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Schlagwort-Archive: Travel Technology

Juni 2017 – Wer häufig mit dem Flugzeug unterwegs ist, hat sich daran schon längst gewöhnt: Mit dem Smartphone schnell und problemlos einchecken. Im Hotel hingegen laufen Check-in sowie das Zimmertür-Öffnen in der Regel noch traditionell wie seit Jahrzehnten ab mit Ausweis vorlegen, Adressdaten erfassen und Zimmerschlüssel in Empfang nehmen. Das kostet Zeit. Im vergangenen Jahr wurden 447 Millionen Gästeübernachtungen in Deutschland gezählt. Steht der Gast jeweils nur fünf Minuten beim Einchecken an, sind das ein paar Jahre Lebenszeit, die verplempert wird. Diese Zeit will das Startup Hotelbird den Gästen für spannendere Dinge als Schlange stehen schenken. Ähnlich wie User bei lieferando einfach ihren Burger per Smartphone bestellen und bezahlen, oder mit der App Mytaxi jederzeit mobil sind, setzt Hotelbird neue Standards in der Digitalisierung beim Hotelerlebnis. Dies fängt bei der unkomplizierten Direktbuchung von Hotels mit der Hotelbird-App (IOS und Android) an und geht über die schnelle und flexible Buchung eines Hotelaufenthaltes bis hin zum digitalen Ein- und Auschecken inklusive Bezahlen per Smartphone und Öffnen der  Hotelzimmertür.

Hotelbird app

Immer mehr Hotelgäste nutzen diesen digitalen Helfer. Einer von ihnen ist Maik Preßler von der Deutschen Bahn, der wöchentlich mindestens einmal im Hotel übernachtet. Der 40jährige IT-Trainer findet es cool, dass er nicht mehr am Check-in anstehen muss, sondern direkt aufs Zimmer gehen kann und er alle Daten auf seinem Smartphone hat und je nach Hotel – keine Zimmerkarte oder Zimmerschlüssel mit sich herumtragen muss. Den Meldeschein unterschreibt er dann irgendwann während seines Aufenthaltes, wenn an der Rezeption gerade nicht so viel los ist.

Softwarekonzerne wie Oracle und Schließsystemhersteller wie Häfele oder Assa Abloy sind überzeugt davon, dass sich solche digitalen Systeme durchsetzen werden. Sie kooperieren bereits mit Hotelbird, und machen es so möglich, dass sich Hotelbird über Schnittstellen einfach und problemlos in die Soft- und Hardware des Hotels integriert. Die Software verwendet modernste Technologien wie den neuesten Bluetooth-Low-Energy Standard. Erste Hotelketten wie Intercity Hotels oder die weltweit größte Budgetkette Super 8 benutzen Hotelbird bereits und verzeichnen eine steigende Nutzung der App in ihren Häusern.Grit Vinzens, General Managerin des 2016 eröffneten Super 8 Munich City North, zeigt sich begeistert: „Zu unserem modernen und hippen Super 8 mit Highspeed-Internet passt eine hippe und leicht zu bedienende Technologie wie Hotelbird optimal. Unsere Gäste, die oft zur Gruppe der Digital Natives gehören, wissen es zu schätzen, dass wir durch modernste Technik ein besseres Reiseerlebnis und gleichzeitig mehr Zeit für echte Gespräche bieten können, statt Adressdaten abzufragen.“

Drei von vier Geschäftsreisenden erwarten TRG International zufolge mittlerweile, dass ein Hotel solche digitalen Services anbietet. Somit ist es für Hoteliers von Vorteil, wenn sie frühzeitig diesen Technologiesprung mitmachen und ihren Gästen wichtige Informationen rund um das Hotel, besondere Angebote und Upgrades, sowie Location-Tipps oder Taxi-Service als Bestandteil der App anbieten können. Nach dem Hotelaufenthalt lassen sich in der App Privat- und Geschäftsgaben mit einem Wisch auf dem Display leicht trennen und getrennte Rechnungen ausstellen, die natürlich auch mobil bezahlt werden können.

Mit Innovation und Ausdauer: Juan A. Sanmiguel schafft mit Hotelbird Mehrwert für die Hotellerie
Juan A. SanmiguelWenn Juan A. Sanmiguel von Hotelbird redet, dann leuchten seine Augen. Kein Wunder, moderne Technologien und innovative Geschäftsmodelle haben ihn schon immer fasziniert. Bei Hotelbird kann er seine Interessen nicht nur miteinander verbinden, sondern sogar zum Beruf machen – und das Produkt zusammen mit seinen mittlerweile 20 Mitarbeitern perfektionieren.

Hotelbird gibt es seit April 2015; Juan A. Sanmiguel ist Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter des Start-ups. Der Unternehmer mit Expertise bei der Unternehmensgründung, Geschäftsfeldentwicklung und strategischem Management bringt mehrjährige Erfahrung im Aufbau und der Vermarktung von Produkten mit. Sein jetziges Unternehmen, Hotelbird, bietet zeit- und kostensparende Software-Lösungen für Hotels an: unkompliziertes Buchen, digitaler Check-in und Check-out sowie Bezahlen per App werden so möglich.

Auf die Idee zur Hotelbird-App kam der 29jährige, als er in Miami beim Check-in in einer langen Schlange stand – mit einer Menge Gepäck im Schlepptau nach einer Anreise mit Jetlag. Der Unternehmer wollte einfach nur an der Schlange vorbei direkt aufs Zimmer gehen, um zu duschen und zu schlafen. Diese Situation ließ ihn gedanklich nicht mehr los – Hotelbird war geboren. Mittlerweile nutzen einige große Hotelketten die Applikation: die Intercity Hotels statten aktuell alle ihre Häuser mit der Technik aus, und auch die weltweit größte Budgetkette Super 8 ist von der Hotelbird-Software begeistert.  

Seit 2010 steckt der begeisterte Basketballer all seine Energie und Kreativität in eigene Unternehmen. Juan A. Sanmiguel studierte Marketing an der Bayerischen Akademie für Marketing und Werbung in München. Der junge Firmenbesitzer gründete mit 21 Jahren sein erstes Unternehmen und vertrieb erfolgreich Produkte und Brands, bevor er 2015 Hotelbird gründete.

Februar 2017 – Das neue Buchungsportal auf der Website des Vier-Sterne-Superior-Hotels The Monarch Hotel Bad Gögging ermöglicht eine noch einfachere Anfrage, Buchung und Verwaltung von Tagungs- und Seminarräumen des Convention Centers. Der Trierer MICE-Spezialist Meetingmasters.de liefert die Web-Technologie und geht mit seinem MICE-Tool „More Direct“ flexibel auf die individuellen Bedürfnisse des Hotels ein. In gemeinsamer Zusammenarbeit wird so der Service für die Veranstaltungsplaner optimiert.

The Monarch Hotel Bad Gögging

Ab sofort ist es mit nur wenigen Klicks möglich, auf monarchbadgoegging.com einen der zwölf Veranstaltungsräume in Niederbayerns größtem Tagungshotel zu buchen oder sich über deren Verfügbarkeit zu informieren. Detaillierte Tagungsanfragen können direkt auf dem Buchungs­portal von monarchbadgoegging.com binnen kürzester Zeit bearbeitet werden. „Uns bietet das Buchungstool die Möglichkeit, noch flexibler auf die individuellen Kundenbedürfnisse einzugehen“, erklärte Simone Steber, Convention Sales Manager des Hotels. Das Haus ist das erste Einzelhotel, das das Buchungstool „More Direct“ von meetingmasters.de in die eigene Website integriert. Die Nutzung der Web-Lösung bedeutet für alle Beteiligten eine erhebliche Arbeitserleichterung und Zeitersparnis.

Das Monarch Hotel und den MICE-Spezialisten meetingmasters.de verbindet eine langjährige Partnerschaft. Somit war es für das Vier-Sterne-Superior-Hotel schnell entschieden, auf die professionelle Buchungstechnologie von meetingmasters.de zurückzugreifen. Zudem habe das MICE-Tool von meetingmasters.de optisch als auch inhaltlich direkt überzeugt. „Es ist toll, dieses Projekt gemeinsam umgesetzt zu haben, und wir freuen uns über eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit“, bestärkt Simone Steber.

SABRE LOGOSeptember 2014 – Fokus auf Individualhotels: Mit der Übernahme von Genares will sich Sabre den Zugang zu privaten Hotels und kleinen Hotelgruppen erleichtern. Einzelheiten zu dem Unternehmenskauf wurden nicht mitgeteilt.

Die Technologie von Genares (zentrales Reservierungssysteme, Revenue Management-System und Hotelmarketing-Lösungen für über 2.300 unabhängige Hotels und Hotelketten) werden integriert, die Mitarbeiter wechseln zu Sabre Hospitality Solutions. „Genares ist branchenweit bekannt für seine Verpflichtung zu hervorragendem Kundenservice und verfügt über eine große Branchen-Expertise – beides ergänzt sich optimal mit Sabre“, erklärte Alex Alt, President von Sabre Hospitality Solutions.

Sabre ist einer der führenden Anbieter in Sachen Travel Technology und betreut rund 18.000 Hotels in 157 Ländern. Sabre betreibt ebenfalls einen führenden globalen Travel Marketplace, der 2013 Reiseprodukte im geschätzten Wert von über 100 Milliarden US-Dollar umgesetzt hat, indem Sabre Reiseanbieter mit ihren Kunden zusammenbringt. Hauptsitz von Sabre ist Southlake, Texas. Das Unternehmen ist in rund 60 Ländern weltweit tätig.

Juli 2014 – Engagiert, leidenschaftlich und kompetent: So präsentierte die 26-jährige Gründerin Jessica Brockmann in der Finalrunde des VIR Innovationswettbewerbs Sprungbrett ihre Idee von mylocalscouts (www.mylocalscouts.de), dem diesjährigen Start-Up Sieger beim VIR Sprungbrett Wettbewerb. Unter dem Leitmotiv „Entdecke die Welt wie deine Heimat“ will mylocalscouts dazu motivieren, Regionen und Urlaubsziele mit Einheimischen zu entdecken bzw. selbst Fremden die eigene Heimat zu zeigen. Mit dem Sieg in der Start-Up Kategorie sicherte sich mylocalscouts ein attraktives Gewinnpaket im Wert von 33.000 Euro. Eine knappe Entscheidung fiel in der zweiten Wettbewerbs-Kategorie Established, in der bereits etablierte Unternehmen für innovative Produkte ausgezeichnet werden: Hier gewann in diesem Jahr das Mobilitätsportal Qixxit der Deutschen Bahn.

mylocalscouts.de

Da der Andrang in der Start-Up Kategorie in diesem Jahr mit 35 Bewerbungen wieder besonders groß war, schickte der VIR zum zweiten Mal in Folge sieben Finalisten in die Endausscheidung. Vor den rund 300 Besuchern – ein neuer Rekord – sprach VIR-Vorstand Michael Buller der Messe Berlin als Partner der VIR Online Innovationstage einen besonderen Dank aus. Auch die Unterstützung durch 7Travel, Dachmarke der ProSieben Travel GmbH für alle Aktivitäten der Sendergruppe im Reisegeschäft und Schirmherr des diesjährigen siebten VIR Innovationswettbewerbs hob er hervor.

In einem siebenminütigen Elevator Pitch stellten die sieben Start-Ups ihre Ideen vor, mit der sie die Zukunft der Online-Touristik mitgestalten wollen. Die thematische Bandbreite reichte hierbei von einer Suchmaschine für Jugendreisen  über eine geplante Plattform für Alleinreisende bis hin zu einer Frühbucher-App.

parkplatz-gesucht.de

Die meisten Stimmen der 60-köpfigen Fachjury konnte schließlich die Hamburgerin Jessica Brockmann mit mylocalscouts für sich verbuchen. Platz zwei belegten Benedikt Bergander und Stefan Bader mit der Plattform www.parkplatz-gesucht.de vor Matthias Lange und der TrevoTrend GmbH mit ihrem eCommerce Preis-Monitor, der täglich Abfrage-Daten von Reisen analysiert.

Mit Siegpreisen im Gesamtwert von rund 33.000 Euro wird dem Sprungbrett-Gewinner mylocalscouts nun der Markteintritt in der Online-Touristik erleichtert. Zum Gewinn zählen wahlweise ein Messestand oder eine Pressekonferenz auf der ITB Berlin 2015, ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro von HRS, eine gemeinsame Marktforschungsstudie mit der Internationalen Hochschule Bad Honnef – Bonn sowie Starthilfe bei der Pressearbeit durch die Kommunikationsagentur Wilde & Partner. Ebenfalls im Paket für mylocalscouts enthalten sind die Beratungen durch das Private Equity Unternehmen Pontis Capital und die Rechtsanwaltsgesellschaft Beiten Burkhadt ein Workshop bei neusta eTourism und ein individuell gestalteter Flyer von einfach Kommunikationsdesign. Für die Erst- bis Drittplatzierten in der Start-Up Kategorie gibt es zudem eine Jahresmitgliedschaft im Travel Industry Club (TIC) sowie im Bundesverband Deutscher Startups e.V. Der Mietwagen-Vermittler Sunny Cars schließlich stellt Gutscheine für die Gewinner des zweiten und dritten Platzes.

David Ruetz, Head of ITB Berlin, kommentiert: „Travel Technology gehört zu den wichtigsten Innovationstreibern in der globalen Reiseindustrie. Als Mitveranstalter der VIR Online Innovationstage sind wir begeistert von dem Ideenreichtum und dem Engagement, mit dem sowohl junge Gründer als auch etablierte Unternehmen ihre Visionen umsetzen. Dieser Innovationsgeist sichert auch das zukünftige Wachstum der Reisebranche als einen der wichtigsten Industriezweige Deutschlands.“

VIR-Vorstand Michael Buller zeigte sich vor allem von der mitreißenden Art der Präsentation begeistert, mit der Jessica Brockmann dem Plenum die Hintergrundidee von mylocalscouts näherbrachte: „Es zeigt sich immer wieder, dass vor allem jene Start-Up Projekte beim Sprungbrett-Wettbewerb punkten, die mit Passion und Leidenschaft vorgetragen werden.“

quixxit.de

Überaus spannend gestaltete sich in diesem Jahr die Sprungbrett-Kategorie „Established“, in der etablierte Unternehmen ihre innovativen Produkte vorstellten. Die Abstände unter den drei Erstplatzierten waren gering, doch letztlich hatte das Mobilitätsportal Qixxit (www.qixxit.de) der DB Vertrieb GmbH die Nase vorn und verwies den Tourenanbieter GetYourGuide und die Amadeus Germany GmbH auf die  Plätze zwei und drei. Beide waren mit App-Lösungen unter den Finalisten, zu denen auch Regiondo und Traffics zählten.

Projektleiterin Friederike Aulhorn überzeugte die Jury mit der Präsentation der Mobilitätsplattform Qixxit, die alle Verkehrsmittel abdeckt und sie zu Reiseketten kombiniert. Dabei stellt Qixxit sowohl Fahrpreise als auch die Dauer der Reise dar. Die Plattform ist neutral und bevorzugt keine bestimmten Verkehrsmittel oder Anbieter. „Ziel von Qixxit ist es, den Nutzer zu jeder Zeit von A nach B zu bringen, ganz wie es die persönliche Situation erfordert“, betonte Friederike Aulhorn. Auch neuartige oder kleinere Mobilitätsformen wie Bike- oder Carsharing-Konzepte werden bei der Sichtbarkeit aller möglichen Verkehrsmitteln in Betracht gezogen.

April 2013 – Planänderung bei Hotelnex: Die vorgesehene Buchgungsplattform im Internet soll später kommen. Die HGK will sich zunächst ganz auf den Vertrieb der Reservierungstechnologie konzentrieren. Der Aufbau eines Reservierungsportals soll „mittelfristig“ erfolgen, heißt es bei der HGK.

Hotelnex

Hotelnex ist ein neuer Geschäftsbereich der Hoteleinkaufsgenossenschaft. Mit der Buchungstechnologie erhalten Hotels eine Anbindung zum Google Hotelfinder und per Channel Manager auch zu Buchungsportalen wie trivago.de, agoda.com oder den Portalen von Unister. Eine Schnittstelle zu HRS und hotel.de wird es vorerst nicht geben, wurde mitgeteilt.

Zimmerbuchungen über das Hotelnex-Tool über die eigene Hotel-Website sind kostenfrei. „Hotelnex Direct Booking“ ist auch für mobile Buchungen von unterwegs auf Smartphones und Tablet PCs ausgerichtet.

Ursprünglich war auch zum Start von Hotelnex ein eigenes Buchungsportal geplant, um alle HGK-Partnerhotels – und andere interessierte Häuser – über eine unabhängige Plattform buchbar zu machen. Wann diese nun kommen wird, steht noch nicht fest.

März 2013 – Der Erfolg mobiler Anwendungen großer Buchungsportale und Last-Minute-Buchungsapps sind der beste Beweis: Der mobile Markt wird auch in der Reiseindustrie zunehmend bedeutsamer. Immer mehr Menschen planen und buchen ihre Reise via Smartphone. Die Hotelindustrie hat nach wie vor Schwierigkeiten, mit den rasanten Entwicklungen Schritt zu halten. Das Berliner Startup AppATrip bietet Hotels ab sofort innovative Starthilfe beim Eintritt in den mobilen Markt. Mit den mobilen Applikationen von AppATrip haben Hotels aufgrund zahlreicher Funktionen die Möglichkeit, ihre Kommunikations-, Marketing- und Vertriebskanäle zu erweitern.

AppATrip

Neben Standardfunktionen ermöglicht eine Vielzahl an Zusatzmodulen eine bedarfsgerechte Lösung für kleine und große Hotels sowie Hotelketten. Die Applikation ist für Smartphones und Tablets aller gängigen Betriebssysteme ab einem Preis von 50 Euro monatlich erhältlich.

Mit AppATrip können Hotels eine eigene mobile Applikation nach ihren Bedürfnissen schnell und kostengünstig aufsetzen. Zahlreiche Funktionen wie mobile Zimmerbuchungen, Tischreservierungen für das Hotelrestaurant, Push Notifications sowie Social Media-Integration eröffnen vielfältige Möglichkeiten zur Erweiterung des Hotelmarketings und der Kommunikations- und Vertriebskanäle.

Das modulare System ermöglicht das Zusammenstellen einer bedarfsgerechten mobilen Applikation, die später schnell und einfach um weitere Funktionen erweiterbar ist. So kann die App im Nachhinein um Features wie Reiseführer, Room Service-Funktion und Souvenir-Shop ergänzt werden. Weitere Funktionen folgen in Kürze. So wird derzeit an einer Funktion zur Bewertung von Hotels via Text und Video gearbeitet, die Hoteliers ein völlig neues Tool für das Reputationsmanagement an die Hand geben wird. Um die Benutzeroberfläche an das jeweilige Hotel anzupassen, bietet AppATrip sowohl ein Standard-Design mit anpassbarem Farbschema und Logointegration sowie ein hochwertigeres Premiumdesign.

Laut Phocus Wright, eines der größten Marktforschungsinstitute der Hotel- und Reiseindustrie, spielen mobile Applikationen und Smartphones in Zukunft zunehmend eine Rolle. Das mobile Buchungsvolumen für Hotels hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und weiterhin Wachstumspotential. So soll sich laut eines aktuellen Berichts des Marktforschungsinstitutes der Umsatz von mobilen Buchungen in den USA im Zeitraum von 2012 bis 2014 verdreifachen. HRS konnte seinen Umsatz bereits von 2010 bis 2011 dank mobiler Buchungen verdreifachen und im Jahre 2012 abermals verdoppeln. „Der Markt hat sich verändert. In Zeiten des wachsenden Mobile Commerce ist es besonders für Hotels von Bedeutung ihren Kunden, die gerade beim Reisen auf mobile Endgeräte angewiesen sind, mobile Buchungs- und Informationsangebote zur Verfügung zu stellen“, erklärte AppATrip-Geschäftsführer Ali Naqi Shaheen. Und weiter: „Zudem bieten mobile Applikationen eine Menge Vorteile gegenüber einer mobilen Webseite, da sie durch Funktionen wie Push Notifications völlig neue Möglichkeiten für die Kundenakquise und –bindung offerieren. Für Hotels ist es mittlerweile unabdingbar neben einer mobil-optimierten Webseite auch über eine mobile Applikation zu verfügen.“

Februar 2013 – Immer mehr Gehör verschafft sich in letzter Zeit das Thema Responsives Webdesign in der Tourismusbranche und das zu Recht! In der modernen Hotelerie gilt ein gelungener Internetauftritt als wichtigster Vertriebskanal, ein Grund warum Österreichs Touristiker auf besten Onlineservice setzen: Die neue Homepage des Innsbrucker Traditionshauses Bierwirt wird dank responsivem (responsiv = reagierend, antwortend) Webdesign den technischen Anforderungen im Zeitalter mobiler Kommunikation gerecht. Die neu gestaltete Seite passt sich im Layout den technischen Bedürfnissen des Kunden an.

Mittels responsivem Webdesign sind Homepages für alle Internetuser – egal womit diese surfen – problemlos nutzbar
Mittels responsivem Webdesign sind Homepages für alle Internetuser – egal womit diese surfen – problemlos nutzbar

Für die Unternehmer bedeutet eine responsive Webseite unschätzbare Wettbewerbsvorteile, wie der Innsbrucker Gastronom Hannes Happ vom Traditionsgasthaus Bierwirt erklärt: „Im Gespräch mit Michael Mrazek und seinem Team kam sehr schnell heraus, dass eine responsive Seite genau das Richtige für uns ist. Sie ist einfach zu bedienen und wird überall perfekt dargestellt. Die Direkt-Buchungen sind bereits gestiegen und bestätigen uns in der Entscheidung.“

Webdesign muss sich im 21. Jahrhundert den Anforderungen mobiler Kommunikationstechnologie anpassen. Die Salzburger Experten von ncm.at bieten genau diese innovative Technik speziell für Kunden aus dem Tourismus. Mittels responsivem Webdesign sind Homepages für alle Internetuser – egal womit diese surfen – problemlos nutzbar.

Die Responsivität der Webseite passt Navigation, Seitenspalten und Texte automatisch an das Display des Abruf-Gerätes an. Die Kontaktinformationen sind immer sichtbar und Buchungsanfragen können direkt anhand eines mobilen Anfrageformulars gesendet werden. Aufgebaut auf dem Content Management System Contao ist die Webseite leicht zu handhaben. Bilder, Texte sowie jegliche Informationen können einfach und schnell geladen, bearbeitet und ausgetauscht werden. Die neue Technologie bietet dem Unternehmer auch Vorteile im Netz: Durch die Optimierung für mobile Geräte wird die Seite von den Suchmaschinen besser bewertet und positioniert.