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Juni 2017 – Ab sofort ist das „Storyboard Feature“ von TripAdvisor verfügbar. Mit dem neuen Foto-Tool können Unterkunftseigentümer und -Manager ihre besten Fotos und Bewertungen auf TripAdvisor in einer dynamischen Präsentation zusammenbringen. Potenzielle Gäste erhalten dadurch einen ersten überzeugenden Eindruck von der Unterkunft. Das neue Feature ist exklusiv für Abo-Teilnehmer von Business Advantage mit bevorzugtem Zugang verfügbar. 

TripAdvisor Business Advantage

Das “Storyboard” findet man in der Foto-Sektion auf der Profilseite einer Unterkunft. Mithilfe der neuen Funktion wird aus den schönsten Fotos und besten Auszügen aus Bewertungen eine animierte Foto-Show erstellt. Auf diese Weise können sich Unternehmen individuell präsentieren und Stammgäste wie potenzielle neue Gäste bei der Buchungsentscheidung für sich gewinnen.

“Mit dem Storyboard wollen wir Unterkunftseigentümern und -Managern die Möglichkeit geben, ihre eigene Geschichte auf ihre Weise zu erzählen“, sagt Robin Ingle, Senior Vice President, Global Sales, TripAdvisor. „Das neue Feature ist eine Ergänzung zu Business Advantage, das Hoteliers hilft, potenzielle Gäste für sich zu gewinnen. Es bietet nützliche Informationen und tolle visuelle Eindrücke, das kommt auch den Reisenden zugute, wenn sie eine Buchungsentscheidung treffen.“

TripAdvisor Business Advantage 2

Storyboard ist exklusiv für Business Advantage-Abonnementen mit bevorzugtem Zugang verfügbar. Es ist eine von vielen Erweiterung im Foto-Bereich einer Unternehmens-Profilseite:

  • Foto-Bereich im neuen Design für eine leichtere Navigation und bessere Übersicht.
  • Lieblingsfotos: die besten Fotos können nun auf der Profilseite einer Unterkunft priorisiert werden.
  • Titelbilder: Unterkünfte können das Coverfoto zu jedem TripAdvisor Album selbst aussuchen.

Weitere Funktionen, die für Abo-Teilnehmer an TripAdvisor Business Advantage verfügbar sind:

  • Lieblingsbewertungen: ein toller, aktueller Erfahrungsbericht eines Reisenden kann prominent auf der TripAdvisor Profilseite platziert werden.
  • Erweiterte Daten zur besseren Interaktion mit Reisenden, Wettbewerbern und zum Markt stehen Unternehmen gebündelt in der neuen Analytics Suite zur Verfügung

Hotelbeispiele, die das neue Feature Storyboard nutzen:

Weitere Informationen zu Business Advantage: www.tripadvisor.de/BusinessAdvantage

April 2017 – Über die Parallelen zwischen einem schönen Zusammenspiel der Player auf dem Platz und im Netz – Es läuft die 94. Minute im Bundesligaspiel zwischen Bayern und Schalke. Lahm nimmt Tempo auf, kurzer Doppelpass mit Müller auf Höhe der Mittellinie. Dann der Pass zu Robben, der zieht gewohnt nach innen und könnte schießen. Stattdessen spielt er den freistehenden Lewandowski mustergültig an. Der Topschütze überwindet Fährmann im Tor problemlos mit einem trockenen Schuss nach rechts unten. Tooooor für die Bayern. Abpfiff.

Warum Online-Marketing wie Fußball ist - Nur das richtige Team begeistert die Fans und gewinnt neue hinzu…

Online-Marketing ist wie Fußball / Ein Comic aus der Reihe „Onlinemarketing-Comics von Hannes Mercker und hurra.com“ / Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/126187 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/hurra.com/Hannes Mercker“

Im Online-Marketing wird nicht jede Conversion so euphorisch gefeiert wie der Kommentator das Tor bejubelt. Dennoch gibt es einige Parallelen zwischen einem gelungenen Zusammenspiel der Akteure im Online-Marketing und jener auf dem Fußballfeld. Das Tor setzen wir mit einem Lead oder einer Conversion gleich. Die Spieler übernehmen die Rollen einzelner (Online-)Marketing- beziehungsweise Traffic-Kanäle.

Dem klassischen „Last Cookie Win“-Ansatz zufolge würde Stürmer Lewandowski das Tor und letztlich den Erfolg der Mannschaft zu 100% zugeschrieben bekommen. Es ist kein großer Sport-Sachverstand nötig, um zu erkennen, dass dies höchst ungerecht wäre. Schließlich hat das Zusammenspiel der Mannschaft zum Tor geführt.

Dennoch wird im Online-Conversion-Funnel der Erfolg häufig dem letzten Kontaktpunkt zugeschrieben. Doch ohne die Vorarbeit anderer Mitspieler, also vorheriger Touchpoints, würde dem Stürmer „Retargeting“ das Tor nicht gelingen. Die Mittelfeldspieler „Display“ oder „TV“ haben für die Initialzündung gesorgt und so entscheidend zur Conversion beigetragen.

Aber wie kann nun die einzelne Leistung der Spieler und deren Beitrag zum Erfolg gerecht bewertet werden? Und wie sollten die Aufstellung und die Strategie fürs nächste Spiel aussehen?

Auf dem Platz ist hierfür der Trainer verantwortlich. Im Online-Business hilft ein gut funktionierendes Analytics-Tool. Statische Attributionsmodelle sind denkbar, aber – um unseren Vergleich wieder zu bemühen – schickt man eine Fußballmannschaft fortlaufend mit der gleichen Aufstellung und denselben feststehenden Spielzügen aufs Feld, wenn man erfolgreich sein will? Eher nicht. Auf jeden Gegner und dessen Spielsystem gilt es, sich optimal einzustellen. Es ergibt sich daher eine Vielzahl an Möglichkeiten für die perfekte Spielweise mit den geeigneten Spielern, Online-Marketing-Channels und -Budgets. Eine dynamische Attribution ist oftmals zielgerichteter, um das Maximum aus dem Online-Marketing-Mix herauszuholen.

Neben dem Trainer spielt auch das Management eine große Rolle. Dieses hat im Hintergrund für ideale Rahmenbedingungen und Abläufe zu sorgen. Das beginnt im Club bei der Gewinnung von Sponsoren, der Sicherung sinnvoller Gehälter und Prämien, perfekter Trainingsbedingungen, einer erstklassigen Physioabteilung sowie einer fortlaufend guten Transferpolitik.

Im Online-Marketing muss ebenfalls die Organisation im Hintergrund stimmen: Backlinks, dynamische Budgetverteilung, das Pricing der Produkte, ein userfreundliches Shopsystem mit passenden Zahlungssystemen sind ineinandergreifende Zahnräder, die den Erfolg des Online-Marketings beeinflussen.

Fazit: Fußball ebenso wie Online-Marketing sind Mannschaftssportarten. Nur durch ein individuell abgestimmtes Zusammenspiel auf dem Platz und reibungslosen Abläufen im Hintergrund begeistert die Mannschaft ihre Fans – und gewinnt neue dazu. Denn erst die Kunden beziehungsweise Fans geben dem Spiel einen Sinn.

April 2017 – In den kommenden Monaten erweitert Google die Keywordoption „genau passend“ (exact match) um zusätzliche Varianten und Suchwort-Reihenfolgen. Wurden bisher Anzeigen nicht angezeigt, wenn die richtigen Worte in der falschen Reihenfolge in der Suchanfrage auftauchten, ändert sich nun genau das. Das zeigt uns Googles eigenes Beispiel.

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In Zukunft wird für das Keyword „running shoes“ auch die Suchanfrage nach „shoes running“ ausgeliefert, was vorher nicht der Fall war. Eine weitere Änderung der Auslieferung von „exact match“ Keywords betrifft sogenannte Funktionswörter. Funktionswörter sind zum Beispiel: zu, für, und, aber, ein oder die, also Präpositionen, Artikel oder Konjunktionen.

Die Änderung erlaubt es AdWords, erstens Funktionswörter in einer Abfrage zu ignorieren, zweitens Funktionswörter in einer exakten Übereinstimmung zu ignorieren oder drittens auch bei anderer Wortwahl anhand der vermuteten Absicht abzugleichen.

Ein Worst-Case-Szenario wie die Auslieferung der gleichen Anzeige für die Suche „für“ oder „gegen“ etwas, sollten somit ausgeschlossen sein.

Unmittelbar nach der Veröffentlichung der geplanten Änderungen an der Keywordoption schlugen die Wogen in der Adwords-Community zunächst hoch. Es schien keine gute Idee von Google zu sein und ließ vermuten, es handele sich dabei um eine reine Umsatzmaximierungsstrategie des Konzerns.

Andererseits ist die Entwicklung in Richtung KI oder AI – also künstlicher Intelligenz – auch im Suchalgorithmus von Google nicht mehr aufzuhalten. Die Algorithmen werden immer smarter, die eigentlichen Beweggründe bzw. die Bedeutungen, die hinter einer Suche stehen, richtig zu deuten.

Welche Auswirkungen haben die Änderungen kurzfristig auf Werbetreibende? Für Werbetreibende, die überwiegend genaue Suchworte nutzen, könnte die Aufweichung der Keywordoption „exakt passend“ potenziell zusätzliche Ausgaben bedeuten. Werbetreibende hingegen, die in ihren Kampagnen nicht mit genau passenden Keywords arbeiten, werden keinen Unterschied feststellen.

Doch gerade Werbetreibende, die gut strukturierte Konten und präzise Keyword-Listen erstellt haben, sehen sich mit einem erhöhten Pflegeaufwand ihrer Kampagnen konfrontiert. Die Auswertung von Suchanfrageberichten wird wichtiger als je zuvor.

Ebenso die Pflege von Listen für ausschließende Keywords, um eventuell unerwünschte Wortkombinationen bzw. Wortreihenfolgen zu vermeiden. Und natürlich muss ein Gebotsmanagement, das bislang stark auf exakte Keywords ausgerichtet war, an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.

März 2017 – Mehrertrag für alle: Das ist das Ziel der Gründer von Roombonus. Die Hotel-Buchungsplattform wurde 2014 als Spin-off der Technischen Universität (TU) Wien von Dr. Rainer Schuster und DI (FH) Thomas Nitschinger in Wien ins Leben gerufen. Die Idee entstand nach Studien der TU Wien im Bereich E-Commerce. Dr. Hannes Werthner, Dekan der Fakultät für Informatik an der TU Wien erklärt, dass es „Ziel der Studien war, Alternativen aufzuzeigen, wie sich der Tourismus von der immer stärkeren Abhängigkeit von großen, internationalen Online-Plattformen lösen kann.“ Auf Basis der daraus gewonnenen Erkenntnisse wurde Roombonus entwickelt.

Am 2. Mai 2016 startete Roombonus unter http://www.Roombonus.com mit einer Public-Betaversion der Website. Zunächst waren dort ca. 100 Premium-Partnerhotels gelistet, die angefragt werden konnten. Seit November 2016 ist es möglich, ausgewählte Hotels direkt über die Website zu buchen. Die Anzahl dieser Hotels wächst stetig, weil immer mehr Channel Manager implementiert werden. Bisher umfasst das Angebot fast ausschließlich Hotels aus Österreich, soll allerdings in Kürze um Hotels aus dem deutschsprachigen Raum erweitert werden.

Hoteliers profitieren von Roombonus, weil sie dort einen signifikanten Mehrertrag erwirtschaften können, im Vergleich zu anderen Buchungsplattformen, wie z.B. booking.com. Denn das Businessmodell von Roombonus basiert auf einer Vertragspartnerschaft, bei dem die Hotelpartner einen fixen Betrag pro Monat zahlen (derzeit 1€ pro Hotelzimmer im Monat).

Und auch der Hotelgast profitiert. Thomas Nitschinger, Head of Marketing von Roombonus, erläutert die Vorteile: „Unser Motto lautet ‚Besser als Bestpreis’. Der Gast erhält bei Roombonus nicht nur den günstigen Zimmerpreis, sondern zusätzlich einen oder mehrere Boni. Das Hotel kann ganz individuell auf Kundenwünsche eingehen und Boni wie Zimmerupgrades, Wellnessbehandlungen oder geführte Wanderungen anbieten. Dies wiederum führt zu einer stärkeren Kundenbindung.“

Neben der deutlich geringeren Kostenlast für die Hoteliers schafft Roombonus auch auf Marketingebene Vorteile. Die Kundenzufriedenheit wird durch die kostenlosen Leistungen merklich gesteigert. Außerdem fungiert Roombonus als Marketingplattform für die angeschlossenen Partnerhotels. So wird ein Teil der Marketingstrategie daraus bestehen,
individuelle und hochwertige Bonus-Packages einzelner Hotels zu bewerben.

Kernzielgruppe von Roombonus sind Hotelgäste mit hoher Internet-Affinität und mit Online-Buchungserfahrung. Ob Familienurlaub, Städtereise oder Wochenendtrip, individuelle Bonusleistungen sind für jeden Gast interessant. Auch für individuell buchende Geschäftsreisende. Basierend auf Marktforschungsergebnissen liegt bei der Ansprache zudem ein Fokus auf Frauen im Alter von 25 bis 55 Jahren. Insgesamt schätzt Roombonus, dass im deutschsprachigen Raum mehr als 5 Millionen Gäste besonders reiseaffine „Early Adopters“ sind, die ein großes Interesse an Bonusleistungen haben.

Offline läuft nichts mehr, Marketing ist online (Foto: Gratisography/Pexels)

Januar 2017 – Das Jahr hat gerade erst begonnen, doch schon jetzt planen die Bundesbürger ihren Sommerurlaub; eine schöne Motivation, die grauen Wintertrage zu überwinden. Jeder will der Erste sein, wenn es darum geht, die besten Schnäppchen und atemberaubendsten Hotels zu buchen – es ist also Hochsaison für Travelanbieter. Leider ist die Konkurrenz groß und auf dem Weg bis zum Buchungsabschluss eines Nutzers gibt es einige Hürden zu meistern: Wie kann man als Anbieter in der Reisebranche genau jetzt seinen Traffic steigern und tatsächlich nachhaltig mehr Conversions generieren? Die Experten von Ve Interactive gehen auf diese Fragen ein und erklären, was dynamische Buchungsassistenten, E-Mail-Remarketing und dynamische Display-Anzeigen damit zu tun haben.

Die Herausforderungen im E-Travel
Einen neuen Gürtel kaufen, um ihn dann bald schon im Kleiderschrank zu vergessen, haben sicher schon einige selbst erlebt. Eine Reise spontan buchen und dann zu vergessen, ist hingegen seltener der Fall, denn Reisebuchungen sind üblicherweise mit höheren Kosten verbunden und ein Bucher hat sich in der Regel deutlich länger mit der Frage beschäftigt, ob dies wirklich das passende Reiseangebot für ihn ist oder nicht. Im Schnitt recherchieren Reisewillige sogar mehr als drei Wochen, bis sie final buchen. Betreiber von Travel-Webseiten stehen also gleich vor zwei besonders großen Herausforderungen: Wie macht man – bei der großen Anzahl an Wettbewerbern – neue Nutzer auf sich aufmerksam und holt sie auf die eigene Seite und wie kann man seine Nutzer im Verlauf der gesamten Customer Journey so begleiten, dass sie schließlich auch die Buchung auf der eigenen Seite abschließen, trotz langer Recherche bei unterschiedlichen Anbietern?

Dynamischer Buchungsassistent
Mit „VePanel“ bietet Ve Interactive einen dynamischen Buchungsassistenten, der auf jeder Travel-Webseite implementiert werden kann. Im Look & Feel vollständig auf das jeweilige Online-Angebot angepasst, fügt sich der Assistent nahtlos in den Buchungsprozess ein und bietet den Nutzern dank zahlreicher Features ein optimales Buchungserlebnis. So können Reisewillige jederzeit ihren Suchverlauf einsehen und mit nur einem Klick zu beispielsweise vorher angesehenen Destinationen zurückkehren oder sich ausgewählte Hotelangebote per E-Mail zusenden, um die Buchung später cross-device fortzusetzen. Auf Basis der Suchkriterien eines Nutzers sowie aufgrund seines Verhaltens auf der Webseite können zudem individuelle Reiseempfehlungen ausgespielt werden, die das langwierige Suchen nach der perfekten Destination erleichtern. Im Gegensatz zu klassischen Overlays, die sich über den Bildschirm legen und den Buchungsprozess eher stören, schiebt sich VePanel bei Abbruch, Exit-Intent oder zeitlich festgelegter Inaktivität vom rechten Bildschirmrand ein. Die Besonderheit ist, dass jeder Nutzer individuell und mit für ihn relevanten Informationen angesprochen wird. Dies geschieht über das Matchen zahlreicher anonymisierter Daten über Verhalten und Interessen der Nutzer – in Echtzeit.

E-Mail-Remarketing
Da Nutzer bei der Suche nach der gewünschten Reise in der Regel gleich mehrere Anbieter-Webseiten aufsuchen, um die Angebote zu vergleichen, ist die sogenannte Abbruchrate groß. Jetzt gilt es, seinen Nutzern in Erinnerung zu bleiben und diese wieder auf die eigene Seite zurückzuholen. Dafür bietet sich gezieltes E-Mail-Remarketing an: Sobald ein Nutzer im Checkout seine E-Mail-Adresse eingegeben hat, kann der Anbieter ihm eine zielgerichtete und personalisierte Service-E-Mail zusenden. Diese beinhaltet das vom Nutzer ausgewählte Angebot und ermöglicht ihm, seine Buchung zu einem späteren Zeitpunkt, cross-device, wiederaufzunehmen und abzuschließen.

Dynamische Display-Anzeigen
Auch VeAds, eine Lösung für dynamisches Display Advertising, agiert datenbasiert. Anhand anonymisierter Daten über Verhalten und Interessen des Nutzers, die seitenübergreifend und in Echtzeit analysiert werden, werden umfassende Erkenntnisse über den Nutzer gewonnen. Auf dieser Grundlage können schließlich dynamische Prospecting- oder Retargeting-Anzeigen mit relevantem Content ausgespielt werden; an neue potentielle Bucher, die auf den Anbieter aufmerksam gemacht werden sollen ebenso wie auch an „Abbrecher“, um diese wieder auf die Seite zurückzuholen.

Erfolge in Zahlen
Die gezielten datenbasierten Maßnahmen zum On- und Offsite-Engagement zeigen große Erfolge: So liegt die Öffnungsrate der von Ve Interactive personalisierten Remarketing-Mails in der Reisebranche bei 60 Prozent. 40 Prozent derjenigen, welche die Email geöffnet haben, kehren zurück auf die Webseite, wovon 23 Prozent wiederum eine Buchung endgültig abschließen und konvertieren.

In anderen Worten: Der dynamische Buchungsassistent VePanel lässt die Interaktionsrate von Reiseinteressenten mit der Webseite um 20 Prozent steigen; dies entspricht einer dreifach höheren Nutzer-Interaktion. Durch den relevanten Content, der jedem Kunden individuell während der gesamten Onsite Customer Journey ausgespielt wird, kann die Conversion Rate im Vergleich zu herkömmlichen Overlays sogar um bis zu 240 Prozent gesteigert werden.

„Mit unseren Lösungen können Travel-Anbieter das Potential ihrer Webseiten voll ausschöpfen und gerade jetzt, in der Hochsaison bei Online-Reisebuchungen, schnell und unkompliziert für eine deutliche Steigerung ihrer Buchungsraten und Umsätze sorgen. Unsere kombinierte Expertise im Bereich der Echtzeit-Datenverarbeitung, im Bereich Programmatic Advertising sowie im Bereich Onsite Engagement führt zu einer einzigartigen und persönlichen Ansprache von Buchungsinteressenten, wie sie bisher nur ein Reisebüro im direkten Gespräch mit dem Kunden leisten konnte. Die Vorteile für den Anbieter sowie für den potentiellen Bucher liegen klar auf der Hand“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer von Ve Interactive.

Februar 2016 – Mehr Bewertungen, mehr Umsatz, mehr Zeit: Customer Alliance, einer der führenden System-Anbieter für Online Reputation, startet zur ITB Berlin (Halle 8.1, Stand 137, 9.-13. März 2016, Stand mit Citadel Hotelsoftware) ein neues Lösungspaket für Hotelbetreiber, das Customer Alliance Control Panel. Dies vereint die Produkte Review Analytics, Booked und Price Analytics, um aus mehr Hotelbewertungen weitere Onlinebuchungen und vor allem mehr Direktbuchungen zu generieren.

Customer Journey - Grafik: Customer Alliance

„Oftmals ist zu beobachten, dass etliche Hotels ihre Sichtbarkeit im Netz mittels professionellem Online-Reputation-Management stark erhöhen können „, berichtet Torsten Sabel, COO von Customer Alliance. „Das führt direkt zu mehr Onlinebuchungen über OTA und zu steigenden Direktbuchungen in der eigenen IBE“, so der Marketingexperte. Persönliche Beratungsgespräche zur ITB mit den Experten von Customer Alliance vereinbaren Sie hier: http://bit.ly/1LptQ6H

Im Online-„Hospitality Jungle“ fällt es Hoteliers zuweilen schwer, die Übersicht bei Provisionen für OTA-Buchungen, Gästebewertungen und Dynamic Pricing zu behalten. Im neuen Control Panel werden die Lösungen Review Analytics, Price Analytics und Booked nun kombiniert. „Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Hotelbewertungen, Buchungen und Preise“, konstatiert Customer-Alliance-Manager Torsten Sabel. Die Einzellösungen werden exklusiv zur ITB vergünstigt angeboten.

Strategieplan für mehr Online- und Direktvertrieb im Hotel
Gästebewertungen machen Ihr Hotel online sichtbar: Beständiges Review Management ist die Basisarbeit für den Onlineerfolg. Über die Distribution werden die Rezensionen überall, wo es opportun erscheint, dargestellt. Dies führt zu Klicks und Buchungen. (Customer Alliance: Review Analytics)

Jede Hotelbuchung muss in wenigen Klicks erledigt sein: Immer mehr Zimmerreservierungen erfolgen von unterwegs. Darauf muss auch die Hotel-eigene IBE vorbereitet sein. In wenigen Schritten muss die Buchung abzuschließen sein, ohne vorherige Anmeldung, komplizierte Verlinkungen und mit gesicherten Zahlungssystemen. Die Kontaktdaten des Gastes – besonders die persönliche E-Mail – müssen direkt übertragen werden und nicht wie bei OTA verschlüsselt werden. Wichtig sind automatisierte Upselling-Angebote im Buchungsprozess. (Customer Alliance: Booked)

Marktforschung ist die Grundlage für realistische Zimmerpreise: In der äußerst volatilen Preisgestaltung die Übersicht zu behalten, ist eine Herausforderung. Moderne Pricing-Systeme können Hotelraten der lokalen Wettbewerber und aus der Region/Destination automatisch zusammentragen und analysieren. Im zweiten Schritt ist das eigene Preissystem per Paritätscheck zu kontrollieren: Welche Raten und Zimmerverfügbarkeiten sind wo aktuell gespeichert? (Customer Alliance: Price Analytics)

Customer Alliance bietet in einer umfangreichen Bibliothek nützliche Ratgeber für Marketing und Vertrieb in der Hotellerie – kostenfrei abzurufen unter http://www.customer-alliance.com/de

November 2015 – Mit „Trivago Direct Connect“ bietet will das gleichnamige Hotelportal ein neues Tool zur Steigerung der Direktbuchungen in den Markt bringen. Ab jetzt stellt trivago.de den Service in einer Betaversion Einzelhotels zur Verfügung. Damit gehen neben den Raten von OTA und Hotelketten auch die direkten Raten einzelner Hotels in den Preisvergleich ein, aus denen die User ihre Buchungsentscheidung treffen.

„Trivago Direct Connect“ soll es unabhängigen Hoteliers ermöglichen, ihre Raten direkt über ihr Hotelprofil zu veröffentlichen, um somit die Anzahl direkter Buchungen zu steigern und Unabhängigkeit gegenüber anderen Distributionskanälen zu bewahren. Über den „Trivago Hotel Manager“ bekommen Hoteliers Zugang zu einem einfachen Kampagnenmanagement-Tool, mit welchem sie eigene CPC-Marketing-Kampagnen (Cost-per-Click) aufsetzen und verwalten.

Teilnehmende Hoteliers erhalten Zugang zu drei Hauptfunktionen: Analytics, um ihre Performance im Auge zu behalten, eine Budget-Funktion, um volle Kostenkontrolle zu gewährleisten sowie ein automatisch optimiertes CPC-Management, um Zeit zu sparen. Eine von trivago.de entwickelte Buchungsmaschine sei ebenfalls kostenlos verfügbar, wurde mitgeteilt. Die Buchungsmaschine ist auf Conversion optimiert – dem entscheidenden Faktor für eine erfolgreiche Kampagne.

„Uns ist bewusst, dass das Managen von CPC-Marketing-Kampagnen für viele Hoteliers Neuland ist. Aus diesem Grund konzentrieren wir uns auf die Entwicklung eines Produktes, welches intuitiv und einfach zu handhaben ist. Wir arbeiten seit fast einem Jahr mit ausgewählten Hotels an einer exklusiven Testversion“, sagte dazu Johannes Thomas, Geschäftsführer und verantwortlich für Hotel-Relations bei trivago.de.

Januar 2015 – Im Tiscover Destination Marketing wurde in den letzten Monaten intensiv an der Weiterentwicklung von mobilen Kampagnen-Landingpages gearbeitet. „Da Urlaube immer öfter über Tablets und Smartphones geplant und gebucht werden, muss die Kampagnen-Landingpage über alle Devices hinweg optimal genutzt werden können. Nur so kann man den Gast halten und vom Angebot der Destination überzeugen“, erklärte Tiscover Co-Geschäftsführer Ronald Felder, dessen Team unter anderem Online-Marketing-Kampagnen für touristische Partner wie z.B. Bregenzerwald, Saalbach-Hinterglemm oder Urlaub am Bauernhof entwickelt.

Top Konvertierung mit den neuen mobilen Landingpages von Tiscover.

Verbessert wurden neben der Benutzerfreundlichkeit der Landingpages vor allem die Angebotsdarstellung und die Anfragefunktion. Schon kurz nach dem Aufschalten der neuen Seiten war klar, dass die Weiterentwicklungen das gewünschte Ergebnis bringen: „Die Winterkampagnen unserer Kunden konvertieren nun über mobile Endgeräte um das Dreifache besser als vorher. Eine Anfrage über Google kostet jetzt weniger als zehn Euro“, freut sich Ronald Felder. Und auch die Kunden sind zufrieden: „Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Anfragen über unsere Landingpage bereits verdoppelt. Und das in einem Drittel der Zeit!“ bestätigt Andreas Steibl, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl.

Damit die angebotenen Produkte optimal konvertieren, greifen die Experten vom Tiscover Destination Marketing unter anderem auf aktuelle Erkenntnisse aus den Buchungsportalen der HRS Group zurück. „Um hohe Konvertierungsraten zu erreichen, werden die Buchungsstrecken auf HRS, Hotel.de und Tiscover ständig getestet und weiterentwickelt. Von diesem Know-How profitieren dann auch unsere Kunden im Bereich Destination Marketing“, so Ronald Felder.

Größter Aufsteiger: Melia Berlin (von Platz 62 auf Platz 26) – Größter Absteiger: Hotel Bayerischer Hof in München (von Platz 9 auf Platz 62) – Trotz des starken Wachstums bei Google+ und Pinterest verschenken die Hotels entscheidende Chancen beim Content Marketing

September 2014 – Die „Hotel Studie 2014“, die zum zweiten Mal in Folge von Eventveranstalter Eventsofa durchgeführt wurde, zeigt ein vollständig neues Online-Marketing-Ranking: Vier neue Hotels befinden sich dieses Jahr in der Top 5 Platzierung. Das Hotel Adlon Kempinski in Berlin hat es von Platz 6 auf die Spitzenposition geschafft. Daneben fallen besonders die Aufsteiger Marriott Frankfurt und Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch auf, die sich von Platz 14 bzw. 35 auf Platz 2 und 3 verbessert haben. Grund dafür sind neben Google+ vor allem die gesteigerten Traffic und Backlink Zahlen sowie die Investitionen in Google Adwords, die erstmalig mit ins Ranking eingeflossen sind.

Hotelmarketing Ranking 2014

Größter Absteiger im Online-Marketing-Ranking der 100 umsatzstärksten Hotels in Deutschland ist das Hotel Bayerischer Hof in München, das von Platz 9 im letzten Jahr auf den 62. Platz gefallen ist. Größter Aufsteiger unter den Hotels ist das Melia Berlin, das sich von Platz 62 auf Platz 26 gearbeitet hat.

Zeigt die „Hotel Studie 2014“ kaum Veränderungen bei Facebook (2014: 92% der Hotels mit eigener Fanpage präsent und durchschnittlich 4.227 Fans, 2013: 89% mit 3.127 Fans), fällt ein besonderer Aufwärtstrend bei den Social Meda Kanälen Google+ und Pinterest auf: Im Gegensatz zum Vorjahr nutzt 2014 die Mehrheit der Hotels Google+ (2014: 60%, 2013: 37%). Bei Pinterest hat sich die Nutzung verdreifacht: 2014 sind 18 Prozent der Hotels präsent, 2013 waren es nur sechs Prozent. Dennoch bleibt Pinterest auf dem letzten Platz der genutzten Social Media Kanäle und stellt damit ein Netzwerk mit dem größten noch ungenutzten Potenzial dar. Wenig Veränderung und Aktivität zeigt sich beim Kurznachrichtendienst Twitter, der nur von 49 Prozent der Hotels genutzt wird (mit durchschnittlich 359 Followern). Ebenso schwach fällt die Präsenz auf der erstmalig untersuchten Plattform Xing aus. Nur 42 Prozent der Hotels sind in dem Business Netzwerk vertreten, davon haben leidglich vier Prozent ein kostenpflichtiges Employer Branding Profil.

Trotz der gesteigerten Zahl an Google+ Profilen verschenken die Hotels zum Großteil Wachstumschancen, da es an Content und Interaktion fehlt. So liegt der Durchschnitt an +1 auf Google+ auch nur bei 98. Die fehlende Content Strategie zeigt sich auch im 2. Block der Studie, in dem die Websites und Website-Faktoren der Hotels untersucht wurden. Demnach lassen ca. 70 Prozent das Content-Potenzial eines Corporate Blogs ungenutzt. Nur neun Prozent der Hotels betreiben einen eigenen Blog. Gleiches zeigt sich im Bereich Email-Marketing, wo nur 22 Prozent einen eigenen Newsletter zur Kundenbindung und -gewinnung nutzen.

Ein positives Bild zeigt sich für die Hotels beim Suchmaschinen-Traffic via Google. So hatten im letzten Jahr nur zwei Prozent der Hotels einen SE Traffic von über 100.000. Dieses Jahr sind es 20 Prozent. Den Topwert besitzen 2014 wieder die Center Parcs mit 244.718 (Bungalowpark Hochsauerland und Bungalowpark Bispinger Heide).

Der erstmalig erhobene Bereich der Suchmaschinenwerbung zeigt, dass 66 Prozent der Hotels in Google Adwords investieren. Mit über 10.000 beworbenen Keywords führen die Hotels der Ketten Hilton und Marriott das Ads Keyword Ranking an.

Außerdem investieren die Hotels im Veranstaltungsbereich in professionelle Location-Plattformen: Mit 53 Prozent sind die meisten Hotels dieses Jahr auf 3 oder 4 der untersuchten Location-Plattformen vertreten.

Das Gesamt-Ranking der 100 umsatzstärksten Hotels in Deutschland sowie detaillierte Studienergebnisse mit Abbildungen und Grafiken zum Download finden Sie unter: www.eventsofa.de/l/social-media-hotel-online-marketing-studie-2014.html

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung unserer Lebenswelten vergleicht die Hotel Studie von Eventsofa jährlich die Online-Aktivität der 100 umsatzstärksten Hotels in Deutschland. Dabei betrachtet die Studie zum einen die Präsenz und Aktivität der Hotels in Social Media Kanälen (Facebook, Google+, Pinterest, Foursquare und Xing) und ihre digitalen Maßnahmen zur Kundenbindung (Blog und Newsletter). Zum anderen untersucht die Hotel Studie die Auffindbarkeit der Hotel-Webseiten in der Suchmaschine Google (anhand von Traffic, Backlinks, Sichtbarkeitsindex und Keyword Advertising). Getrennt davon geht die Studie auf die Nutzung von Location-Plattformen im attraktiven Veranstaltungsmarkt ein.

Von Bastian Sens/Libotel – September 2014

Eins ist allen klar: Online-Buchungsportale werden immer mächtiger und in den Medien präsenter. Man sieht sie online und im Fernsehen. Sie schleichen sich in unseren Alltag ein, sodass es vertraut wird bei HRS & Co. nach Hotels zu recherchieren und letztlich zu buchen. Wie sollen nur die „kleinen“ Hotels dagegen ankommen?

Libotel - Infografik - Studie zum Hotel-Webmarketing 2013

Um als Hotelier wirtschaftlich dieses Vorhaben anzugehen, müssen die Streuverluste so gering wie möglich sein. Das erreicht man eigentlich nur noch mit Online-Marketing. Damit Hoteliers genau an diesem Punkt angreifen können haben wir von Libotel ein eBook veröffentlicht, welches 10 Kapitel mit zahlreichen Maßnahmen enthält, um die Anzahl potentieller Hotelgäste zu erhöhen und damit mehr Online-Direktbuchungen zu generieren. Eigentlich sind es dabei 2 Kernbereiche, um die es sich dreht: zum einen sollten Sie möglichst viele Besucher für Ihre Website gewinnen und zum anderen sollten möglichst viele dieser Besucher direkt bei Ihnen buchen.

Eine ganz entscheidende Frage sollten Sie sich jetzt schon stellen: Warum sollte der Besucher bei Ihnen und nicht bei den Buchungsportalen oder Ihrer Konkurrenz buchen? Hier sollte man sich als Hotelbetreiber genauer mit dem Alleinstellungsmerkmal seines Hotels beschäftigen und auf diese Weise betonen, warum das eigene Angebot das der Mitbewerber übertrifft. Zu diesem Thema und vielen weiteren stellt unser eBook anschauliche und verständliche Erläuterungen sowie Praxisbeispiele bereit, die Sie bei der Umsetzung unterstützen.

Im Folgenden stelle ich Ihnen 3 wertvolle Tipps vor, welche auch Bestandteil des Libotel-eBooks sind und bereits ein großes Potential zur Erhöhung Ihrer Besucherzahlen und Online-Buchungen besitzen.

1. Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite
Mit Google+ Local (alias Google Maps) können Sie für lokale Suchbegriffe gefunden werden. Das ist der große Vorteil der Hotels gegenüber den Buchungsportalen, denn es werden nur lokalansässige Unternehmen in diesem Bereich aufgeführt. Die Einträge sind in den Google-Suchergebnissen stets mit Buchstaben gekennzeichnet.

Hoteliers haben also mit Google+ die Möglichkeit, in der lokalen Google-Suche präsent zu sein und damit besser gefunden zu werden – dies stellt somit eine hervorragende Möglichkeit dar, um neue potentielle Gäste zu gewinnen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Hoteliers mithilfe des sozialen Netzwerks Google+ über Ihre Seite Kontakt mit den Nutzern aufnehmen können und Ihre Angebote effektiv verbreiten können.

Um diese Vorteile bestmöglich auszunutzen gilt es nach dem Erstellen einer eigenen Google+ Seite, diese mit vielen hilfreichen und ansprechenden Informationen zu füllen.

Kurzinfo eines Hotels in der lokalen Google-Suche – Durch Klick auf „Google-Bewertungen“ gelangt der Nutzer auf die Google+ Seite des Hotels.

Erstellen und optimieren Sie Ihre Google+ Seite

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor
Alle Maßnahmen zur Website-Optimierung eines Hotels sollen letzten Endes zur Online-Buchung führen, welche somit den letzten Schritt in einer Reihe von Entscheidungen des Besuchers darstellt. Damit dieser zu jedem Zeitpunkt während des Aufenthalts auf der Hotel-Website die Möglichkeit hat, eine Reservierung bzw. Buchung durchzuführen, sollte dies über einen optisch auffällig gestalteten Button sichergestellt werden. Mit einer Aufschrift wie z.B. „Hier buchen“ oder „Jetzt buchen!“ und einer farblichen Hervorhebung garantieren Sie, dass der Button dem Webnutzer direkt ins Auge springt, ohne dass dieser lange danach suchen muss.

Ein rot eingefärbter Button mit der Aufschrift „ONLINE-BUCHUNG“ im oberen Teil der Hotel-Website ist in diesem Beispiel von allen Unterseiten aus erreichbar.

2. Heben Sie Buchungsbuttons besonders hervor

3. Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords
Eine Überschrift und zudem noch weitere Zwischenüberschriften sind für die Lesbarkeit und auch für Suchmaschinen essentiell, um einzelne Textabsätze Ihrer Website bzw. Unterseiten thematisch einordnen zu können. Ein langer Fließtext ohne Absätze und Zwischenüberschriften bietet dem Leser keine Anhaltspunkte und veranlasst schnell dazu, Ihre Seite wieder zu verlassen, wenn das gesuchte Angebot nicht direkt gefunden wird. Schlüsselbegriffe (Keywords), welche für Sie essentiell sind und für die sie über Suchmaschinen gefunden werden möchten, sollten auch insbesondere an diesen Stellen aufgeführt werden.

Achten Sie auf aussagekräftige Überschriften und Meta-Daten mit Ihren wichtigsten Keywords

Ähnliches gilt auch für die Meta-Daten (Meta-Title, Meta-Description), dessen Optimierung zentrale Punkte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) darstellen. Die in den Meta-Daten enthaltenen Informationen werden von Suchmaschinen ausgewertet und für die Positionierung in den Suchergebnissen sowie für die Darstellung des Suchmaschineneintrags herangezogen:

Dabei wird der eingegebene Suchbegriff bzw. Teilbegriffe fettgeschrieben, sofern er in Title und Description vorkommt (hier: Hotel in Frankfurt) – dadurch kann das Augenmerk  des Nutzers besser auf den eigenen Suchmaschineneintrag gelenkt werden. Auf die Optimierung dieser Aspekte gehen wir ebenfalls sehr ausführlich in unserem eBook ein.

Bastian SensÜber den Gastautor
Bastian Sens ist seit 2008 im Suchmaschinenmarketing tätig. Seine Diplomarbeit schrieb er über die Suchmaschinenoptimierung und begann mit SENSational Marketing im Jahre 2010 seine Selbstständigkeit. 2013 gründete er die Markendienstleistung Libotel, mit der Spezialisierung auf Hotel Online-Marketing. Seine absolute Leidenschaft, neben dem Internetmarketing, ist Fußball.