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April 2017 – Über die Parallelen zwischen einem schönen Zusammenspiel der Player auf dem Platz und im Netz – Es läuft die 94. Minute im Bundesligaspiel zwischen Bayern und Schalke. Lahm nimmt Tempo auf, kurzer Doppelpass mit Müller auf Höhe der Mittellinie. Dann der Pass zu Robben, der zieht gewohnt nach innen und könnte schießen. Stattdessen spielt er den freistehenden Lewandowski mustergültig an. Der Topschütze überwindet Fährmann im Tor problemlos mit einem trockenen Schuss nach rechts unten. Tooooor für die Bayern. Abpfiff.

Warum Online-Marketing wie Fußball ist - Nur das richtige Team begeistert die Fans und gewinnt neue hinzu…

Online-Marketing ist wie Fußball / Ein Comic aus der Reihe „Onlinemarketing-Comics von Hannes Mercker und hurra.com“ / Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/126187 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/hurra.com/Hannes Mercker“

Im Online-Marketing wird nicht jede Conversion so euphorisch gefeiert wie der Kommentator das Tor bejubelt. Dennoch gibt es einige Parallelen zwischen einem gelungenen Zusammenspiel der Akteure im Online-Marketing und jener auf dem Fußballfeld. Das Tor setzen wir mit einem Lead oder einer Conversion gleich. Die Spieler übernehmen die Rollen einzelner (Online-)Marketing- beziehungsweise Traffic-Kanäle.

Dem klassischen „Last Cookie Win“-Ansatz zufolge würde Stürmer Lewandowski das Tor und letztlich den Erfolg der Mannschaft zu 100% zugeschrieben bekommen. Es ist kein großer Sport-Sachverstand nötig, um zu erkennen, dass dies höchst ungerecht wäre. Schließlich hat das Zusammenspiel der Mannschaft zum Tor geführt.

Dennoch wird im Online-Conversion-Funnel der Erfolg häufig dem letzten Kontaktpunkt zugeschrieben. Doch ohne die Vorarbeit anderer Mitspieler, also vorheriger Touchpoints, würde dem Stürmer „Retargeting“ das Tor nicht gelingen. Die Mittelfeldspieler „Display“ oder „TV“ haben für die Initialzündung gesorgt und so entscheidend zur Conversion beigetragen.

Aber wie kann nun die einzelne Leistung der Spieler und deren Beitrag zum Erfolg gerecht bewertet werden? Und wie sollten die Aufstellung und die Strategie fürs nächste Spiel aussehen?

Auf dem Platz ist hierfür der Trainer verantwortlich. Im Online-Business hilft ein gut funktionierendes Analytics-Tool. Statische Attributionsmodelle sind denkbar, aber – um unseren Vergleich wieder zu bemühen – schickt man eine Fußballmannschaft fortlaufend mit der gleichen Aufstellung und denselben feststehenden Spielzügen aufs Feld, wenn man erfolgreich sein will? Eher nicht. Auf jeden Gegner und dessen Spielsystem gilt es, sich optimal einzustellen. Es ergibt sich daher eine Vielzahl an Möglichkeiten für die perfekte Spielweise mit den geeigneten Spielern, Online-Marketing-Channels und -Budgets. Eine dynamische Attribution ist oftmals zielgerichteter, um das Maximum aus dem Online-Marketing-Mix herauszuholen.

Neben dem Trainer spielt auch das Management eine große Rolle. Dieses hat im Hintergrund für ideale Rahmenbedingungen und Abläufe zu sorgen. Das beginnt im Club bei der Gewinnung von Sponsoren, der Sicherung sinnvoller Gehälter und Prämien, perfekter Trainingsbedingungen, einer erstklassigen Physioabteilung sowie einer fortlaufend guten Transferpolitik.

Im Online-Marketing muss ebenfalls die Organisation im Hintergrund stimmen: Backlinks, dynamische Budgetverteilung, das Pricing der Produkte, ein userfreundliches Shopsystem mit passenden Zahlungssystemen sind ineinandergreifende Zahnräder, die den Erfolg des Online-Marketings beeinflussen.

Fazit: Fußball ebenso wie Online-Marketing sind Mannschaftssportarten. Nur durch ein individuell abgestimmtes Zusammenspiel auf dem Platz und reibungslosen Abläufen im Hintergrund begeistert die Mannschaft ihre Fans – und gewinnt neue dazu. Denn erst die Kunden beziehungsweise Fans geben dem Spiel einen Sinn.

hrs-neues-logoNovember 2016 – HRS hat sein Buchungssystem grundlegend überarbeitet, um Kunden bei jeder Suche bessere Preise und Verfügbarkeiten zu bieten. Künftig vergleicht HRS die Raten und Verfügbarkeiten der Hotelpartner aus der HRS-Datenbank mit dem Angebot von angeschlossenen Vertriebspartnern, darunter Expedia Affiliate Network. Darüber hinaus stellt HRS auf der Messe erstmalig sein neues Branding für das Firmenkundensegment vor.

Mit Multisource erhalten Kunden bei jeder Buchung den besten verfügbaren Preis und ein erweitertes Portfolio, auf das sie zugreifen können. Nach ersten Tests konnte HRS die Verfügbarkeit für Kunden durchschnittlich um zehn Prozent verbessern und Ersparnisse von bis zu zehn Prozent generieren. Zudem erhält der Kunde bei rund jeder fünften Buchung mehr Leistung für sein Geld – etwa eine bessere Zimmerkategorie oder mehr inkludierte Zusatzleistungen. Qualität und Bedienbarkeit für den Kunden bleiben unverändert, da ausschließlich nach Ergebnissen mit identischen Leistungsmerkmalen verglichen wird, und der Kunde – im Gegensatz zu reinen Metasearchern – die HRS-Umgebung zu keinem Zeitpunkt verlässt. Kunden erhalten so weiter den HRS-24-Stunden-Support und nutzen die ihnen bekannten Buchungsschritte.

„Der Preis ist für Kunden weiterhin das wichtigste Buchungskriterium. Hinzu kommt, dass gerade Geschäftsreisende ihr Hotelzimmer einfach und schnell buchen möchten – ohne zeitraubende Preisvergleiche oder die Umleitung zu unbekannten Anbietern,“ erklärt HRS CEO Tobias Ragge.

HRS verfügt bereits seit langem über direkte Verbindungen in die Reservierungssysteme großer Ketten. Zudem arbeitet HRS neben allen GDS auch mit weltweiten und lokalen Distributionspartnern, wie Expedia Affiliate Network (EAN), eLong, MakeMyTrip und weiteren Unternehmen zusammen. Multisource ist ein konsequenter Ausbau dieser Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern, darunter EAN, im Interesse des Kunden. Der Service ist der erste einer Serie von Innovationen, mit denen HRS in den kommenden Monaten Unternehmen und Geschäftsreisende noch besser unterstützen wird. Aktuell sind mehr als 20.000 Hotels an Multisource beteiligt. HRS wird sukzessive das gesamte weltweite Hotelportfolio auf die neue Buchungslogik umstellen.

HRS hat sein End-to-End-Lösungsangebot entlang der gesamten Wertschöpfungskette rund um die Hotelbuchung kontinuierlich ausgebaut: Vom Einkauf über die Raten-Verhandlung und Buchung auf allen Kanälen, den Meetings- und Event-Bereich bis hin zur fortwährenden Analyse und Optimierung des Hotelprogramms. Mit einer Neuaufstellung der Marke samt neuem Logo unterstreicht HRS diese Weiterentwicklung des Service-Angebots für Firmenkunden. Es erleichtert Travel Managern, ihren Reisenden die ganzheitlichen Vorteile von HRS im Firmenkundenbereich näher zu bringen. Geschäftsreisende in Unternehmen erkennen so leichter den Unterschied zur Marke im Consumer-Umfeld, in welchem HRS als Hotelportal auftritt.

„HRS war schon immer ein Pionier im Bereich Geschäftsreisen. Wir haben früh erkannt, dass es Unternehmen nicht alleine um die Anzahl der Hotels im Portfolio geht, sondern ganzheitliche End-to-End-Dienste den wahren Mehrwert bieten. Managed Travel ist ein völlig anderes Umfeld als das Consumer-Segment und HRS bietet schon längst viel mehr als den schnellen Buchungsweg für eine Übernachtung. Mit dem neuen Auftritt machen wir diesen Unterschied nun auch visuell deutlich,“ betont Ragge.

Januar 2013 – Ohne sie geht nichts im Hotelmarketing: Beim Vergleich der Channel Manager von Adojo schneidet „Hotel Spider“ von Tourisoft als bester ab. Auf Platz zwei im Ranking der Vertriebstools für Vier- und Fünf-Sterne-Hotels kommt „Channelmanager“ von Webmedia, Platz drei erreicht „Online Channel“ von Online Res, auf Platz vier liegt „Channel Rush“ und Rang fünf bekleidet „Channelmanager“ von Rate Tiger. „Entscheidend in dieser Kategorie ist weniger der Preis, als vielmehr Vielfalt, Funktion und Service“, erläutert Sascha Arndt, Co-Gründer und Marketingchef der Adojo GmbH.

Channel Manager Vergleich von adojo.de

Für den Channelmanager-Vergleich wurde die Eignung der IT-Tools für die unterschiedlichen Hotelkategorien vorselektiert. „Hierbei haben wir vor allem die Flexibilität der Produkte (Setup-Gebühren, Kosten für weitere zuschaltbare Kanäle, Mindestvertragslaufzeiten) mit den Bedürfnissen und Margen der Hotelkategorien verglichen“, so Arndt. Parallel wurden Punkte für die Kriterien Preis, deutschsprachige Bedienoberfläche, deutschsprachigen Support, Benutzerfreundlichkeit der Systeme, Anbindung an Onlineportale und die vorhandene PMS-Anbindung vergeben. Aus der Kombination dieser beiden Merkmale ergibt sich das Ranking für die jeweilige Hotelkategorie.

Die Gewichtung wurde durch die Anzahl der zu erreichenden Punkte getätigt. „Besonders wichtig waren uns Preis, Benutzerfreundlichkeit und die Anbindung an Onlineportale; die Zahl der maximal zu erreichenden Punkte ist drei“, erläutert Arndt die Methodik. Weniger gewichtet wurden „Hygienefaktoren“ wie PMS-Anbindung, deutschsprachiger Support sowie deutschsprachige Bedienung, hier konnten die Channelmanager jeweils maximal einen Punkt erreichen.

Alle bewerteten Channel Manager sind hier abrufbar: http://www.adojo.de/channelmanager.html

Adojo ist auch Herausgeber von hotelscreening.de, einem Benchmark-Tool für Hotelpreise.

Was ist ein Channelmanager?
Ein Channelmanager ist ein Werkzeug zur schnellen und effizienten Übermittlung von Zimmerpreisen und Verfügbarkeiten an unterschiedliche Onlineportale, ohne die Notwendigkeit, diese einzeln und manuell zu bedienen. Er kann dadurch helfen, die Preis- und Verfügbarkeitsparität zu sichern. Abweichend von seiner ursprünglichen Form eines einfachen Programms, sind Channelmanager mit umfangreichen Revenue- und Yieldfunktionen ausgestattet worden und können z.B mit dem PMS und der Booking Engine verbunden werden. Zu beachten ist bei 1-Way Channelmanagern in welchen Intervallen eingegangene Buchungen, oder Stornierungen von den Onlineplattformen abgerufen werden und in Form einer Bestätigung an das Hotel und das Reservierungssystem übermittelt werden. Aufgrund dieses Intervalls besteht, theoretisch, die Gefahr einer Überbuchung. 2-Way Anbindungen schaffen Abhilfe, sind aber nicht für alle Kanäle verfügbar. Desweiteren sollte darauf geachtet werden, dass zwischen dem Channelmanager und den Onlineplattformen XML-Anbindungen bestehen und der Channelmanager auch ohne Hotel-Login mit dem Portal kommunizieren kann.
(Quelle: adojo.de)

Juli 2012 – Die erfolgreichsten Online-Portale sind Big Player, an denen im Tourismus kaum ein Weg vorbei führt – man kann sich aber aussuchen, mit wem man sich ins Bett legt! Die Big Player auf dem Online-Reisemarkt diktieren die Konditionen. Die ÖHV hat Preise und Leistungen der Marktführer (siehe Liste) verglichen und als Webmarketing-Studie veröffentlicht.

  • Priceline Inc. mit den Plattformen Priceline.com, Booking.com, Agoda.com.
  • Expedia mit Expedia.com, Venere.com und Hotels.com
  • Sabre-Group mit Travelocity.com, Lastminute.com
  • Orbitz mit Orbitz.com, ebookers.com, hotelclub.com, ratestogo.com, asia-Hotels.com
  • HRS mit Hrs.de, Tiscover.com und hotel.de

Wer auf Preisvergleichsseiten will, braucht den richtigen Partner
Evaluiert wurden Kontakt- und Buchungsinformationen, die Art der Hotelpräsentation, Dienstleistungen in Marketing und Verkauf, Datenwartung und -pflege, Gebühren, AGBs, Zielgruppen, Reichweiten und Zusatznutzen für die Gäste. Auf den ersten Blick sticht die enorme Bandbreite bei den Konditionen ins Auge, sie reicht von 12 bis 25 % Provision vom Buchungswert. Auch die Reichweite über Hotelpreisvergleichs-Seiten ist für Hoteliers von großer Bedeutung. HRS und Tiscover etwa verzichten im Gegensatz zu Booking.com und Expedia auf Buchungen über Trivago.

Unfaire Bewertung? Eine Reaktion ist nicht immer möglich!
Besonders ans Herz gelegt wird den Hoteliers die aktive Kommunikation. Umso mehr überrascht web-erfahrene Hoteliers, wenn Online-Portale die Kommunikation mit dem Gast be- oder verhindern. In manchen Fällen geht das so weit, dass nicht einmal Stellungnahmen zu ungerechtfertigten Vorwürfen möglich sind. Das ist umso ärgerlicher, als die Bedeutung von Gästebewertungen immer stärker zunimmt – nicht zuletzt durch die Online-Portale. „Schlechte Bewertungen wirken sich auf Buchungen und Preise aus. Die Darstellung und die Pflege der Hotelbewertungen müssen professionell gehandhabt werden. Hier lassen einige Portale ihre Kunden im Stich“, erklärt Reisenzahn. Bei HRS können Hotels Stellungnahmen abgeben, bei Booking.com und Venere nicht.

Die Auferstehung der Pauschalreise: „Dynamic Packaging“
Noch einen Schritt weiter kommen jene Plattformen den Gästen entgegen, die die Bündelung von Einzelleistungen zu einem Gesamtpaket zum Pauschalpreis ermöglichen: Jeder kann selbst bestimmen, wie er fliegt, wo er wohnt, welchen Mietwagen er nimmt. Lastminute.com, Expedia, Hotels.com oder Ebookers.com sind hier der Konkurrenz einen Schritt voraus und bieten Dynamic Packaging mit Buchung und Bezahlung an. Booking.com, Hrs.de oder Venere.com bieten diese Möglichkeiten nicht an, sondern nur die Hotelsuche.

No-Shows können teuer werden. Mit dem richtigen Partner nicht.
Um Unklarheiten in Bezug auf Buchung, Anreise oder Verrechnung klären zu können, benötigen Hoteliers die Kontaktdaten der Gäste. Doch Expedia, Orbitz und HRS übermitteln, wie der aktuelle ÖHV-Vergleich zeigt, dem Hotelier nur den Namen des Gastes. Venere übermittelt die E-Mail-Adresse, Kreditkartendaten und gegebenenfalls die Telefonnummer – bei No-Shows ein Riesenvorteil: „Wer diese Daten einbehält, erleichtert No-Shows und erschwert den Hoteliers die Verrechnung gerechtfertigter Stornogebühren. In so einem Fall wünsche ich mir als Hotelier eine Plattform, die als Partner an meiner Seite steht“, so Reisenzahn.

Laut ÖHV-Umfrage erfolgen bereits 27 Prozent der Hotelbuchungen online. Dass e-Tourismus immer wichtiger wird, ist unbestritten.

Neue ÖHV-Studie ab sofort erhältlich
ÖHV-Mitglieder erhalten die neue Hotel-Webmarketingstudie zum Sonderpreis von 65 Euro, regulär um 85 Euro (beides exkl. USt.) unter www.oehv.at/shop, per E-Mail an service@oehv.at oder telefonisch unter +43 (0)1 533 09 52 .