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Januar 2013 – Roomfair reüssiert als einzigartiges Marketingkonzept für privat geführte Hotels. Immer mehr Gastbetriebe schließen sich der zum Jahresende 2012 gestarteten Smartphone-App an. Dabei vermarkten sie ein ausgewähltes Hotelzimmer pro Tag zum Pauschalpreis von 50 Euro inklusive Wlan-Zugang, Frühstück und Parkplatz. „Das Roomfair-Angebot stellt eine eigenständige Zimmerkategorie dar und ist daher nicht mit den Standardkategorien vergleichbar“, berichtet Bernhard Albers-Wende, Geschäftsführer von Roomfair.

Roomfair: Hotelzimmer für 50 Euro – Nur 5% Provision – Keine Ratenparität
Roomfair: Hotelzimmer für 50 Euro – Nur 5% Provision – Keine Ratenparität

Das Roomfair-Marketing läuft daher außer Konkurrenz marktüblicher Hotelangebote, bei denen beispielsweise die Ratenparität angewendet wird. „Das Roomfair-Zimmer wird ausschließlich auf der kostenfreien Smartphone-App dargestellt“, konstatiert Albers-Wende. Es erfolge keine Vermarktung der speziellen Roomfair-Rate in anderen Hotelportalen.

Der Start von Roomfair erfolgte Mitte Dezember vergangenen Jahres. Der Hotel-Projektentwickler Bernhard Albers-Wende griff damit eine Forderung aus der Privathotellerie nach einer gesonderten und effizienten Vermarktungsidee auf. „Roomfair ist nicht zu verwechseln mit Last-Minute-Buchungs-Apps“, so Albers-Wende.

Über 50 Hotels aus ganz Deutschland sind bei Roomfair buchbar. Die Roomfair-Angebote sind rund um die Uhr buchbar, sofern verfügbar. Zur Buchung meldet man sich einmalig in der Roomfair-App mit seinen persönlichen Daten (Vorname, Name, eMail, Handynummer – keine Bezahldaten) an. Die Reservierungsbestätigung wird bei einer Hotelbuchung in der App hinterlegt und per eMail und/oder Pushnachricht zugestellt. Die Bezahlung des Roomfair-Zimmers erfolgt im Hotel vor Ort. Damit ist Roomfair schnell und sicher.

Um Mehrfachbuchungen auszuschließen, läßt sich pro Smartphone nur einmal pro Tag eine Buchung vornehmen.

Jedes Roomfair-Hotel bietet mindestens ein Einzelzimmer zum Roomfair-Tarif von 50 Euro je Nacht inklusive Frühstück, WLAN und Parkplatz an. Ist das Roomfair-Zimmer bereits vergeben, wird das Hotel für den betreffenden Anreisetag nicht mehr angezeigt, es sei denn, der Hotelier schaltet ein weiteres Roomfair-Einzelzimmer frei.

Roomfair hat absolut faire Geschäftspraktiken zur Grundlage gemacht. Jedes teilnehmende Hotels zahlt für eine Roomfair-Buchung nur fünf Prozent Provision – und dies nur für die erste Nacht. Bei Buchung von Folgenächten vor Ort im Hotel oder telefonisch aus der App fällt keine Provision an.

Hotelexperte Bernhard Albers-Wende prüft die Businesszimmer der Hotelpartner – als Mindeststandard werden Einzelzimmer mit geräumigen Bad, Schreibtisch, WLAN-Verfügbarkeit, TV und einigen anderen Extras angesehen. Die teilnehmenden Hotels müssen ein A-la-carte-Restaurant bieten, bzw. über gastronomische Angebote in der direkten Umgebung verfügen.

Download Roomfair im iTunes Store:
https://itunes.apple.com/de/app/roomfair/id582668168?l=de&ls=1&mt=8

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Dezember 2012 – Ohne booking.com geht in Europa nichts mehr: Rund die Hälfte aller Onlinehotelbuchungen auf dem alten Kontinent werden bei dem US-Portal getätigt. Dies berichtet Pedro Colaco, Mitgründer von Guestcentric, in einem Fachbeitrag unter Berufung auf jüngste Untersuchungen in den USA. Die Hoteliers verbinde eine Hassliebe mit booking.com. Einerseits versuche man, sich von der Handelsmacht des Portals zu lösen und mehr Direktbuchungen zu generieren. Andererseits könne kein Hotel auf die Zusammenarbeit verzichten, auch wenn bis zu 20 Prozent Provision für eine Toplistung in der Hotelauswahl gezahlt werden müsse. Gerade das sog. Hochkaufen in der Hotelauswahl schaffe ein Ungleichgewicht, so der Hotelmarketing-Experte.

booking.com

Die Zusammenarbeit mit booking.com gleiche für privat betriebene Hotels einer „Bonanza“, so Colaco. Zwar erreiche man durch eine – teuer erkaufte – Toplistung in der Hotelsuche weltweit potentielle Gäste. Doch daraus entwächst schnell eine einseitige Abhängigkeit, die den Gewinn aus den Buchungen rehebliche schmälert. Neue Regelungen machen booking.com nur noch mächtiger: So will das Portal laut AGB stornierte Hotelzimmer erneut verkaufen, um die Provision sichern zu können. Stornierte Zimmer werden also nicht als „wieder frei“ in das Hotel-PMS zurück gemeldet. Dies bedeutet, dass das Zimmerkontingent für booking.com als fest vergeben gelten müsste.

Eine weitere, sehr einseitige Neuerung ist, dass booking.com Kontaktinformationen zu den Gästen dem Partnerhotel – z.B. die E-Mail-Adresse – nicht mehr offen legt. Damit solen diorekte Kontaktaufnahmen zwischen Hotel und Gast an booking.com vorbei unterbunden werden.

Um eine Abhängigkeit von booking.com („worst best friend“) zu verringern, rät Pedo Colaco zu einer ausgefeilten Strategie im digitalen Marketing. Die Eckpunkt dazu sind:
1. Beeindruckende Hotel-Website – Professionelle Fotos (große Darstellung) und emotional bewegende Hotelvideos
2. Multi-Channel Reservierung – das Hotel muss in den 5 bis 10 wichtigsten Hotelportalen (z.B. expedia.com, hotels.com, lastminute.com, hrs.de, hotel.de etc.) vertreten sein
3. Multifunktionales Webdesign für Buchungen auf Smartphones und Tablets
4. Gästeinformationen auf Website sammeln, um passende Arrangement-Angebote zu platzieren
5. Social Networks nutzen – optisch ansprechende Präsentation bei facebook.com und pinterest.com stärken die Hotelmarke

Lesen Sie dazu auch:
Hotelnex: Millionen-Werbebudget für neue Hotel-Buchungstechnologie – Erste Direktbuchungen ab Anfang 2013

Neue kostenlose Smartphone App zur einfachen Hotelbuchung in nur drei Schritten

Dezember 2012 – Die neue App mit preispauschalierten Hotelzimmern steht kostenlos bereit: Bei Roomfair ist das Einzelzimmer für bundesweit einheitliche 50 Euro je Nacht zu haben – und dies im Paket inklusive Frühstück, WLAN-Nutzung und Parkplatz am Haus. In nur drei Schritten findet man bei Roomfair ein Hotelzimmer – und immer zum gleichen Preis. Die App schlägt das nächstgelegene Roomfair-Zimmer automatisch vor. Roomfair steht bislang als App für iPhone und iPad im iTunes Stores kostenlos zum Download bereit.

Roomfair: Jedes Einzelzimmer für bundesweit 50 Euro je Nacht - Neue kostenlose Smartphone App zur einfachen Hotelbuchung in nur drei Schritten
Roomfair: Jedes Einzelzimmer für bundesweit 50 Euro je Nacht – Neue kostenlose Smartphone App zur einfachen Hotelbuchung in nur drei Schritten

Über 50 Hotels aus ganz Deutschland sind zum Start bei Roomfair buchbar. Die Roomfair-Angebote sind anders als bei „Last-Minute-Hotel-Apps“ rund um die Uhr buchbar, sofern verfügbar. Zur Buchung meldet man sich einmalig in der Roomfair-App mit seinen persönlichen Daten (Vorname, Name, eMail, Handynummer – keine Bezahldaten) an. Die Reservierungsbestätigung wird bei einer Hotelbuchung in der App hinterlegt und per eMail und/oder Pushnachricht zugestellt. Die Bezahlung des Roomfair-Zimmers erfolgt im Hotel vor Ort. Damit ist Roomfair schnell und sicher.

Es sollen bundesweit maximal 530 Hotels ihr Roomfair-Angebot in der App präsentieren können. Diese Zimmeranzahl gilt für die Macher von Roomfair als die handelbare Größe zur Sicherung der Qualitätsstandards.

Um Mehrfachbuchungen auszuschließen, läßt sich pro Smartphone nur einmal pro Tag eine Buchung vornehmen.

Roomfair unterscheidet sich von anderen Hotel-Apps in der einfachen aber wirkungsvollen Marketingidee: Jedes Roomfair-Hotel bietet mindestens ein Einzelzimmer zum Roomfair-Tarif von 50 Euro je Nacht inklusive Frühstück, WLAN und Parkplatz an. Ist das Roomfair-Zimmer bereits vergeben, wird das Hotel für den betreffenden Anreisetag nicht mehr angezeigt, es sei denn, der Hotelier schaltet ein weiteres Roomfair-Einzelzimmer frei.

„Roomfair bringt den Hotels neue smarte Geschäftskunden sowie spontane Buchungen und stellt die gut geführten, privat betriebenen Häuser in der Welt der mobilen Buchungen professionell dar“, erläutert Bernhard Albers-Wende, Erfinder von Roomfair. Der Hotelexperte hat das Marketingkonzept in intensiven Gesprächen in der Hotelbranche entwickelt.

Roomfair hat absolut faire Geschäftspraktiken zur Grundlage gemacht. Jedes teilnehmende Hotels zahlt für eine Roomfair-Buchung nur fünf Prozent Provision – und dies nur für die erste Nacht. Bei Buchung von Folgenächten vor Ort im Hotel oder telefonisch aus der App fällt keine Provision an.

Hotelexperte Bernhard Albers-Wende prüft die Businesszimmer der Hotelpartner – als Mindeststandard werden Einzelzimmer mit geräumigen Bad, Schreibtisch, WLAN-Verfügbarkeit, TV und einigen anderen Extras angesehen. Die teilnehmenden Hotels müssen ein A-la-carte-Restaurant bieten, bzw. über gastronomische Angebote in der direkten Umgebung verfügen.

März 2012 – Auf der weltgrößten Tourismusmesse ITB Berlin 2012 wird Quality Reservations (Halle 8.1/Stand 133) seine neue Internet Booking Engine (IBE) vorstellen. „In Zusammenarbeit mit unserem Partner Reconline wurde eine IBE entwickelt ist, die zum Besten zählt, was derzeit auf dem Markt zu finden ist“, so Carolin Brauer, die Geschäftsführerin des Spezialisten für den weltweiten online Vertrieb. „Mit der neuen IBE erhalten die Hotels ein äußerst wirkungsvolles Tool, um ihre Angebote auf der hoteleigenen Website vielfältig darzustellen und Zusatzleistungen zu verkaufen. Der Gast wiederum erhält die Möglichkeit, seine ganz individuellen Wünsche bereits bei der online Buchung anzugeben“.

Sowohl in der Desktop als auch in der mobilen Variante, bietet die neue IBE ein hundertprozentiges Look & Feel des individuellen Hotels. Der Gast hat die Möglichkeit, unterschiedliche Zimmer mit verschiedener Belegung mit einer einzigen Buchung zu reservieren. Die IBE zeigt die Zimmerkategorien pro Rate, die Zimmerdetails, die ‚Hot Deals’ als Kaufanreiz sowie Packages als Alternative an. Marketingmessages über Angebote z.B. im Restaurant oder Wellnessbereich, News wie Renovierungen oder Auszeichnungen sowie Interessantes über die Region können platziert werden. Für die höchst mögliche Individualisierung des Aufenthaltes bestehen Wahlmöglichkeiten für kostenfreie Optionen (Early Check in, Allergikerzimmer u.a.) oder kostenpflichtige Zusatzleistungen (Upgrade auf den Executive Floor, die Tageszeitung auf dem Zimmer u.a.). Für die bessere Übersicht erhält der Gast alle Daten zur Reservierung auf einen Blick zusammengestellt. Auch die Buchung als abschließender Schritt des Reservierungsprozesses ist in der neuen IBE an den heutigen Anforderungen der Reisenden orientiert. So bietet sie Wahlmöglichkeiten für die Buchung mit oder ohne Login an, für die Buchung für Dritte, mit separater Rechnungsanschrift, Kreditkartenzahlung mit CVV Code, Bestätigung an eine/mehrere E-Mail, per SMS aufs mobile Telefon, Speicherung von Profildaten sowie eine Newsletter Funktionalität.

Quality Reservations gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Services zur Umsatzoptimierung von Hotels durch professionelle Vermarktung in weltweiten Vertriebskanälen. Das Leistungsportfolio umfasst den weltweiten Vertrieb von Hotelzimmern in allen elektronischen Vertriebswegen, die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung zusätzlicher Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. 361 individuelle Hotels und Hotelgruppen wickelten in 2011 insgesamt 301.492 Buchungen mit Quality Reservations ab. Reservierungen kamen dabei über die Globalen Distributions Systeme (GDS), verschiedene Internetportale sowie die hoteleigenen Websites mit der QR IBE (Internet Booking Engine). Geschäftsführer des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.

Neue Hotelrabattkarte verkauft ungenutzte Hotelzimmer ohne Gebühren und Buchungskommissionen

Februar 2012 – Hoteliers sparen sich teure Provisionen: Mit der neuen Hotelrabattkarte „Bocco Card“ werden ungenutzte Hotelzimmer erfolgreich vermarktet. Immer mehr Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen die „Bocco Card“ ein – flexibel ohne Vertragsbindung, bequem ohne kontinuierliche Raten- und Kontingentpflege, vermarktungsstark durch Partner wie z.B. Bertelsmann.)

Bocco Card

„Unsere Hotelpartner gewinnen mit der ‚Bocco Card’ neue Gäste unter Vielbuchern ‚40 Plus’ oder Geschäftsreisenden“, sagte Michael Jarugski, verantwortlich für die Geschäftsentwicklung in Deutschland. Immer mehr namhafte Hotels melden sich bei dem innovativen Vertriebskanal an. Die Einrichtung ist kostenfrei und es werden keinerlei Gebühren oder Buchungskommissionen erhoben. Die Marketingstärke der „Bocco Card“ liegt in der Kombination aus rabattierten Nächtigungen und vollen Übernachtungsraten. „Die Hotelpartner bieten mit der ‚Bocco Card’ ausgewählte Übernachtungen mit 50 Prozent Rabatt an, Folgeübernachtungen zu hundert Prozent. Der Vertriebskanal ist damit nicht zu verwechseln mit Couponing“, erläuterte Jarugski.

Zu den Partnern der „Bocco Card“ gehören bekannte Privathotels wie das Waldhotel Davos, Grand Hotel Lienz und Häuser der Marken Mövenpick, Ramada, Relais & Chateaux, Romantik, Holiday Inn, Mercure, Sorat, Ringhotel sowie Green Line. „Inzwischen ist unser Hotelportfolio auf über 200 Häuser in den beliebtesten Städte- und Feriendesitinationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz angewachsen“, berichtete Jarugski.

Für die Hotelpartner der „Bocco Card“ werden zahlreiche Marketing- und PR-Maßnahmen durchgeführt, zum Beispiel Firmenkooperationen und Affiliate-Partneraktionen (u.a. mit Berterlsmann), Geschenkkarten und –flyer, Paketbeilagen mit namhaften Partnern wie Zalando, Newsletter, Gewinnspiele (u.a. auf www.urlaub-zum-halben-preis.de), Pressemitteilungen, TV-Berichte („Canal 9“: http://www.canal9.ch/tele-oberwallis/tagesinfo/tagesinfo/21-11-2011/tagesinfo.html) und einiges mehr.

Eine weitere starke Marketingaktion ist die große Geschenk-Puzzle-Aktion, die vom 24. bis 26. Februar 2012 stattfindet. Dabei werden Inhaber und Interessierte der „Bocco Card“ zu den Profilen einzelner Hotels geführt, um unter den Hotelfotos einen Puzzleteil vom Geschenkgutschein zu entdecken.

Die Zahl der Verkäufe über das eigene Portal www.boccocard.com oder Social Media (www.facebook.com/boccocard) steigt weiter an. „Weit über 1.000 ‚Bocco Cards’ wurden seit dem offiziellen Verkaufsstart im November letzten Jahres abgesetzt und täglich werden es mehr“, so Jarugski.

Das Portal der „Bocco Card“ ist in Kürze in fünf weiteren Sprachen (neben Deutsch auch: Englisch / Französisch / Italienisch / Spanisch / Russisch) live. Die Bestellung ist nun sowohl in Euro als auch in Schweizer Franken möglich.

Die Hotelpartner sind begeistert: „Das ‚Bocco-Card’-Team ist sehr professionell, kreativ und dynamisch und hat immer speziell auf unser Hotel zugeschnittene Lösungen parat“, sagte Stanislav Mahlin, Hotel Manager der Zarenhof Hotels Berlin. „Mit der ‚Bocco Card’ schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Frequenzsteigerung an Randzeiten und Präsenz im Internet – und das alles kostenlos uns kommissionsfrei“, konstatierte Santina Giordano, Direktorin des Hotel Du Glacier Saas Fee.

Die „Bocco Card“ zeichnet sich durch ein simples Verkaufssystem in Kombination mit einem ausgeklügelten Buchungsportal aus. Mit einmalig 69 Euro für die „Bocco Card“ kann man in Tophotels für die Hälfte nächtigen. Mit nur zwei Übernachtungen per „Bocco Card“ hat sich der Kauf schon gelohnt.

Die „Bocco Card“ gilt für ein Jahr und kann bei den gelisteten Hotels zu nahezu allen Tagen eingesetzt werden. „Mit der ‚Bocco Card’ bieten wir einen neuen, preisattraktiven Buchungsweg nicht nur für Schnäppchenjäger“, so Jarugski. „Wir legen Wert darauf, dass führende First-Class- und Luxushotels bei uns buchbar sind, sei es für Geschäftsreisen oder Kurzurlaube oder gar Ferienaufenthalte.“

Gegründet 2006, mit Sitz in Bern (Schweiz), entwickelt und vertreibt die Bocco Group ein komplettes und kostenattraktives Online-Vertriebssystem für Einzelhotels und Hotelketten. Das 10-köpfige Team der Bocco Group GmbH besteht aus Hotellerie- und IT Spezialisten. Über 400 Hotels profitieren von der Optimierung der Online-Umsätze durch die Bocco Group GmbH.