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Schlagwort-Archive: SEO

April 2017 – In den kommenden Monaten erweitert Google die Keywordoption „genau passend“ (exact match) um zusätzliche Varianten und Suchwort-Reihenfolgen. Wurden bisher Anzeigen nicht angezeigt, wenn die richtigen Worte in der falschen Reihenfolge in der Suchanfrage auftauchten, ändert sich nun genau das. Das zeigt uns Googles eigenes Beispiel.

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In Zukunft wird für das Keyword „running shoes“ auch die Suchanfrage nach „shoes running“ ausgeliefert, was vorher nicht der Fall war. Eine weitere Änderung der Auslieferung von „exact match“ Keywords betrifft sogenannte Funktionswörter. Funktionswörter sind zum Beispiel: zu, für, und, aber, ein oder die, also Präpositionen, Artikel oder Konjunktionen.

Die Änderung erlaubt es AdWords, erstens Funktionswörter in einer Abfrage zu ignorieren, zweitens Funktionswörter in einer exakten Übereinstimmung zu ignorieren oder drittens auch bei anderer Wortwahl anhand der vermuteten Absicht abzugleichen.

Ein Worst-Case-Szenario wie die Auslieferung der gleichen Anzeige für die Suche „für“ oder „gegen“ etwas, sollten somit ausgeschlossen sein.

Unmittelbar nach der Veröffentlichung der geplanten Änderungen an der Keywordoption schlugen die Wogen in der Adwords-Community zunächst hoch. Es schien keine gute Idee von Google zu sein und ließ vermuten, es handele sich dabei um eine reine Umsatzmaximierungsstrategie des Konzerns.

Andererseits ist die Entwicklung in Richtung KI oder AI – also künstlicher Intelligenz – auch im Suchalgorithmus von Google nicht mehr aufzuhalten. Die Algorithmen werden immer smarter, die eigentlichen Beweggründe bzw. die Bedeutungen, die hinter einer Suche stehen, richtig zu deuten.

Welche Auswirkungen haben die Änderungen kurzfristig auf Werbetreibende? Für Werbetreibende, die überwiegend genaue Suchworte nutzen, könnte die Aufweichung der Keywordoption „exakt passend“ potenziell zusätzliche Ausgaben bedeuten. Werbetreibende hingegen, die in ihren Kampagnen nicht mit genau passenden Keywords arbeiten, werden keinen Unterschied feststellen.

Doch gerade Werbetreibende, die gut strukturierte Konten und präzise Keyword-Listen erstellt haben, sehen sich mit einem erhöhten Pflegeaufwand ihrer Kampagnen konfrontiert. Die Auswertung von Suchanfrageberichten wird wichtiger als je zuvor.

Ebenso die Pflege von Listen für ausschließende Keywords, um eventuell unerwünschte Wortkombinationen bzw. Wortreihenfolgen zu vermeiden. Und natürlich muss ein Gebotsmanagement, das bislang stark auf exakte Keywords ausgerichtet war, an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.

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Dezember 2016 – Das Buchen von Flügen und Hotels im Internet ist ein wichtiges Geschäft für deutsche Reiseanbieter und Touristikkonzerne – mehr als jeder Dritte bucht Urlaubsreisen inzwischen online (Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen, 2015). Auch der Suchmaschinenriese Google hat dieses Segment für sich entdeckt und bietet mit „Google Flights“ und „Hotel Ads“ eigene Reisesuchmaschinen an. Wie die Strategie des Technologiekonzerns für die Zukunft aussieht und welche Konsequenzen das Google-Angebot für den deutschen Reisemarkt hat, hat Marion Rehor von der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH) gemeinsam mit dem Verband Internet Reisevertrieb (VIR) in ihrer Masterarbeit anhand von Expertenbefragungen untersucht. Eines der Ergebnisse: Googles Marktanteil wird weiter wachsen – wer sich auf diesen Wettbewerb einlassen will, muss sein Serviceangebot verbessern.

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Marion Rehor analysierte in ihrer Masterthesis Googles Reisesuchmaschinen

Der Einfluss von Google auf den Reisemarkt wird weiter zunehmen
„Nach Einschätzung der Experten wird der Marktanteil der Reisesuchmaschinen von Google in den kommenden Jahren deutlich steigen“, so Rehor, „allein schon aus dem Grund, weil Google seine eigenen Angebote prominent platzieren kann. Dieser Trend wird noch zusätzlich verstärkt, da Google in den nächsten Jahren weitere touristische Suchmaschinen entwickeln und damit noch mehr Bereiche der Urlaubsplanung abdecken wird“. Die Experten erwarten beispielsweise Suchmaschinen für Mietautos, Pauschalreisen oder Events.

Allerdings möchte Google aus Expertensicht bei seinem Kerngeschäft Suchmaschinen bleiben: „Einen eigenen Kundenservice wird Google nicht anbieten und sich damit nicht zu einer Online Travel Agency entwickeln“ – zumindest nicht aus Eigenantrieb. Da Googles Angebot in seinen Reisesuchmaschinen jedoch unter die neue Pauschalreiserichtlinie der Europäischen Union – die unter anderem Einfluss auf die Haftung eines Reiseanbieters hat – falle, könnte diese Entwicklung auch von Google unbeabsichtigt eintreten.

Die Personalisierung von Reiseangeboten ist ein wichtiger Trend für alle Online-Reiseanbieter
Wie können sich andere Online-Reiseanbieter gegen den zunehmenden Einfluss des Suchmaschinenriesen wappnen? Individualisierung heiße hier das Zauberwort, so Rehor: „Ein bedeutender Trend auf dem Reisemarkt ist die Personalisierung von Angeboten, die das Nutzererlebnis verbessern.“ Google ist bereits Meister auf dem Gebiet der Datensammlung, Auswertung und Nutzung zur gezielten Kundenansprache. Reisemarken werde diese Kundenkenntnis eher abgesprochen. „Vor allem kleinere Reiseanbieter, die selbst nicht über umfangreiche Kundendaten verfügen, sollten sich zur Datensammlung zusammenschließen.“ So sammelt beispielsweise das Unternehmen Dihedral mit Hilfe von Partnern weltweit Daten über alle Elemente des Reiseerlebnisses hinweg, bereitet diese auf und stellt sie seinen Partnern zur Verfügung. Außerdem können technologische Entwicklungen wie „Text Based Engagement and Communication“, „Artificial Intelligence“ und „Virtual Reality“ das Angebot von Online-Reiseanbietern deutlich emotionaler und persönlicher wirken lassen.

Nach Prof. Helmut Wachowiak, Studiengangsleiter Tourismusmanagement an der IUBH und Betreuer der Masterarbeit, gibt es außerdem eine Entwicklung, die den Aufstieg Googles bremsen könnte: „Wir erwarten mit Spannung die Entscheidung der Europäischen Union über die laufende Wettbewerbsbeschwerde bezüglich Googles Ausnutzung seiner Marktmacht; die könnte wegweisend für verschiedenste Dienste des Technologiekonzerns und damit auch für seine jeweiligen Konkurrenten werden.“

Im Rahmen ihrer Masterarbeit mit dem Titel „Der Einfluss von Googles Reisediensten auf den deutschen Online-Reisemarkt. Eine Zukunftsprognose.“ führte Rehor im Zeitraum vom 18. April bis 10. Juni 2016 eine Delphi-Studie in zwei Wellen unter 18 Experten des deutschen Online-Reisemarktes durch. Mit der Delphi-Methode können langfristige Entwicklungen aus Expertensicht in ihrer Zutreffenswahrscheinlichkeit eingegrenzt werden und ermöglichen somit eine differenziertere Diskussion über mögliche Zukunftsszenarien.

January 2014 – Travellers are increasingly turning to smarphones and tablets to book hotel rooms, acounting for 7% of all bookings in 2013 and this trend will grow by another 20% this year, reveals eRevMax in its recent study on „Online Hotel Distribution 2014“.

Hotel bookings through mobile devices set to rise in 2014

Hotel bookings through mobile will be robust in 2014, and are expected to reach US$26 billion ny the end of the year.

Metasearch sites, which are also gaining popularity, saw a 13% increase in 2013. Google Hotel Finder, TripConnect and Trivago are becoming a driving force in hotel online distribution, as 60% of travellers shop by comparing rates on these sites.

eRevMax said that to shift market share from the OTAs to direct bookings hoteliers should utilise metasearch sites as a part of their overall distribution strategy, as it offers better search experience and allows the traveller to find the lowest prices available online.

Bookings from OTAs surged ahead with a 12% rise in Q3 2013, and now stands at 13% of overall bookings in North America. It also shows that 33% of all bookings take place at the brand’s website, an increase of 5% in Q3 2013.

eRevMax suggested hoteliers work with OTAs to increase revenues and to implement reputation management solutions for quick responses to their guests.

“In this world of social media, SEO and analytics failure to adopt digital platforms in their marketing strategy is suicidal for hotels,” it added.

“The data shows that 81% of tech-savvy travellers find user reviews important, while 49% travellers book hotel only after reading reviews. Nearly 21% used Facebook to search for hotel information at least once while 14% of travellers use the Facebook platform to book a hotel room. Hence, it is imperative that hotels take social-commerce seriously.”

Eine Analyse von Carsten Hennig

Januar 2014 – Das hat gerade noch gefehlt: Mit dem neuen Hotelvergleichsportal discavo.de kommt ein neuer, medienstarker Meta-Search-Anbieter auf den Markt. Die Sendergruppe Pro7 Sat1 will das Hotelsuchportal promoten. Damit wird einmal mehr deutlich, dass immer mehr an der Hotellerie mitverdienen wollen – und dadurch die Vertriebskosten für Hotels weit steigen werden.

Die digitale Revolution stellt an den Top-Hotelier große neue Herausforderungen: jederzeit sich richtig informieren, direkt und unkompliziert kommunizieren, rasch entscheiden und noch schneller zu korrigieren.

Marco Nussbaum von Prizeotel, anerkannter Experte für Direktvertrieb und Social-Media-PR, warnt davor, dass Online Travel Agencies (OTA), Meta-Search-Portale und auch Google (Hotelfinder) langfristig ihre Gebühren und Provisionen erhöhen werden, um ihre angepeilten Margen zu erreichen. Nussbaum („Meta-Suchmaschinen sind der neue Pain-In-The-Ass”) empfiehlt seinen Kollegen, über Preiserhöhungen aktiv nachzudenken.

Moderate Preiserhöhungen sorgen für mehr Werbebudget, um die Direktvermarktung anzukurbeln. Wie man professionelles Hotelmarketing betreibt, lesen Sie im ausführlichen Ratgeber des HOTEL TV PROGRAMM: Ausgabe Januar 2014 jetzt kostenfrei beziehen – www.hoteliertv.net/hotel-tv-programm

Die Vertriebskosten von OTA und Meta-Suchportalen werden bald die Provisionssätze von Buchungsportale wie hrs.de übersteigen. Allein das Cost-per-Click-Modell vom Google Hotelfinder ist darauf ausgelegt, das Budget des Hotelpartners zu strapazieren. Geradezu fatal ist, dass die Hotelbetriebe dazu gezwungen sind, just bei Google immer mehr Geld für Adwords auszugeben, um die eigene Hotel-Website oben anzeigen zu lassen.

Die nächsten großen Themen im Hotelmarketing sind:

  • Suchmaschinenoptimierung – Content (Fotos, Fotos, Fotos!), optimale Beschreibungen und eine suchmaschinenfreundliche Struktur der Hotel-Website
  • Videos – Bei 81% der Reisebuchungen wurden zuvor Videos für die Kaufentscheidung angesehen (Quelle: The 2013 Traveller/Eye for Travel)
  • Online-PR – Pressemitteilungen, Blogs und originäre Kampagnen in Social Media wie Facebook und Twitter

Führungsstärke kann jeder technisch versierte Hotelier – sehen Sie dazu bei HOTELIER TV die Interview-Serie „Tech Savvy Hotelier“ (http://www.hoteliertv.net/tech-savvy-hotelier/) – beweisen. Der „digitale Hotelier“ supervisiert per Tablet und Smartphone seine Verkaufssysteme, Gäste- und Arbeitgeber-Bewertungen und managt die Hotelsteuerung ebenso elektronisch (New Generation Hotel).

Die digitale Revolution verlangt eine Umstellung der Arbeitsgewohnheiten: jederzeit sich richtig informieren, direkt und unkompliziert kommunizieren, rasch entscheiden und noch schneller zu korrigieren.

Der Top-Hotelier mit Zukunft muss wie immer nah am Gast sein und tief in den Systemen stecken. Wer heute noch eMails ausdrucken und Vorzimmerdamen Telefonate vermitteln lässt, hat den Anschluss verpasst.

November 2013 – Radikales Umdenken: Die Marketingvereinigung Landhotels Österreich läutet den Anschied von Hotelbuchungsportalen ein und setzt künftig komplett auf Onlinemarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Umschichtung des Werbebudgets in Richtung direktes Onlinemarketing und die Vermarktung über Suchmaschinen anhand cleverer SEO-Strategien sei von höchster Priorität, wurde mitgeteilt.

landhotels.at

Google werde immer wichtiger, vor allem aber auch immer komplexer. Die 45 Landhotels Österreich wollen nun mit der Salzburger Internetagentur NCM ihr ambitioniertes Konzept umsetzen.

Langfristig stelle die Fokussierung SEO und reines Onlinemarketing die kostengünstigste und effektivste Art der Bewerbung und Vermarktung dar, heißt es. Ziel ist es, mehr Direktbuchungen zu fördern. Zudem wird gerade an einem neuen und innovativen Verlinkungsmodell gearbeitet, das die Arbeit mit Google in Zukunft noch effizienter für Hoteliers machen wird.

Das Beispiel der Landhotels Österreich verdeutlicht, wie wichtig eine ausgefeilte Online-Vertriebsstrategie für mittelständische Hotels ist. Die Ausrichtung auf Suchmaschinen und Optimierung für den Google Hotelfinder steht dabei ganz oben.

August 2013 – Dreh- und Angelpunkt sind Social Media: Wie man mehr Direktbuchungen erzeugt, zeigt eine Grafik des ÖHV. Über moderne, interaktive Medien wie Hotelbewertungsportale, Facebook, Twitter, Youtube oder Business-Netzwerke wie Xing und Linkedin macht man auf sein Hoteo aufmerksam. Durch geschickte Verknüpfung der Buchungstechnologien und professionelle Suchmaschinenoptimierung lassen sich (provisionsfreie) Direktbuchungen auf der Hotel-Homepage steigern. Ende September findet dazu ein Lehrgang statt.

Optimierung der Online-Präsenz im Hotel

„Online buchbare Angebote und eine professionelle Kommunikation über soziale Kanäle sind essentielle Voraussetzungen um den Direktvertrieb auf der eigenen Webseite zu steigern und so die Anzahl der Buchungen zu maximieren“, sagte Thomas Brenner, Co-Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH. Ohne professionelles Marketing gehe es heute nicht mehr. Nur wer sein Wissen über Online Marketing stets erweitere und auf den neuesten Stand bringe, verschaffe sich den wichtigen Vorsprung auf die Konkurrenz.

„Einerseits sind Soziale Netzwerke für viele Konsumenten eine Inspirationsquelle und Entscheidungshilfe. Andererseits bietet Social Media für Unternehmen eine einfache und direkte Möglichkeit, sich authentisch zu präsentieren, Ansprechpartner zu sein und den USP hervorzuheben sowie positives Feedback zu generieren. Gerade letzteres ist ein wichtiger Punkt im Tourismus: Gästen die Möglichkeit zu bieten, ihrer Zufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Genauso aber auch auf Kritik professionell reagieren und sie so entschärfen zu können“, erklärte Karim Bannour, Fachreferent des ÖHV-Lehrgangs. „Es macht auch keinen Sinn, nach dem Gießkannenprinzip zu arbeiten oder sich von vornherein auf Facebook zu konzentrieren. In meinen Vorträgen lernen die Teilnehmer mit Strategie und Konzept heranzugehen: Welche Plattformen gibt es, welche sind für sie relevant, wo können sie neue Gäste akquirieren und welche Tools erleichtern die Social Media Betreuung“, ergänzt Bannour.

Januar 2013 – Daniela Pfefferkorn vom Hotel Goldener Berg in Lech hat den Online-Auftritt ihres Hauses mittels „responsivem Webdesign“ überarbeiten lassen. Egal womit ihre Gäste künftig die Hotelwebsite besuchen – Smartphone, Tablet oder PC – es stehen ihnen sämtliche Tools perfekt an die Benutzeroberfläche des jeweiligen Endgerätes angepasst zur Verfügung. Zudem erkennt Google die neue Technologie und reiht damit ausgestattete Website automatisch weiter vorne.

Google-optimiert durch "responsive Webdesign": Neue Website vom Hotel Goldener Berg in Lech
Google-optimiert durch „responsive Webdesign“: Neue Website vom Hotel Goldener Berg in Lech

„Responsives Webdesign“ heißt die Zauberformel mit der Hotelwebsites ganz automatisch perfekt an das jeweilige Endgerät des Kunden angepasst werden. Egal ob Gäste ihre Buchungen mittels Laptop, Tablet oder Smartphone vornehmen, auf Sites, die mit responsivem Webdesign ausgestattet sind, stehen ihnen alle Homepage-Tools zur Verfügung. In Zeiten, in denen gerade die Nutzung mobiler Geräte wie Tablets oder Smartphones immer mehr zunimmt, ist es von entscheidender Bedeutung, seine Homepage an die grafischen Anforderungen dieser Geräte anzupassen.

Das Hotel Goldener Berg in Lech am Arlberg hat diese Zeichen der Zeit erkannt und seine Website bereits mit Hilfe der Firma NCM mit der neuen Technik ausgestattet. Für die Eigentümerin Daniela Pfefferkorn ein voller Erfolg: „Unsere Gäste schätzen es sehr, alle Angebote und Neuigkeiten unseres Hauses, problemlos und bequem auch unterwegs zur Verfügung zu haben.“

Google bevorzugt neue Technologie
Neben der Benutzerfreundlichkeit bietet die neue Technik auch unschätzbare Wettbewerbsvorteile im Netz. Denn der Suchmaschinen-Gigant Google erkennt Websites, die mit „responsivem Webdesign“ ausgestattet sind und reiht diese im Suchranking automatisch weiter vorne. Für Hotels bedeutet dies, dass sie mehr Aufmerksamkeit im Netz generieren können. Dank des Upgrades ihrer Homepage mit Hilfe von ncm ist dieser technische Vorsprung auch für Daniela Pfefferkorn bereits spürbar: „Noch fehlen Zahlen, aber wir beobachten bereits, dass die Onlineanfragen steigen, seitdem unsere Homepage mit der neuen Technologie ausgestattet ist.“

Selbstverständlich ist die Seite auch technisch auf dem neusten Stand. Das Content Management System „Contao“ macht es für das Team des Hotels möglich, schnell und einfach Bilder, Texte und Informationen zu bearbeiten und auszutauschen. Zudem stecken im hübschen Gewand der neuen Seite die erprobten ncm-Tools: Online buchen, Lückenfüller, BewertungsAssistent, RezeptionsAssistent und CheckEffect führen die verschiedensten On- und Offline-Bereiche des Betriebs zusammen und nutzen die Synergien für eine punktgenaue Ansprache der Lieblingsgäste.

Eine weitere Hilfe bei der Kundenbindung und Gewinnung von neuen Lieblingskunden: Die übersichtliche Einbindung der wichtigsten Social-Media-Kanäle – Vom Facebook-Widget über den neuesten Blogeintrag bis hin zu den Bewertungsportalen.