sogenannte Abbruchrate groß. Jetzt gilt es, seinen Nutzern in Erinnerung zu bleiben und diese wieder auf die eigene Seite zurückzuholen. Dafür bietet sich gezieltes E-Mail-Remarketing an: Sobald ein Nutzer im Checkout seine E-Mail-Adresse eingegeben hat, kann der Anbieter ihm eine zielgerichtete und personalisierte Service-E-Mail zusenden. Diese beinhaltet das vom Nutzer ausgewählte Angebot und ermöglicht ihm, seine Buchung zu einem späteren Zeitpunkt, cross-device, wiederaufzunehmen und abzuschließen.

Dynamische Display-Anzeigen
Auch VeAds, eine Lösung für dynamisches Display Advertising, agiert datenbasiert. Anhand anonymisierter Daten über Verhalten und Interessen des Nutzers, die seitenübergreifend und in Echtzeit analysiert werden, werden umfassende Erkenntnisse über den Nutzer gewonnen. Auf dieser Grundlage können schließlich dynamische Prospecting- oder Retargeting-Anzeigen mit relevantem Content ausgespielt werden; an neue potentielle Bucher, die auf den Anbieter aufmerksam gemacht werden sollen ebenso wie auch an „Abbrecher“, um diese wieder auf die Seite zurückzuholen.

Erfolge in Zahlen
Die gezielten datenbasierten Maßnahmen zum On- und Offsite-Engagement zeigen große Erfolge: So liegt die Öffnungsrate der von Ve Interactive personalisierten Remarketing-Mails in der Reisebranche bei 60 Prozent. 40 Prozent derjenigen, welche die Email geöffnet haben, kehren zurück auf die Webseite, wovon 23 Prozent wiederum eine Buchung endgültig abschließen und konvertieren.

In anderen Worten: Der dynamische Buchungsassistent VePanel lässt die Interaktionsrate von Reiseinteressenten mit der Webseite um 20 Prozent steigen; dies entspricht einer dreifach höheren Nutzer-Interaktion. Durch den relevanten Content, der jedem Kunden individuell während der gesamten Onsite Customer Journey ausgespielt wird, kann die Conversion Rate im Vergleich zu herkömmlichen Overlays sogar um bis zu 240 Prozent gesteigert werden.

„Mit unseren Lösungen können Travel-Anbieter das Potential ihrer Webseiten voll ausschöpfen und gerade jetzt, in der Hochsaison bei Online-Reisebuchungen, schnell und unkompliziert für eine deutliche Steigerung ihrer Buchungsraten und Umsätze sorgen. Unsere kombinierte Expertise im Bereich der Echtzeit-Datenverarbeitung, im Bereich Programmatic Advertising sowie im Bereich Onsite Engagement führt zu einer einzigartigen und persönlichen Ansprache von Buchungsinteressenten, wie sie bisher nur ein Reisebüro im direkten Gespräch mit dem Kunden leisten konnte. Die Vorteile für den Anbieter sowie für den potentiellen Bucher liegen klar auf der Hand“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer von Ve Interactive.

Von Bastian Sens/Libotel – September 2014

Eins ist allen klar: Online-Buchungsportale werden immer mächtiger und in den Medien präsenter. Man sieht sie online und im Fernsehen. Sie schleichen sich in unseren Alltag ein, sodass es vertraut wird bei HRS & Co. nach Hotels zu recherchieren und letztlich zu buchen. Wie sollen nur die „kleinen“ Hotels dagegen ankommen?

Libotel - Infografik - Studie zum Hotel-Webmarketing 2013

Um als Hotelier wirtschaftlich dieses Vorhaben anzugehen, müssen die Streuverluste so gering wie möglich sein. Das erreicht man eigentlich nur noch mit Online-Marketing. Damit Hoteliers genau an diesem Punkt angreifen können haben wir von Libotel ein eBook veröffentlicht, welches 10 Kapitel mit zahlreichen Maßnahmen enthält, um die Anzahl potentieller Hotelgäste zu erhöhen und damit mehr Online-Direktbuchungen zu generieren. Eigentlich sind es dabei 2 Kernbereiche, um die es sich dreht: zum einen sollten Sie möglichst viele Besucher für Ihre Website gewinnen und zum anderen sollten möglichst viele dieser Besucher direkt bei Ihnen buchen.

Eine ganz entscheidende Frage sollten Sie sich jetzt schon stellen: Warum sollte der Besucher bei Ihnen und nicht bei den Buchungsportalen oder Ihrer Konkurrenz buchen? Hier sollte man sich als Hotelbetreiber genauer mit dem Alleinstellungsmerkmal seines Hotels beschäftigen und auf diese Weise betonen, warum das eigene Angebot das der Mitbewerber übertrifft. Zu diesem Thema und vielen weiteren stellt unser eBook anschauliche und verständliche Erläuterungen sowie Praxisbeispiele bereit, die Sie bei der Umsetzung unterstützen.

Im Folgenden stelle ich Ihnen 3 wertvolle Tipps vor, welche auch Bestandteil des Libotel-eBooks sind und bereits ein großes Potential zur Erhöhung Ihrer Besucherzahlen und Online-Buchungen besitzen.

1. Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite
Mit Google+ Local (alias Google Maps) können Sie für lokale Suchbegriffe gefunden werden. Das ist der große Vorteil der Hotels gegenüber den Buchungsportalen, denn es werden nur lokalansässige Unternehmen in diesem Bereich aufgeführt. Die Einträge sind in den Google-Suchergebnissen stets mit Buchstaben gekennzeichnet.

Hoteliers haben also mit Google+ die Möglichkeit, in der lokalen Google-Suche präsent zu sein und damit besser gefunden zu werden – dies stellt somit eine hervorragende Möglichkeit dar, um neue potentielle Gäste zu gewinnen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Hoteliers mithilfe des sozialen Netzwerks Google+ über Ihre Seite Kontakt mit den Nutzern aufnehmen können und Ihre Angebote effektiv verbreiten können.

Um diese Vorteile bestmöglich auszunutzen gilt es nach dem Erstellen einer eigenen Google+ Seite, diese mit vielen hilfreichen und ansprechenden Informationen zu füllen.

Kurzinfo eines Hotels in der lokalen Google-Suche – Durch Klick auf „Google-Bewertungen“ gelangt der Nutzer auf die Google+ Seite des Hotels.

Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor
Alle Maßnahmen zur Website-Optimierung eines Hotels sollen letzten Endes zur Online-Buchung führen, welche somit den letzten Schritt in einer Reihe von Entscheidungen des Besuchers darstellt. Damit dieser zu jedem Zeitpunkt während des Aufenthalts auf der Hotel-Website die Möglichkeit hat, eine Reservierung bzw. Buchung durchzuführen, sollte dies über einen optisch auffällig gestalteten Button sichergestellt werden. Mit einer Aufschrift wie z.B. „Hier buchen“ oder „Jetzt buchen!“ und einer farblichen Hervorhebung garantieren Sie, dass der Button dem Webnutzer direkt ins Auge springt, ohne dass dieser lange danach suchen muss.

Ein rot eingefärbter Button mit der Aufschrift „ONLINE-BUCHUNG“ im oberen Teil der Hotel-Website ist in diesem Beispiel von allen Unterseiten aus erreichbar.

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor

3. Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords
Eine Überschrift und zudem noch weitere Zwischenüberschriften sind für die Lesbarkeit und auch für Suchmaschinen essentiell, um einzelne Textabsätze Ihrer Website bzw. Unterseiten thematisch einordnen zu können. Ein langer Fließtext ohne Absätze und Zwischenüberschriften bietet dem Leser keine Anhaltspunkte und veranlasst schnell dazu, Ihre Seite wieder zu verlassen, wenn das gesuchte Angebot nicht direkt gefunden wird. Schlüsselbegriffe (Keywords), welche für Sie essentiell sind und für die sie über Suchmaschinen gefunden werden möchten, sollten auch insbesondere an diesen Stellen aufgeführt werden.

Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords

Ähnliches gilt auch für die Meta-Daten (Meta-Title, Meta-Description), dessen Optimierung zentrale Punkte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) darstellen. Die in den Meta-Daten enthaltenen Informationen werden von Suchmaschinen ausgewertet und für die Positionierung in den Suchergebnissen sowie für die Darstellung des Suchmaschineneintrags herangezogen:

Dabei wird der eingegebene Suchbegriff bzw. Teilbegriffe fettgeschrieben, sofern er in Title und Description vorkommt (hier: Hotel in Frankfurt) – dadurch kann das Augenmerk  des Nutzers besser auf den eigenen Suchmaschineneintrag gelenkt werden. Auf die Optimierung dieser Aspekte gehen wir ebenfalls sehr ausführlich in unserem eBook ein.

Bastian SensÜber den Gastautor
Bastian Sens ist seit 2008 im Suchmaschinenmarketing tätig. Seine Diplomarbeit schrieb er über die Suchmaschinenoptimierung und begann mit SENSational Marketing im Jahre 2010 seine Selbstständigkeit. 2013 gründete er die Markendienstleistung Libotel, mit der Spezialisierung auf Hotel Online-Marketing. Seine absolute Leidenschaft, neben dem Internetmarketing, ist Fußball.

Februar 2014 – Neu erschienen sind zwei lohnende Ratgeber professionelles Onlinemarketing. IHA und ÖHV geben gemeinsam ein Handbuch für die Hotellerie heraus. Wie man Marketing Automation professionell betreibt, erklärt ein neues eBook, das kostenfrei erhältlich ist.

IHA und ÖHV: Handbuch „Online Marketing“ ab sofort erhältlich
Das neue Handbuch der Hotelverbände aus Deutschland und Österreich bietet einen Überblick über die wichtigsten Online Marketing-Aktivitäten sowie Hilfestellung bei Planung und Erstellen von Kosten-Nutzen-Rechnungen.

Facebook, Twitter, Newsletter, Blogs, mobile Webseiten, Bewertungsplattformen, Social Media, Suchmaschinen, OTAs, Conversions, Analytics… Das sind nur einige der Schlagworte und Materien, mit denen sich modernes Hotelmarketing heute auseinandersetzen muss.

„Online Marketing ist für die Hotellerie bereits heute ein wichtiger Bestandteil der Betriebsführung und wird zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen“, sagt Stefan Dinnendahl, Geschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA). „Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um sich online zu präsentieren. Die große Herausforderung liegt jedoch darin, den Überblick über all diese Online Marketing-Aktivitäten zu bewahren und so zu koordinieren, dass möglichst viele Synergieeffekte entstehen.“

Was funktioniert und was bringt mir auch tatsächlich Umsatz? Wo erreiche ich welche Zielgruppe und mit welchem Aufwand? Diese Fragen und viele mehr werden im Rahmen des neuen Handbuchs beantwortet.

Im Zentrum jeder Online Marketing-Aktivitäten steht die Frage der Effizienz und des Kosten-Nutzen-Verhältnisses. Conversions sind hier das Schlüsselwort. Setzen Sie sich Ziele, um die Performance der verschiedenen Kanäle zu bewerten. Voraussetzung hierfür ist die „Messbarkeit“ von Buchungen, dem ultimativen Ziel Ihrer Bestrebungen. Es sollte Ihnen möglich sein, Umsätze den verschiedenen Kampagnen und Kanälen zuzuordnen.

Das neue Handbuch bietet Ihnen einen Überblick über die derzeit wichtigsten Online Marketing-Aktivitäten und gibt Hilfestellung zur Planung – anhand Ihrer eigenen Ziele und Zielgruppen.

Das 118 Seiten umfassende Handbuch „Online Marketing“ steht IHA-Mitgliedern wie gewohnt kostenfrei zum Download zur Verfügung. Für Nicht-IHA-Mitglieder ist es im IHA-Shop unter www.iha-shop.de erhältlich. Der Preis beträgt 85 Euro (zzgl. USt.). Für Bildungseinrichtungen beträgt der Preis 65 Euro (zzgl. USt.).

Praxistipps Marketing Automation als kostenloses eBook
Besonders beim Eventmanagement oder bei Mailings kann mit weniger Aufwand mehr erreicht werden. 21 Unternehmen berichten, wie Marketing Automation in der Praxis umgesetzt wird. Das 52-seitige eBook steht kostenlos zum Download bereit: http://www.absolit.de/sonderdruck.htm
 
Im Marketing gibt es noch viele Prozesse, die effizienter gehandhabt werden könnten. Hier verraten innovative Unternehmen an konkreten Beispielen ihre Strategie. Brille24, E-Plus, ING, Payback, Tegut und Uvex zeigen, wie sie das Marketing automatisiert haben.
 
Vergleichbar mit der industriellen Revolution verändert sich jetzt die Arbeit auch im Dienstleistungssektor. Neue Technologien führen zu einer bisher nicht gekannten Steigerung der Effizienz. Die digitale Vernetzung im „Internet der Dinge“ führt zur Industrie 4.0. Maschinen, Produkte & Prozesse können sich bald selbst konfigurieren, optimieren und diagnostizieren. Demnächst gibt der Bürostuhl nach Rücksprache mit der Smartwatch Tipps gegen Rückenschmerzen.
 
In dem eBook beschreiben 21 Unternehmen, wie Marketing Automation und datengetriebenes Marketing in der Praxis aussehen. An konkreten Beispielen verraten innovative Unternehmen ihre Strategie. Besonders beim Eventmanagement oder bei Mailings kann mit weniger Aufwand mehr erreicht werden. Unternehmen wie Brille24, E-Plus, ING, Payback, Tegut und Uvex zeigen, wie sie durch Automatisierung ihre Marketing-Effizienz verbessert haben.
 
Mit der Buchreihe „Praxistipps“ liefert der Autor Torsten Schwarz seit über zehn Jahren Fallbeispiele aus Unternehmen. „Konkret zu sehen, wie andere es machen, macht Anwendern die Umsetzung leichter“ meint der Online-Experte.

Eine Analyse von Carsten Hennig

Januar 2014 – Das hat gerade noch gefehlt: Mit dem neuen Hotelvergleichsportal discavo.de kommt ein neuer, medienstarker Meta-Search-Anbieter auf den Markt. Die Sendergruppe Pro7 Sat1 will das Hotelsuchportal promoten. Damit wird einmal mehr deutlich, dass immer mehr an der Hotellerie mitverdienen wollen – und dadurch die Vertriebskosten für Hotels weit steigen werden.

Die digitale Revolution stellt an den Top-Hotelier große neue Herausforderungen: jederzeit sich richtig informieren, direkt und unkompliziert kommunizieren, rasch entscheiden und noch schneller zu korrigieren.

Marco Nussbaum von Prizeotel, anerkannter Experte für Direktvertrieb und Social-Media-PR, warnt davor, dass Online Travel Agencies (OTA), Meta-Search-Portale und auch Google (Hotelfinder) langfristig ihre Gebühren und Provisionen erhöhen werden, um ihre angepeilten Margen zu erreichen. Nussbaum („Meta-Suchmaschinen sind der neue Pain-In-The-Ass”) empfiehlt seinen Kollegen, über Preiserhöhungen aktiv nachzudenken.

Moderate Preiserhöhungen sorgen für mehr Werbebudget, um die Direktvermarktung anzukurbeln. Wie man professionelles Hotelmarketing betreibt, lesen Sie im ausführlichen Ratgeber des HOTEL TV PROGRAMM: Ausgabe Januar 2014 jetzt kostenfrei beziehen – www.hoteliertv.net/hotel-tv-programm

Die Vertriebskosten von OTA und Meta-Suchportalen werden bald die Provisionssätze von Buchungsportale wie hrs.de übersteigen. Allein das Cost-per-Click-Modell vom Google Hotelfinder ist darauf ausgelegt, das Budget des Hotelpartners zu strapazieren. Geradezu fatal ist, dass die Hotelbetriebe dazu gezwungen sind, just bei Google immer mehr Geld für Adwords auszugeben, um die eigene Hotel-Website oben anzeigen zu lassen.

Die nächsten großen Themen im Hotelmarketing sind:

  • Suchmaschinenoptimierung – Content (Fotos, Fotos, Fotos!), optimale Beschreibungen und eine suchmaschinenfreundliche Struktur der Hotel-Website
  • Videos – Bei 81% der Reisebuchungen wurden zuvor Videos für die Kaufentscheidung angesehen (Quelle: The 2013 Traveller/Eye for Travel)
  • Online-PR – Pressemitteilungen, Blogs und originäre Kampagnen in Social Media wie Facebook und Twitter

Führungsstärke kann jeder technisch versierte Hotelier – sehen Sie dazu bei HOTELIER TV die Interview-Serie „Tech Savvy Hotelier“ (http://www.hoteliertv.net/tech-savvy-hotelier/) – beweisen. Der „digitale Hotelier“ supervisiert per Tablet und Smartphone seine Verkaufssysteme, Gäste- und Arbeitgeber-Bewertungen und managt die Hotelsteuerung ebenso elektronisch (New Generation Hotel).

Die digitale Revolution verlangt eine Umstellung der Arbeitsgewohnheiten: jederzeit sich richtig informieren, direkt und unkompliziert kommunizieren, rasch entscheiden und noch schneller zu korrigieren.

Der Top-Hotelier mit Zukunft muss wie immer nah am Gast sein und tief in den Systemen stecken. Wer heute noch eMails ausdrucken und Vorzimmerdamen Telefonate vermitteln lässt, hat den Anschluss verpasst.

Dezember 2013 – Ziel ist es, Umsatz und Gewinn eines Hotels zu steigern: Poweryourroom.com arbeitet nun seit einem Jahr stark am Revenue Management. 150 Hotelpartner vertrauen Unternehmensgründerin Ellen Huerst und ihrem Team.

Ellen Hürst

PowerYourRoom.com hat mit den Softwarelösungen „Price Your Room“ und „Compare Your Room“ zwei innovative Instrumente für ein strukturiertes Revenue Management geschaffen. Die anwenderfreundlichen Lösungen ermöglichen es Hotels, die optimalen Raten für die einzelnen Tage zu definieren. „Dass unsere Idee so großen Anklang im deutschen und europäischen Hotelmarkt finden würde, habe ich mir nicht träumen lassen“, sagte Frau Hürst.

2011 gründete Ellen Hürst mit ihren zwei Partnern Klimis Messios und Idan Velleman poweryourroom.com mit dem Ziel, Produkte für den Bereich Revenue Management zu entwickeln, die eine strukturierte Herangehensweisean die Ratenfindung bieten. Aus ihren vorherigen Positionen kannten sie die Grenzen und Schwachstellen ähnlicher Produkte, die es bereits auf dem Markt gibt und sie wollten vor allem unabhängigen Hotels und Hotelgruppen Lösungen anbieten, die diese in ihrem Revenue Management unterstützen. Im Oktober konnte Ellen Hürst mit den JJW Hotels Wien, Mitglied bei den Leading Hotels of the World, den 150. Kunden begrüßen.

„Ich freue mich sehr, dass wir Horst Mayer, General Manager der JJW Hotels, von priceyourroom.com begeistern konnten. Die Hotelgruppen im Fünf-Sterne-Segment nutzt für beide Hotels der Gruppe, das Grand Hotel Wien und das The Ring, sowohl unser Ratenempfehlungsprogramm ‚Price Your Room‘ als auch den Rate Shopper ‚CompareYourRoom’“, berichtete Ellen Hürst. Den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen, war sicherlich ein großer Schritt, aber Ellen Hürsthat mit ihren Partnern Produkte geschaffen, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppe genau zugeschnitten sind und auch Horst Mayer bestätigt: „PriceYourRoom hilft uns sehr, Zeiträume zu definieren, wo es Luft nach oben gibt und ich an einzelnen Tagen die Durchschnittsrate noch anheben kann. PriceYourRoom ist ebenso wie CompareYourRoom ein strukturiertes und anwenderfreundliches System, was unser Revenue Management optimiert. Außerdem gibt es einen deutschsprachigen Support, der jederzeit bei Fragen und vor allem beim Aufsetzen des Systems behilflich ist.“