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Dezember 2016 – Insgesamt 25 Millionen Stammkunden konnte die Hotelbuchungsplattform hotels.com in ihrer 25-jährigen Geschichte für sich gewinnen. Sie nehmen auch alle am Reward-Programm teil, bei dem Reisende zehn Hotelnächte sammeln und dafür eine kostenlose Bonusnacht bekommen.

hotels-com

Einer Umfrage zufolge nutzen Reisende aus Hongkong am häufigsten die angebotene Bonusnacht – gefolgt von Kunden aus Seoul, Los Angeles und New York. „In Asien und auch in den USA haben solche Kundenbindungsprogramme bereits eine wesentlich längere Tradition als in Europa“, erklärt Simon Matthews, PR-Manager für Europa und den Mittleren Osten bei Hotels.com, im Pressetext-Interview. „Mit der Aussicht auf eine kostenlose Übernachtung buchte bereits einer von acht Reisenden noch am selben Tag eine weitere Nacht und das meist in einem Vier-Sterne-Hotel“, so der Experte. Ein Drittel der Kunden tätigte die Buchung über das Smartphone.

Programm für Vielreisende und Urlauber
„Das System mit der Bonusnacht bewährt sich natürlich ganz besonders für Vielreisende“, so Matthews. „Aber auch viele andere Reisende setzen auf diesen Benefit und das vor allem, weil das Buchungsportal bei vielen Hotels auch noch Bestpreisgrarantie für seine Kunden bietet.“ Für die Bonusnacht wird aus den zehn vorhergehenden Buchungen der durchschnittliche Betrag ermittelt, den der Kunde augegeben hat. Dieser wird dann gutgeschrieben. Wer also vermehrt in Vier- oder Fünf-Sterne-Hotels übernachtet, profitiert auch bei der Bonusnacht in dieser Kategorie.

NYC als Top-Destination für Bonusnacht
Zu den Städten, in denen die Reisenden ihre Bonusnächte am häufigsten eingelöst haben, zählen New York, Las Vegas, London, Paris und San Francisco. „New York führt das Ranking an, aber mit den Hunderttausenden Unterkünften, die zur Auswahl stehen, verstreuen sich unsere Mitglieder auch jenseits der touristischen Gegenden, um ihre Bonusnacht zu genießen.“

„Betrachtet man allerdings lediglich die Hotels, in denen die Mitglieder des Prämienprogrammes ihre Bonusnacht eingelöst haben, zeigt sich, dass sich die Mehrheit der Reisenden für eine kostenlose Nacht in einem Fünf-Sterne-Hotel in Las Vegas entscheidet“, kommentiert Matthews das Studienergebnis. Die fünf Hotels, in denen die meisten Bonusnächte eingelöst wurden, befinden sich alle in der Glücksspiel-Metropole.

Auch alternative Unterkünfte nachgefragt
Nicht nur Hotels eignen sich zum Einlösen der Bonusnacht, sondern auch alternative Unterkünfte. „Hunderte Reisende entschieden sich für ein besonderes Erlebnis und übernachteten in einer Burg, einem Palast, auf einem Hausboot oder auf einer Ranch. Ein Abenteurer nächtigte kostenlos in einem Baumhaus im schwedischen Lappland.“

Um herauszufinden, für welche Destination Reisende spontan den nächsten Flieger nehmen würden, führte das Buchungsportal eine internationale Studie durch: Demnach stimmten 29 Prozent der Befragten für Paris, gefolgt von 26 Prozent pro New York ex aequo mit Tokio. Für den Wunschort wären die Befragten bereit, durchschnittlich 665 Euro zu zahlen und sogar eine zwölfstündige Reise auf sich zu nehmen. Die Hälfte der Befragten würde ein Fünf-Sterne-Hotel wählen und den Partner mitnehmen.

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September 2014 – Alleine in der EU wird der Markt für barrierefreien Tourismus mit 133 Millionen Gästen beziffert. Menschen mit eingeschränkter Mobilität und deren Begleitung stellen für den Tourismus eine noch oft vernachlässigte Zielgruppe dar. Unzureichende Informationen über Barrierefreiheit machen die Urlaubsplanung zur Qual und Hotels entgehen durchaus zahlungskräftige Gäste. Roomchooser.com will nun barrierefreie Hotelzimmer auffindbar machen.

Immer mehr Hotels bieten auch barrierefreie Zimmer an (Foto: Dehoga)

Immer mehr Hotels bieten auch barrierefreie Zimmer an (Foto: Dehoga)

Das Finden von barrierefreien Hotelzimmern ist mühsam und aufwändig. Nicht nur, dass man Informationen meist nur über direkten Kontakt mit Hotels bekommt, sie sind oft unzureichend, zu komplex oder einfach nicht korrekt, was schon zu mancher bösen Überraschung bei der Ankunft geführt hat, wie roomchooser-Gründer Michael Sicher aus eigener Erfahrung weiß. Roomchooser.com macht die essenziellen Fakten übersichtlich und anhand von vordefinierten Fotos für Reisende kostenlos zugänglich. Gäste filtern Hotelzimmer nach ihren individuellen Anforderungen an Barrierefreiheit und entscheiden anhand von Fotos, ein konkretes Zimmer direkt beim Hotel anzufragen. Ein weiteres Ziel von roomchooser.com ist es, Hotels dabei behilflich zu sein, dem Gast mit eingeschränkter Mobilität ein besseres Service anbieten zu können. Beratungsdienstleistungen zur besser durchdachten und praxisorientierten Einrichtung eines barrierefreien Zimmers sowie Workshops, um Unsicherheiten des Personals gegenüber Menschen mit eingeschränkter Mobilität abzubauen und die Perspektive eines Gasts im Rollstuhl erfahrbar zu machen, sollen künftig das Angebot ergänzen.

133 Millionen potenzielle Gäste, 83 Milliarden-Euro-Markt
Barrierefreiheit im Tourismus ist nicht nur eine Frage von „Legal Compliance“, sondern vor allem ein Wachstumsmarkt und eine Chance für die gesamte Branche. Eine Studie der Europäischen Kommission zeigt, dass in Europa Reisen für jeden fünften Bürger aufgrund von Alter, Behinderung oder eingeschränkter Mobilität schwierig sind. Weltweit ist jedoch laut der WHO barrierefreies Reisen für mehr als 15 Prozent der Bevölkerung ein Thema. Deloitte zeigte in einer Studie bereits vor zehn Jahren ein Marktpotenzial von 83 Milliarden Euro für barrierefreien Tourismus weltweit auf. Aktuelle Zahlen aus dem ITB World Travel Report sprechen von 133 Millionen potenziellen Gästen in Europa, davon 50 Millionen mit Mobilitätseinschränkungen. Die Ausgaben für barrierefreie Reisen werden mit 13,6 Milliarden US-Dollar in den USA und mit 2,5 Milliarden Euro in Deutschland beziffert.

Menschen mit körperlichen Behinderungen haben immer mehr Möglichkeiten, aktiv am Leben unserer Gesellschaft teilzunehmen und stellen einen beachtlichen Wirtschaftsfaktor dar. Durch den demografischen Wandel gibt es auch immer mehr ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Sie haben die Zeit und das Geld für Reisen – und sie reisen meistens nicht alleine. Dennoch werden aber Menschen mit eingeschränkter Mobilität von vielen Tourismusbetrieben als Zielgruppe noch übersehen oder nicht gezielt angesprochen. Dabei sind sie eine zahlungskräftige Zielgruppe.

„Wir werden alle älter – teilweise wird dadurch der Lebensraum, beziehungsweise die Bewegung bei so manchen von uns eingeschränkt. Außerdem war der Aspekt der Normierung im barrierefreien Bereich in Hotels sehr wichtig für mich, sowie eine fundierte Überprüfung durch einen betroffenen Rollifahrer, um unsere Schwächen zu erkennen. Es geht oft nur um Kleinigkeiten, die nicht eingeschränkte Personen nicht wahrnehmen. Aufgrund dieser Überprüfung war es mir möglich wieder einige Verbesserungen in diesem Sektor vorzunehmen“, sagte Christian Sobotka vom Hotel Praterstern in Wien. „Es ist für uns eine Freude, Menschen mit eingeschränkter Mobilität bei uns begrüßen zu dürfen und wir hoffen, dass sie sich in unserem barrierefreien Zimmer wohlfühlen und alles vorfinden, was einen angenehmen Hotelaufenthalt ausmacht“, so Reiner Heilmann vom Hotel Sacher Wien. „Das Konzept und die Idee von roomchooser.com hat uns sofort überzeugt! Eigentlich waren wir sehr verwundert, dass solch eine Plattform bis dato noch nicht gab! Wir freuen uns sehr, von Anfang an dabei zu sein und Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine übersichtliche Auflistung unseres Angebotes zu bieten um die Planung und ihren Aufenthalt so unkompliziert und angenehm wie möglich zu gestalten“, beschied Manfred Stallmajer vom Guesthouse Vienna.

PDF Download:
Barrierefreiheit in Hotellerie und Gastronomie – Handbuch zur Zielvereinbarung für die standardisierte Erfassung, Bewertung und Darstellung barrierefreier Angebote in Hotellerie und Gastronomie

November 2013 – Fokus auf Direktvertrieb: Auch die Steigenberger Hotel Group will ihre Webpräsenz stärken und hat ihr Hotelportal www.steigenberger-world.com neu gestartet. Damit startet auch eine pfiffige Werbekampagne. Ziel sei es, die Bekanntheit des Unternehmens und des neu geschaffenen Dachportals vor allem bei Geschäftsreisenden und einkommensstarken Individualurlaubern zu steigern, heißt es in einer Pressemitteilung. Die von der Frankfurter Kreativagentur Wunderman konzipierte Kampagne erstreckt sich über Online-Banner sowie Printanzeigen in überregionalen Tageszeitungen, Fach- und Publikumsmedien. Außerdem werden die Anzeigen auf über 340 City-Light-Postern und City-Light-Boards an 74 ICE-Bahnhöfen zu sehen sein.

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Im Mittelpunkt der Werbekampagne stehen vier Motive, die im Nachrichtenstil der bekanntesten deutschen Medien aktuelle Themen auf die Steigenberger und InterCityHotels übertragen. Hinter den aufmerksamkeitsstarken und Neugierde erzeugenden Headlines stecken unterschiedliche Geschichten, deren volle Auflösung der Gast erst auf der neuen Website http://www.steigenberger-world.com erhält. Die Vorzüge der jeweiligen Hotelmarke und ein entsprechendes Buchungsangebot runden das passende Anzeigenmotiv ab.

„Das Kampagnenkonzept hat uns von Beginn an überzeugt. Die frechen, auflösungsbedürftigen Motive führen aus allen Medien-Kanälen heraus zu Neugier unter den Kunden und damit automatisch weiter auf unsere neue Website“, so Dirk Führer, Chief Commercial Officer der Steigenberger Hotels AG. „Mit dieser offensiven und innovativen Kampagne unterstreichen wir einmal mehr den jüngsten Wandel der Steigenberger Hotel Group hin zu einem modernen, dynamischen und expandierenden Unternehmen.“

Begleitet wird die Kampagne von einem Gewinnspiel auf http://www.steigenberger-world.com. Bis zum 30. November 2103 verlost die Steigenberger Hotel Group 10 x 1.000 Euro Taschengeld bei Buchung eines Aufenthalts in einem Steigenberger oder InterCityHotel über die neue Website.

Mai 2013 – Hyatt.com zeigt den Weg in den Direktvertrieb: Das nun neu gestaltete Portal von Hyatt Hotels präsentiert alle Häuser mit Videos und 360-Grad-Panoramafotos. Hyatt.com ist nun auch in zehn Sprachen verfügbar, darunter auch auf Deutsch. Der Fokus wird allerdings auf die Hotelgäste von morgen gesetzt: Das Hotelportal ist nun auch auf Japanisch, Koreanisch und in zwei Chinesisch-Versionen aufrufbar.

hyatt.com - Grand Hyatt Berlin

Hotelgäste sollen nun auch leichter die Hotels bewerten bzw. in Social Media markieren können. Dazu wurden die führenden Tools integriert. Die Buchungsstrecke wurde optimiert und gibt die vollständige Rate in verschiedenen Währungen an.

Grundlage der neuen Webentwicklung sind die Ergebnisse einer Befragung von 22.000 Hyatt-Gästen. „Das Re-Design von hyatt.com ist eines der größten E-Commerce-Projekte, die wir bisher unternommen haben“, sagte Bill Bernahl, als Vice President bei Hyatt zuständig für E-Commerce.

Januar 2013 – Testsieger ist ehotel.de. Beim Check des Deutschen Instituts für Service-Qualität kommt das Berliner Unternehmen auf Platz 1. Das Buchungsportal hatte alle angefragten Hotels im Angebot und punktete mit einem sehr transparenten Buchungsprozess und der besten E-Mail-Bearbeitung Es folgt hotel.de, das Tochterportal von hrs.de, mit seinem Top-Service in allen Teilbereichen. Auf Rang 3 liegt booking.com. Die Preise des Portals gehörten zu den niedrigsten und über eine rund um die Uhr erreichbare Hotline erhielten Anrufer kompetent Auskunft. Bei der Serviceanalyse setzte sich hrs.de an die Spitze. Bester bei der Preisanalyse wurde hotelreservierung.de. Mehr dazu ist bei n-tv zu sehen: Sendung „Freizeit & Fitness“, Freitag, 25. Januar 2013, 18:35 Uhr.

ehotel.de

Die Portale zeigten große Unterschiede in ihren Leistungen. So war nicht jedes angefragte Hotel auf allen Portalen verfügbar, obwohl im Test nur große und umsatzstarke Hotelketten betrachtet wurden. Bei jeder neunten Anfrage wurde das gesuchte Hotel auf den Ergebnisseiten nicht angezeigt. Zudem offenbarte die Studie zum Teil erhebliche Preisunterschiede zwischen den Hotelportalen. So zahlten Verbraucher im Einzelfall für das gleiche Hotel beim teuersten Angebot fast doppelt so viel wie bei dem günstigsten Anbieter. „Oft lohnt es sich, bei der Suche nach dem günstigsten Hotel, die Preise von mehreren Portalen zu vergleichen“, erläutert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts.

hotel.de

Die Serviceleistung der Branche war insgesamt nur befriedigend. Die Internetseiten erwiesen sich zwar als gut navigierbar und erleichterten durch zahlreiche Filter- und Sortierfunktionen die Suche nach dem passenden Angebot. Die Buchungsvorgänge waren jedoch weniger transparent. „Hier traten teilweise unerklärliche Preiserhöhungen auf und Stornobedingungen konnten bei manchen Portalen erst nach Abschluss der Buchung eingesehen werden“, so Serviceexpertin Möller. Große Defizite gab es außerdem bei der E-Mail-Bearbeitung. Knapp die Hälfte der im Test versendeten E-Mails wurde überhaupt nicht beantwortet, bei den übrigen Anfragen blieben die Informationen in der Antwortmail oft unvollständig. Auskünfte am Telefon waren zwar hilfreicher, jedoch musste man hier längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

booking.com

Die Servicequalität der Hotelportale wurde anhand einer detaillierten Analyse der Internetseiten und des Buchungsverlaufs geprüft. Zusätzlich fanden pro Unternehmen in jeweils zehn Fällen verdeckte Servicetests per Telefon und per E-Mail statt. Insgesamt basierte die Serviceanalyse auf über 270 Kontakten. Das Angebot und die Preise der Hotelportale wurden auf Basis von jeweils zehn zuvor festgelegten Reisezielen und Hotels online abgefragt.

Upstalsbooms Hotels neu bei hotelkatalog-online.de gelistet – Faire Marketingpartnerschaft bringt mehr Gäste

Mai 2012 – Mehr Gäste für die Upstalsbooms Hotels: Die deutsche Hotelkette ist neuer Partner von hotelkatalog-online.de. Das Hotelportal setzt auf faire Marketingpartnerschaft: „Das innovative und zukunftsorientierte Konzept von www.hotelkatalog-online.de stärkt zweifelsfrei den Direktbucherbereich“, beschied Jaska Harm vom IFA Hotel Hafendorf Rheinsberg. Das neue Hotelportal gewinnt immer mehr neue Partner in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und bietet eine stark steigende Anzahl an Hotelgästen, die direkt auf den Websites der Hotels buchen.

Nun auch für iPad optimiert: Hotels wie das IFA Hafendorf Rheinsberg gewinnen mit hotelkatalog-online.de mehr Gäste und Direktbuchungen

Nun auch für iPad optimiert: Hotels wie das IFA Hafendorf Rheinsberg gewinnen mit hotelkatalog-online.de mehr Gäste und Direktbuchungen

„Das neue Hotelportal zeichnet sich durch eine sehr verständliche und einfache Handhabung für den Anwender und für den Bucher aus“, so Harm. Die bildbetonte Darstellung der Hotels weckt Emotionen und überzeugt neue Hotelgäste auf Anhieb. Jüngst wurde die Multimedia-Präsentation der Hotels auf hotelkatalog-online.de erneut verbessert: Das Hotelportal ist nun für die Darstellung auf dem Apple iPad optimiert, wurde als mobile Webversion eingerichtet und lässt nun auch hochauflösende HD-Hotelvideos zu.

Am Beispiel des IFA Hotel Hafendorf Rheinsberg lässt sich der Marketingerfolg von hotelkatalog-online.de festmachen: Nach nur zwei Monaten verzeichnete das Resort bereits 16 Direktbuchungen, nach knapp 4 Monaten sind es bei über 250 Visits von Hotelgästen schon 25 Direktbuchungen.

Das sog. „Hotelwiki“ überzeugt durch seinen Verzicht auf teure Provisionen und setzt auf überschaubare Jahresbeiträge. Die Mitgliedsgebühr beginnt für kleine Hotels mit bis zu 15 Zimmern bei lediglich 200,00 Euro netto und endet bei maximal 600,00 Euro netto für Hotels ab 50 Zimmern. „Was uns am meisten angesprochen hat, war der Gedanke eines sogenannten ‚Wikipedias für die Hotellerie’ ohne Kommissionsrechnungen und ohne Sperrdatenpflege“, so Vanessa Burger vom Landhotel Rügheim.

Dass Direktbuchungen immer wichtiger werden, ist hinlänglich bekannt. Die deutschen Hoteliers setzen beim Onlinemarketing verstärkt auf Google sowie Regional- und Fachportale. 79 Prozent der Hotels arbeiten mit dem Suchmaschinen-Giganten Google, sei es mit „Adwords“ oder anderen Marketingmaßnahmen. 53 Prozent sind bei tagungshotels-online.de gelistet und 37 Prozent bei meinestadt.de. Dies geht aus einer Befragung von über 300 deutschen Hotels hervor. Dabei holt das neue „Hotelwiki“, das zentrale Hotelverzeichnis www.hotelkatalog-online.de, kräftig auf. Rund 38 Prozent der interviewten Hoteliers kennen das neue Präsentationsportal, über zehn Prozent der Befragten nutzen es bereits.

„Mit unserem Hotelportal bieten wir eine neue, sehr effiziente Alternative zu teuren Buchungsdienstleistern und legen großen Wert auf eine faire Partnerschaft mit den Hotels, die auch und vor allen Dingen etwas mit unserem Dienstleistungsgedanken für den Hotelier als auch für den User zu tun hat“, konstatiert Jens Reinheckel, Inhaber der Kommunikationsagentur Raum Visionen aus Hameln und Chef von hotelkatalog-online.de. Das Hotelportal zeichnet sich durch viele technische Innovationen aus: Das sind zum Beispiel intelligente Merk- und Vergleichsfunktionen, Tagungsraumplaner und Umkreissuchen sowie die Möglichkeit des Abfragens von über 1.000 Detailinformationen. Neu ist die Arrangement-Suche, die dem User nun durch neue, detaillierte Filterfunktionen noch genauere Suchergebnisse liefert.

Optisch hebt sich hotelkatalog-online.de ohnehin von allen anderen Suchmaschinen ab. Der neue Premium-Dienst zeichnet sich durch ein sehr flexibles, eigens für das Portal entwickelte und programmierte Content Management System (CMS) aus. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essenziellen Marketinginformationen mehr erstellt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden.

Immer mehr Häuser nutzen professionelle Hotelpräsentationen bei hotelkatalog-online.de

Februar 2012 – Direktbuchungen werden immer wichtiger: Die deutschen Hoteliers setzen beim Onlinemarketing verstärkt auf Google sowie Regional- und Fachportale. 79 Prozent der Hotels arbeiten mit dem Suchmaschinen-Giganten Google, sei es mit „Adwords“ oder anderen Marketingmaßnahmen. 53 Prozent sind bei tagungshotels-online.de gelistet und 37 Prozent bei meinestadt.de. Dies geht aus einer Befragung von über 300 deutschen Hotels hervor. Dabei holt das neue „Hotelwiki“, das zentrale Hotelverzeichnis www.hotelkatalog-online.de, kräftig auf. Rund 38 Prozent der interviewten Hoteliers kennen das neue Präsentationsportal, über zehn Prozent der Befragten nutzen es bereits.

„Angesichts der anhaltenden Debatte um Distributionskosten und Preisdruck von Hotelbuchungsportalen legen immer mehr Hotels ihren Hauptaugenmerk auf Direktbuchungen“, berichtet Jens Reinheckel, Inhaber der Kommunikationsagentur Raum Visionen aus Hameln und Chef von hotelkatalog-online.de. Professionelle Multimedia-Präsentation, SEO-optimiert und dies zu einem Festpreis ganz provisionsfrei – dies ist das Erfolgskonzept von hotelkatalog-online.de. Die Preise sind dabei sehr kundenfreundlich kalkuliert. Ein Jahresbeitrag beginnt für kleine Hotels mit bis zu 30 Betten bei lediglich 200,00 Euro netto und enden bei maximal 600,00 Euro netto für Hotels ab 100 Betten.

Das offiziell Ende vergangenen Jahres gestartete Portal zeichnet sich durch viele technische Innovationen aus: Das sind zum Beispiel intelligente Merk- und Vergleichsfunktionen, Umkreissuchen und die Möglichkeit des Abfragens von über 1.000 Detailinformationen. Optisch hebt sich das Portal ohnehin von allen anderen Suchmaschinen ab. Der neue Premium-Dienst zeichnet sich durch ein sehr flexibles, eigens für das Portal entwickelte und programmierte Content Management System (CMS) aus. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essentiellen Marketinginformationen mehr erstellt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden.

Den Hoteliers geht es um eine faire Marketingpartnerschaft, damit sie ihre eigenen Hotel-Webseiten stärken können. 95 Prozent der Befragten erwarten von ihren Partnern mehr Klicks und damit mehr Direktbuchungen. Knapp 60 Prozent möchten auf Portalen wie hotelkatalog-online.de aktuelle Arrangements oder Spezialofferten verbreiten. Rund 57 Prozent erwarten ein Tool für Tagungsangebote. „Bei hotelkatalog-online.de entsprechen wir genau diesen Erwartungen und bieten aufwändig entwickelte Features für MICE-Präsentationen“, so Reinheckel.

Besonders wichtig für die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen ist der umfangreiche Schlagwort-Katalog von hotelkatalog-online.de. „Jedes Merkmal, jedes Zusatzattribut, jeder Mehrwert des Hotels kann aus dem knapp eintausend Stichwörter umfassenden Katalog ausgewählt und dem eigenen Profil zugeordnet werden“, so Reinheckel. Damit kann der User auch die Hotelprofile genau miteinander vergleichen – in allen Bereichen und Kategorien. Eine der Besonderheiten an hotelkatalog-online.de ist die sehr detaillierte Verschlagwortung des Contents. Das sogenannte Tagging ist für die Auffindbarkeit im Internet mit entscheidend.

Gästeanfragen auf hotelkatalog-online.de werden direkt an das Partnerhotel weiter geleitet. Im Profil sind die vollständigen Kontaktdaten sowie Link zur Hotel-Website bzw. zum Onlinebuchungstool des Betriebes angegeben. Provisionen für getätigte Buchungen fallen nicht an.

Die inhabergeführte Agentur Raum Visionen aus Hameln wurde 1996 gegründet und zeichnet sich durch hochwertige, technisch innovative Entwicklungen in den Bereichen 3D, Print und Web sowie Film aus. Die Auftraggeber kommen im Wesentlichen aus dem Bauträger- und Projektentwicklungssegment sowie der gehobenen Hotellerie. Erste Kontakte zu Tophotels entstanden 2004 bei einem Neubauprojekt für Falkensteiner Hotels & Resorts (FMTG). Seither wurden Webapplikationen, Webentwicklungen sowie hochwertige Imagefilme für namhafte Hotelgruppen erstellt, darunter der aktuelle Imagefilm für die Neue Dorint GmbH (www.raumvisionen.de/Movie-Dorint.html).