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Von Bastian Sens/Libotel – September 2014

Eins ist allen klar: Online-Buchungsportale werden immer mächtiger und in den Medien präsenter. Man sieht sie online und im Fernsehen. Sie schleichen sich in unseren Alltag ein, sodass es vertraut wird bei HRS & Co. nach Hotels zu recherchieren und letztlich zu buchen. Wie sollen nur die „kleinen“ Hotels dagegen ankommen?

Libotel - Infografik - Studie zum Hotel-Webmarketing 2013

Um als Hotelier wirtschaftlich dieses Vorhaben anzugehen, müssen die Streuverluste so gering wie möglich sein. Das erreicht man eigentlich nur noch mit Online-Marketing. Damit Hoteliers genau an diesem Punkt angreifen können haben wir von Libotel ein eBook veröffentlicht, welches 10 Kapitel mit zahlreichen Maßnahmen enthält, um die Anzahl potentieller Hotelgäste zu erhöhen und damit mehr Online-Direktbuchungen zu generieren. Eigentlich sind es dabei 2 Kernbereiche, um die es sich dreht: zum einen sollten Sie möglichst viele Besucher für Ihre Website gewinnen und zum anderen sollten möglichst viele dieser Besucher direkt bei Ihnen buchen.

Eine ganz entscheidende Frage sollten Sie sich jetzt schon stellen: Warum sollte der Besucher bei Ihnen und nicht bei den Buchungsportalen oder Ihrer Konkurrenz buchen? Hier sollte man sich als Hotelbetreiber genauer mit dem Alleinstellungsmerkmal seines Hotels beschäftigen und auf diese Weise betonen, warum das eigene Angebot das der Mitbewerber übertrifft. Zu diesem Thema und vielen weiteren stellt unser eBook anschauliche und verständliche Erläuterungen sowie Praxisbeispiele bereit, die Sie bei der Umsetzung unterstützen.

Im Folgenden stelle ich Ihnen 3 wertvolle Tipps vor, welche auch Bestandteil des Libotel-eBooks sind und bereits ein großes Potential zur Erhöhung Ihrer Besucherzahlen und Online-Buchungen besitzen.

1. Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite
Mit Google+ Local (alias Google Maps) können Sie für lokale Suchbegriffe gefunden werden. Das ist der große Vorteil der Hotels gegenüber den Buchungsportalen, denn es werden nur lokalansässige Unternehmen in diesem Bereich aufgeführt. Die Einträge sind in den Google-Suchergebnissen stets mit Buchstaben gekennzeichnet.

Hoteliers haben also mit Google+ die Möglichkeit, in der lokalen Google-Suche präsent zu sein und damit besser gefunden zu werden – dies stellt somit eine hervorragende Möglichkeit dar, um neue potentielle Gäste zu gewinnen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Hoteliers mithilfe des sozialen Netzwerks Google+ über Ihre Seite Kontakt mit den Nutzern aufnehmen können und Ihre Angebote effektiv verbreiten können.

Um diese Vorteile bestmöglich auszunutzen gilt es nach dem Erstellen einer eigenen Google+ Seite, diese mit vielen hilfreichen und ansprechenden Informationen zu füllen.

Kurzinfo eines Hotels in der lokalen Google-Suche – Durch Klick auf „Google-Bewertungen“ gelangt der Nutzer auf die Google+ Seite des Hotels.

Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor
Alle Maßnahmen zur Website-Optimierung eines Hotels sollen letzten Endes zur Online-Buchung führen, welche somit den letzten Schritt in einer Reihe von Entscheidungen des Besuchers darstellt. Damit dieser zu jedem Zeitpunkt während des Aufenthalts auf der Hotel-Website die Möglichkeit hat, eine Reservierung bzw. Buchung durchzuführen, sollte dies über einen optisch auffällig gestalteten Button sichergestellt werden. Mit einer Aufschrift wie z.B. „Hier buchen“ oder „Jetzt buchen!“ und einer farblichen Hervorhebung garantieren Sie, dass der Button dem Webnutzer direkt ins Auge springt, ohne dass dieser lange danach suchen muss.

Ein rot eingefärbter Button mit der Aufschrift „ONLINE-BUCHUNG“ im oberen Teil der Hotel-Website ist in diesem Beispiel von allen Unterseiten aus erreichbar.

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor

3. Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords
Eine Überschrift und zudem noch weitere Zwischenüberschriften sind für die Lesbarkeit und auch für Suchmaschinen essentiell, um einzelne Textabsätze Ihrer Website bzw. Unterseiten thematisch einordnen zu können. Ein langer Fließtext ohne Absätze und Zwischenüberschriften bietet dem Leser keine Anhaltspunkte und veranlasst schnell dazu, Ihre Seite wieder zu verlassen, wenn das gesuchte Angebot nicht direkt gefunden wird. Schlüsselbegriffe (Keywords), welche für Sie essentiell sind und für die sie über Suchmaschinen gefunden werden möchten, sollten auch insbesondere an diesen Stellen aufgeführt werden.

Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords

Ähnliches gilt auch für die Meta-Daten (Meta-Title, Meta-Description), dessen Optimierung zentrale Punkte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) darstellen. Die in den Meta-Daten enthaltenen Informationen werden von Suchmaschinen ausgewertet und für die Positionierung in den Suchergebnissen sowie für die Darstellung des Suchmaschineneintrags herangezogen:

Dabei wird der eingegebene Suchbegriff bzw. Teilbegriffe fettgeschrieben, sofern er in Title und Description vorkommt (hier: Hotel in Frankfurt) – dadurch kann das Augenmerk  des Nutzers besser auf den eigenen Suchmaschineneintrag gelenkt werden. Auf die Optimierung dieser Aspekte gehen wir ebenfalls sehr ausführlich in unserem eBook ein.

Bastian SensÜber den Gastautor
Bastian Sens ist seit 2008 im Suchmaschinenmarketing tätig. Seine Diplomarbeit schrieb er über die Suchmaschinenoptimierung und begann mit SENSational Marketing im Jahre 2010 seine Selbstständigkeit. 2013 gründete er die Markendienstleistung Libotel, mit der Spezialisierung auf Hotel Online-Marketing. Seine absolute Leidenschaft, neben dem Internetmarketing, ist Fußball.

Juli 2014 – Knapp 15 Prozent der Hotelübernachtungen in Köln wurden über ein Smartphone oder Tablet gebucht. Damit führt die Domstadt die Liste der Top-Destinationen in Deutschland an, gefolgt von Dresden, Bremen und Leipzig. Dies geht aus einer Analyse von hrs.de hervor. Auch in den anderen Städten nimmt der Anteil kontinuierlich zu. Bei hrs.de schätzt man, dass bis 2017 jede zweite Buchung mobil erfolgen wird und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die mobilen Buchungen die stationär getätigten Buchungen überholen.

HRS Studie mobile Hotelbuchungen - Juli 2014

Möglich wird dies durch immer besser ausgebaute Mobilfunknetze; inzwischen erreichen die deutschen Telekommunikationskonzerne knapp 75 Prozent der Bundesbürger mit dem schnellen LTE-Funk. Hinzu kommen leistungsfähige und intelligente Apps, die dank zusätzlicher Services ein komfortables Buchungserlebnis von unterwegs garantieren – auch über die reine Hotelauswahl hinaus. Durch GPS-Empfänger kann der Gast schnell Hotels in seiner direkten Umgebung finden, ohne Eingabe des Standortes. Mit Hilfe der dynamischen Kartenansicht ist auch der Weg in das ausgewählte Hotel leicht zu finden. Die Check-in und Check-out Daten lassen sich auf Wunsch im Kalender speichern.

So auch bei den mobilen Apps von hrs.de. Diese erzielten bereits 15 Millionen Downloads und werden vor allem für spontane Buchungen bevorzugt. „Heute führt für die Hotellerie kein Weg mehr daran vorbei, mobil präsent zu sein“, sagt Björn Krämer, Mobile-Experte von hrs.de. „Wichtig dabei ist, dass man diesen Kanal auch in seiner Preisstrategie berücksichtigt.“ Um Kurzentschlossene und Business-Reisende besser zu erreichen und Restkapazitäten zu vermarkten, können Hotelpartner von hrs.de den Mobile Special Rabatt nutzen. Dieser Nachlass ab zehn Prozent wird ausschließlich über die Apps angeboten und in der mobilen Hotelliste mit einem markanten Label hervorgehoben.

Mai 2014 – Accor setzt stark auf Direktvertrieb: Neue mobile Webseiten und Gratis-Apps sollen das Suchen und Buchen von Hotelzimmern einfacher machen. Bei Novotel wird ein virtueller Concierge eingeführt. Zudem bewirbt Accor im deutschsprachigen Raum in einer mit mehreren Millionen Euro budgetstarken Imagekampagne in Print-, Online- und Videoanzeigen die Ibis-Familie (Ibis, Ibis budget und Ibis Styles), die Marke Mercure und die Upscale Marke Pullman.

Die im vergangenen Jahr erfolgreich gestarteten Imagekampagnen für Mercure und die Ibis Hotels gehen nun in die Verlängerung. Online-Videos transportieren die Kernbotschaften der Marken. Die Kampagnenmotive der Ibis-Familie sind zusätzlich online auf Webseiten-Bannern zu finden.

Die Mercure-Kampagne hat das Ziel, die Markenbekanntheit zu erhöhen und diese in der Wahrnehmung als Marke der gehobenen Mittelklasse zu repositionieren. Der Kampagnenzeitraum erstreckt sich vom 19. Mai bis 3. August 2014; sowohl in Printpublikationen als auch online. Die Ibis-Kampagne startete in den Online-Medien am 16. April dieses Jahres und läuft bis zum 15. Juni 2014. In Printmedien wie der „Bild am Sonntag“, der „Wirtschaftswoche“, „Gala“, „Sport Bild“ und „Bild der Frau“ fiel der Startschuss am 27. April. Die Print-Kampagne endet am 3. August. Sie soll die Sichtbarkeit der Ibis Hotels erhöhen und gleichermaßen die drei Marken voneinander abgrenzen und positionieren. Die Upscale-Marke Pullman konzentriert ihre Kommunikation auf Geschäftsreisende mit einer Flughafen-Kampagne in Paris, London und Frankfurt.

Ein immer größerer Teil der online getätigten Buchungen erfolgt über Smartphones und Tablets. Der Umsatz über diesen Kanal hat sich in gerade einmal vier Jahren um das 20fache erhöht. 2012 erreichten die mobilen Apps und Internetseiten von Accor alleine über zwölf Millionen Besucher. 2013 waren es bereits 17 Millionen. Um seinen Gästen die Hotelsuche und -buchung von unterwegs so einfach wie möglich zu gestalten, hat der Hotelkonzern weitere Buchungs-Apps für die Marken auf den Markt gebracht.

Ab sofort stehen neben der markenübergreifenden Accor-App und der Applikation für die Marke Ibis auch Smartphone-Anwendungen für Mercure, MGallery und Novotel zur Verfügung. Mit wenigen Fingerzeigen kann der Gast über die Applikation Hotels seiner Wunschmarke suchen, umfassende Informationen der Häuser abrufen und buchen. Dank des Zugriffs auf die Buchungshistorie bleiben die aktuellen, vergangenen oder stornierten Reservierungen stets im Blick. Bei Fragen kann der User zudem per Anruf oder E-Mail mit dem Hotel Kontakt aufnehmen. Und schließlich lotst das mobile Gerät den Gast über eine Verknüpfung der App mit einem Kartendienst ohne Umwege sicher zu seinem Übernachtungsdomizil.

Als Alternative zu den Apps hat Accor neue nutzerfreundliche mobile Internetseiten von Mercure.com, Novotel.com und SuiteNovotel.com sowie MGallery.com entwickelt. Sie ermög-lichen neben dem einfachen und bequemen Reservieren per Smartphone den Zugang zum persönlichen Benutzerkonto und geben einen Überblick über bisherige Buchungen. Die mobile Internetseite von Pullmanhotels.com wurde 2014 ebenfalls neu gestaltet.

Den Aufenthalt und das Hotelerlebnis noch schöner zu gestalten – das ist das Ziel, das Novotel mit dem neuen Virtual Concierge verfolgt. Diese neue Einrichtung in den Lobbys der Hotels oder mobil als App zum Downloaden bietet eine Reihe an Funktionen, die den Gästen helfen, die Vorzüge des Hotels zu entdecken, im Hotel und der Umgebung zu navigieren und hält Tipps für Restaurants, Attraktionen, Live-Flug- und Wetterinformationen bereit.

November 2013 – Zurück zur alten Tugend: Die Hotelbuchung auf der eigenen Webseite ist am günstigsten. Wie es früher einmal war, so soll es beim Grand Hotel Elysee Hamburg auch künftig wieder sein. Hotelier Eugen Block sagt damit offen den Hotelbuchungsportalen HRS & Co. den Kampf an.

Grand Elysée Hotel Hamburg: Wer direkt bucht, bekommt den günstigsten Preis - 15 Euro günstiger als bei HRS & Co

Fachbuch zum Thema:
Hotel Marketing: Leitfaden zur Optimierung von Marketingmaßnahmen in der Hotellerie – Von André Fläckel

Vor dem Hintergrund der vom Bundeskartellamt zweimal gerügten Ratenparität, die beispielsweise HRS seinen Hotelpartner oktroyiert, ist dieses Vorgehen nicht ungewöhnlich. Weil Block als harter Macher gilt, findet dieser Vorstoß großes Medienecho. Dabei besinnt man sich im 511-Zimmer-Hotel Elysee nur auf alte Prämissen – der Service bei der Onlinebuchung (oder telefonischen Zimmerreservierung) ist im eigenen Betrieb besser als bei Dritten. „Buchungsportale verlangen von den Hoteliers zwischen 15 und 25 Prozent des Übernachtungspreises – und bieten dafür weder dem Gast noch dem Hotel einen angemessenen Service“, meinte Block gegenüber der „Welt“.

Doch nur wenige Hoteliers investieren konsequent in die Direktvermarktung. Vorreiter war die Münchner Hoteliersfamilie Geisel Ende der 1990er-Jahre – damals wurde eines ihrer Hotels aus allen Buchungsportalen herausgenommen und fortan – bei hohem Stammgästepotential – nur direkt vermarktet.

Lesen Sie dazu auch:
Checkliste für mehr Direktvertrieb im Hotel – Hotrec aktualisiert Ratgeber
Google Hotelfinder: Noch viel Potential für Direktvermarktung – Nur 40% der Hotels direkt angebunden

August 2013 – Mehr Preisfreiheit: In Großbritannien muss die InterContinental Hotels Group (IHG) großen Online Travel Agencies (OTA) wie Expedia und booking.com einräumen, bestimmten Kunden Rabatte auf Zimmerraten geben zu dürfen. Dies sieht ein Kompromiss vor, der nun mit dem Londoner Office of Fair Trading geschlossen wurde. Damit gibt es zwar wieder mehr Wettbewerb bei Hotelbuchungen, doch wird diese wieder gewonnene Preisfreiheit eher die Handelsmacht der OTA stärken.

IHG InterContinental Hotels Group - Logo

Die OTA dürfen also nun ohne Widerspruch der Hotels Stammkunden (die bereits mindestens einmal über das Portal gebucht haben) oder Mitglieder von Bonusprogrammen eigene Rabatte bei der Hotelbuchung einräumen. Das Office of Fair Trading begann seine offizielle Untersuchung vor einem Jahr. Damals hatte IHG Expedia und booking.com in separaten Vereinbarungen untersagt, die von den Hotels emittierten Zimmerpreise weiter rabattieren zu dürfen. Das OFT sah darin eine Behinderung des Wettbewerbs.

Der Kompromiss lässt IHG die Möglichkeit, zumindest bei Neukunden die attraktivsten Zimmerpreise über die eigenen Buchungskanäle anzubieten. Inwieweit es bei Wiederbuchern und Bonusprogramm-Mitglieder nun zu einer Rabattschlacht mit Expedia und Booking.com kommen könnte, bleibt abzuwarten.

Mai 2013 – In Berlin feiert LAAVRO große Erfolge in der Tophotellerie: Der Marktstart für die Restzimmervermarktung ist geglückt. Nun expandiert das innovative Marketingsystem nach Frankfurt am Main und Düsseldorf. LAAVRO bietet jedem teilnehmenden Hotel die Möglichkeit, Restkapazitäten provisionsfrei an Partnerhotels zu vermarkten. Dies geschieht alles online und automatisch durch den Austausch von noch verfügbaren Zimmern – überbuchte Hotels finden so schnellstmöglichst Unterkünfte für ihre Gäste.

LAAVRO – Last Available Rooms startet nun auch in Frankfurt am Main und in Düsseldorf
LAAVRO – Last Available Rooms startet nun auch in Frankfurt am Main und in Düsseldorf

„Die Erfolge, die wir im Frühjahr 2013 verzeichnen konnten, haben unser Konzept bestätigt und geben uns die Möglichkeit bereits bis September in allen relevanten Großstädte mit ausreichend Hotelpartnern vertreten zu sein“, sagte LAAVRO-Geschäftsführer Dennis Kratzke. Der Marktstart in Frankfurt am Main und Düsseldorf steht unmittelbar bevor. Partnerhotels können sich noch anmelden.

Bis Ende Juli will LAAVRO auch in München, Hamburg und Hannover etabliert werden. Im weiteren Jahresverlauf sind technische Erneuerungen zu erwarten, darunter die Anbindung an Channel Manager sowie Schnittstellen zu Taxizentralen und Limousinenservices.

LAAVRO ist ein ausgeklügeltes Angebot-Nachfrage-System, das dem Hotelier unnötige Telefon- und Onlinerecherche, das Schreiben von Kostenübernahmen und vielen weiteren Extras abnimmt. Im Startjahr 2013 nehmen Hotels für nur 39 Euro pro Monat teil.

„An Ausbuchungen kommt wohl niemand vorbei. Wir begrüßen die Idee, dass nun eine professionelle Plattform entsteht, mit deren Hilfe sich die Kollegen in der Hotellerie untereinander weiterhelfen können. Das wird im stressigen Ausbuchungsfall den Mitarbeitern und den Gästen helfen, schneller bessere Lösungen zu finden“, kommentierte Oliver Winter, CEO der A&O HOTELS and HOSTELS Holding AG.

LAAVRO wurde im November 2012 von Bogdan Vlasenko (31 Jahre) und Dennis Kratzke (27 Jahre) gegründet. Dennis Kratzke hat die Hotellerie von der Pike auf gelernt. Bereits in seiner Lehre im Hotel Palace Berlin kam er das erste Mal mit dem Thema Überbuchung in Verbindung. Auch im Laufe der Jahre in den verschiedene Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, in denen er umfangreiche Positionen besetzte, wurde er immer wieder mit dieser Problematik aus vielen Sichten konfrontiert. So entwickelte er in den letzten Jahren das Konzept für LAAVRO gemeinsam mit Bogdan Vlasenko. Der Kompagnon ist ein Vollprofi aus dem Bereich der Softwareentwicklung.

Hotelpartner für Testphase gesucht – Leere Zimmer ohne Provision vermarkten

Januar 2013 – Der Clou im Hotelmarketing: Mit LAAVRO („Last Available Rooms“) werden Überbuchungen blitzschnell weitergegeben. Partnerhotels, die noch Restkapazitäten haben, können diese übernehmen. Das überbuchte Hotel („Over“) sucht auf www.LAAVRO.com nach verfügbaren Zimmern unter Berücksichtigung der eigenen priorisierten Kriterien wie Preis, Entfernung und Kategorie. Ein Partnerhotel („Short“) hat noch Restkapazitäten und bietet seine Verfügbarkeiten auf der Plattform an. Nun werden für LAAVRO starke Hotelpartner mit Überbuchungspotential und Restkapazitäten aus der Destination Berlin gesucht, um an einer kostenfreien absolut unverbindlichen Testphase teilzunehmen.

Kein Bett frei? LAAVRO hilft bei Überbuchungen und vermarktet Restkapazitäten
Kein Bett frei? LAAVRO hilft bei Überbuchungen und vermarktet Restkapazitäten

„Die übliche Telefoniererei, das Schreiben von E-Mails mit Buchungsdetails und Kostenübernahmen sowie ein allgemein umständliches Handling werden von LAAVRO in einer Onlinelösung abgenommen“, erläutert LAAVRO-Gründer Dennis Kratzke. Der gelernte Hotelfachmann hat bereits mehrere Toppartner wie das Pestana Berlin-Tiergarten, Ellington Hotel Berlin und die pphe Hotel Group, sowie weitere namenhafte Hotels.für die Betaphase von LAAVRO gewonnen. „Wir freuen uns auf die Testphase und hoffen auf viele zusätzliche Buchungen & spielende Handhabung bei Ausquartierungen“, sagte dazu Julia Heinz, Reservierungsleiterin im Ellington Hotel Berlin. Robert Reuter, Apartmenthausleiter des arcona LIVING GOETHE87, bemerkte: „LAAVRO ist für mich ein tolles neues Tool um die Arbeitsabläufe am Front Office zu optimieren, den Gästen ein besonders schnellen Service zu bieten und eine weitere Möglichkeit meine Restkapazitäten provisionsfrei zu Verkaufen. Der unkomplizierten und schnelle Weg, ein Hotelzimmer zu buchen, sowie die zahlreichen Features, wie die Buchungsbestätigung mit Anfahrtsbeschreibung zum neuen Hotel, haben mich überzeugt, bei LAAVRO mitzumachen.“

Die LAAVRO-Technologie basiert auf einem Zwei-Wege-Prinzip. Überbuchungen und Restkapazitäten werden automatisch nach einer ausgefeilten Matching-Methode abgeglichen. Jedes überbuchte Hotel kann jederzeit eine Anfrage an andere LAAVRO-Partnerhotels stellen – auch nur an ausgewählte Hotels, die favorisiert werden. Es ist auch möglich, Restkapazitäten jederzeit auf LAAVRO anzubieten und zu verkaufen. „Dies ist selbstverständlich provisionsfrei“, so Kratzke.

Die Nutzung von LAAVRO ist von 49 bis 99 Euro je Monat möglich und richtet sich nach der Zimmeranzahl. In Planung sind Anbindungen an marktführende Channel-Manager-Systeme, um die Pflege von Zimmerverfügbarkeiten weiter zu vereinfachen.

Die Betaphase von LAAVRO startet nun in Berlin. Danach folgen weitere deutsche Großstädte wie Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt/Main und München. Ab 2014 soll LAAVRO deutschlandweit alle Destinationen mit Überbuchungspotential bedienen.

LAAVRO wurde im November 2012 von Bogdan Vlasenko (31 Jahre) und Dennis Kratzke (27 Jahre) gegründet. Dennis Kratzke hat die Hotellerie von der Pike auf gelernt. Bereits in seiner Lehre im Hotel Palace Berlin kam er das erste Mal mit dem Thema Überbuchung in Verbindung. Auch im Laufe der Jahre in den verschiedene Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, in denen er umfangreiche Positionen besetzte, wurde er immer wieder mit dieser Problematik aus vielen Sichten konfrontiert. So entwickelte er in den letzten Jahren das Konzept für LAAVRO gemeinsam mit Bogdan Vlasenko. Der Kompagnon ist ein Vollprofi aus dem Bereich der Softwareentwicklung.

Hotels nun auch in verschiedenen europäischen Ländern verfügbar – Steigende Nachfrage für spontane Hotelbuchungen in ganz Europa – Kostenersparnisse bei Spontanbuchungen liegen bei bis zu 50 Prozent

Juni 2012 – JustBook, die App für spontane Hotelbuchungen, expandiert europaweit. Zu den bislang 20 deutschen Destinationen, in denen zwischen 12 Uhr mittags bis 2 Uhr nachts ein Zimmer in ausgesuchten Hotels gebucht werden kann, gesellen sich nun einige europäische: Budapest, London, Prag, Salzburg, Wien und Zürich. In den kommenden Tagen und Wochen werden darüber hinaus Hotels in Amsterdam, Reykjavik und verschiedenen österreichischen Städten verfügbar sein.

Justbook App für Hotelbuchungen

Damit reagiert JustBook auf die steigende Nachfrage seiner Nutzer, auch das nahe europäische Ausland spontan besuchen zu können, ohne sich schon vorher um eine Unterkunft kümmern zu müssen. „JustBook ist seit Anfang Januar auf stetigem Expansionskurs“, sagt Stefan Menden, Gründer und Geschäftsführer von JustBook. „Sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa wird es mit diesem Kurs weitergehen. Die Idee, Hotels kurzfristig zu günstigen Preisen zu buchen, kommt in Deutschland hervorragend an. Daher ist es nur folgerichtig, dass wir über die Grenzen hinaus expandieren, um unseren Kunden noch mehr Destinationen bieten zu können. “

Bislang haben mehr als 80.000 Personen die kostenlose App heruntergeladen. Durch die Erweiterung des Hotelnetzes – mittlerweile kooperieren 300 Hotels mit JustBook – rechnen die Macher der App nun auch mit einem starken Nutzerwachstum in anderen europäischen Ländern. Darüber hinaus befindet sich JustBook auf dem deutschen Markt in einer Marketingoffensive. Erst kürzlich vermeldete das Unternehmen eine Medienkooperation: In wenigen Tagen werden auf N24 Werbespots ausgestrahlt.