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Schlagwort-Archive: Hotelmarketing

April 2018 – Hotelchamp führt für Hoteliers ab heute die Möglichkeit ein, ihre sämtlichen Marketingaktivitäten über die Online-Plattform des Unternehmens zu verwalten. Die Plattform ist nicht nur die Schaltzentrale für die von Hotelchamp entwickelte Lösung zum Verständnis der Website Kundenreise und der Konversionsrate, sondern dient auch als universelle Drehscheibe, über die Hoteliers eine breite Palette weiterer Online-Aktivitäten verwalten können. Retargeting, Prüfungsmanagement, Vergleich von Konkurrenz- und OTA-Preisen, Metasuch-Werbung und detaillierte Besucheranalysetechnik können jetzt alle über die einzigartige Hotelchamp-Plattform koordiniert werden – ein bedeutender Schritt vorwärts im Bestreben von Hotelchamp, die definitive Marketingplattform für Hotels bereitzustellen.

Hotelchamp Founders, Kristian Valk CEO and Kasper Middelkoop, CMO.

Hotelchamp Founders, Kristian Valk CEO and Kasper Middelkoop, CMO. Amsterdam, 2017 Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/129028 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Hotelchamp“

Mit Partnern bei der Produkteinführung wie TrustYou, OTA Insight, Customer Alliance, LiveChat, HotJar und vielen mehr ist Hotelchamp entschlossen, die Top-Technologieanbieter der Branche zum Vorteil der Hoteliers und ihrer Gäste unter einem Dach zu vereinen.

„Es ist nicht unser Ziel, ein Alleskönner zu sein“, sagt Kristian Valk, der Gründer und CEO von Hotelchamp. „Die Hoteliers nutzen bereits eine Vielzahl von hochspezialisierten Dienstleistungen, um ihren Gästen das bestmögliche Buchungserlebnis zu bieten. Es handelt sich dabei im Moment jedoch um ein sehr fragmentiertes Ökosystem.“

„Indem wir über unsere Hotelchamp-Plattform andere branchenführende Technologien und Anbieter zusammenführen, erleichtern wir nicht nur den Hoteliers das Management ihrer Dienstleistungen, sondern wir tragen durch die Zusammenarbeit auch dazu bei, den Wert jeder einzelnen Lösung zu maximieren.“

Dieser einheitliche Ansatz ist eng mit dem Angebot von Hotelchamp verbunden: Direktbuchungstechnologie, die die Bedürfnisse der Gäste bei jedem Schritt auf der Website eines Hotels versteht und erfüllt und sie letztendlich davon überzeugt, über den Direktkanal zu buchen.

„Wir wissen, wie wichtig es ist, die richtige Botschaft zur richtigen Zeit anzubieten, wenn Sie Gäste davon überzeugen wollen, direkt zu buchen, und wir sind seit jeher darauf spezialisiert, Hoteliers dabei zu helfen, dies auf ihrer eigenen Website zu tun. Durch das Angebot von Technologien anderer Branchenführer auf einer einzigen Plattform können Hoteliers jetzt diese nahtlose Online-Kontakthistorie des Kunden auf ihrer eigenen Website und darüber hinaus anbieten.“

Neue und bestehende Kunden können bereits mit der Migration ihrer bestehenden Marketingaktivitäten auf die Hotelchamp-Plattform beginnen, angefangen mit den Partnern bei der Produkteinführung und weiteren Partnern, die in den kommenden Monaten hinzugefügt werden.

Als führende Marketingplattform für Hotels ermöglicht Hotelchamp Hotels mit fortschrittlichen Datenerkenntnissen und Technologien die Umsetzung ihrer digitalen Strategien. Die Hotelchamp-Technologie arbeitet als intelligente Ebene oberhalb der Websites eines Hotels und wird über eine intuitive Online-Selbstbedienungsplattform verwaltet. Sie führt den Besucher durch den gesamten Buchungsprozess, um ein besseres Gästeengagement und höhere direkte Einnahmen zu erzielen. Mehr als 1500 Hotels in mehr als 45 Ländern vertrauen bereits auf diese Technologie. Sie ist mehr als 50 Buchungsmaschinen weltweit integriert, mit dem Ziel, ein faires Gleichgewicht zwischen direkten Kanälen und Dritten wiederherzustellen.

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September 2017 – Mit der Hotelcard können Hotels die Nachfrage in buchungsschwachen Zeiten erhöhen, indem sie leerstehende Zimmer flexibel zu günstigen Konditionen vermieten. Dabei entstehen für Hoteliers weder Kosten noch fallen Kommissionsgebühren an. Nun können auch deutsche und österreichische Hotels Partner werden und diese Vorteile nutzen.

Hotelcard 2

Jedes Hotel kennt sie – buchungsschwächere Zeiträume bei gleichbleibenden Fixkosten. Genau hier setzt das Konzept der 2009 in der Schweiz gegründeten Hotelcard AG an. Es bietet Gastgebern die Möglichkeit, an Tagen mit geringer Nachfrage Zimmer über die Plattform www.hotelcard.com mit einer Ermäßigung von 50 Prozent anzubieten. „Auf diese Weise können Auslastung und Erlös pro verfügbarem Zimmer gesteigert werden. Die Hoteliers müssen weder Kontingente freihalten noch sind sie an Vorgaben gebunden. Sie entscheiden flexibel, in welchen Zeiträumen sie diese Option nutzen möchten“, so Christian Gesslein, Partner Relations-Manager bei Hotelcard.

Das Prinzip der Hotelcard ist ähnlich einer Vorteilskarte: Der Kunde erhält die Hotelcard gegen eine jährliche Gebühr von 99 Euro. Die Kosten für die Mitgliedschaft amortisieren sich rasch, da unlimitiert stark vergünstigte Hotelzimmer angefragt werden können. Mittlerweile stehen mehr als 1.000 Hotels zur Auswahl bereit. Nach Eingang der Reservierungsanfrage kann das Hotel je nach aktueller Buchungslage entscheiden, ob die Reservierung bestätigt wird. Der Kunde bezahlt direkt beim Aufenthalt vor Ort.

Hotelcard 1

Maximale Flexibilität, keine vorgegebene Laufzeit Als Partner von Hotelcard fallen für Hotels keinerlei Kosten an. Das Anmeldeverfahren ist simpel und der Vertrag jederzeit kündbar. Die Gastgeber bestimmen jene Tage selbst, an denen sie ein Zimmer zum halben Listenpreis offerieren. Einzige Devise: Es sollten wenigstens 90 unterschiedliche Tage im Jahr sein. Die teilnehmenden Hoteliers profitieren von mehr als 180.000 bestehenden Hotelcard-Kunden und haben die volle Kontrolle über den Buchungsprozess mit allen Kundendaten. Sie können den Kunden jederzeit kontaktieren und tragen keine Verpflichtungen gegenüber Hotelcard im Verhältnis zum Kunden.

60 Prozent der Gäste buchen Zusatzleistungen Finanziell ist die Hotelcard für Hoteliers nicht nur aufgrund des zusätzlich generierten Zimmererlöses interessant. Sie profitieren gleichzeitig davon, dass keine Kommissionsgebühren anfallen, da sich die Hotelcard allein durch den Verkauf der Karten finanziert. Ein weiterer Vorteil ist, dass 60 Prozent der Hotelgäste während des Aufenthalts zusätzliche kostenpflichtige Leistungen wie Restaurantbesuche oder Spa-Behandlungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus sind die teilnehmenden Hotels auf der Plattform hotelcard.com präsent, können neue Gästekreise erschließen und positive Gästebewertungen generieren. Eine Mitgliedschaft lohnt sich auch bereits für kleinere Häuser mit wenigen Zimmern.

Das Schweizer Unternehmen Hotelcard wurde im Jahr 2009 als Start-up gegründet. 2017 folgte nun der Markteintritt in Deutschland und Österreich, bis zum Jahr 2019 wird es die Hotelcard in zwölf Ländern Europas geben. In der Regel werden maximal bis zu zehn Prozent der Hotels einer Region an die Kooperation angeschlossen, was die Nachfrage auf die Partnerbetriebe bündelt. 

Januar 2015 – Im Tiscover Destination Marketing wurde in den letzten Monaten intensiv an der Weiterentwicklung von mobilen Kampagnen-Landingpages gearbeitet. „Da Urlaube immer öfter über Tablets und Smartphones geplant und gebucht werden, muss die Kampagnen-Landingpage über alle Devices hinweg optimal genutzt werden können. Nur so kann man den Gast halten und vom Angebot der Destination überzeugen“, erklärte Tiscover Co-Geschäftsführer Ronald Felder, dessen Team unter anderem Online-Marketing-Kampagnen für touristische Partner wie z.B. Bregenzerwald, Saalbach-Hinterglemm oder Urlaub am Bauernhof entwickelt.

Top Konvertierung mit den neuen mobilen Landingpages von Tiscover.

Verbessert wurden neben der Benutzerfreundlichkeit der Landingpages vor allem die Angebotsdarstellung und die Anfragefunktion. Schon kurz nach dem Aufschalten der neuen Seiten war klar, dass die Weiterentwicklungen das gewünschte Ergebnis bringen: „Die Winterkampagnen unserer Kunden konvertieren nun über mobile Endgeräte um das Dreifache besser als vorher. Eine Anfrage über Google kostet jetzt weniger als zehn Euro“, freut sich Ronald Felder. Und auch die Kunden sind zufrieden: „Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Anfragen über unsere Landingpage bereits verdoppelt. Und das in einem Drittel der Zeit!“ bestätigt Andreas Steibl, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl.

Damit die angebotenen Produkte optimal konvertieren, greifen die Experten vom Tiscover Destination Marketing unter anderem auf aktuelle Erkenntnisse aus den Buchungsportalen der HRS Group zurück. „Um hohe Konvertierungsraten zu erreichen, werden die Buchungsstrecken auf HRS, Hotel.de und Tiscover ständig getestet und weiterentwickelt. Von diesem Know-How profitieren dann auch unsere Kunden im Bereich Destination Marketing“, so Ronald Felder.

SABRE LOGOSeptember 2014 – Fokus auf Individualhotels: Mit der Übernahme von Genares will sich Sabre den Zugang zu privaten Hotels und kleinen Hotelgruppen erleichtern. Einzelheiten zu dem Unternehmenskauf wurden nicht mitgeteilt.

Die Technologie von Genares (zentrales Reservierungssysteme, Revenue Management-System und Hotelmarketing-Lösungen für über 2.300 unabhängige Hotels und Hotelketten) werden integriert, die Mitarbeiter wechseln zu Sabre Hospitality Solutions. „Genares ist branchenweit bekannt für seine Verpflichtung zu hervorragendem Kundenservice und verfügt über eine große Branchen-Expertise – beides ergänzt sich optimal mit Sabre“, erklärte Alex Alt, President von Sabre Hospitality Solutions.

Sabre ist einer der führenden Anbieter in Sachen Travel Technology und betreut rund 18.000 Hotels in 157 Ländern. Sabre betreibt ebenfalls einen führenden globalen Travel Marketplace, der 2013 Reiseprodukte im geschätzten Wert von über 100 Milliarden US-Dollar umgesetzt hat, indem Sabre Reiseanbieter mit ihren Kunden zusammenbringt. Hauptsitz von Sabre ist Southlake, Texas. Das Unternehmen ist in rund 60 Ländern weltweit tätig.

September 2014 – Neues von Google für die Hotellerie: Der Google Hotelfinder setzt stark auf 360-Grad-Panoramafotos. Darauf macht der Marketingspezialist Martin Nowak aufmerksam. Das Lindner Hotel BayArena Leverkusen ist das erste Hotel mit diesem neuen Standard in Deutschland.

Lindner Hotel BayArena Leverkusen bei Google Hotelfinder

„In dem neuen Layout werden bis auf ein Foto nur noch die 360-Grad-Aufnahmen gezeigt“, so Nowak. Das habe zur Folge, dass nur noch ausgesuchte (Hotel-zertifizierte) Google-Fotografen die Berechtigung haben, Hotels unter dem gerade neu eingeführten Standard aufzunehmen.

Von Bastian Sens/Libotel – September 2014

Eins ist allen klar: Online-Buchungsportale werden immer mächtiger und in den Medien präsenter. Man sieht sie online und im Fernsehen. Sie schleichen sich in unseren Alltag ein, sodass es vertraut wird bei HRS & Co. nach Hotels zu recherchieren und letztlich zu buchen. Wie sollen nur die „kleinen“ Hotels dagegen ankommen?

Libotel - Infografik - Studie zum Hotel-Webmarketing 2013

Um als Hotelier wirtschaftlich dieses Vorhaben anzugehen, müssen die Streuverluste so gering wie möglich sein. Das erreicht man eigentlich nur noch mit Online-Marketing. Damit Hoteliers genau an diesem Punkt angreifen können haben wir von Libotel ein eBook veröffentlicht, welches 10 Kapitel mit zahlreichen Maßnahmen enthält, um die Anzahl potentieller Hotelgäste zu erhöhen und damit mehr Online-Direktbuchungen zu generieren. Eigentlich sind es dabei 2 Kernbereiche, um die es sich dreht: zum einen sollten Sie möglichst viele Besucher für Ihre Website gewinnen und zum anderen sollten möglichst viele dieser Besucher direkt bei Ihnen buchen.

Eine ganz entscheidende Frage sollten Sie sich jetzt schon stellen: Warum sollte der Besucher bei Ihnen und nicht bei den Buchungsportalen oder Ihrer Konkurrenz buchen? Hier sollte man sich als Hotelbetreiber genauer mit dem Alleinstellungsmerkmal seines Hotels beschäftigen und auf diese Weise betonen, warum das eigene Angebot das der Mitbewerber übertrifft. Zu diesem Thema und vielen weiteren stellt unser eBook anschauliche und verständliche Erläuterungen sowie Praxisbeispiele bereit, die Sie bei der Umsetzung unterstützen.

Im Folgenden stelle ich Ihnen 3 wertvolle Tipps vor, welche auch Bestandteil des Libotel-eBooks sind und bereits ein großes Potential zur Erhöhung Ihrer Besucherzahlen und Online-Buchungen besitzen.

1. Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite
Mit Google+ Local (alias Google Maps) können Sie für lokale Suchbegriffe gefunden werden. Das ist der große Vorteil der Hotels gegenüber den Buchungsportalen, denn es werden nur lokalansässige Unternehmen in diesem Bereich aufgeführt. Die Einträge sind in den Google-Suchergebnissen stets mit Buchstaben gekennzeichnet.

Hoteliers haben also mit Google+ die Möglichkeit, in der lokalen Google-Suche präsent zu sein und damit besser gefunden zu werden – dies stellt somit eine hervorragende Möglichkeit dar, um neue potentielle Gäste zu gewinnen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Hoteliers mithilfe des sozialen Netzwerks Google+ über Ihre Seite Kontakt mit den Nutzern aufnehmen können und Ihre Angebote effektiv verbreiten können.

Um diese Vorteile bestmöglich auszunutzen gilt es nach dem Erstellen einer eigenen Google+ Seite, diese mit vielen hilfreichen und ansprechenden Informationen zu füllen.

Kurzinfo eines Hotels in der lokalen Google-Suche – Durch Klick auf „Google-Bewertungen“ gelangt der Nutzer auf die Google+ Seite des Hotels.

Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor
Alle Maßnahmen zur Website-Optimierung eines Hotels sollen letzten Endes zur Online-Buchung führen, welche somit den letzten Schritt in einer Reihe von Entscheidungen des Besuchers darstellt. Damit dieser zu jedem Zeitpunkt während des Aufenthalts auf der Hotel-Website die Möglichkeit hat, eine Reservierung bzw. Buchung durchzuführen, sollte dies über einen optisch auffällig gestalteten Button sichergestellt werden. Mit einer Aufschrift wie z.B. „Hier buchen“ oder „Jetzt buchen!“ und einer farblichen Hervorhebung garantieren Sie, dass der Button dem Webnutzer direkt ins Auge springt, ohne dass dieser lange danach suchen muss.

Ein rot eingefärbter Button mit der Aufschrift „ONLINE-BUCHUNG“ im oberen Teil der Hotel-Website ist in diesem Beispiel von allen Unterseiten aus erreichbar.

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor

3. Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords
Eine Überschrift und zudem noch weitere Zwischenüberschriften sind für die Lesbarkeit und auch für Suchmaschinen essentiell, um einzelne Textabsätze Ihrer Website bzw. Unterseiten thematisch einordnen zu können. Ein langer Fließtext ohne Absätze und Zwischenüberschriften bietet dem Leser keine Anhaltspunkte und veranlasst schnell dazu, Ihre Seite wieder zu verlassen, wenn das gesuchte Angebot nicht direkt gefunden wird. Schlüsselbegriffe (Keywords), welche für Sie essentiell sind und für die sie über Suchmaschinen gefunden werden möchten, sollten auch insbesondere an diesen Stellen aufgeführt werden.

Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords

Ähnliches gilt auch für die Meta-Daten (Meta-Title, Meta-Description), dessen Optimierung zentrale Punkte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) darstellen. Die in den Meta-Daten enthaltenen Informationen werden von Suchmaschinen ausgewertet und für die Positionierung in den Suchergebnissen sowie für die Darstellung des Suchmaschineneintrags herangezogen:

Dabei wird der eingegebene Suchbegriff bzw. Teilbegriffe fettgeschrieben, sofern er in Title und Description vorkommt (hier: Hotel in Frankfurt) – dadurch kann das Augenmerk  des Nutzers besser auf den eigenen Suchmaschineneintrag gelenkt werden. Auf die Optimierung dieser Aspekte gehen wir ebenfalls sehr ausführlich in unserem eBook ein.

Bastian SensÜber den Gastautor
Bastian Sens ist seit 2008 im Suchmaschinenmarketing tätig. Seine Diplomarbeit schrieb er über die Suchmaschinenoptimierung und begann mit SENSational Marketing im Jahre 2010 seine Selbstständigkeit. 2013 gründete er die Markendienstleistung Libotel, mit der Spezialisierung auf Hotel Online-Marketing. Seine absolute Leidenschaft, neben dem Internetmarketing, ist Fußball.

Buchung Button Jetzt buchenSeptember 2014 – Micros und Peakwork (Entwickler der Player-Hub-Technologie) bringen erstmalig tagesaktuelle Hotelraten in die Produktionssysteme der Reiseveranstalter. Dabei werden die Kontingente, beste verfügbare Raten (BAR) und Special Promotions, aus den Micros-Property-Management-Systemen (PMS) der Hotels direkt in die Peakwork-Player der Veranstalter übergeben und können in der Produktion von Pauschalreisen paketiert werden. Für Hoteliers und Veranstalter eröffnen sich damit neue Kooperations-Möglichkeiten als Ergänzung zu den bisherigen saisonalen und statischen Verträgen. Auch Online-Reisebüros können die direkte Anbindung nutzen.

Die marktführenden Hotelmanagement-Lösungen von Micros sind bei internationalen Hotelketten weltweit im Einsatz. Aus den Micros-Property-Management-Lösungen können nun die BAR-Raten automatisiert exportiert und in das für Veranstalter notwendige Datenformat EDF von Peakwork konvertiert werden. Diese Angebotsdaten werden mit Giata-Hotelcodes versehen und Bildern, Texten und Beschreibungen von Content-Lieferant Giata angereichert. Bei Reiseveranstaltern ermöglichen die Peakwork-Player das dynamische Paketieren von Pauschalreisen mit Angeboten von Fluggesellschaften, eigenem oder fremdem Hotel-Content und nun eben auch mit angeschlossenen tagesaktuellen Angebotsdaten einer Vielzahl internationaler Hotelketten. Initiatoren und Pilotkunden auf Hotel- und Veranstalterseite sind die beiden Branchen-Größen TUI Deutschland und Lindner Hotels & Resorts.

„Durch die Anbindung unserer Hotel-IT-Lösungen an die Player-Hub-Technologie ergeben sich für die Hoteliers völlig neue Möglichkeiten der Vermarktung im Veranstaltervertrieb“, sagte dazu Peter Agel, Senior Vice President Strategic Customer Relationships bei Micros-Fidelio. „Die Direktanbindung der Hotel-Systeme an die Reiseveranstalter ist ein Meilenstein in der Touristik. Die dynamische Paketierung wird dadurch auf eine neue Stufe gehoben“. meinte Ralf Usbeck, Vorstand von Peakwork.

Reiseveranstalter erhalten erstmals in völlig neuem Umfang Zugang zu tagesaktuellen Sonderpreisen und erreichen damit eine Ratengleichheit zu unabhängigen Mittlern wie Hotelportalen. Auf dieser Grundlage können Veranstalter das eigene Angebot an Kettenhotels ad hoc und nachfragegerecht skalieren und der Einkauf von Hotelkontingenten gewinnt enorm an Flexibilität und auch an Automatisierung.

Hoteliers und insbesondere Hotelketten erhalten einen marktgerechten und erheblich vereinfachten Zugang zum gesamten touristischen Reisevertrieb über nur einen Kanal – die Angebotsproduktion in EDF. Dabei können Hoteliers auch veranstalterspezifische Konditionen liefern. Gerade für City-Hotels mit temporären Auslastungsschwankungen ist diese differenzierte Vertriebssteuerung sinnvoll. Micros bietet diesen neuen Vertriebsservice zunächst den Kunden an, die Ihre Micros Hotelmanagement-Lösung im Micros Rechenzentrum gehostet haben.