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November 2016 – Der Gründer der Dormero-Gruppe und Betreiber der Gold Inn-Hotels, Aleksej Leunov, hat mit HotelOfficeSolutions ein Angebot entwickelt, das alle Hotel-Software-Lösungen in einem System vereint und ergänzende Dienstleistungen anbietet. Mit dem Chrome Cottage Berlin als prominenten ersten Kunden, startet das Programm jetzt offiziell in den Vertrieb. Das Hotel des bekannten Berliner Gastronomen Jesko Klatt, liegt mitten im Szenekiez Friedrichshain und spart Zeit und Geld mit den einheitlichen Lösungen von HotelOfficeSolutions, die jetzt bundesweit angeboten werden.

Gastro- und Hotelunternehmer Jesko Klatt (l.) freut sich mit Aleksej Leunov von HotelOfficeSolutions auf eine erfolgreiche Partnerschaft.

Gastro- und Hotelunternehmer Jesko Klatt (l.) freut sich mit Aleksej Leunov von HotelOfficeSolutions auf eine erfolgreiche Partnerschaft.

„Die Entscheidung für HotelOfficeSolutions war denkbar einfach“, erklärt Jesko Klatt, der in der Hauptstadt bereits sehr erfolgreich die Betriebe „Spindler & Klatt“, „The Grand“ und die Event Location „Haus Ungarn“ am Alexanderplatz betreibt. Neben der Property-Management- und der Restaurant-Software setzt Klatt auch auf die Dienstleitungen von HotelOfficeSolutions: „Reservierungszentrale und Revenue Management werden von unserem Partner umgesetzt. Das spart nicht nur Geld, sondern verschafft uns im Hotel mehr Zeit für echte Gastfreundschaft“, sagt Klatt. Daneben setzt das Chrome Cottage Berlin auch bei der IT-Infrastruktur, dem Dokumenten-Management-System und beim Channel-Manager auf die Technologie von HotelOfficeSolutions

Das cloud-gestützte System verbannt zeitintensive Insellösungen in die Vergangenheit und vereint alle Prozesse unter einem Hut. So erhalten auch eigenständige Gastgeber jetzt die technischen Möglichkeiten der großen Ketten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit HotelOfficeSolutions erreichen Hoteliers eine Steigerung ihrer Kosteneffizienz und erhöhen gleichzeitig ihre Planungssicherheit. Durch die integrierbaren Bausteine, wie
Yield-, Channel- und Sales-Management, lassen sich die Umsätze optimieren, während Dokumentenmanager und Office-Anwendungen eine Verbesserung der Serviceleistungen durch effizientere Abläufe möglich machen.

Egal ob Einzelhotel, Kooperationsbetrieb, mittelständische Gruppe oder große Kette – mit HotelOfficeSolutions steht Hoteliers die gesamte Produktpalette des modernen Hotelmanagements in einem automatisierten Backendsystem zur Verfügung. Hotels, die derzeit andere Systeme nutzen, können denkbar einfach umziehen.

März 2016 – Trivago investiert in Base7booking, ein cloud-basiertes Property-Management-System (Cloud-PMS). Mit der innovativen Cloud-Plattform von Base7booking haben Hoteliers Zugriff auf wettbewerbsfähige Technologien. Hingegen hat Trivago mit seiner Plattform Zugang zu über 120 Millionen Reisenden weltweit. Eine Integration beider Plattformen ermöglicht es Hoteliers, einfach mit Millionen von Reisenden in Kontakt zu treten und Direktbuchungen über ihre eigene Webseite zu generieren.

trivago buys base7booking

„Unser Ziel ist es, wichtige Synergien zu erschließen und Hoteliers enorme Möglichkeiten zu eröffnen. Trivago und Base7booking wollen Hoteliers dabei unterstützen von altmodischer Stift-und-Papier-Arbeitsweise zu einer digitalen Arbeitsweise zu wechseln und diese mit konkurrenzfähiger Buchungstechnologie auszustatten. Das wird Hoteliers dabei unterstützen, mit nur wenigen Klicks Direktbuchungen zu generieren”, sagte Johannes Thomas, Geschäftsführer von Trivago.

Die Zusammenarbeit mit Base7booking ermöglicht es Hoteliers, die Kontrolle über ihren Vertrieb zu behalten und ihre unternehmerische Freiheit zu bewahren. Laut einer aktuellen Studie von Phocuswright planen zwei Drittel der Hoteliers ihren Direktbuchungskanal zu stärken. Trivago und Base7booking unterstützen Hoteliers genau dabei erfolgreich zu sein.

Die Cloud-PMS Plattform von Base7booking wurde von Schweizer Hoteliers entwickelt, die mit den auf dem Markt bisher verfügbaren Technologien unzufrieden waren. Die Plattform ist auf die Bedürfnisse von Hoteliers mit Häusern von bis zu 75 Zimmern zugeschnitten. Sie hilft ihnen dabei ihr Hotel effizient zu verwalten. Der Online-Zugriff über die Cloud verspricht eine hohe Flexibilität und ermöglicht es Hoteliers, unabhängig von ihrem Standort zu arbeiten und mit Ihrem Hotel zu kommunizieren. Derzeit verwalten Hoteliers aus mehr als 40 Ländern ihre Häuser über Base7booking.

Frank Martin, Hotelier und Gründer von Base7booking, erklärte dazu: „Wir sind Hoteliers, die andere Hoteliers dabei unterstützen, die zunehmenden digitalen Anforderungen zu meistern. Unsere cloudbasierte Plattform macht Technologie zugänglich für alle Hoteliers und spart Ihnen viel Zeit im Alltag. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit trivago. Hoteliers, die Base7booking nutzen, bekommen die Chance einfacher mit den 120 Millionen Reisenden auf Trivago in Kontakt zu treten.“

November 2015 – Reservierungen für Individual-, Firmen- und Gruppenreisen, automatisierter Check-in und Check-out, der Einsatz von Quick-Apps – Studierende, die beim Fernstudienanbieter ILS den geprüften Hotelbetriebswirt anstreben, lernen mit der internet-basierten HotelmanagementSoftware Hetras. Dies gilt auch für Lehrgänge an den Schwesterinstituten, der Fernakademie für Erwachsenenbildung (FEB) oder der Hamburger Akademie für Fernstudien (HAF).

Jörg Dieckmann, Leiter des kaufmännischen Lehrinstituts beim ILS

Jörg Dieckmann, Leiter des kaufmännischen Lehrinstituts beim ILS

„Wir wollten unseren Teilnehmern neben den bekannten Angeboten etwas Innovatives und Zeitgemäßes anbieten“, erläutert Jörg Dieckmann, Leiter des kaufmännischen Lehrinstituts beim ILS, die Entscheidung für hetras. Die Umsetzung mit der webbasierten Lösung hebe sich von den anderen Anbietern deutlich ab.

Der ILS Studiengang dauert 18 Monate und wird berufsbegleitend als Fernunterricht durchgeführt. Dabei ist das Studium an keine festen Zeiten gebunden, ein Einstieg jederzeit möglich. Seit Vermarktungsstart im Februar 2015 gibt es bereits über 100 Teilnehmer. Dieckmann geht davon aus, dass neben den aktuellen Studieninhalten auch das Property-Management-System hetras eine große Rolle für die hohen Teilnehmerzahlen spielt: „Auf dem Fernschulmarkt in Deutschland sind wir die einzigen, die das so anbieten.“

Angehende Hotelbetriebswirte lernen bei ILS mit cloud-basierter hetras Software

Hetras-Geschäftsführer Uli Pillau sieht in der Kooperation mit ILS einen Schritt in die richtige Richtung: „Junge Hoteliers werden es mit Zielgruppen zu tun haben, die es gewohnt sind, ihre Reisen mobil zu organisieren – die Technologie von Hetras entspricht diesem Bedürfnis. Gleichzeitig erzielen cloudbasiert gemanagte Hotels eine höhere Auslastung bei besseren Raten und niedrigeren operativen Kosten pro Gast.“ Die Internetanbindung des Systems ist ein maßgeblicher Faktor für das Lehrinstitut. „Die Software und der Umgang damit sind in der Nutzeranwendung und von den technischen Voraussetzungen her perfekt – das heißt, sehr bedienerfreundlich,“ so Dieckmann. Unter anderem haben sich die Fernschulen für die Nutzung des webbasierten Property-Management-Systems Hetras entschieden, weil keine Softwareinstallation auf dem Computer der Studierenden erforderlich ist. Das Einzige, was die Teilnehmer benötigen, ist eine gute Internetverbindung und ein persönlicher Log-in.

Derzeit werden die Inhalte des Hetras-Moduls über ein Studienheft vermittelt. Ergänzt wird dies durch zwei Webinare ab Anfang 2016, wenn die Teilnehmer bereits über ein entsprechendes Basiswissen verfügen. Anschließend kann das Webinar als Tutorial zum Wiederholen genutzt werden. Nach erfolgreichem Abschluss des Fernstudiums erhalten die Absolventen neben ihrem Abschlusszeugnis ein Zertifikat über die erworbenen Hetras-Kenntnisse.

Juli 2014 –Mappingmaster“ heißt die neue Cloud-basierte Vertriebssoftware für Übernachtungsbetriebe, die das gleichnamige Startup von Sascha Eikelmann nun in Berlin vorstellte. Mithilfe des webbasierten Software-Pakets machen Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen ihre Angebote auf den wichtigsten Übernachtungs- und Destinationsportalen sowie der eigenen Homepage buchbar. Im Paket enthalten ist zudem eine Benutzeroberfläche, die als Steuerzentrale, dem Cockpit, fungiert und die kostenlose Anbindung an über 30 PMS (Property Management Systeme) ermöglicht. Der Datenaustausch erfolgt vollautomatisch zwischen den Systemen, mittels Zwei-Wege-XML-Schnittstellen. Technologische Unterstützung erhielt das Schweizer Startup aus Bern von einem bekannten IT-Dienstleister der Hotellerie, von Cultuzz.

Mappingmaster

Neu an der Software ist die Idee des kompletten „Self Service“ durch den Nutzer. Konsequenterweise entfallen daher teure Setup- und Lizenzgebühren: Die Nutzung ist unabhängig von der Anzahl der vermarkteten Zimmer oder der Anzahl der angebundenen Buchungsportale ab 29 Euro pro Monat möglich. Übernachtungsbetriebe können ihre Zimmer nach der initialen Registrierung bereits innerhalb weniger Minuten auf den führenden Reise-Websites buchbar machen.

„Wir adressieren nicht nur die Übernachtungsanbieter, die online zuhause sind, sondern alle, die eine einfache, überall nutzbare und effiziente Möglichkeit wünschen, Umsätze auf mehreren Buchungsportalen gleichzeitig zu generieren. Ohne Mehraufwand werden Überbuchungen effektiv vermieden, gleichzeitig lässt sich jedoch eine Steigerung der Auslastung erkennen. Wichtig ist uns eine intuitive, selbsterklärende Benutzeroberfläche. Genauso wesentlich ist die Bereitstellung von Datenschnittstellen zu allen wichtigen Reservierungsportalen wie booking.com, hrs.de, hotel.de, vielen Destinationsportalen sowie zu den führenden Property Management Systemen“, erklärte Sascha Eikelmann.

Der Markt für Channelmanagement Software entwickelt sich sehr dynamisch, wie Reinhard Vogel vom Technologiepartner Cultuzz bestätigt: „Erst etwa 40 Prozentz der Hotels in Deutschland pflegen ihre Verfügbarkeiten und Preise mit einer Software und noch weniger synchronisieren ihre Daten vollautomatisch mit den Vertriebskanälen. Die allermeisten Hotels müssen noch manuell eingreifen, selbst wenn sie eine Software zur Verwaltung der Vertriebskanäle benutzen. Aber die technische Entwicklung schreitet schnell voran und es gibt nun leistungsfähige Systeme, die trotzdem einfach zu bedienen sind.“

Seit der zurückliegenden Softlaunch-Phase wächst die Anzahl der Beherbergungsbetriebe, die „Mappingmaster“ nutzen, kontinuierlich. Ziel der Experten um Sascha Eikelmann ist es, bis zum Jahresende 1.000 zahlende Übernachtungsbetriebe als Nutzer zu gewinnen.

September 2013 – Das renommierte Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO wählt hetras als einen wichtigen Technologiepartner für das “FutureHotel” Projekt. Dieses Projekt, welches alle Themen rund um das Hotel der Zukunft behandelt, nimmt jetzt den nächsten Schritt von der Theorie zur Realität mit einem neuen Hotel, das als Innovationsfeld dienen wird.

Hotelzimmer aus dem Urban Living Lab im ZVE in Stuttgart (Foto: Bernd Müller, © Fraunhofer IAO)

Das Hotel Schani Wien mit geplantem Eröffnungsdatum Ende 2014 wird nicht nur die zukunftsweisenden Technologien in die Realität umsetzen, sondern es wird auch eine Umgebung sein, in der die neuesten Innovationen ausprobiert werden können. Das Ziel ist es zu erfahren, was der Hotelgast heutzutage wirklich von einem Hotelaufenthalt erwartet: angefangen von der Reservierung, über Check-In und Check-Out, bis zur Hotel Lobby und den Zimmern. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen sollen einzelne Elemente im Sinne der Gästezufriedenheit in den laufenden Hotelbetrieb integriert werden.

Das Fraunhofer IAO hatte das “FutureHotel” Projekt im Jahr 2008 ins Leben gerufen und zuerst ein zukunftsweisendes Hotelzimmer realisiert, den Showcase FutureHotel in Duisburg. Seit 2012 existiert in Stuttgart im “Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE” ein weiteres Labor namens Urban Living Lab. Seit Projektbeginn wurde hier bereits ein faszinierender Prototyp einer Hotellobby sowie eines Hotelzimmers entwickelt. Das Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE haben seit seiner Eröffnung im Juni 2012 bereits über 9000 Gäste besucht.

Die nächste Phase des Projektes involviert nun auch den Bereich der Hoteltechnologie. Nach einer eingehenden Analyse der Systeme auf dem Markt haben sich das Fraunhofer IAO und das Hotel Schani Wien jetzt für hetras entschieden. Zwei der entscheidenden Faktoren für die Wahl waren, dass die Lösung auf einer echten Cloud-Technologie basiert und gleichzeitig eine offene Plattform anbieten kann, um mit anderen innovativen Partnern leichter und schneller integrierbar zu sein.

Vanessa Borkmann

Dipl.-Ing. (Arch.) Vanessa Borkmann, am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO verantwortlich für das Projekt, erklärt die Entscheidung: “Von allen Software-Anbietern, die wir analysiert haben, hat uns der Ansatz von hetras eindeutig überzeugt. hetras hat eine Lösung für zukunftsorientierte Hoteliers entworfen und umgesetzt. Das Unternehmen ist damit einer der Vorreiter in der Hotel Technologie Branche. hetras ist zwar ein junges Unternehmen, aber schon heute erfolgreich bei mehreren anspruchsvollen Hotels und Hotelketten in komplexen Umgebungen implementiert.”

Ulrich Pillau

Ulrich Pillau, Geschäftsführer von hetras, fügt hinzu: “Wir sind höchst erfreut unter den vielen etablierten und großen Technologie Firmen in der Hotelbranche vom Fraunhofer IAO und Hotel Schani Wien ausgewählt worden zu sein. Wichtiger noch betrachten wir aber das Fraunhofer IAO mit dem “FutureHotel“ Projekt als idealen Partner für unser Bestreben, mit hetras die Wahl für alle Hoteliers der nächsten Generation zu sein. Die hetras Gründer und Techniker haben das Produkt entwickelt unter Berücksichtigung einer fortschrittlichen und sauberen Web Service Architektur. Dies erlaubt höchste Flexibilität, wenn es um die Integration mit Drittsystemen geht. So können diese Lösungen nicht nur direkt mit den hetras Datenbanken und Funktionen kommunizieren, sondern es können auch ganze Teile des Benutzer Interfaces an Dritte ausgelagert oder angepasst werden.“